DE1574401A1 - Vorrichtung zum Wickeln einer Bahn aus Papier od.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Wickeln einer Bahn aus Papier od.dgl.Info
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H18/00—Winding webs
- B65H18/08—Web-winding mechanisms
- B65H18/14—Mechanisms in which power is applied to web roll, e.g. to effect continuous advancement of web
- B65H18/20—Mechanisms in which power is applied to web roll, e.g. to effect continuous advancement of web the web roll being supported on two parallel rollers at least one of which is driven
Landscapes
- Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Winding Of Webs (AREA)
Description
Vorrichtung zu» Wickeln einer Bahn aus Papier od.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufwickeln
von Bahnen aus Papier od.dgl. auf Rollen. Bei einen solchen Aufwickeln ist es wichtig, die Sahnspannung zu steuern,
da nicht nur eine Ubermässige Spannung ein Reissen der
Bahn oder eine ungenügende Spannung eine unzureichend fest gewickelte Rolle verursachen kann, sondern weil die
Spannung der Bahn bei deren Auflaufen auf die zu bildende Rolle eine Streckbeanepruohung der Bahn innerhalb der
fertigen Rolle verursacht und eine solche Streckbeanspruohung kann es, wenn sie Ubermäsoig groes 1st, erschweren, die fertige Rolle ohne Schaden zu handhaben.
In aller Rege ist die erforderliche Spannung in einer Papierbahn vor dem Aufwickeln, z.B. während eines Iiängssohneidens der Bahn, eine andere als die, die an der Stelle
wünschenswert ist, an der die Bahn auf die zu bildende
Rolle aufläuft. Die letztere Spannung sollte sich ausserdem
sweokmässlg ändern, während die Rolle wächst und daher
sieht man in der Praxis eise getrennte Steuerung fUr die
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Bahnspannuag beim Auflaufen auf die Rolle vor. Zu diesem
Zweck kann man die Bahn vorteilhaft zwischen zwei Antriebptrommeln durchlaufen lassen» deren jede gegen die zu bildende Rolle drucktt wobei die Geschwindigkeit der zweiten
Trommel relativ zu der der ersten variabel ist. Sa die zu
bildende Rolle nicht direkt angetrieben zu werden braucht, kann sie auch auf den beiden Antriebstrommel!} ruhen. Xn
diesem Falle wird dann die Achse der Rolle ansteigen, wenn
die Rolle grosser wird.
Sine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Aufwickeln einer Bahn aus Papier od.dgl.
Material auf eine Rolle mit verbesserten Mitteln zum
Steuern αer Spannung der Bahn beim Auflaufen auf die Rolle
zu schaffen.
Gemäss der Erfindung 1st eine Vorrichtung zum Aufwickeln
einer Bahn aus Papier od.dgl, Material auf eine Rolle geschaffen, die ein Paar von Antriebstrommeln aufweist, die
mit einem Abstand voneinander, parallel zueinander und in der gleichen horizontalen Ebene gelagert sind, so dass die
zu bildende Rolle von diesen trommeln sowohl getragen als
auch angetrieben werden kann, und die welter einen Motor
od.dgl. und übertragungsmittel aufweist, die eine Adtriebe-Verblödung vom Mot;or su den beiden Trommeln bilden, wobei die
Antriebs vor bird urjg z\\ einer Trense I eine Zwangsantriebs verbindung ist und die Antriebsverbindung zur anderen Trommel
tin· später nooh zu definierende Dlfferentialgetrlebe^sinclohtung aufweist, und dies Getrlabe ein erstes Glied
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enthält, das mit dem Motor od.dgl. verbunden ist, eis
Kwcites Glied, das mit der anderen Trommel verbunden ist,
Ql-ß drittes Glied, das einer Bremse eugeordnet ist and
sehliesslich Mittel zum Steuern der Bremse entsprechend
dem Durchmesser der gewickelten Rolle aus Papier od.dgl··
Dor Ausdruck Differentialgetriebeeinrichtung umfasst hier
Jede form eines Getriebes mit drei Gliedern, die ale Eingangs- oder Auegangsglieder des Getriebes dienen können und
so miteinander verbunden sind, dass die Bewegung eines der drei Glieder durch die Bewegung der beiden anderen Glieder
bestimmt wird; wenn eines der drei Glieder freigelassen wird, so schafft dies Getriebe keine Antriebsverbindung
zwischen den beiden anderen Gliedern; wenn aber eines der Glieder ortsfest gehalten wird, so wird eine Antriebeverbindung hergestellt. Der Ausdruck umscbliesst also hier
sowohl Differentialgetriebe als auch Planetengetriebe·
In dem Falle, dass ein Glied der Differentialgetriebeeinrichtung ortsfest gehalten wird, wirkt es als ein Reaktionsglied in der Antriebsverbindung, die zwischen den beiden
anderen Gliedern vorgesehen ist· Durch Anwenden einer Bremskraft an dem einen Glied, die nicht ausreicht, um es ortsfest
zn halten, wird eine gewisse Bewegung des einen Gliedes gestattet und «wischen den beiden anderen Gliedern wird eine
Antriebsverbindung ' It einem Wirkungsgrad geschaffen, der
von der aufgebrachten Bremskraft abhängt. Das Verhältnis zwischen dem Durchmesser der Holle und der Geschwindigkeit
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der anderen Trommel, ebenso wie das Verhältnis «wischen
der Bremskraft uad den Wirkungsgrad der Antriebeverbindung durch die Differentialgetriebeeinricbtung nüssen beide bei
den Steuermittel^ in Betracht gezogen werden·
Als bevorzugte AusfUhrungsforn wird eine pneumatisch betätigte Brense verwendet} der Durchmesser der Rolle wird
dadurch geprüft oder festgestellt, dass eine Velle, auf
der die Rolle gefornt wird und die ansteigt, während die Rolle wächst, eine endlose Kette bewegt, die um verschiedene
Kettenräder ualäuft, deren eines auf einer Welle angeordnet ist, die auch einen Hocken trägt, der ein luftventil bud
Steuern der Bremse betätigt· Bei dieser Anordnung ist die
Gestalt des Hookensso bestionit, dass das gewünschte Verhältnis mischen den Rollendurchmesser und der Antriebsgeschwindigkeit der anderen !Trommel erhalten wird.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird anband der Zeichnungen beschrieben, und swar stellen dar:
Figur 1 eine ecbematieche perspektivische Sarstellung einer
Vorrichtung nach der Erfindung,
Figur 2 eine scbenatische Sehnittansicbt einer Differential-Schiebeeinrichtung für die Vorrichtung nach Pigur 1,
und
Pigur 3 eine Aussenendansicht des Getriebes nach Pigur 2
Bit sugehuriger Bremse.
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Vie sunäobst ana figur 1 ία ersehen, let bei einer Vorrichtung βοά Aufwickeln einer Rolle aue Papier 1 auf einer
Welle 2 die aolle auf zwei Trommeln 3, 4 gelagert und wird von diesen angetrieben· Anliegende Qlieder 5 und 6 haben
vertikale Piihrungsf lachen 5a» 6a, gegen die vorstehende
Endteile 2a, 2b der Welle 2 anliegen. Pie Bewegungsricbtungen der Trommeln und der Rolle Bind durch Pfeile angedeutet und die Glieder 5 und 6 verhindern eine Horisontalbewegung der Welle 2, während eine Vertikalbewegung
frei möglich ist.
Die Endteile 2a, 2b der Welle 2 stehen Bit den fUhrungsflachen 5a, 6a nicht direkt in Eingriff, sondern aber
dazwischen angeordnete Blocks 7» 7a, die auf den Endteilen
2b bssw. 2a drehbar gelagert sind. Eine Kette 8 1st an Block 7 befestigt und bildet eine endlose Schleife üb vier
Kettenräder, die auf horiaontalen Wellen gelagert sind, die in dem Glied 6 getragen werden; von diesen Kettenrädern
und ihren Wellen ist ein Kettenrad 9 den oberen Ende der ?Uhrungsfläohe 6a benachbart und ein Kettenrad 10 horizontal
dazu in einem Abstand von Kettenrad 9, benachbart der oberen hinteren Ecke des Gliedes 6 angeordnet(wobei die FUhrungsflache 6a als die Vorderflache des Gliedes betrachtet wird).
Die beiden anderen Kettenräder sind en entsprechenden Stellen in einer tieferen Ebene angeordnet: diese beiden
Kettenräder und das Kettenrad 9 können sich all« frei auf ihren Wellen drehen, aber das Kettenrad 10 ist drehftst
auf seiner Welle angeordnet, so dass es einen Booken 11
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antreibt, auf den später noch Besag genommen werden wird.
Aa Block 7a ist ebenfalle eine Kette befestigt, wobei die Anordnung dieser Kette Über Kettenrädern der der Kette 8
entspricht, jedoch ist dieser Kette kein Hocken entsprechend den Hocken 11 sageordnet.
Sie Trommeln 3 und 4 werden auf Wellen 12 baw, 13 getragen,
die wiederum in Lagern 14 in üblicher Art und Weise gehalten werden. Die Welle 12 trägt ausBerdem ein Rad 15,
über das sie Bitteis Mehrfachgurten 16 von einem elektrischen
Motor 17 angetrieben wird.
Die Welle 13 ist zuglaioh die Aasgangswelle einer Differentialgetriebeeinriobtung 18 mit einer üingangswelle 19, die
koaxial ear Welle 13 angeordnet ist. Riemenscheiben 20 und sind auf den Wellen 12 und 19 miteinander ausgerichtet und
tragen einen Riemen 22, Über den der Antrieb zur Welle 19 übertragen wird·
Wie aas Jlgar 2 zu ersehen, weiBt die Differentialgetriebeeinrichtung 18 ein syllndrieohes Gehäuse 23 auf, das koaxial
mit den Wellen 13 und 19 angeordnet ist und das Planetenwellen 24 trägt, die parallel ear gemeinsamen Achse der
Wellen 13 und 19 und in regelmäßigen Abständen am diese Achse angeordnet sind. An leder Welle 24 sind zwei Planetenräder 25 und 26 befestigt. Alle Planetenräder 25 sind so
angeordnet, dass sie mit einem Sonnenrad 27 kämmen, das auf der Singangswelle 19 befestigt let, während alle
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Planetenräder 26 mit einem Sonneureö 28 kämmen, das auf
der Ausgangswelle 13 befestigt ist· Das Gehäuse 23 trägt
auseen eisen Kettenssahnkran* 29 (Figur 3), der durch eise
Kette 30 mit einem weiteren Kettenrad 3t verbunden ist,
das an einer Bremstrommel 32 befestigt ist· XSm die Trommel
32 ist symetrisch ein Paar von Bremsschuhen 33 angeordnet,
die mit einem gemeinsamen pneumatischen Betätiger 34 versehen sind, der über eine Leitung 35 und ein Steuerventil 36
(Pigur 1) mit irgendeiner (nicht dargestellten) Druckluftquelle verbunden ist· Das Ventil 36 wird durch den Hocken
progressiv betätigt und folglich wird die Zufuhr von Druckluft sum Betätiger 34 (und östeit die Bremswirkung, die von
den Schuhen 33 auf die Trommel und von dieser Über die
Kette 30 auf das Gehäuse 23 übertragen wird) entsprechend dem Durchmesser der Rolle 1 gesteuert. Die Trommel 32 1st
Bweckmässig innen wassergekühlt·
Die Arbeitsweise der Differentialgetrieheeinriohtung wird
anband von figur 2 erläutert. Venn die Eingangewelle 19 angetrieben wird, dreht sich das Sonnenrad 27 und bewirkt,
dass Sie Planetenräder 25 sich drehen; daher drehe» eich
äftaxi die Planetenwellen 24 und Planetenräder 26 ebenfalls.
Wenn das Gehäuse 23 ortsfest gehalten wird, treibt die Drehung der Planeteztr^sr 26 da« zweite Scnnenrad 26 und
damit die Welle 13 an? wenr sich dae Gehäuse 23 jedoch frei
drehen kann und eic gewisser Widerstand gegen eine Drehung der Welle 13 auftritt, dann werden die Planetenräder 26 das
Sonnenrad 28 nicht antreiben sondern um es herumlaufen und das Gehäuse 23 wird leerlaufen.
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Zwischen diesen beiden extremen Zuständen gibt es einen unbegrenzten Bereich von Zwischenstadien, bei denen eine
gewisse Vereögerungskraft auf das Gehäuse 23 infolge des
Antriffa der Bremsschuhe 33 an der Trommel 32 ausgeübt wird»
Bei jede« dieser Zwiscbenstadien kann edfeb das Gehäuse 23
nicht vollständig frei drehen und wird daher eine gewisse Bewegung auf die Welle 13 übertragen j ^e grosser die Verzögerungskraft ist, desto grosser ist der Anteil des Antriebs, der von der Eingangewelle 19 auf die Welle 13
übertragen wird. Die Geschwindigkeit und Drehkraft, die die Welle 13 in irgendeinem solchen Zwischenstadium empfängt,
kann in bekannter üblicher Weise berechnet werden.
Die Verzögerungekrafτ, die auf die Welle 32 ausgeübt wird,
bestimmt daher den der Welle 13 erteilten Antrieb und wird ihrerseits vom Ventil 36 gesteuert. Das Tentil 36
wird mittels des Nockens 11 betätigt und die Drehstellung des Hocken8 zu Irgendeinem bestimmten Augenblick wird
durch die Höhenlage der Welle 2 bestimmt, die wiederum den Durchmesser der Holle 1 anzeigt. Daher darf der Hocken
nicht mehr als eine Umdrehung auofUhren, wenn die Welle 2
und der Block 7 ihren vollen Bewegungsbereich bestreichen und der Hocken 11 ist aus diesem Grunde nicht an der V'elle
des Kettenrades 10 befestigt,sondern auf einer getrennten
Welle, und er wird von der Welle des Kettenrades 10 über ein
Untersetzungsgetriebe 37 angetrieben. Das Untersetzungsgetriebe 37 kann jedoch auch weggelassen und der Kookeu
an der Welle dee Kettenrades 10 befestigt werden, vorausgesetzt, daeo daß Kettenrad 10 ausreichend gross ist, um
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nicht mehr als eine Umdrehung auszuführen, wenn die Welle
und der Block 7 ihren vollen Bewegungsbereich beatreichen·
Die beschriebene Vorrichtung bildet ein geeignetes Mittel
zum Antrieben der beiden Trommeln 3 und 4 nit automatischer änderung der Geschwindigkeit der Trommel 4 beim Anwachsen
des Durchmessers der Rolle ). Verschiedene Änderungen oder
Abwandlungen dor vorbaachriebonen Vorrichtung sind möglich,
ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, Z0B. kann
anstelle des Blocks 7> der Kette 8 und der zugehörigen DeLIe der Nocken Π mittels eines AbgreLfgiiedes betätigt
werden» das oben auf dar Rolle 1 läuft, und/oder anstelle der pneumatische» Breiasbetätigung kann eine hydraulische,
elektrische oder mechanische Bremse verwendet werden.
Anstelle der Brems trommel 32 kann eine Scheibenbremse mit
einander gegenüberliegenden BremskLssen unmittelbar am
Gobausο 23 befestigt werden.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verrichtung zum Aufwickeln einer Bahn aus Papier od.dgl.- auf eine Rolle, mit einem Paar von Antriebstrommel^, die Li einer horizontalen Ebene parallel zueinander und mit einam Abstand voneinander angeordnet Bind, so dass eine zu wickelnde Rolle von ihnen getragen und gleichzeitig angifcriabeu werden kann, sowie mit einem Motor od.dgl«; g !kennzeichnet durch (ibartragungsmlttel, die Antriobsverb!.ndungen vom Motor (17) zu den Trommeln (3, 4) bilden, w >bal die Antriebaverbindung zur einen !Trommel (3) eine Zuangsantriebaverbindung ist und die Antriebsverbindung zir anderen Trommel (4) eine Differentialgetriebeslnriohfc?mg (18) im hier definierten Sinne aufweist, die ein erstes Glied (19) enthält, das mit dem Motor (17) od.dgl· vorbunden ist, sin zweites Glied (13), das mit der anderen Trommel (4) verbunden ist und ein drittes Glied (23), das einer Bremse zugeordnet ist, sowie Mittel (36) zum Steuern der Bremse (32, 33) In Abhängigkeit vom Durohmeoser der Rolle (I) aus Papier od.dgl., die gewickelt wird.2c Wrriontung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse (32, 33) pnaumafcisoh bafcäfcigbar isb,, V*£;rriuhJ;unj! imoh Aöapruch 1 udsr 2, gokenaaaioiiaai; diiruh /)in» Vi LIt) (2), um illi» dLo Uoll« {)) gowloJcalfc wird, und durch :iifeßnL il), ■). !ü, Γ/, N), aiii illo WuUu (2) mit ,lonBAD ORIGINAL■■ ο ·; ιVorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dase die Welle (2) an einer endlosen Kette (8) befestigt iet, die um mehrere Kettenräder (9, 10) umläuft, von denen eines (10) mit den Jteuermitteln (56) verbunden ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Kettenrad (10) auf einer Welle getragen wird, die einen Hocken (11) betätigt.6. Vorrichtung nech äen Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet does der Nocken (11) ein Luftventil (36) zum Steuern der Bremse (32, 33) betätigt.7c Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dase die V/alle des einen Kettenrades (10) mit dem Nocken (11) über ein Untersetzungsgetriebe (37) in Antriebsverbindung steht«8. Verrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge° ixziHiieicbnet, dass die Bremse eine Bremstrommel (32) aufweist, die von der Differentialgetrißbeeinrichtung (18) entferat angeordnet ist, und dass an der Trommel (32) ein Kettenrad (31) und ein weiteres Kettenrad (29) an dem dritten Glied (23) der Differentialgetriebeeinrichtung (18) befestigt iet und eine Kette (30) das Kettenrad (31) mit ßem erwiihnton weiteren Kettenrad (29) vorbindet.109825/0092copY1 b 7 4 4 019. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Glieder der Differential· getriebeeinricbtung (18) koaxiale Wellen (19* 13) aufweisen, die Sonnenräder (27, 28) tragen, und dass das dritte Glied ein Gehäuse (23) aufweist, das die Sonnenräder (27, 28) umfasst und Planetenwellen (24) trägt, auf denen Planetenräder (25, 26) angeordnet sind, die mit den Sonnenrädern (27, 28) kämmen.ι 0 9 £ 2 E / 0 Q S 2
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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| GB (1) | GB1206939A (de) |
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Also Published As
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