DE159063C - - Google Patents

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DE159063C
DE159063C DENDAT159063D DE159063DA DE159063C DE 159063 C DE159063 C DE 159063C DE NDAT159063 D DENDAT159063 D DE NDAT159063D DE 159063D A DE159063D A DE 159063DA DE 159063 C DE159063 C DE 159063C
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roller
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/14Arrangements for raising or lowering the feed rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
159063 KLASSE 38«. f
Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Zuführen von zwei verschieden starken Holzstämmen für Gatter, bei denen die oberen Zuführungswalzen geteilt sind und je einer dieser Walzenteile exzentrisch gelagert und mit einem lose aufgesteckten Riffelmantel versehen ist. Letzterer wird durch einen an dem Exzenterkörper angreifenden Gewichtsdruck ständig auf den Baumstamm angepreßt. Das eigentliche Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Kranz der Walze durch ein von der Walzenwelle aus angetriebenes Zahnrad und weitere Zahnräder in Umdrehung versetzt wird, die in einen innen verzahnten Kranz des Riffelmantels eingreifen.
Die Figuren der beiliegenden Zeichnungen bringen den Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung zur Darstellung.
Fig. ι läßt die Vorrichtung, an einem Vollgatter angebracht, in Seitenansicht erkennen. Fig. 2 ist eine Vorderansicht von Fig. 1, wohingegen
Fig. 3 und 4 die exzentrisch gelagerte Zuführungswalze in größerem Maßstabe zeigen und den Antrieb derselben in Längsschnitt und Seitenansicht erkennen lassen.
Die oberen Zuführungswalzen a, a' sind geteilt und einer dieser Teile ist auf der Welle b exzentrisch gelagert. Der Exzenterkörper c wird von ' einem lose aufliegenden Riffelmantel d umgeben und besitzt Gewindelöcher o. dgl. e, die zum Verstellen des Angriffspunktes der Gewichtsspindel f bestimmt sind.
Die letztere f drückt durch Wirkung des Gewichtes g den Exzenterkörper nach unten, so daß dieser um die Welle b schwingt und den Riffelmantel an den Baumstamm anpreßt. In seinem Innern weist der Riffelmantel einen innen verzahnten Kranz h auf und steht durch diesen mit einem von der Welle b aus angetriebenen Räderwerk in Verbindung. Zu diesem Zwecke ist die Zuführungswalze mit einer Höhlung versehen, welche zur Aufnahme des Räderwerkes dient, während auf der Welle das Zahnrad i aufgekeilt ist. Dasselbe greift in das Rad k ein und setzt dadurch das mit dem Rad / aus einem Stück bestehende Getriebe m in Bewegung. Das Rad Z wieder kämmt mit dem Zahnkranz h des Riffelmantels d und bewirkt dadurch die gewünschte Drehbewegung, η (Fig. 3) ist ein gleichzeitig als Schutzhaube dienender Deckel, welcher zweckmäßig zur Lagerung derRäder k, I, m benutzt wird und dazu bestimmt ist, für den Angriff der Gewichtsspindel zur Verstellbarkeit die Anbringung mehrerer Gewindelöcher e zu ermöglichen. Zur Befestigung des Deckels η dienen die Schraubenlöcher o, wobei der Deckel unter anderem auf den Blitzen oder Erhöhungen ρ aufliegt. Im vorliegenden Falle wird die Druckübertragung auf den Exzenterkörper und die Riffelwalze durch einen Bügel q bewirkt, welcher die durch ein Handrad r drehbare Gewichtsspindel f aufnimmt; doch kann die Übertragung des Druckes auch, wie vielfach üblich, durch Zahnstangen bewirkt werden,
welche dann seitlich angreifen würden. Vorteilhaft wäre diese Anordnung insofern, als dadurch beide Walzenteile zusammenstoßen und durch irgend eine Vorrichtung miteinander verkuppelt werden können, zum Zwecke, heim Verarbeiten eines einzelnen Stammes beide Walzen zusammenlaufen zu lassen. t, u, v, w ist der zum Antrieb der Welle b dienende Kettenzug. Derselbe kann auch
ίο durch einen Rädertrieb ersetzt werden. Zur Führung der Welle b dienen die Führungslager x.
Selbstverständlich können auch beide Walzenteile auf der Welle b exzentrisch gelagert werden und würde dadurch der zulässige Größenunterschied der zu verarbeitenden Stämme um das Doppelte erhöht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum gleichzeitigen Zuführen von zwei verschieden starken Holzstämmen für Gatter, bei denen die oberen Zuführungswalzen geteilt sind und je einer dieser Walzenteile exzentrisch gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der im Innern mit einem Zahnkranz versehene Mantel der exzentrisch gelagerten Walze von der Walzenwelle (b) aus durch Zahnräder (i, k, I, in) in Umdrehung versetzt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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