DE1609264C - Zusatzmittelbehälter zum Einhängen in einen Klosettspülkasten - Google Patents
Zusatzmittelbehälter zum Einhängen in einen KlosettspülkastenInfo
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- DE1609264C DE1609264C DE1609264C DE 1609264 C DE1609264 C DE 1609264C DE 1609264 C DE1609264 C DE 1609264C
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Description
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behälter zum Einhängen, in einen Klosettspülkasten, die den oberen Teil 6 des Behälters bildende flache
wobei die Wand des Behälters mit Durchbrechungen Schale aus, die mit PreBsitz in den oberen Rand des
versehenist. ? i , -.^-γ-λ,^λ ·.,.,.:■ Teils 1 eingesetzt ist, aber die Durchbrechungen4 zu
Es ist ein derartiger Zusatzmittelbehälter zum Ein- 5 einem Hohlraum von 50 bis SO cm3 Inhalt zwischen
hängen in einen Klosettspülkasten bekannt (britische dem Boden, der flachen Schale und der Oberfläche
Patentschrift 439506), der an seinem Boden eine des Blocks 2 frei läßt Da die Durchbrechungen 4
öffnung zum Eintritt des Wassers aus dem Klosett- mindestens bis zum Boden der flachen Schale reichen,
spülkasten in das Behälterinnere und ferner an seiner ist gewährleistet, daß die Luft aus dem genannten
zylindrischen Wand Durchbrechungen aufweist, um io Hohlraum entweichen kann, wenn die Vorrichtung
das mit Deodorisierungs- und Desinfektionsstoffen in den Klosettspülkasten eingesetzt wird,
versetzte Spülwasser wieder austreten zu lassen. / Ein biegsamer Streifen S aus Draht od. dgL (Fig. 2) Oberhalb des Bodens dieses Zusatzmittelbehälters ist wird durch zwei der Durchbrechungen 4 geführt und ein Gestell vorgesehen, auf dem der Zusatzmittel- ist an seinem freien Ende zu einem Haken umgeboblock Auflage findet. 15 gen, der zwischen dem Deckel des Spülkastens und
versetzte Spülwasser wieder austreten zu lassen. / Ein biegsamer Streifen S aus Draht od. dgL (Fig. 2) Oberhalb des Bodens dieses Zusatzmittelbehälters ist wird durch zwei der Durchbrechungen 4 geführt und ein Gestell vorgesehen, auf dem der Zusatzmittel- ist an seinem freien Ende zu einem Haken umgeboblock Auflage findet. 15 gen, der zwischen dem Deckel des Spülkastens und
Häufig besteht die Forderung, ein Reinigungsmittel der Oberkante einer der Wandungen des Spülkastens
und ein Desinfektionsmittel für das Spülwasser ge- eingeklemmt werden kann. Der Teil 6 kann mit
trennt voneinander in dem Spülkasten zur Anwen- · längsgerichteten Führungsrippen 7 versehen sein, die
dung zu bringen, insbesondere dann, wenn die Mittel mit Schlitzen oder Rillen Ta am oberen Ende des
sich nicht zu einem Block oder einem Kuchen ver- *» Behälters 1 zusammenwirken, wobei die Länge der
einigen lassen oder sich beim. Auflosen in dem Spül- Schlitze so gewählt ist, daß eine Begrenzung für die
wasser gegenseitig behindern. Dies ist vor allem dann Einsetztiefe des Teils 6 in den Teil 1 geschaffen wird,
der Fall, wenn z. B. das Desinfektionsmittel flüchtig Das bei der beschriebenen Ansführungsform ver-
ist und leicht zerfällt, wogegen das Reinigungsmittel - wendete Desinfektionsmittel ist flüchtig und kann
diese Eigenschaften nicht aufweist as leicht zerfallen, so daß es erforderlich ist, dasselbe
Demgemäß besteht die der Erfindung zugrunde dicht verschlossen zu halten, bis der Zusatzmittelliegende Aufgabe darin, auf einfache Weise einen Be- behälter in den Spülkasten eingesetzt wird. Dies kann
hälter zu schaffen, bei dem ein Reinigungsmittel und mittels einer abziehbaren Plastikscheibe D geschehen,
ein davon getrenntes Desinfektionsmittel verwendet. ; die mit einer Zunge d versehen ist, an der sie erfaßt
werden können. je und abgezogen werden kann, in Fig. 2 ist die Scheibe
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung in teilweise abgezogenem Zustand wiedergegeben,
einen Zusatzbehälter zum Einhängen in einen Sobald die obere Schicht des Desinfektionsmittels
Klosettspülkasten der eingangs genannten Gattung aufgelöst ist, entsteht sofort ein Vorratsraum für die
vor, bei dem-der Behälter aus zwei übereinander an- dort entstehende Lösung.
geordneten und miteinander verbundenen, je einen 35 Die in Fig. 3 dargestellte, besonders vorteilhafte
Aufnahmeraum für ein Reinigungs-und für ein Des- Ausführungsform des Behälters umfaßt wiederum
infektionsmittel bildenden, topfartigen Teilen besteht, einen tiefen topfförmigcn Teil %, der einen Block 2
von denen der obere Teil mit seinem Boden den aus einem Reinigungsmittel enthält Die Wand 3 des
Deckel des unteren Teils bildet und in denen jeweils Teils 1 ist mit Durchbrechungen 4 versehen und trägt
oberhalb des Mittels ein bis zu einer Überiaufkante 40 am oberen Rand 15 einen Flansch. Der Teil 1 ist
reichender Vorratsraum für die Lösung vorhanden ist durch einen hochgewölbten Deckel 16 abgedeckt, der
In vorteilhafter weiterer Ausbildung der Erfindung oben Offnungen 17 aufweist, wobei der Deckel mit
ist der obere Teil als oben offene Schale ausgebildet, Preßsitz in den oberen Rand des TeOs 1 eingesetzt
die in die obere Öffnung des unteren Teils eingreift, ist
worin die Durchbrechungen in der Nähe seines obe- 45 Ein weiterer, ebenfalls topfförmiger Teil 8 ist am
ren Randes angeordnet sind. unteren Ende des TeOs 1 auf diesen aufgesetzt,
Vorzugsweise kann der obere TeO mit einem ab- wobei, wie im dargestellten Ausfühmngsbeispiei, eine
nehmbaren Deckel versehen sein und in der Nähe einfache Aufsteckverbindung angewendet ist, die
seines oberen Randes die Durchbrechungen auf- durch eine Schraub- oder eine sonstige Verbindung
weisen. 50 ersetzt werden kann. Wahlweise können die beiden
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des TeOe 1 und 8 auch mittels eines Klebstoffs miteinan-Zusatzmittelbehälters
nach der Erfindung dargestellt, der verbunden werden,
und zwar zeigt Der untere TeO 8 ist mit Durchtrittsöffnungen 9 in
und zwar zeigt Der untere TeO 8 ist mit Durchtrittsöffnungen 9 in
Fi g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungs- seiner Wand 10 und mit Durchtrittsöffnungen 9 a im
form des Behälters mit abgehobenem oberem Teil, 55 Boden versehen. Die öffnungen 9 sind hierbei so an-
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Behälters geordnet, daß keine Luft in dem Teil 8 festgehalten
nach F i g. 1 und wird, wenn er sich mit Wasser füllt
delte Ausführungsform des Behälters. tionsmittels auf, die in einem Beutel 12 aus wasser-
Der Zusatzmittelbehälter, der in Fig. 2 vor dem 60 löslicher Folie Uegt, um eine Verflüchtigung oder ein
Einsetzen in den Spülkasten dargestellt ist, weist Zerfallen des Desinfektionsmittels während der Lageeinen
topfförmigen Teil 1 auf,'der den Block 2 aus rung zu vermeiden.
ist beispielsweise etwa 8 cm tief und besitzt an seiner einer Drahtschlaufe 13 in einen Klosettspülkasten
Oberseite einen Innendurchmesser von etwa 4,5 cm, 65 eingehängt werden, wo die wasserlösliche Folie sich
was ein Volumen von etwa 50 cm3 ergibt Die innerhalb vorzugsweise einer Stunde auflöst
Wand 3 des TeOs 1 ist mit diametral gegenüberliegen- Während der Klosettspülkasten sich leert, ent-
Wand 3 des TeOs 1 ist mit diametral gegenüberliegen- Während der Klosettspülkasten sich leert, ent-
den schlitzartigen Durchbrechungen 4 versehen. weicht eine verhältnismäßig stark konzentrierte Rei-
Claims (3)
1. Zusatzmittelbehälter zum Einhängen in einen Klosettspülkasten, wobei die Wand des Behälters mit Durchbrechungen vergehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter aus zwei übereinander angeordneten und miteinander verbundenen, je einen Aufnahmeraum für
. ein Reinigungs-. und fur ein Desinfektionsmittel
bildenden, topf artigen Teilen (1 und 6 bzw. 1 und 8)
besteht, von denen der obere Teil (6 bzw. 1) mit seinem Boden den Deckel des unteren Teils
(1 bzw. 8) bildet und in denen jeweils oberhalb des Mittels ein bis zu einer Überlaufkante reichender Vorratsraum für die Lösung vorhanden
ist ■·■; ■ ::, ■·■■::/.··; ;■■ .v.-/;.. ;;r . -. ... ,···;
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Teil (6) eine oben offene Schale ist, die in die obere Öffnung des unteren
Teils (1) eingreift, worin die Durchbrechungen (4) in der Nähe seines oberen Randes angeordnet
smd(Fig.l).
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (1) mit einem abnehmbaren Deckel (16) versehen ist und in der
Nähe seines oberen Randes (15) die Durchbrechungen (4) aufweist (F i g. 3).
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