DE69201237T2 - Filtereinsatz für behälter. - Google Patents
Filtereinsatz für behälter.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Filtereinsatz für Behälter, insbesondere Teekrüge, bei denen eine gewisse Verweilzeit des Filterschlamms in einer im Behälter befindlichen Flüssigkeit gewährleistet sein soll, wobei der Einsatz vorzugs weise aus einer zylindrischen Filtereinheit besteht, die sich von der Spitze des Behälters nach unten erstreckt und mindestens bis unter die Oberfläche der sich im Behälter befindlichen Flüssigkeit hinabreicht, wenn dieser gefüllt ist, und wobei mindestens ein in einer Stöpselführung gleitender Stöpselstiel mit einem Stöpsel sich axial durch den Oberteil erstreckt, wobei der Stöpsel mit einem Randflansch versehen ist und bis auf den Boden des Flltereinsatzes bewegt werden kann.
- Derartige Filtereinsätze sind bereits bekannt, zum Beispiel aus der FR-PS- 1.196.574, bei dem sowohl der Stöpsel als auch der Boden des Filtereinsatzes im Hinblick auf den freien Durchgang der Flüssigkeit perforiert sind, während die Teeblätter innen zwischen dem Stöpsel und dem Boden des Filtereinsatzes gehalten werden. Der Stöpsel ist mit einer verstärkenden Randlippe versehen, die sich in Richtung Boden des Filtereinsatzes erstreckt. Das Volumen, in dem die Infusion stattfindet, ist in diesem Filtereinsatz zwischen das untere Drittel und die Hälfte des Filtereinsatzvolumens begrenzt, was für eine vollständige Infusion ungenügend ist Weiter kann die Infusion nicht gestoppt werden, nachdem der Stöpsel nach unten gedrückt worden ist, da immer noch eine Infusion durch die Perforlerungen im Boden des Filtereinsatzes und im Stöpsel stattfindet Weiter muß der Stöpsel bei der Infusion in seiner Höchststellung gehalten werden, zum Beispiel durch Reibung, ohne welche er absinken und das Infusionsvolumen weiter verkleinern würde.
- Ebenfalls ist es bekannt, Filtereinsätze, zum Beispiel in Form eines Papierfilters, zu verwenden, die an einer Haltevorrichtung befestigt von der Spitze des Behälters herabhängen. Ein solcher Filtereinsatz funktioniert zwar zufriedenstellend, ist aber mit den Nachteilen behaftet, daß das Volumen der Infusion relativ klein ist, und daß der Filtereinsatz nach Ablauf der Extraktionszeit aus der Flüssigkeit herausgenommen werden muß, um eine weitere Infusion zwischen der Flüssigkeit und dem Filterschlamm zu verhindern, worauf der größere Teil der iin Filter schlamm enthaltenen Flüssigkeit normalerweise aus dem Filtter gepreßt und nachher abgelagert werden sollte. Dies kann nicht immer stattfinden, da sowohl die Auspreß- als auch die Ablagerungsmöglichkeiten durch Zeit und Oertlichkeit eingeschränkt sein können, und daneben die mechanische Widerstandsfähigkeit des Papiermaterials beschränkt ist. Das Bedürfnis des Auspreßens des Filterschlamms rührt teils vom Wunsch her, den Abfall zu reduzieren, teils um das Tropfen der Flüssigkeit auf dem Weg vom Behälter zum Ablagerungsplatz zu verhindern.
- Weiter ist von anderen Extraktionsverfahren bekannt, den Filterschlamm im Boden des zylindrischen Behälters abzusondern, wo ein Stöpsel, der einen dem inneren Durchmesser des Behälters entsprechenden Durchmesser sowie Filtriertelle aufweist, nach unten durch die Flüssigkeit gedrückt wird und den Filterschlamm teilweise von der Flüssigkeit trennt. Dadurch wird ein genügend großes Infusionsvolumen erreicht sowie eine gewisse Möglichkeit geschaffen, die Flüssigkeit aus dem Filterschlamm zu preßen, aber es ist wie bei dem aus dem französischen Patent Nr. 1.196.574 bekannten Stand der Technik nicht möglich, die Infusion ganz zu stoppen, da durch die Filtrierteile des Stöpsels immer noch eine Verbindung zwlschen der Flüssigkeit und dem Filterschlamm besteht
- Die Erfindung basiert sich deshalb auf dem Ziel, das größtmögliche Infusionsvolumen zu liefern, den Filterschlamm derart von der Flüssigkeit zu trennen, daß nach der Trennung zwischen dem Filterschlamm und der Flüssigkeit keine Infusion mehr stattfindet, und die Notwendigkeit einer außeniiegenden Ablagerungsstätte zu eliminieren, wälirend die größtmögliche Menge Flüssigkeit aus dem Filterschlamm gepreßt wird. Das Ziel der Erfindung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Filtereinsatz in mindestens zwei Teile geteilt ist, einen Unterteil und einen Oberteil, wobei der Unterteil aus Material besteht, das für die Flüssigkeit undurchlaßig ist, zum Beispiel Kunststoff, und der Oberteil hauptsächlich aus einem Material, das für die Flüssigkeit durchläßig ist, zum Beispiel ein Drahtsieb, das den Filterschlamm aufnehmen kann, und wobei der Stöpsel ebenfalls undurchläßig und nach oben gewölbt ist, so daß sein Mittelbereich höher liegt als sein Randbereich, der durch einen aufrechtstehenden Randflansch gebildet wird.
- Mit der Ausführung des Filtereinsatzes entsprechend der vorliegenden Erfindung erhält man Vorteile, die darin bestehen, daß eine wirkungsvolle Trennung des Filterschlamms von der Flüssigkeit erzielt wird, daß diese Trennung mittels einer einfachen Bewegung des Stöpsels von der einen Endstellung in die andere erreicht wird, und daß das Filtrat unmittelbar nach der Trennung zugänglich ist, ohne daß zuerst der Filterschlamm aus dem Behälter entfernt und dabei auf dem Weg vom Behälter zum Ablagerungsort des Filterschlamms mit Flüssigkeitstropfen und Spritzer gerechnet werden muß. Außerdem wir das größtmögliche Infusionsvolumen gewährleistet, indem der Stöpsel während der Infusion zuoberst auf der Flüssigkeit schwimmt, teils als Folge seiner gewölbten Ausführung, teils wegen des aufrecht stehenden Randflansches. Nach dem Niederdrücken des Stöpsels bleibt dieser in der unteren Stellung, da er nach dem Eintauchen in die Flüssigkeit seine Auftriebskapazität verliert.
- In einer geeigneten Ausführung des Filtereinsatzes besteht der Oberteil aus zwei Teilen, nämlich einer Filtriereinheit und einem Deckelteil, in welchem sich die Stöpselführung befindet Der Deckelteil kann derart ausgebildet sein, daß der Oberteil den Filtereinsatz vollständig abdeckt und gleichzeitig als Deckel für den Extraktionsbehälter dient. In einer besonders geeigneten Ausführung wird der durchläßige Teil des Filtereinsatses mit einer lösbaren Verbindung sowohl mit dem Unterteil und als auch mit dem Deckelteil ausgestattet, wobei der Filtereinsatz mit einem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Teil ausgerüstet ist, der mit Arretiermittel versehen ist, die in entsprechende Arretiermittel des korrespondierenden Teils des Unterteils oder des Deckelteils passen.
- Mit einer derartigen Einrichtung wird eine günstige Trennmöglichkeit geschaffen, so daß der durchläßige Teil des Filtereinsatzes, der im Vergleich zu Kunststoff oder Glas eine geringe mechanische Stabilität gegen Druck- oder Biegekräfte aufweist, bei einer Beschädigung leicht ersetzt werden kann. Des gleichen wird durch diese Trennmöglichkeit eine eventuelle Reinigung erleichtert.
- Die Arretiermittel können vorzugsweise als Schraubengewinde, Bayonett- oder Schnappverschlüße ausgebildet sein. Es sollte darauf geachtet werden, daß das Drahtsieb nicht durch Druck oder Biegekräfte beeinträchtigt wird, weshalb das Zusammensetzen und Zerlegen der Arretiermittel mit geringstmöglicher Kraftausübung zu erfolgen hat.
- Weitere geeignete Ausführungen der Erfindung werden in den abhängigen Patentansprüchen erläutert. Ein Filtereinsatz entsprechend der vorliegenden Erfindung kann in einem willkürlich gewählten Extraktionsbehälter in Abhängigkeit zu seinem Öffnungsdurchmesser verwendet werden, unter Beachtung der einzigen Voraussetzung, daß das Drahtsieb während der Infusionsphase vollständig unter die Oberfläche der sich im Behälter befindlichen Flüssigkeit hinabreicht.
- Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung, in der diese als Filtereinsatz in einem Teekrug zur Anwendung kommt, wird in der folgenden Beschreibung mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen erläutert. Darin zeigt:
- Fig. 1 einen Teekrug aus Glas, der mit einem Filtereinsatz gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist;
- Fig. 2 die gleiche Ansicht wie in Fig. 1, aber mit einer Teil querschnittansicht des Filtereinsatzes; und
- Fig. 3 eine Querschnittansicht des Filtereinsatzes entsprechend der vorliegenden Erfindung.
- Figur 1 zeigt einen Teekrug aus Glas, der mit einem Filtereinsatz 1 gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist Der Filtereinsatz 1 besteht aus einem Unterteil 2 sowie einem Oberteil 3, der aus einem Drahtsieb 3a besteht, das mit einem nicht speziell gezeigten Ruppelteil am Deckelteil 6 befestigt ist Im Deckelteil 6 ist eine Durchführung 7 angebracht, die als Führung für den Stöpselstiel 4 dient. An der Spitze des Stöpselstiels 4 ist ein Handgriff 10 plaziert, und am unteren Ende des Stöpselstiels 4 ist ein Stöpsel 5 befestigt, dessen Durchmesser mit dem inneren Durchmesser des Drahtsiebes übereinstinimt.
- Figur 2 zeigt eine Teilquerschnittansicht des Filtereinsatzes 1, der entnommen werden kann, wie der Oberteil 3 am Unterteil 2 befestigt ist Am Unterteil des Drahtsiebes 3a ist ein Kuppelsteil angebracht, das mit Greif- oder Arretiermittel 8 versehen ist, welche in entsprechende Greif- oder Arretiermittel 9 des korrespondierenden Teils des Unterteils 2 passen. In Figur 2 ist die Ausführung der Greif- oder Arretiermittel 8, 9 nur skizziert, da willkürliche Ausführungen für diese Greif- oder Arretiermittel verwendet werden können. Die in Figur 2 dargestellte Ausführung der Greif- oder Arretiermittel 8, 9 weisen die Form einer Wulst 8 und einer entsprechenden Rille 9 auf, wobei die Wulst 8 mit der Rille 9 durch einen Schnappeffekt einrastet. Wie oben erwähnt können die Greif- oder Arretiermittel auch in Form von Schraubengewinden oder als Bayonettverschluß ausgebildet sein.
- Figur 2 zeigt ebenfalls einen Teilquerschnitt durch den Stöpsel 5, aus dem ersichtlich ist, daß der aufrechtstehende Rand 5a eine Höhe aufweist, welche in dieser Ausführung fast halb so hoch wie das Gewölbe des Stöpsels ist. Die Höhe des Randes ist entscheidend für die Auftriebsfähigkeit des Stöpsels und muß bloß dem Gesamtgewicht von Stöpsel 5, Stöpselstiel 4 und Handgriff 10 angepaßt sein.
- Figur 3 zeigt einen Filtereinsatz 1 in einer Querschnittansicht, bei der die Greif- oder Arretiermittel 8, 9 nicht gezeigt werden, da eine Trennung zwischen dem Unterteil 2 und dem Oberteil 3 nicht unbedingt erforderlich ist, um das Ziel der Erfindung zu erreichen.
- Der Deckelteil 6 auf dem Oberteil 3 ist derart ausgebildet, daß er eine Durchführung 7 aufweist, die den Stöpselstiel 4 führt. Der Deckelteil 6 und der Stöpselstiel 4 werden als Einheit zu sammengebaut und können während der Teezubereitung entfernt werden.
- Zuoberst auf dem Stöpselstiel 4 ist wie vorgängig erwähnt ein Handgriff 10 plaziert, um die Bedienung des Stöpsels 5 und des Stöpselstiels 4 zu erleichtern. Der Handgriff 10, der hier nicht weiter beschrieben wird, kann willkürlich ausgebildet sein, da nur verwendungstechnische und/oder ästhetische Erwägungen berücksichtigt werden sollten. In einer speziell geeigneten Ausführung könnte der Handgriff 10 weiter eine hier nicht gezeigte Uhr enthalten, welche zweckmäßigerweise von einer Batterie oder von temperaturunterschied-betriebenen thermo-elektrischen Elementen angetrieben werden könnte. Diese Uhr würde dabei die Dauer der Infusionsphase messen, so daß eine korrekte Dauer dieser Phase gewährleistet wäre. Gewisse Teesorten benötigen eine Extraktionszeit von 5 Minuten, andere Teesorten, ein schließlich des Keemun-Tees, brauchen eine Extraktionszeit von 15 Minuten. Das Vorhandensein einer Uhr ist für den Filtereinsatz nicht unbedingt erforderlich, aber sie erleichtert den Gebrauch des Teekruges mit einem Filtereinsatz entsprechend der vorliegenden Erfindung, wenn der Gebrauch an Orten stattfindet, die weit von herkömmiichen Küchenzeitmessern usw. entfernt sind. Bis zum Ende der Infusionsphase unterscheidet sich das Verfahren unter Verwendung des Filtereinsatzes nur wenig von bekannten Verfahren mit anderen Filtertypen. Nachdem das Wasser durch den Filtereinsatz 1 gegossen worden ist, wird der Stöpsel 5 schwimmend zuoberst auf dem Drähtsieb plaziert, so daß gewährleistet ist, daß sich der gesamte Inhalt des Filters unter der Wasseroberfiäche befindet Danach wird der Deckel im Deckelteil plaziert. Wenn jetzt der Filter mit seinem Inhalt aus dem Teekrug gehoben werden soll, um schließlich den Tee aus dem Filter zu preßen und anschließend den Filter zu einem Ablagerungsort zu tragen, muß ein Druck nach unten auf den Handgriff 10 des Filtereinsatzes entsprechend der Erfindung ausgeübt werden, wobei der Stöpsel 5 axial durch den Filtereinsatz 1 nach iinten zum Unterteil 2 gebracht wird, wo der Stöpsel 5 und der Unterteil 2 zusammen den Filterschlamm einkapseln, nachdem gleichzeitig das Filtrat aus dem Filterschlamm gepreßt worden ist.
- Mit der Ausführung des Filtereinsatzes entsprechend der vorliegenden Erfindung erhält man dadurch Vorteile, daß eine wirkungsvolle Trennung des Filterschlamms von der Flüssigkeit er zielt wird, daß diese Trennung durch eine einfache Bewegung des Stöpsels von der einen Endstellung in die andere vollzogen wird, und daß das Filtrat sofort nach der Trennung zugänglich ist, ohne daß zuerst der Filterschlamm aus dem Behälter entfernt werden muß und dadurch auf dem Weg vom Behälter zum Ablagerungsort des Filterschlamms das Risikon von Flüssigkeitstropfen und -spritzer besteht.
- Durch den vom Ober- und Unterteil abmontierbaren Filtereinsatz wird eine günstige Zerlegungsmöglichkeit erzielt, so daß der durchlässige Teil des Filtereinsatzes bei einer eventuellen Beschädigung leicht ausgewechselt werden. Auch die Reinigung des Filtereinsatzes wird durch diese Zerlegungsmöglichkeit erleichtert. Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf eine bevorzugte Ausführung beschrieben worden ist, liegt es auf der Hand, daß Leute mit gewöhnlichen Fachkenntnissen weitere Verbesserungen und Abänderungen, die innerhalb des Bereichs der Erfindung liegen, vornehmen können.
Claims (9)
1. Filtereinsatz (1) für Behälter, insbesondere Teekrüge, bei denen eine
gewisse Verweilzeit des Filterschlamms in einer sich im Behälter befindlichen
Flüssigkeit gewährleistet sein soll, wobei der Einsatz aus einer vorzugsweise
kreisförmigen zylindrischen Filtereinheit (1) besteht, die sich von der Spitze
des Behälters nach unten erstreckt und mindestens bis unter die Oberfläche der
sich im Behälter befindlichen Flüssigkeit hinabreicht, wenn dieser gefüllt ist,
und wobei mindestens ein in einer Stöpselführung (7) gleitender Stöpselstiel
(4) mit einem Stöpsel (5) sich axial durch den Oberteil (3) erstreckt, wobei der
Stöpsel (5) mit einem Randflansch (5a) versehen ist und bis auf den Boden des
Filtereinsatzes (1) bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der
Filtereinsatz (1) in mindestens zwei Teile geteilt ist, einem Unterteil (2) und
einem Oberteil (3), wobei der Unterteil (2) aus Material, zum Beispiel Kunststoff,
besteht, das für die Flüssigkeit undurchlässig ist, und der Oberteil (3) im
wesentlichen aus Material besteht, das für die Flüssigkeit durchlaßig ist, zum
Beispiel ein Drahtsieb (3a), welches den Filterschlamm aufnehmen kann, und
wobei der Stöpsel (5) ebenfalls undurchlässig und derart nach oben gewölbt ist,
daß sein Mittelbereich höher liegt als sein Peripheriebereich, welcher aus
einem aufrecht stehenden Randflansch (Sa) besteht.
2. Filtereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Oberteil (3) aus zwei Teilen besteht, das heißt aus einer Filtereinheit (3a) und
einem Deckelteil (6), in welchem die Stöpselführung (7) angeordnet ist.
3. Filtereinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckelteil derart ausgebildet ist, daß der Oberteil (3) den Filtereinsatz (1)
vollständig abdeckt und gleichzeitig als Deckel für den Extraktionsbehälter
dient.
4. Filtereinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der durchlässige Teil (3a) des Filtereinsatzes (1) mit einer lösbaren
Verbindung mit dem Unterteil (2) und dem Deckelteil (6) ausgestattet ist.
5. Filtereinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennnzeichnet, daß der durchlässige Teil (3a) des Filtereinsatzes (1) einen
vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Teil (3b) aufweist, der mit
Arretiermittel (8) versehen ist, die in entsprechende Arretiermittel (9) des
entsprechenden Teils des Unterteils (2) oder des Deckelteils (6) passen.
6. Filtereinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arretiermittel (8, 9) als Schraubengewinde ausgebildet sind.
7. Filtereinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arretiermittel (8, 9) als Bayonnetverschlüße ausgebildet sind.
8. Filtereinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arretiermittel (8, 9) als Schnappschverschlüße ausgebildet sind.
9. Filtereinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhe des Randflansches (5a) nähezugleich groß wle die Höhe des
Gewölbes ist.
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