DE157652C - - Google Patents

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DE157652C
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Germany
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milling
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lever
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/006Ejectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Maschinen zum Fräsen von Mundharmonikahölzern u. dgl. Werkstücken, bei der dem Arbeiter nur die Aufgabe zufällt, die zugeschnittenen Werkstücke auf den in regelmäßigen Zeitabschnitten selbsttätig vor- und zurückbewegten Schlitten zu legen, worauf sich die übrigen für die Fräsarbeit erforderlichen Verrichtungen, . d. i. das Einspannen, Fräsen, Lösen und Ausstoßen, völlig selbsttätig vollziehen.
Hierbei ist die Einrichtung so getroffen, daß das Einlegen des neuen Werkstückes erfolgen kann, während das vorher eingelegte Werkstück bearbeitet wird, so daß der Arbeiter genügend Zeit hat und wegen der hierdurch bedingten Ungefährlichkeit selbst minderwertige Arbeitskräfte zur Bedienung der Maschine verwendet werden können.
In der Zeichnung veranschaulicht
Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt der Fräsmaschine bei gegen die Fräser bewegtem Werkstückschlitten,
Fig. 2 den Grundriß von Fig. 1,
Fig. 3 den Längsschnitt der Maschine bei zurückbewegtem Werkstückschlitten,
Fig. 4 den Grundriß von Fig. 3.
Der Werkstückschlitten α wird durch den Hebel b und die Exzenterscheibe d gegen die Fräser g bewegt und nach erfolgter Bearbeitung des Werkstückes h durch die Feder / wieder zurückgezogen.
Auf der oberen Seite des Schlittens α sind um Bolzen i bewegliche Klemmhebel k gelagert, die zum Festhalten des zu bearbeitenden Werkstückes h dienen und die hierzu erforderliche Bewegung teils durch Federn m, teils durch feststehend angeordnete Anschläge η erhalten, welche derart am Maschinengestell angebracht sind, daß die hinteren Schenkel der Klemmhebel k im Verlauf der Bewegung des Werkstückschlittens von den Fräsern weg unter die Anschläge η zu liegen kommen und dadurch niedergedrückt werden, so daß die vorderen Schenkel das bearbeitete Werkstück /; freigeben (Fig. 3 und 4).
Der Werkstückschlitten wird ferner von einer gleichfalls unbeweglich am Maschinengestell gehaltenen Platte ρ überdeckt, die dem neu eingelegten Werkstück h1 als Anschlag dient.
Zu beiden Seiten der Werkstückauflagefläche sind um die Bolzen ο beweglich im Schlitten α Nasenhebel r gelagert, die beim Schlittenrückgang durch das vor der Anschlagplatte ρ ruhende Werkstück h1 zunächst zur Seite gedrängt werden, später aber hinter diesem einfallen (Fig. 4) und bei dem hierauf folgenden Schlittenhingang das Werkstück gegen die Fräser g schieben.
Bevor hierbei das Werkstück mit den Werkzeugen in Berührung kommt, haben die Klemmhebel k die Anschläge η verlassen und das Werkstück eingeklemmt.
Der Abstand der Anschlagplatte ρ von der vorderen Schlittenkante ist so bemessen, daß das bearbeitete Werkstück h beim Schlittenrückgang durch das eingelegte unbearbeitete
Werkstück h1 nach vorn über den Schlitten a hinausgedrängt (Fig. 3) und zum freien Niederfallen veranlaßt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Maschine zum Fräsen von Mundharmonikahölzern u. dgl. Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, daß das bearbeitete Werkstück (h) beim Rückgang des Werkstückschlittens durch Auflaufen der Klemmhebel (k) auf die Anschläge (n) von den Klemmhebeln (k) freigegeben und durch das vor der Anschlagplatte (p) ruhende unbearbeitete Werkstück (hl) ausgeworfen wird, welch letzteres beim Schlittenhingang durch die Nasenhebel fr) mitgenommen und durch die Klemmhebel (k) festgehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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