DE15752C - Bremse mit Anziehvorrichtung für Pferdebahnwagen - Google Patents

Bremse mit Anziehvorrichtung für Pferdebahnwagen

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DE15752C
DE15752C DENDAT15752D DE15752DA DE15752C DE 15752 C DE15752 C DE 15752C DE NDAT15752 D DENDAT15752 D DE NDAT15752D DE 15752D A DE15752D A DE 15752DA DE 15752 C DE15752 C DE 15752C
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DE
Germany
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horse
brake
drawn
tightening device
lever
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Active
Application number
DENDAT15752D
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English (en)
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G. STEIFENSAND in Schwuchow bei Stolp i. Pommern
Publication of DE15752C publication Critical patent/DE15752C/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D43/00Devices for using the energy of the movements of the vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T30/00Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Januar 1881 ab.
Auf den Wagenaxen befinden sich die lose drehbaren Stirnräder A und B, welche durch die Kupplungen C nach Bediirfhifs mit den Wagenaxen verbunden werden. Wird nun gebremst, so wird bei vorliegender Stellung des Mechanismus der Hebel F nach der Richtung i gezogen, wodurch die Schiebestange L, welche den auf dem entgegengesetzten Ende des Wagens zum gleichen Zweck dienenden Hebel F mit bewegt, gezogen und durch diese Bewegung die Kupplung C in das bis dahin auf der Axe lose befindliche Rad A getrieben, wodurch dasselbe die rotirende Bewegung des Wagens annimmt nnd die Zahnstange G mit dem daran befestigten Kolben in den Cylinder so weit hineintreibt, bis die Nase E von dem Haken K gefafst wird; hierdurch wird die im Cylinder liegende Spiralfeder gespannt und der Wagen zum Stehen gebracht.
Soll die Weiterfahrt beginnen, wird mit einem entgegengesetzten Ruck desselben Hebels F die Kupplung des Rades A aufgehoben und zugleich das Stirnrad B (durch die Kupplung C) mit der Hinteraxe des Wagens verbunden. In demselben Augenblick wird aber auch durch dieselbe Hebelvorrichtung der Haken D gelöst, worauf die Spiralfeder sich ausdehnt, die Zahnstange N hinausschiebt und ihre Kraft durch das Rad B der Hinteraxe in einem dem Gange des Wagens entsprechenden Sinn mittheilt.
Es ist gleich, nach welcher Richtung der Wagen fährt; die Handhabung der Hebel F geschieht in gleicher Weise, immer auf dem Ende, an welchem die Pferde vorgelegt sind.
In Fig. ι und 2 ist ersichtlich, dafs, sobald einer der Hebel F gezogen wird, der entgegengesetzte zweite Hebel F gleiche Bewegung machen mufs, wodurch die Kupplungen C C befestigt und gelöst werden.
Um die Zahnstangen nebst der Spiralfeder wieder zu neuer Thätigkeit in die frühere Lage, Fig. i, zurückzubringen, ist zunächst durch einen kurzen Ruck an F nach i hin der Haken K auszuheben, und ferner sind die Wechselräder O angebracht, welche durch die Hebel P und mit denselben in Verbindung stehende Kupplungen Q in Thätigkeit gesetzt werden, um die Zahnstange N wieder zurückzutreiben.
Zur Inthätigkeitsetzung der Räder O wird der Hebel P, Fig. 3, nach T gezogen, wodurch Kupplung Q gedachte Räder mit der Wagenaxe verbindet.
Die Stirnräder A und B haben mit den Stirnrädern O und O nichts gemeinschaftliches, greifen jedoch mit den Rädern O und O gleichzeitig in die Zahnstangen G und N.
Wird ein Theil dieser Räder durch die vorbeschriebene Handhabung der Hebel durch eine der Kupplungen in Thätigkeit gesetzt, so werden die anderen, nicht in Thätigkeit befindlichen Räder durch die Zahnstangen frei mitbewegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die beiden Zahnstangen G und IV, welche mittelst Kolben auf die Schraubenfeder H wirken, in Verbindung mit den Haken K und D.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT15752D Bremse mit Anziehvorrichtung für Pferdebahnwagen Active DE15752C (de)

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DE (1) DE15752C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2323034A1 (fr) * 1975-09-05 1977-04-01 Patoor Pierre Dispositif d'absorption et de restitution d'energie pour vehicules

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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