DE16293C - Geschwindigkeits - Regulator für mit komprimirter Luft betriebene Tramway-Wagen - Google Patents

Geschwindigkeits - Regulator für mit komprimirter Luft betriebene Tramway-Wagen

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DE16293C
DE16293C DENDAT16293D DE16293DA DE16293C DE 16293 C DE16293 C DE 16293C DE NDAT16293 D DENDAT16293 D DE NDAT16293D DE 16293D A DE16293D A DE 16293DA DE 16293 C DE16293 C DE 16293C
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Germany
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compressed air
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Dr. J. ALTSCHUL in Tirgu Jiu (Rumänien)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/12Systems with propulsion devices between or alongside the rails, e.g. pneumatic systems
    • B61B13/122Pneumatic systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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kaiseruchEJTI
PATENTAMT.
Der Regulator bestellt im wesentlichen aus einem Apparate, durch den, der gewünschten Geschwindigkeit entsprechend, die Spannung der comprimirten Luft reducirt wird.
Vermittelst der Compressionspumpe A wird die Luft comprimirt und durch das Verbindungsrohr η nach dem Reservoir B gepumpt. Die Welle b, welche auf den Lagerböcken d gelagert ist, ist mit der Kröpfung k versehen, welche durch Schubstange und Kolbenstange auf den Kolben / der Pumpe A wirkt. Auf das eine Ende der Welle b ist die Handkurbel a aufgekeilt, mittelst welcher der Arbeiter die Pumpe A in Bewegung setzt; aufserdem trägt b das Schwungrad c.
Aus dem Reservoir B tritt die comprimirte Luft durch die sechs Rohre CC aus, in welche die Ventile G G eingeschaltet sind. Die Enden der Rohre CCC laufen in einen Körper q aus, der an der Decke des Wagens befestigt ist. Sauber aufgeschliffen und abgedichtet, wird durch Riemen- und Räderbetrieb efg h von der Handkurbelwelle b aus die vor q liegende Birne D umgedreht, welche die S-förmige Bohrung t enthält und sich auf der anderen Seite in einer entsprechenden, sauber geschliffenen und mit Kautschuk gedichteten Eindrehung des Rohrstutzens E dreht, der durch den Bock qx an der Decke des Wagens befestigt ist. Hierdurch wird die Bohrung t nach einander vor die in q ausmündenden Rohre C gebracht, entnimmt diesen die comprimirte Luft und führt sie durch den Rohrstutzen E nach dem Rohre r, welches sie nach dem Treibcylinder weiter leitet.
Die in die Rohre CC.... eingeschalteten Ventile GG... sind in Fig. 4 und 5 dargestellt.
Die Federn uu . . ., welche die Ventile tt.. . . gegen die Sitze s s . . . drücken, sind in ihrer Spannung so regulirt, dafs die Stärke der Luftpressung, welche erforderlich ist, um die Ventile tt zu heben, bei jedem der sechs Ventile verschieden ist, und zwar derart, dafs bei jedem folgenden Ventil ein etwas höherer Druck erforderlich ist, um t zu lüften, als bei dem vorhergehenden.
Die Luft kann jetzt im Reservoir so lange comprimirt werden, bis der Druck erreicht ist, welcher genügt, um das den geringsten Widerstand bietende Ventil zu öffnen. Ist dies geschehen, dann beginnt erst die Luft nach dem Treibcylinder zu dringen und der Wagen wird bis zum Oeffnen des zweiten Ventils mit der geringsten Fahrgeschwindigkeit bewegt; denn nicht nur, dafs die Luft mit dem geringsten zulässigen Druck durch t nach E und r gelangt, wird t während jeder Umdrehung der Birne D aufserdem auch nur ein einziges Mal mit Luft gespeist. Ist die Luft in B so weit comprimirt, dafs auch das zweite Ventil G gehoben wird, so wird nicht nur durch tE und r Luft von höherer Spannung nach dem Cylinder geführt, sondern t wird auch bei jeder Umdrehung der Birne D zweimal mit Luft gespeist. Bei jedem Oeffnen eines neuen Ventils findet so eine zweifach gesteigerte Zunahme der durch t zugeführten Luft statt und hierdurch werden die mit dem Apparat zu erzielenden Fahrgeschwindigkeiten in verschiedene durch die plötzliche Zu- oder Abnahme der Geschwindigkeit leicht von einander zu unterscheidende
Abstufungen zerfallen, die durch vermehrte oder verminderte Arbeit an der Kurbel α innegehalten werden können.
Je nachdem also die Handkurbel langsam oder schneller umgedreht wird, findet auch ein langsameres oder schnelleres Fahren statt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Rohre C C mit den Ventilen G G, welche in den Körper q ausmünden, gegen den sich die Birne D mit der Bohrung t dreht, welch letztere durch den Zahnkranz h und das Zahnrad g umgedreht wird und die Luft aus denjenigen Rohren C entnimmt, in denen die in verschiedenem Mafse belasteten Ventile G durch genügende Spannung der Luft im Reservoir JB gehoben worden sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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