DE906892C - Vorrichtung zur Umwandlung der Energie einer mit hin und her gehendem Kolben ausgeruesteten Brennkraftmaschine in Stroemungsarbeit eines stroemungsfaehigen Mediums - Google Patents

Vorrichtung zur Umwandlung der Energie einer mit hin und her gehendem Kolben ausgeruesteten Brennkraftmaschine in Stroemungsarbeit eines stroemungsfaehigen Mediums

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DE906892C
DE906892C DES18687A DES0018687A DE906892C DE 906892 C DE906892 C DE 906892C DE S18687 A DES18687 A DE S18687A DE S0018687 A DES0018687 A DE S0018687A DE 906892 C DE906892 C DE 906892C
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piston
piston rod
internal combustion
combustion engine
pump
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Dr-Ing Wilhelm Knolle
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Saat- und Erntetechnik GmbH
Original Assignee
Saat- und Erntetechnik GmbH
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    • F04B17/05Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by internal-combustion engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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Description

  • Vorrichtung zur Umwandlung der Energie einer mit hin und her gehendem Kolben ausgerüsteten Brennkraftmaschine in Strömungsarbeit eines strömungsfähigen Mediums Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umwandlung der Energie einer mit hin und her gehendem Kolben ausgerüsteten Brennkraftmaschine in Strömungsarbeit eines strömungsfähigen Mediums. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den durch die Arbeit der Brennkraftmaschine bestimmten Betrag der Strömungsarbeit auf die beiden Faktoren, nämlich Druck bzw. Fördervolumen, aus denen sich die Strömungsarbeit zusammensetzt, in beliebig steuerbarer Weise aufzuteilen. Es soll also möglich sein, bei jedem Betriebszustand der Brennkraftmaschine den von dieser erzeugten Arbeitsbetrag in dem strömenden Medium entweder in ein kleines Fördervolumen und einen hohen Druck oder in ein größeres Fördervolumen und entsprechend geringerenDruck zu zerlegen, wobei, von etwaigen Reibungs- oder Strömungsverlusten abgesehen, das Produkt von Druck-und Fördervolumen dem jeweils von der Brennkraftmaschine gelieferten Arbeitsbetrag gleichkommt.
  • Durch Zwischenschaltung umlaufender Triebwerkteile zwischen die Kolben der Brennkraftmaschine und der Förderpumpe läßt sich diese Aufgabe in bekannter Weise lösen. Die erfinderische Forderung geht im vorliegenden Fall jedoch dahin, derartige umlaufende Triebwerkteile zu vermeiden. Sie wird dadurch gelöst, daß bei konstantem Hub des oder der Kolben der Brennkraftmaschine und konstantem Querschnitt des Kolbens der Förderpumpe dessen nutzbarer Förderhub steuerbar ist.
  • In der Zeichnung sind Vorrichtungen gemäß der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Die Anlage nach Fig. i besteht aus zwei Brennkraftzylindern 1, 2, in denen Kolben 3, 4 laufen, die durch eine Kolbenstange 5 miteinander verbunden sind. Auf der Kolbenstange 5 ist eine Zahnstange 6 angeordnet, welche in ein Zahnrad 7 eingreift, das seinerseits mit einer Zahnstange 8 kämmt. Die Zahnstange 8 ist auf der Kolbenstange g eines doppelt wirkenden Pumpenkolbens io angeordnet, der in einem Pumpengehäuse i i läuft, das durch eine Scheidewand 12 in zwei Pumpenräume 13, 1,4 geteilt ist. Eine mit entsprechenden Ventilen ausgerüstete Zuleitung 15 versieht die beiden Pumpenräume 13, 14 mit strömungsfähigem Medium, z. B. Öl, und durch den Kolben io wird abwechselnd aus den Pumpenräumen 13, 1¢ das Drucköl in eine mit entsprechenden Ventilen versehene Druckleitung 16 gefördert, durch die es der Verbraucherstelle, z. B. einem Drehmomenterzeuger, zugeführt wird.
  • Bewegt sich die Kolbenstange 5 in Richtung des Pfeiles A, so bewegt sich die Kolbenstange g durch die Zahnradübersetzung zwischen beiden Kolbenstangen in Richtung des Pfeiles B, so daß ein völliger oder teilweiser Ausgleich der bei jedem Hube hin und her gehenden Massen erreichbar ist. Solange die Drehwelle 17 des Zahnrades 7 unverschiebbar festgehalten ist, sind die Hübe der Kolbenstange 5 und g gleich groß, aber entgegengesetzt gerichtet.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Drehwelle 17 des Zahnrades 7 durch einen Horizontalschlitz od. dgl. so geführt, daß sie sich in Richtung parallel zu den Kolbenstangen 5 und g bewegen kann. Bei einer solchen Bewegung muß die Drehwelle die Spannung einer der beiden Federn 18 oder ig überwinden, welche gegen Widerlager 2o, 21 abgestützt sind. Entsprechend dem im Pumpenraum 13 herrschenden Druck wird durch das Druckmedium auf den Kolben io eine entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles B wirkende Gegenkraft ausgeübt, wenn die Kolbenstange 5 in Richtung des Pfeiles A gefördert wird. Dieser Gegendruck bewirkt eineZusammenpressung der Feder 18 so lange, bis die Spannung der Feder 18 den gleichen Wert erreicht hat wie der Druck, der im Pumpengehäuse 13 auf die Fläche des Kolbens io ausgeübt wird. Während dieses Teiles des Hubes der Kolbenstange 5 der in den Zylindern i und 2 laufenden Kolben 3 und q. wird die Kolbenstange g und damit der Pumpenkolben iö nicht verschoben, vielmehr wandert die Drehwelle 17 des Zahnrades 7 in Richtung des Pfeiles A mit. Erst wenn die Spannung der Feder i8 größer geworden ist als der Druck, der im Pumpenraum 13 auf den Kolben io ausgeübt wird, bleibt die Drehwelle 17 des Zahnrades 7 stehen, und ein weiterer Hub der Kolbenstange 5 setzt sich nunmehr in nutzbaren Förderhub des Pumpenkolbens io um. Wechselt die Hubrichtung der Kolbenstange 5, so treten sinngemäß umgekehrt die gleichen Verhältnisse im Pumpenraum 14 unter entsprechender Zusammenpressung der Feder ig ein.
  • Durch die beschriebene Anordnung wird erreicht, daß bei einer gegebenen Leistung der Brennkraftmaschine die dementsprechende Förderleistung der Pumpe selbsttätig auf die beiden sie bildenden Faktoren, nämlich Fördervolumen einerseits und Förderdruck andererseits, so aufgeteilt wird, daß bei Erhöhung des Förderdruckes das Fördervolumen sinkt und umgekehrt. Wird beispielsweise durch die Förderpumpe ein Drehmomenterzeuger angetrieben, der zur Drehung von Triebrädern eines Fahrzeuges dient, so verlangsamt das bisher mit einer bestimmten Geschwindigkeit fahrende Fahrzeug bei Erhöhung des Fahrwiderstandes, z. B. auf einer Steigung, bei unveränderter Leistung der Brennkraftmaschine automatisch seine Fahrgeschwindigkeit, jedoch steigt dafür entsprechend die auf die Fahrbahn wirkende Umfangskraft des Rades. Die Verlangsamung der Fahrgeschwindigkeit hat ihre Ursache darin, daß die geringere Menge des je Zeiteinheit geförderten Druckmediums eine geringere Drehgeschwindigkeit des Drehmomenterzeugers bewirkt. Verringert sich umgekehrt der Fahrwiderstand, z. B. auf abschüssiger Straße, so stellt sich automatisch in dem Pumpengehäuse ein geringerer Druck ein, jedoch steigt dafür die Fördermenge, so daß das Fahrzeug bei unveränderter Leistung der Brennkraftmaschine schneller fährt. Unberührt von dieser automatischen Aufteilung der Förderleistung auf Fördervolumen und Förderdruck bleibt die Regelung der Leistung der Brennkraftmaschine durch Erhöhung oder Verminderung der Zufuhr von Brennstoff.
  • Fig. 2 zeigt die gleichen Brennkraftzylinder mit darin laufenden Kolben und die gleiche Förderpumpe wie Fig. i. An die die Kolben der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange 22 ist ein Hebel z3 angeschlossen, welcher über einen Zwischenhebel 24 auf die Kolbenstange 25 des Pumpenkolbens io wirkt, wobei die Kolbenstange 25 in einem Kreuzkopf 26 endet. Das freie Ende des Hebels 23 liegt gegen zwei Widerlager 27,:28 an, die durch Federn 2-9,30 gegen feste Anschläge 31, 32 abgestützt sind. Wird die Kolbenstange 22 in Richtung des Pfeiles A verschoben, so wird das untere Ende des Hebels 23 in der gleichen Richtung mitgenommen. Entsprechend dem Druckzustand im Pumpenraum 14 wird auf den Kolben io ein Druck in Richtung entgegengesetzt zu der des Pfeiles A ausgeübt. Dadurch wird das Gelenk 33 zwischen den Hebeln 23 und 2q. zum festen Momentandrehpunkt des Hebels 23, wobei durch dessen freies Ende die Feder 30 so lange zusammengepreßtwird, bis ihre Spannung dem auf der Arbeitsfläche des Pumpenkolbens io lastenden Druck entspricht, und zwar unter Berücksichtigung der verschiedenen Hebelarme der wirkenden Kräfte. Sobald dieser Zustand erreicht ist, bildet das Widerlager 28 den Schwenkpunkt für den Hebel 23, so daß nunmehr der Kolben io ebenfalls in Richtung des Pfeiles A mitgenommen wird. Auch bei dieser Anlage wird entsprechend dem Druckzustand er nutzbare Förderhub des Kolbens automatisch gesteuert.
  • Fig. 3 zeigt in einerTeildarstellung eineVariante der Ausbildung nach Fig. 2. Der an die Kolbenstange 22 der Brennkraftmaschine angeschlossene Hebel 23 ist an dem Festpunkt 34 schwenkbar so gelagert, daß er mit seinem unteren Ende der Bewegung der Kolbenstange 22 folgen kann; zu diesem Zweck kann ein entsprechender Längsschlitz in dem Hebel23 vorgesehen sein, mit dem er an den Festpunkt 34 angeschlossen ist. Ein von dem Kreuzkopf 26 abgehender Stößel 35 greift in eine Hülse 36 ein, die an den Zapfen 33 des Hebels 23 angeschlossen ist. In dieser Hülse sind zwei Federn 37, 38 angeordnet, von denen bei Verschiebung der Kolbenstange 22 in Richtung des Pfeiles A die Feder 38 zusammengepreßt wird. Die Feder 38 entspricht wirkungsmäßig der Feder 29 aus Fig. 2.
  • Fig. 4 zeigt eine andere Verbindung zwischen dem Stößel 35 und der Kolbenstange 22, indem der Bolzen 33, an dem die Hülse 36 mit den Federn 37 und 38 sitzt, von einem Kragarm 39 getragen wird, der fest an der Kolbenstange 22 angeordnet ist.
  • Während die Ausführungsformen nach Fig. i bis 4 Vorrichtungen zeigen, bei denen die Aufteilung der Förderleistung der Pumpe auf Fördervolumen einerseits und Förderdruck andererseits automatisch entsprechend dem Druckzustand im Pumpengehäuse erfolgt, zeigen die Fig. 5 bis 7 in Teildarstellungen Ausführungsformen, bei denen die Steuerung der Größe des nutzbaren Förderhubes des Pumpenkolbens willkürlich erreichbar ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sitzt an der Kolbenstange 22 wiederum ein Schwenkhebel 23, der durch das Gelenk 33 mit einem Zwischenhebel 24 verbunden ist, wie in Fig. 2 dargestellt. An Stelle der abgefederten Widerlager 27, 28 der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein in Richtung des Doppelpfeiles C verschiebbares starres Widerlager 40 mit zwei Anschlagschenkeln 41, 42 angeordnet. Wird die Kolbenstange 22 in Richtung des Pfeiles A vorgeschoben und wirkt auf den Pumpenkolben und damit auf die Zwischenhebel 24 eine Rückhaltekraft ein, so bildet wiederum das Gelenk 33 den Momentandrehpunkt für den Hebel 23, bis dessen freies Ende 43 zur Anlage gegen den Anschlagschenkel 41 gelangt. Von diesem Augenblick an wird bei weiterem Vortrieb der Kolbenstange 22 der Zwischenhebel 24 in Förderrichtung mitgenommen und damit der Pumpenkolben bewegt. Die Bemessung des nutzbaren Förderhubes des Pumpenkolbens erfolgt hier durch Verstellung des Widerlagers 40. Diese Verstellung kann willkürlich erfolgen oder durch eine nicht dargestellte Vorrichtung von dem Druckzustand in der Förderpumpe oder deren Austrittsleitung 16 abgeleitet werden.
  • Fig.6 zeigt in Teildarstellung eine der Ausführungsform nach Fig. i analoge Gestaltung, bei .der die Federn 18, i9 durch die Schenkel 41, 42 des steuerbaren Widerlagers 4o ersetzt sind.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist an der Kolbenstange 22 ein Führungsstück 44 gelagert, auf welchem ein einseitig sich verjüngendes Kupplungsstück 45 in Richtung des Doppelpfeiles C steuerbar angeordnet ist. In die Kolbenstange 25 des nicht dargestellten Pumpenkolbens ist ein Längsschlitz46 eingearbeitet. Wird das Kupplungsstück 45 in Richtung auf die Kolbenstange 22 so weit vorgeschoben, daß es spielfrei an die Wandungen des Langschlitzes 46 anliegt, so vollführt der Pumpenkolben einen ebenso großen Hub wie die Kolben der Brennkraftmaschine. Wird das Kupplungsstück 46 von der Kolbenstange 22 so weit fortgezogen, daß es völlig außerhalb des Bereiches des Langschlitzes 46 steht, und ist dieser seinerseits so lang wie der Hub der Kolben der Brennkraftmaschine einschließlich der Breite des Führungsstückes 44, so vollführt der Pumpenkolben trotz vollen Hubes der Kolben der Brennkraftmaschine keinerlei Hubbewegung. Durch entsprechende Einstellung des Kupplungsstückes 45 ist zwischen diesen beiden Grenzwerten jede Größe des nutzbaren Förderhubes des Pumpenkolbens steuerbar. Die Stellung des Kupplungsstückes 45 kann willkürlich geregelt oder von dem Druckzustand in der Förderpumpe abgeleitet werden.
  • Während bei den Ausführungsformen nach Fig. i bis 4 diejenige Arbeit, die von der Brennkraftmaschine geliefert wird, ohne daß sie sich sofort in nutzbaren Hub des Kolbens der Förderpumpe umsetzt, in Spannungsarbeit von Federn vorübergehend gespeichert und von diesen bei ihrer Ausdehnung wieder zurückgeliefert wird, wird bei den Ausführungsformen nach Fig. 5 bis 7 dieser Teil der Arbeit in Form von Massenbeschleunigung gespeichert, die ebenfalls in vollem Umfang wiedergewinnbar ist.
  • Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher in zwei Brennkraftzylindern i und 2 Kolben 3 und 4 laufen, die durch eine Kolbenstange 47 miteinander gekoppelt sind. Diese Kolbenstange führt durch ein Pumpengehäuse 48, in welchem zwei Druckkammern 49, 50 und eine Ansaugkammer 51 angeordnet sind; der Zulauf des Druckmediums, z. B. von Öl, zur Ansaugkammer ist nicht dargestellt. Von den Druckkammern49, 5o führen Druckleitungen 52, 53, die in eine gemeinsame Leitung einmünden können, fort.
  • Auf der Kolbenstange 47 ist ein Kolbenboden 54 angeordnet, an den sich beiderseits Kolbenhülsen 55, 56 anschließen, in die Schlitze 57 bzw. 58 eingearbeitet sind. Diese Schlitze werden von Deckringen 59, 6o überdeckt, die mittels einer in Richtung des Doppelpfeiles D verschiebbaren Steuerstange 61 und zweier Lenker 62, 63 in Längsrichtung der Kolbenstange 47 verstellbar sind.
  • Wird die Kolbenstange 47 in Richtung des Pfeiles A vorgeschoben, so geht der Kolbenboden 54 nebst den daran anschließenden Hülsenstücken 55. 56 ebenfalls in Richtung des Pfeiles A vorwärts, wodurch Druckflüssigkeit aus der Druckkammer 50 in die Druckleitung 53 hineingedrückt wird, während aus dem Raum 51 Druckflüssigkeit in die Kammer 49 angesaugt wird. Erreicht bei der Verschiebung der Kolbenstange die rechte Kante des Schlitzes 58 die rechte Kante des Deckringes 6o, so tritt das dann noch innerhalb der Kolbenhülse 55 befindliche Öl od. dgl. durch den nunmehr frei werdenden Schlitz 58 in das Gehäuse 5i, d. h. der letzte Teil des Förderhubes der Kolbenstange 47 wird nicht mehr in nutzbaren Förderhub des Kolbens 54, 55 umgewandelt, sondern es wird innerhalb der Kammer 51 Öl ohne Arbeitsleistung und damit nahezu ohne Arbeitsaufwand hin und her gefördert. Da in dem Augenblick, in welchem der Schlitz 58 freigegeben wird, der Druck in der Kammer 5o aufhört, schließt sich das Ventil 64, ohne daß sich das Ventil65 öffnet, und wenn die Kolbenstange 47 sich entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles A bewegt, treten die gleichen Zustände bei den Ventilen 66 und 67 ein.
  • Wird die- Kolbenstange 47 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles A verschoben, so hört der nutzbare Förderhub des Kolbens 54, 56 in dem Augenblick auf, in welchem die linke Kante des Schlitzes 57 die linke Kante des Deckringes 59 erreicht.
  • Wird die Stange 61 aus dem Gehäuse 48 herausgezogen, so weichen die äußeren Kanten der Deckringe 59, 6o in Richtung auf die mittlere Symmetrieebene der Pumpenkammer 58 zurück, so daß der nutzbare Kolbenhub schon früher beendet wird.
  • Bei entsprechender Bemessung und Steuerung der Deckringe 59, 6o kann die Anlage auch so gesteuert werden, daß der Zeitpunkt des Beginns des nutzbaren Förderhubes des Pumpenkolbens verändert wird, wodurch sich ebenfalls die Größe des nutzbaren Förderhubes beeinflussen läßt.
  • Die Steuerung der Länge des nutzbaren Kolbenhubes in der Förderpumpe kann willkürlich oder in Abhängigkeit von einem bestimmten Druck- oder Betriebszustand der Anlage erfolgen, oder es können beide Möglichkeiten miteinander kombiniert werden.
  • Bei allen dargestellten Ausführungsformen können die Druckleitungen in einen Druckkessel münden, der mit einem Luftdom versehen ist, wodurch die Druckschwankungen, die infolge der Pumpenstöße eintreten, ausgeglichen werden.
  • Ferner kann z. B. in dem Luftdom eine Druckmeßvorrichtung angeordnet sein, die bei Erreichung des für die Anlage vorgesehenen Höchstdruckes die Brennstoffzufuhr zur Brennkraftmaschine drosselt, falls der Verbrauch des Druckmediums geringer wird als die Förderleistung der Pumpe, so daß dadurch die Leistung der Brennkraftmaschine dem jeweiligen Betriebsbedarf angepaßt werden kann. Abseits von dieser automatischen Beeinflussung der Brennstoffzufuhr zur Brennkraftmaschine kann die übliche, eine willkürliche Beeinflussung der Brennstoffzufuhr regelnde Vorrichtung vorgesehen sein.
  • Die Vorrichtungen gemäß der Erfindung können vorteilhaft als Getriebe für Fahrzeuge verwendet werden, insbesondere als Flüssigkeitsgetriebe. Die Auslaufleitungen der Pumpenräume können dabei in einen Druckbehälter einmünden, der an passender Stelle einen Luftdom besitzt, so daß die durch den Pumpvorgang auftretenden Druckschwankungen in dem Druckbehälter ausgeglichen werden. Von dem Druckbehälter führt dann eine Druckleitung zu einer Vorrichtung, welche das Arbeitsvermögen der Druckflüssigkeit in eine Drehbewegung umwandelt. Diese Drehmomenterzeuger können in bekannter Weise so ausgebildet sein, daß sie unmittelbar an ihrer abtreibenden Welle ohne Zwischenschaltung anderer Elemente, wie Kurbeln od. dgl., eine Drehbewegung erzeugen. Erforderlichenfalls kann zwischen die abtreibende Welle des Drehmomenterzeugers und dieTriebwelle desFahrzeuges noch eine feste Übersetzung eingebaut werden, so daß z. B. die Triebwelle des Fahrzeuges mit geringerer Drehzahl umläuft als die abtreibende Welle des Drehmomenterzeugers. Jeder Drehmomenterzeuger kann ein oder mehrere Räder des Fahrzeuges antreiben. Wirkt bei einem Fahrzeug mit zwei angetriebenen Rädern auf jedes der Treibräder ein Drehmomenterzeuger, so wird das sonst notwendige Differentialgetriebe zwischen diesen beiden Rädern entbehrlich. Wirkt bei einem Fahrzeug mit vier angetriebenen, auf zwei Achsen sitzendenRädern auf jedesRad ein Drehmomenterzeuger ein, so erspart man sogar drei Differentialgetriebe, nämlich je eins in jeder der Achsen und ein drittes zwischen den beiden Achsen. Durch Vertauschung der Zu- und Ableitungen für die Druckflüssigkeit bzw. die drucklose Flüssigkeit kann in bekannter Weise die Umlaufrichtung des oder der Drehmomenterzeuger geändert werden.
  • Für die Drehmomenterzeuger können grundsätzlich zwei verschiedene Bauarten benutzt werden. A. Drehmomenterzeuger mit im Betriebe unveränderlichen Wirkungsflächen bzw. Wirkungsräumen Dadurch, daß die von der Brennkraftmaschine gelieferte Förderleistung durch das beschriebene Getriebe beliebig auf ihre beiden Faktoren aufteilbar ist, kann auf den Drehmomenterzeuger entweder eine große Fördermenge mit kleinem Druck oder eine kleinere Fördermenge mit größerem Druck zur Einwirkung gebracht werden, wenn man von der Möglichkeit, die Leistung der antreibenden Brennkraftmaschine ihrerseits durch Veränderung der Brennstoffzufuhr zu regeln, absieht. Eine große Fördermenge mit verhältnismäßig kleinem Druck bedeutet bei gegebenem Arbeitsvolumen des Drehmomenterzeugers die Erzielung einer hohen Geschwindigkeit, wobei jedoch die auf die abtreibende Welle des Drehmomenterzeugers wirkende Kraft verhältnismäßig gering ist, während eine kleine Fördermenge mit verhältnismäßig hohem Druck eine geringe Drehgeschwindigkeit der abtreibenden Achse des Drehmomenterzeugers hervorruft, die auf die abtreibende Welle des Drehmomenterzeugers wirkende Kraft jedoch entsprechend vergrößert wird. Wird die Fördermenge unter Benutzung der geschilderten Vorrichtungen auf den Wert Null verringert, so kann die Brennkraftmaschine im Leerlauf weiterarbeiten, ohne daß auf den Drehmomenterzeuger überhaupt ein Drehmoment ausgeübt wird, d. h. das beschriebene Getriebe ersetzt gleichzeitig auch eine Kupplung.
  • Die Verwendung von Drehmomenterzeugern mit im Betriebe unveränderlichen Wirkungsflächen bzw. Wirkungsräumen setzt voraus, daß auch bei der größten vorgeschriebenen Drehzahl des Drehmomenterzeugers die Fördermenge der Pumpe ausreicht, um die Wirkungsräume des Drehmomenterzeugers bei dieser Drehzahl zu füllen. Falls sich diese Bedingung aus konstruktiven oder betrieblichen Gründen nicht oder nur mit Schwierigkeiten erfüllen läßt, so kann eine andere Bauart des Drehmomenterzeugers benutzt werden, nämlich B. Drehmomenterzeuger mit im Betriebe veränderlichen Wirkungsflächen bzw. Wirkungsräumen Um eine ausreichendeDrehzahl an der abtreibenden Welle des Drehmomenterzeugers auch bei beschränktem, durch die Baugröße der Pumpe bedingtem maximalem Fördervolumen zu erreichen, kann man bei durch Druckflüssigkeit angetriebenen Drehmomenterzeugern deren Arbeitsräume so verkleinern, daß die unter Druck gesetzten Arbeitsflächen, die mit der abtreibenden Welle des Drehmomenterzeugers gekuppelt sind, von einem bestimmten Drehzahlbereich des Drehmomenterzeugers an verkleinert werden. Dadurch wird erreicht, daß eine geringe Fördermenge je Zeiteinheit eine ausreichende Drehzahl des Drehmomenterzeugers je Zeiteinheit hervorruft. Es muß erforderlichenfalls der Druck der Förderflüssigkeit umgekehrt proportional zur Verringerung der Größe der Wirkungsfläche heraufgesetzt werden, um ein konstantes Gesamtdrehmoment zu erzielen.
  • Zur Verringerung der Größe der Wirkungsflächen an mittels Druckflüssigkeit angetriebenen Drehmomenterzeugern kann man entweder die Zahl der Wirkungsflächen verringern, wobei man die Einzelgröße jeder Wirkungsfläche gleich läßt, oder man kann die Zahl der `'Wirkungsflächen gleich lassen, jedoch deren Einzelgrößen verringern. Es sind auch Kombinationen beider Möglichkeiten durchführbar. Die Verringerung der Größe der Wirkungsflächen kann stufenweise vor sich gehen, insbesondere dann, wenn man die Einzelgröße jeder Wirkungsfläche unverändert läßt und dafür die Zahl der beaufschlagtenWirkungsflächen verringert,oder stufenlos, insbesondere dann, wenn man die Zahl der beaufschlagten Wirkungsflächen unverändert läßt und dafür deren Einzelgröße verringert.
  • Die Steuerung der Größe der Wirkungsflächen hat insbesondere Bedeutung in den Fällen, in denen der Drehmomenterzeuger durch ein nicht kompressibles Medium, also eine Druckflüssigkeit, angetrieben wird.
  • Erfolgt der Antrieb des Drehmomenterzeugers durch ein kompressibles Druckgas und dessen Steuerung derart, daß dieses bei Arbeitsleistung expandiert, so wird der oben beschriebene Zweck auch erreicht, wenn ohne Veränderung der auf die Abtriebswelle des Drehmomenterzeugers arbeitenden Größe jeder Einzelwirkungsfläche die Größe der Wirkungsräume verringert und dafür der Druck des Gases erhöht wird. Dies hat den Vorteil, daß die Größe der Förderpumpe verhältnismäßig gering gehalten werden kann, denn bei einem Fahrzeug kommen große Drehzahlen der Triebräder und damit der Welle des Drehmomenterzeugers nur dann in Frage, wenn der Fahrwiderstand nicht überaus groß ist, d. h. wenn die Druckerzeugungskapazität der Förderpumpe nicht ausgenutzt wäre. 1's kann in solchen Fällen betrieblich und konstruktiv günstiger sein, die Pumpe so zu bauen und zu betreiben, daß sie lieber mit einem hohen Druck, dafür aber mit einem geringeren Fördervolumen arbeitet. Man kann dann entweder die Querschnitte und sonstigen Abmessungen der Pumpe oder deren Hubzahl je Zeiteinheit herabsetzen.
  • Die Vorrichtungen gemäß der Erfindung können auch für andere Zwecke als für den Antrieb von Fahrzeugen benutzt werden, z. B. zur stufenlosen Regelung von Kompressoren für Gase. Die aus den Pumpenräumen wegführenden Druckleitungen können dann unmittelbar zu den Verbrauchsstellen des Druckgases führen, z. B. zu durch das Druckgas angetriebenen Werkzeugen od. dgl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Umwandlung der Energie einer mit hin und her gehendem Kolben ausgerüsteten Brennkraftmaschine in Strömungsarbeit eines strömungsfähigen Mediums derart, daß der gegebene Betrag der Strömungsarbeit auf die ihn bildenden Faktoren, nämlich Druck-bzw. Fördervolumen, beliebig aufteilbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben von Brennkraftmaschine und Förderpumpe ohne Zwischenschaltung umlaufender Triebwerksteile miteinander gekuppelt sind und bei konstantem Hub des Kolbens der Brennkraftmaschine und konstantem Querschnitt des Kolbens der Förderpumpe dessen nutzbarer Förderhub steuerbar ist. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht in nutzbaren Förderhub des Pumpenkolbens unmittelbar umgesetzte Arbeit der Kolben der Brennkraftmaschine vorübergehend in einem Federsystem gespeichert wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht in nutzbaren Förderhub des Pumpenkolbens unmittelbar umgesetzte Arbeit der Kolben der Brennkraftmaschine vorübergehend in bewegten Massen gespeichert wird. 4.. Vorrichtung nach Anspruch i und a, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, q.) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange(5), die mittels einer Zahnstange ein zwischen Federn (i8, i9) verschieblich gelagertes Zahnrad (7) antreibt, welches seinerseits in die Zahnstange (8) der Kolbenstange (9) des Pumpenkolbens (io) eingreift. 5. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, 4) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange (22) und einen an diese angelenkten Schwinghebel (23), dessen freies Ende zwischen gefederten Widerlagern (27, 28) geführt ist und der mittels eines Zwischenhebels (24) auf die Kolbenstange (25) des Pumpenkolbens (io) einwirkt. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, 4) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange (22) und einen an dieser angelenkten Schwinghebel (23), dessen freies Ende um einen Festpunkt (34) drehbar ist, und durch eine entgegen der Wirkung von Widerlagern (37,38) längenveränderliche Triebstange (35) zum Antrieb der Kolbenstange (25) des Pumpenkolbens (1o). 7. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3,4) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange (22) und durch einen an dieser starr befestigten Ansatz (3g), von dem eine entgegen der Wirkung von Widerlagerfedern (37, 38) längenveränderliche Triebstange (35) zum Antrieb des Kolbens abgeht. B. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, 4) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange(5), die mittels einer Zahnstange (6) ein zwischen den Anschlagschenkeln (41, 42) verschieblich gelagertes Zahnrad (7) antreibt, welches seinerseits in die Zahnstange (8) der Kolbenstange (g) des Pumpenkolbens (io) eingreift, wobei die Anschlagschenkel (41, 42) so steuerbar sind, daß der Verschiebeweg des Zahnrades (7) veränderbar ist. g. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, 4) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange (22) und einen an diese angelenkten Schwinghebel (23), dessen freies Ende zwischen Anschlagschenkeln (41, 42) geführt ist und der mittels eines Zwischenhebels (24) auf die Kolbenstange (25) des Pumpenkolbens einwirkt, wobei die Anschlagschenkel (41, 42) so steuerbar sind, daß der freie Schwingweg des Schwinghebels (23) veränderbar ist. io. Vorrichtung nach Anspruch i und 3, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, ¢) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange (22) und einen an dieser befestigten starren Führungsansatz (44), der durch einen Langschlitz (45) in der Kolbenstange (25) des Pumpenkolbens (io) führt und auf dem ein Kupplungsstück (45) so verschiebbar gelagert ist, daß der Führungsansatz (44) und damit die Kolbenstange (22) der Kolben der Brennkraftmaschine mit wählbarem Spiel mit der Kolbenstange (25) des Pumpenkolbens (io) kuppelbar ist. i i. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine die Kolben (3, 4) der Brennkraftmaschine koppelnde Kolbenstange (47) und einen auf dieser angebrachten Kolbenboden (54) mit zweckmäßig von diesem aus nach entgegengesetzten Richtungen abgehenden Hülsenstücken (55, 56), in welche Schlitze (57, 58) eingearbeitet sind, die von steuerbaren Deckringen (59, 6o) über einen wählbaren Teil des Hubes der Kolbenstange (47) hin abdeckbar sind, wobei die Hülsenstücke (55, 56) mit ihren Ausmündungen stets im Bereich von Druckkammern (49, 5o) verbleiben, während die in sie eingearbeiteten Schlitze (57,58) ständig im Bereich der drucklosen Zuführkammer (51) für das strömungsfähige Medium verbleiben. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federsysteme zusätzlich unter eine willkürlich regelbare Vorspannung setzbar sind. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die den nutzbaren Förderhub des Pumpenkolbens begrenzenden Teile in Abhängigkeit von dem Druckzustand in der Pumpenaustrittsleitung zusätzlich steuerbar sind. 14. Vorrichtung zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges nach einem der Ansprüche i bis 3 mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Pumpenräumen abgehenden Druckleitungen das Druckmedium einem Druckbehälter zuführen, der mit einem Luftdom ausgerüstet ist, von wo aus das unter Druck gesetzte strömungsfähige Medium einem Drehmomenterzeuger zugeleitet wird. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomenterzeuger unmittelbar auf eine Triebachse des Fahrzeuges einwirkt. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomenterzeuger unter Einschaltung einer unveränderlichen Vorrichtung zur Drehzahländerung auf eine Triebachse des Fahrzeuges einwirkt. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedes Triebrad des Fahrzeuges ein Drehmomenterzeuger einwirkt. 18. Vorrichtung nach :einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomenterzeuger in an sich bekannter Weise in seiner Drehrichtung durch Verlagerung der Zutrittsstelle für das Antriebsmedium umsteuerbar ist. ig. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18; dadurch gekennzeichnet, daß die im Drehmomenterzeuger angeordneten, von dem Druckmedium beaufschlagten Wirkungsflächen unveränderbar in ihrer Größe sind. 2o. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die im Drehmomenterzeuger angeordneten, von dem Druckmedium erfüllten Wirkungsräume in ihrer Größe unveränderbar sind. 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die im Drehmomenterzeuger angeordneten, von dem Druckmedium beaufschlagten Wirkungsflächen in ihrer Größe steuerbar sind. 22. Vorrichtung nach Anspruch 2z, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der im Drehmomenterzeuger von dem Druckmedium beaufschlagten Wirkungsflächen unter Beibehaltung der Unveränderlichkeit der Einzelflächen steuerbar ist. 23. Vorrichtung nach Anspruch 2i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelgröße der im Drehmomenterzeuger von dem Druckmedium beaufschlagten Wirkungsflächen unter Beibehaltung ihrer Zahl steuerbar ist. 2q.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die im Drehmomenterzeuger angeordneten, von dem Druckmedium erfüllten Wirkungsräume in ihrer Größe steuerbar sind. 25. Vorrichtung nach Anspruch 2q., dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der im Drehmomenterzeuger angeordneten, von dem Druckmedium erfüllten Wirkungsräume unter Beibehaltung der Größe der Einzelräume steuerbar ist. 26. Vorrichtung nach Anspruch 2q., dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelgröße der im Drehmomenterzeuger angeordneten, von dem Druckmedium erfüllten Wirkungsräume unter Beibehaltung ihrer Anzahl steuerbar ist.
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DE1294812B (de) * 1961-02-21 1969-05-08 Conen Foerdermengenverstellbare Druckmittelpumpe

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