DE155508C - - Google Patents
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- DE155508C DE155508C DENDAT155508D DE155508DA DE155508C DE 155508 C DE155508 C DE 155508C DE NDAT155508 D DENDAT155508 D DE NDAT155508D DE 155508D A DE155508D A DE 155508DA DE 155508 C DE155508 C DE 155508C
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- cords
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- bowling alley
- cord
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- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D5/00—Accessories for bowling-alleys or table alleys
- A63D5/08—Arrangements for setting-up or taking away pins
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D5/00—Accessories for bowling-alleys or table alleys
- A63D5/08—Arrangements for setting-up or taking away pins
- A63D2005/083—Threaded pins
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D5/00—Accessories for bowling-alleys or table alleys
- A63D5/02—Apparatus for trapping or lifting the balls; Separate devices for returning the balls
Landscapes
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Kegelbahn, bei
der die Kegel vom Keglerstande aus wieder aufgerichtet und ebenso die Kugeln zurück-
• befördert werden, und stellt eine Vorrichtung dar, die es verhindert, daß die vom Spieler
etwa zu schwach ausgeworfene Kugel auf dem Laufbrette liegen bleibe. Das Laufbrett
ist zu diesem Zwecke in seinem hinteren Teile aufziehbar, und zwar besteht der aufziehbare
ίο Teil aus einem von der übrigen Laufbahn
getrennten Brett, das wagebalkenartig gelagert und an seinem in der Mitte der Bahn
liegenden Ende durch Schnüre oder dergl. in eine geneigte Ebene aufgezogen werden kann.
Im übrigen ist die Kegelbahn in bekannter Weise ausgebildet; beispielsweise hängen die
Kegel an Schnüren, die man nur straff zu ziehen braucht, um umgeworfene Kegel wieder
aufzustellen. Auf einer geneigten Leitfläche rollt hierauf die Kugel in einen hinter der
Rücklaufrinne aufziehbar gemachten Kugelkasten. Schließlich kann auch noch in der
bekannten Weise eine Klappenanzeigevorrichtung vorgesehen sein, die die Anzahl der um-
gefallenen Kegel am Keglerstande anzeigt.
Wenn bei einer solchen Kegelbahn die zu schwach ausgeworfene Kugel mitten auf dem
Laufbrette liegen bleibt, so braucht man nach der vorliegenden Erfindung nur eine be-'
stimmte Schnur anzuziehen, um diese Kugel von selbst in die Leitfläche und von dort in
den Kugelkasten rollen zu lassen; denn durch den Schnurzug neigt sich die Laufbahn und
bringt jene Kugel zum Abrollen.
Auf der "Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar in Fig. I der hintere Teil
einer mechanischen Kegelbahn mit dem aufziehbaren Laufbrette in Seitenansicht, in
Fig. 2 im Grundriß, in Fig. 3 der am Keglerstande liegende Teil in Seitenansicht, in Fig. 4
im Grundriß.
Auf den Auflagebohlen oder dem Grundbrette α ruhen quer die Unterlagen b, auf
denen das Laufbrett c befestigt ist. Neben diesem sind ebenfalls an den Unterlagen b
die Führungsleisten d angebracht, die in bekannter Weise verhindern, daß die Kugel von
der Lauffläche herunterrollt. Am Ende der Lauffläche stehen hinter dem Kegelstande e
Führungsleisten f aufrecht und begrenzen die ganze Bahn. Vor diesen Führungsleisten
liegt die schräge Leitfläche g; auf ihr rollen die von dem Kegelstande kommenden Kugeln
in der Pfeilrichtung herunter in den Kugelkasten h, dessen Boden wiederum so abgeschrägt
ist, daß die Kugel davon leicht in der Richtung des Laufbretts nach dem Keglerstande
abrollen kann, wenn der Kugelkasten mittels eines Schnurzuges 1 bis zur Kugelrinne
k emporgezogen ist.
Auch die Kegel können vom Keglerstande aus wieder aufgerichtet werden. Zu diesem
Zwecke hängen sie an einzelnen Schnüren, die in Gleitringen geführt werden, die genau
über ihrem vorgeschriebenen Stande unterhalb eines geeigneten Gerüstes angebracht sind.
Diese Schnüre werden in einem Ringe vereinigt, der an den Schnurzug 2 angeschlossen
ist und vom Keglerstande aus straff gezogen werden kann. Damit nach diesem Ziehen
die Schnüre wieder so weit erschlaffen, daß die Kegel bequem umfallen können, ist an
dem von der Schnur 2 angezogenen Ringe rückseitig noch eine Schnur befestigt, die
von einem Gewichte w angezogen wird und dadurch die Schnur 2 so weit zurückzieht, daß
die Kegelschnüre vollständig gelockert sind. Nach der vorliegenden Erfindung ist nun
das Laufbrett c so durchschnitten, daß zwei Teile entstehen, von denen der im Kegelstande
endende in eine nach diesem hin abwärts geneigte Lage aufgezogen werden kann, während der andere Teil wie gewöhnlich festliegt.
Der bewegliche Teil ist deshalb wagebalkenartig um eine .in Böcken η gelagerte
Achse ο drehbar. Die Unterlagen b, an denen seitlich Stäbe für die Führungsleisten d befestigt
sind, sind an der Schnittfläche des Laufbretts doppelt angewendet, um einen
beiderseitigen Abschluß zu bilden (vergl. Fig.. 1 und 2). Die eine Unterlage hält nämlich den
feststehenden, die andere den beweglichen Teil der Laufbahn zusammen. Mit diesem
bewegt sich ihre Unterlage aufwärts, und zwar dadurch, daß an ihr ein Schnurzug 3
befestigt ist, der vom Keglerstande aus angezogen werden kann.
In entsprechender Weise ist die Laufbahn auch hinter dem Kegelstande von der Leitfläche
abgetrennt, die natürlich feststeht. Die Neigung des so entstandenen .Mittelteils der
Bahnfläche ist durch Anschläge ρ begrenzt, die an dem den Schnurzug 3 tragenden Gerüste
r angebracht sind. Die Neigung geht so weit, daß die auf der beim Anziehen der
Schnur 3 schief gestellten Ebene liegenden Kugeln abrollen müssen. Da sich die Führungsleisten
d des beweglichen Bahnteils mitbewegen, so können die Kugeln nicht von dem aufgezogenen Laufbrette herunterrollen.
Die Schnurzüge 1, 2 und 3 sind so auf einer Kurbelachse ν befestigt, daß sie durch
Drehung dieser ohne weiteres so weit und in dem Moment angezogen werden, wie es
zur Bewegung der mit ihnen verbundenen Bahnteile erforderlich ist. ■ Zu diesem Zwecke
ist die Schnur 2 auf einer kleinen Schnurrolle s und die Schnur 3 auf einer noch
kleineren Schnurrolle u aufgewickelt; beide werden dadurch, daß man nach dem Ausspielen
einer Kugel die Kurbel ν nach rechts in der Pfeilrichtung dreht, auf, ihren Rollen
weiter aufgewickelt und straff gezogen. Die Schnur 2 wickelt sich schneller auf als die
Schnur 3, da sie auf der größeren Rolle befestigt ist. Dies ist nötig, weil sie zum
großen Teile von dem Gewichte w zurückgezogen war, damit die Kegelschnüre schlaff
herunterhängen konnten. Durch die Kurbeldrehung in der gedachten Weise wird zunächst
der zurückgezogene Teil der Schnur 2 wieder straff gezogen. Unterdessen ist schon
die Schnur 3 etwas aufgewickelt und das Laufbrett c entsprechend gehoben. Während
dieses sich dann bis an die Anschläge ρ aufwärts bewegt, wickelt sich die Schnur 2 so
weit auf, daß alle Kegel frei hängen. Alsdann dreht man die Kurbel ν nach links
zurück, wodurch sich alle Schnüre wieder abwickeln, bis das Laufbrett gerade liegt und
gleichzeitig die Kegel sich wieder aufgestellt haben. Da die Schnur 1 auf der größten
Rolle t aufgewickelt war, so ist sie unterdessen ganz abgewickelt und rollt sich nun
im entgegengesetzten Sinne auf, bevor noch die anderen Schnüre ganz abgewickelt sind.
Dadurch zieht sich jetzt die Schnur 1 straff und der Kugelkasten mit der inzwischen
hineingerollten Kugel hebt sich über die Laufrinne k. Auf dieser rollt also dann die
Kugel zum Keglerstande zurück. Durch eine kleine Zurückbewegung der Kurbel ν in der
Pfeilrichtung senkt sich der Kugelkasten wieder abwärts bis auf die Leitfläche g, und
das Spiel kann von neuem beginnen.
Während der verschiedenartigen Drehungen der Kurbel ist es zweckmäßig, die Schnüre
durch entsprechende Federzüge oder dergl. mäßig straff zu halten, damit sie sich stets
wieder glatt auf die Schnurrollen aufwickeln können. An die Stelle der einfachen Kurbel ν
könnte eine Art Schalthebel treten, der über einem in entsprechender Weise bezeichneten
Brette einstellbar ist. Auch ließe sich gleichzeitig an diesem Brette eine Klappenanzeigevorrichtung
anbringen, die die Anzahl der von jeder ausgespielten Kugel umgeworfenen Kegel angibt. Bei einer solchen Kegelbahn
ist also jeglicher Handgriff zur Wiedereinstellung der Bahn für ein neues Spiel unnötig.
Claims (3)
1. Mechanisch für ein neues Spiel einstellbare Kegelbahn mit an Schnüren aufzurichtenden
Kegeln und nach einem aufziehbaren Kugelkasten hin geneigter Leitfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lauffläche aus zwei Teilen besteht, von
' denen der in dem Kegelstande endende in eine geneigte Lage aufgezogen werden
kann,
2. Kegelbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem aufziehbaren
Teile der Lauffläche die Leitfläche abgetrennt ist, so daß diese in der bekannten Weise nach einem aufziehbaren
Kugelkasten hin geneigt sein kann.
3. Kegelbahn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Neigung der aufziehbaren Lauffläche durch Anschläge ρ bestimmt wird, die an
Traggerüsten r für die Schnurzüge befestigt sind.
4· Kegelbahn nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Schnüre 1, 2 und 3 anziehende Vorrichtung unter Zuhilfenahme verschieden
großer Schnurrollen s, t und u so eingerichtet ist, daß bei ihrer Bedienung zunächst
der hintere Teil der Lauffläche aufgezogen wird, daß alsdann die Kegel sich aufrichten und erst hierauf der Kugelkasten
hochgeführt wird, damit der Kugel Zeit genug bleibe, in den Kugelkasten hinein zu rollen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE155508C true DE155508C (de) |
Family
ID=421970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT155508D Active DE155508C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE155508C (de) |
-
0
- DE DENDAT155508D patent/DE155508C/de active Active
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