DE1549991A1 - UEbertragungsritzel fuer die Triebschaltung zweier benachbarter Wertverkoerperungstraeger eines mechanischen Zaehlwerks mit Anrichteinrichtung - Google Patents

UEbertragungsritzel fuer die Triebschaltung zweier benachbarter Wertverkoerperungstraeger eines mechanischen Zaehlwerks mit Anrichteinrichtung

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Description

  • Übertragungsritzel für die Triebschaltung zweier benachbarter Wertverkörperungsträger eines mechanischen Zählwerks mit Anrichteinrichtung Die Erfindung betrifft ein Ubertragungsritzel für die Triebschaltung zweier benachbarter Wertverkörperungsträger eines mechanischen Zählwerks mit Anrichteinrichtung, mit'einem n-teiligen und einem 2n-teiligen Zahnkranz, insbe.-ondere mit n Voll- und n flalbzähnen in abwechselnder Pol,ge, und einer axial (seitlich) vorstehenden Nabe, sowie mit einer Achse, auf der das Übertragungsritzel in axialer Richtung festgelegt gelagert ist, und die zu derjenigen der Wertverkörperungsträger parallel und in Bezug auf diese in eine ausgekuppelte Lage versetzbar ist, in der die Wertverkörperungsträger gegenseitig verdrehbar sind, wobei die Nabe einen Querschnitt im wesentlichen der Form eines regelmäßigen n-Ecks hat und mindestens in der ausgekuppelten Lage durch eine ihrer Umfangsflächen mit einem Anrichtglie"d der Anrichteinrichtung gegen deren Rückstellkraft zusammenwirkt. Das Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung umfaßt also alle mechanischen Zählwerke, bei denen eine Wertstelle rein mechanisch.oder elektromechanisch durch eine Drehbewegung (Drehzähler) oder den Hub eines Hebels (Hubzähler) über ein Schaltgesperre angetrieben und von dieser Wertstelle aus die nächsthöhere um einen Schritt weitergeschaltet wird, wenn die erstere eine ganze Umdrehung vollendet hat. Hierbei, wie bei den höheren Wertstellen, wird in einer bestimmten Ausführungsform zur Übertragung ein verstümmeltes Ritzel verwendet, das durch den am Halbzahn anstoßenden Schaltzahn der antreibenden Ziffernrolle nach deren voller Umdrehung mitgenommen wird, -wobei einer der auf dem Rand der antreibenden Ziffernrolle gleitenden Vollzähne in die Schaltzahnlücke; und in eine Lücke der vollen Zahnung der zugehörigen Ziffernrolle nächsthöherer Ordnung einfällt und im Laufe des ganzen Schritts der antreibenden Ziffernrolle die nächste um einen Schritt entsprechend der Teilung mitnimmt, wonach sie der nachfolgende Halbzahn-festhält, weil das Ritzel durch die auf dem iiand der antreibenden Ziffernrolle gleitenden Vollzähne an einer weiteren Drehung gehindert wird, und die antreibende Ziffernrolle zur weiteren Drehung freigegeben ist, bis ihr Schaltzahn wieder an den eingetauchten 11.itzel-fialbzahn stößt. Um die Wertverkörperungstr'äger nach beendetem Zählvorgang wieder auf null zu stellen, werden die Ritzel, deren Achse.entweder durch die gedrehten Wertverkörperungsträger direkt oder mit einer Kupplungsbrücke ausgeschwenkt wird, ausgekuppelt und die Wertverkörperuhgsträger zur gegenseitigen Verdrehung freigegeben. Die Rückdrehung auf die Nullstellung oder ei ne andere neue Ausgangsstellung kann dabei mit Hilfe von Herzkurven und zugehörigen Kurvenhebeln - Ritzel auf einer Kupplungsbrücke gelagert - oder durch eine Achse mit Sperrklinke erfolgen; im ersteren Falle werden die Ritzel gleichzeitig mit der Betätigung der Kurvenhebel zB. ausgeschwenkt, im letzteren Falle werden sie in der Regel bei ebenfalls seitlich verlagerter Achse durch die Zähne der Wertverkörperungsträger weggedrückt, was unter der Bezeichnung 4riebausrastung" bekannt ist. Die Erfindung ist nicht nur bei den beschriebenen mechanischen Zählwerken einfachsten Aufbaus anwendbar, sondern ohne weiteres auch bei deren Weiterbildungen, wie zB, mechanischem Zählwerken mit mehreren Antriebseingängen, oder solchen Zählwerken, bei denen die Rückstellung durch die Schwerkraft, ein Magnetfeld oder andere Mittel erfolgt, und schließlich bei solchen, bei denen die Wertverkörperungsträger verschiedener Stellenordnung unterschiedliche Ziffern- oder Zahlenbereiche aufweisen usw. Ihre Vorzüge sind auch unabhängig davon, ob die Wertverkörperungsträger zu Gruppen mit einer gemeinsamen Achse zusammengefaßt (Ziffern-Rollen)*oder auf getrennten parallelen Achsen gelagert sind (Ziffern-Scheiben). Von mechanischen Zählwerken der beschriebenen Bauarten wird verlangt, daß der Antrieb eine möglichst kleine Arbeit pro Schritt, dh. meist eine entsprechend kleine Kraft benötigt - besonders wichtig bei Impulszählern - 9 daß die Wertanzeige möglichst sauber und mindestens eindeutig ist, daß beim Wiedereinkuppeln nach dem Auskuppeln die Ritzel so exakt ausgerichtet sind, daß sie richtig und genau-in die Zahnlücken einfallen, und schließlich, daß das gaftze Zählwerk möglichst einfach aufgebaut ist; alle diese Faktoren'sind eine Voraussetzung dafür, daß die mechani sehen Zählwerke in demjenigen großen Umfange wirtschaftlich eingesetzt werden können, wie er durch die heutigen einschlägigen Geräte an sich gegeben ist, Verbesserungen hinsichtlich eines immer mehr verminderten Raumbedarfs und Gewichts sind auch deswegen erwünscht» weil dann zusätzliche Anwendungsgebiete in Verbindung mit umfangreichen neuen Zweigen, wie zB. der modernen Datenerfassungs-Technik erschlossen werden können, Allen-bekannten Ausführungsformen der vorbesehriebenen Bauarten mechanischer Zählwerke ist aber - mehr oder weniger - noch der Mangel gemeinsam, daß die Nullstellung der Wertverkörperungaträger mit deren zunehmender Zahl in solchem Maße entgegen der positiven Zählrichtung ungenauer ist, daß sich bei kleinerer Stellenzahl mindestens ein unsauberes Zahlenbild ergeben und bei größerer Stelleniahl die höchsten Stellen schließlich sogar falsch abgelesen werden können, weil sich ein Mittelwert zwischen zwei Ziffern einstellt. Außerdem können manchmal die Ritzel, wenn sie nicht exakt genug ausgerichtet sind, in Zwischenzahillücken einfallen, so daß überhaupt FunktionBstörungen des Zählwerks auftreten.
  • Dies gilt vor allem für eine bekannte Zählwerkvorrichtung, bei der das Übertragungeritzel mit einer Nabe von quadratischem Querschnitt ausgestattet ist und diese Nabe entlang einer Anrichtfeder geführt wird, wenn das Ritzel ausgekuppelt wird. Dabei ist die Anrichtfeder am freien Ende etwas umgebogen, damit sich die Ritzelnabe am Anfang der Führung nicht verkanten soll. Dies und sogar noch ein gewisser Abstand ohne Führung sind notwendig, weil die Anrichtfeder im ein ,gekuppelten Zu-.; stand an der Ritzelnabe'nicht anliegen darf, wenn die Drehung der Ritzel und der mit ihhen gekuppelten Wertverkörperungsträger nicht durch starke Rückstellkräfte behindert sein soll. Gerade wegen dieser funktionell notwendigen Eigentümlichkeiten der bekannten Vorrichtung besteht aber dort die Gefahr, daß das Ritzel beim Verlassen der Anrichtfeder-Führung (gebogenes Endet) unerwünscht verdreht wird und deshalb in eine falsche Zahnlücke einfällt oder eventuell sogar bei einer Verdrehung um weniger als einen Zahn das Zählwerk sperrt. Die Ursache für diese Mängel und Störungen ist darin zu sehen, daß eine Anrichtfeder, die dem Ritzel für die höchste Wertstelle zugeordnet ist, um es in die richtige Winkellage zu bringen, meist nicht so steif gewählt werden kann, daß die exakte Ausrichtung unter allen Umständen gewährleistet ist, weil dann eine-zu große Antriebskraft zur Überwindung dieser Federhemmung und der sich ergebenden Reibungskräfte erforderlich wäre. Auch dieser Mangel liegt in besonders krasser Form bei dem erwähnten Zählwerk mit Anrichtfeder-Führung für die hitzelnabe vor, weil die Reibung an der Anrichtfeder-Führungsfläche bei Auskuppeln und Freigeben zum Wiedereinfallen durch eine größere Antriebskraft überwunden werden muß, die oB. von dem elektromechanischen Antriebssystem eines Impulszählers überhaupt nicht aufgebracht worden kann, wenn dieses entsprechend den heutigen Forderun"sen klein und leicht sein soll.
  • c# Vor allem sind aber die bekannten mechnaischen Zählwerke noch aus einer relativ großen Zahl von Zeilen, einschließlich empfindlicher und schwer justiärbarer Anrichtfedern zusammengesetzt, so daß ihr Zusammenbau. große Sorgfalt und damit einen großen Arbeitszeitaufwand bedingt, was nicht zuletzt zu relativ hohen Herstellungskosten führt, vor allem wenn man einen größeren Raumbedarf vermeiden w - ill, Auch in dieser Hinsicht ge- nügen die erwähnten Federführungen als Anrichtmittel wegen der dabei notwendigen Justierungsmittel den genannten modernen Anforderungen nicht mehr. Die vorbeschriebenen Mängel werden durch die Erfindung praktisch in vollem Umfange vermieden und die erläuterte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Ubertragung der Drehwerte von einem Träger zum anderen wie bisher den Zahnkränzen mit n Voll- und n Halbzähnen, aber die Ausrichtung der Ritzel, dh. der Wertverkörperungsträger der Ritzelnabe zugeordnet werden, deren Querschnitt die Form eines regelmäßigen n-Ecks hat, dessen eine Umfangsfläche am Anrichtglied mit einer Auflagekraft anliegt, die der Versetzung der Ritzelachse gleichgerichtet ist. Durch diesen grundlegenden Erfindungsgedanken ist es möglich, daß die für die Ausrichtung der Ritzel und Wertverkörperungsträger erforderliche Kraft, dh. die Rückstellkraft des Anrichtglieds, zB. die Steifigkeit der Anrichtfeder, und die Kraft bzw. die Arbeit für die Versetzung und Rückversetzung der Ritzelachse besser an die verfügbare Antriebsquelle angepaßt werden kann. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn zusätzliche zum hauptsächlichen Erfindungsgedanken der Ritzelnabe eine Form gegeben wird, wobei ihr Querschnitt in geringfügiger Weise zweckmäßig vom regelmäßigen n-Eck abweicht, und wenn sie überdies aus einem anderen Werkstoff hergestellt ist als der Zahnkranz. Erfindungsgemäß sind bei einem Übertragungsrit'zel der eingangs beschriebenen Gattung die Versetzung der Achse des Ritzels mindestens annähernd parallel zur der Rückstellkraft des Anrichtglieds gerichtet und e4ne die Umfangsflächen-der Nabe so ausgebildet, daß jeweils eine mindestens in der ausgekuppelten Lage des Übertragungsritzels an einer mindestens im Bereich der Nabe im wesentlichen ebenen Fläche des Anrichtglieds kraftschlüssig anliegt, die mindestens annähernd senkrecht auf der Richtung der Versetzung steht. Infolge des rechten Winkels zwischen Auflagekraft und Auflageflächen können keine Reibungskräfte auftreten, die zusätzliche Arbeit verbrauchen; außerdem werden die Ritzel unter Einwirkung der Auflagekraft selbst dann ohne Führungskurve in die richtige Lage zu den Zähnen der Wertverkörperungsträger gezwungen, wenn Ritzelnabe und Anrichtglied nicht dauernd aneinander anliegen. Aber auch dies ist - ohne störende Reibungsverluste - möglich. Bei einer derartigen Ausbildung weist ein Zählwerk gegenüber den bekannten Zählvorrichtungen die Vorzüge auf, daß es - entsprechend der erfindungsgemäßen Aufgabenstellung - selbst dann nur eine kleine Arbeit pro Sehritt benötigt, wenn das Anrichtglied auch bei eingefallenen Ritzeltrieben in kraftschlüssigem Kontakt mit der Ritzelnabe bleibt, weil schon eine kleine Rückstellkraft zur Ausrichtung der Ritzel und damit der Wertverkörperungsträger ausreicht, wodurch sich ein sauberes Zahlenbild ergibt. Darüberhinaus verbleibt selbst dann, wenn man auf die Ausrichtung im eingekuppelten Zustand verzichtet, der Vorteil, daß die Ritzel bei Wiedereinkuppeln durch das Anrichtglied nicht aus ihrer Soll-Lage heraus verdreht werden können, weil die Rückszellkraft des Anrichtglieds senkrecht auf der Berührungsfläche steht und die Richtung der Rückstellkraft mit der Versetzungsrichtung übereinstimmt. Schließlich treten keine Arbeitverzehrenden Reibungskräfte auf, weil die Ritzelnabe nicht entlang einer Fläche mit senkrecht auf der Versetzungsrichtung stehender Auflagekraft geführt wird, sondern elastisch-gegen eine Anrichtfläche gedrückt wird, also praktisch keine Arbeit verloren geht. Die Auflagekraf± kann durch eine vorgespannte Feder aufgeprägt sein oder auch durch die Schwerkraft einer entsprechend bemessenen und gelagerten Masse. Bei allen in diesem Rahmen möglichen Abwandlungen vermittelt die erfindungsgemäße Ausbildung die bestmögliche Anpassung an die gegebenen Betriebsverhältnisse, indem - im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen - die Ausrichtung und die Triebschaltung nicht durch die gleichen, sondern durch verschiedene Formeinzelheiten auf eine solche Weise herbeigeführt werden, daß die Ausrichtung und die Rückstellung nicht in unzulässigem Ausmaße Leistung verbrauchen und trotzdem eine saubere und stets zuverlässige Arbeitsweise des Zählwerks gewährleistet ist. Die technischen Einzelheiten werden in der ausführlichen Beschreibung anhand der Ausführungsbeispiele noch behandelt werden. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Ecken des Naben-n-Ecks deutlich abgerundet und gegebenenfalls außerdem die Nabenumfangsflächen konkav, dh. zur Achse hin gewölbt sind. Dadurch wird in gesteigertem Maße der Nachteil der bekannten Zählwerke vermieden, daß zwar der Mittelwert des Rückstell-Vioments des Anrichtglieds (Auflagekraft mal Abszand von der Achse) verhältnismäßig groß ist, aber trotzdem zur völligen Ausrichtung von kleinen Winkelfehlern kurz vor Erreichen der Endlage von Ritzel und Wertverkörperpeeungsträger immer noch nicht ausreicht.
  • Im gleichen Sinne einer Vermeidung einer mangelhaften Ausrichtung der Ritzel und Wertverkörperungsträger wirken sich weitere Einzelheiten der Erfindung aus, die Besonderheiten der Ritzelnabe betreffen, wie zB. wenn mindestens Zahnkranz und Nabe aus verschiedenem-Werkstoff gefertigt sind. Dabei ist es unter Umständen vorteilhaft, den Werkstoff für den Zahii-kranz in erster Linie nach dem Gesichtspunkt der Gleiteigenschaften, denjenigen für die Nabe nach dem Gesichtspunkt der Maßhaltigkeit zu wählen, je nachdem, was jeweils vorherrschend wichtig ist. Sowohl bei den klassischen Werkstoffen als auch bei den vielen verschiedenartigen neuen Kunststoffen sind die diesbezüglichen Eigenschaften hinreichend bekannt, so daß es einer weiteren Ergänzung der technischen lehre der Lorfindung in dieser Hinsicht nicht bedarf. In einer für die Praxis besonders geeigneten und fortschrittlichen Ausbildung. der Erfindung sind Rückstellmittel des Anrichtglieds und das Anrichtglied selbst zu einer Blattfeder vereinigt und jeweils einem Paar von Ritzelnaben zugeordnet, die symmetrisch auf beiden Seiten der Zahnkränze vorstehen. Schließlich können in der weitestgehenden Vereinfachung die zwei Ritzelnaben gemeinsamen Anrichtfedern mit den seitlichen Führungs-und Andruckfedern zu einem einstückigen Blattfederelement mit mehreren Zungen vereinigt und so breit sein, daß sie die Stirnflächen der aitzelzahnkränze leicht berühren, dh. deren Abstand sicherstellen, wodurch sich besondere Zwischenlagen zwischen den Ritzeln erübrigen. Schon durch die teilweise Verwertung der geschilderten -t#inzelmaßnahmen und vor allem bei ihrer gemeinsamen Verwirklichung ergibt sich eine Einsparung von Anrichtgliedern, die bei ungerader Zahl von Wertverkörperungsträgern, dh. hier Ziffernrollen am größten ist. Außer den beschriebenen betriebntechnischen Vorzügen der Erfindung läßt sich so also auch eine weitere Vereinfachung des Aufbaus und damit eine Einsparung von Herstellungskosten erreichen. Der Erfindungsgegenstand wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, deren in diesem Zusammenhang wichtige Einzelheiten in der Zeichnung wiedergegeben sind; hierin stellen dar: Fig.la: einen Querschnitt durch ein dekadisches Zählwerk-mit Hubantrieb, bei dem-der Erfindungsgegenstand in der einfachsten Art mit Sperrklinken-Nullstellung und TriebeAusrastung angewandt ist; Fig.1b.o eine Draufsicht auf das Zählwerk der Fig.la; Fig.le: eine Abwandlung der Anrichtglieder des Ausführungsbeispiels der Fig.la und lb; Fig.2: einen Querschnitt durch ein ebenfalls dekadisches Zählwerk mit anderem Antrieb und Nullstell-Einrichtung mittels Herzkurven und Kurvenhebeln, bei dem der Erfindungsgegenstand mittels einer Kupplungsbrücke außer Eingriff gebracht wird; Fig.3: einen Querschnitt durch ein wiederum dekadisches Zählwerk mit elektromechanischem Antrieb (Impulszähler) und Herzkurven-Nullstellung.. bei dem die erfindungsgemäße Ritzelnabe mit dem erfindungsgemäßen Anrichtglied erst im ausgekuppelten Zustand in den kraftschlüssigen Kontakt kommt. In Fig.la und lb sind die Ziffern-Rollen 1 bis 4 auf der Wertverkörperungsträger-Achse 5 zwischen den Seitenwänden 6 und 7, durch die Buchsen 8 und 9, seitlich festgelegt, gelagert. Die Seitenwände 6 und 7 sind durch die Grundplatte lo und die Teilrückwand 11 miteinander verbunden. In der Teilrückwand 11 und dem Klotz 12 mit Bohrung 13-ist der Bolzen 14 verschieblich gelagert., der an seinem einen Ende den Betätigungsknopf 15 trägt und am anderen Ende mit der geknickten Blattfeder 16 durch die Schraube 17 verbunden ist. Durch die vorgespannte Spiraldruckföder 18 wird der Bolzen normalerweise in der ausgezogen gezeichneten Lage gehalten. Bei Druck-Betätigung des Betätigungsknopfes 15 (gestrichelt gezeichnet) dreht die geknickte Blattfeder (16) den an der Ziffernrolle 4 angebrachten- Schaltstern 19 um eine Schritt-Winkeleinheit (im Uhrzeigersinn) weiter,*bis die mittels des Klötzehens 2o an der Grundplatte lo befestigte Hastfeder 21 hinter dem nächsten Zahn des Schaltsterns 19 einrastet. Der Bolzen 14 geht nach dem loslassen des Betätigungsknopfes 15 wieder in seine Ausgangslage-zurück, wobei er die geknickte Feder 16-hinter den vorherliegenden Zahn des Schaltsterns 19 zurückzieht. Hinter dem abgebrochen gezeichneten Teil der Ziffernrolle 4 sind die Stiftzähne 22a bis 22g der Ziffernrolle 3 sichtbar, die mit den Voll- und Halbzähnen 23a bis 23d bzw. 24a bis 24d des Übertragungsritzels 25 in Eingriff kommen, das zusammen mit den Ritzeln 26 und 27 auf der Achse 28 gelagert ist. In der gezeichneten Nullstellung des Zählwerks ist die Lage des Doppelzahns (Schaltzahns) 29a und 29b (der in Fig.lb durch das Ritzel 25 verdeckt ist) eingezeichnet, der nach neun Schritten vor den Halbzahn 24d zu liegen korinnt und bei der weiteren Schaltung um den nächsten Schritt den Halbzahn 24d in bekannter Weise mitnimmt, so daß der Vollzahn 23d in die Zahnlücke 29c bzw. die Lücke zwischen den Zähnen 23d und 23e der Ziffernrolle 4 bzw. 3 eingreift, bis bei weiterer Drehung von Ziffernrollen 3 und 4 und Ritzel 25 die Vollzähne 23d und 23a auf dem laufrand der Ziffernrolle 4 gleiten und die Ziffernrolle 4 wieder frei weitergeschaltet werden kann. Dabei ist in an sich bekannter Weise die Ziffernrolle 3 um eine Wertstelleneinheit weitergeschaltet worden. Während der Weiterschaltung in Verbindung mit der Drehung des Ritzels (entgegen dem Uhrzeigersinn) um je einen Voll-und einen Halb-Zahn hat sich auch die in diesem Falle des 4/8-teiligen Zahnkranzes quadratische Nabe um 9o 0 gedreht. Dabei ist die-an der Ritzelnabön-Fläche 3o kraftschlüssig anliegende praktisch eben'e Fläche 31 der als Anrichtglied wirkenden Anricht-Blattfeder 32 ausgelenkt worden, die nach Vorbeigleiten der abgerundeten Ecke 33 durch ihre Rückstellkraft das Übertragungsritzel 25 zu der Vollendung der Drehung um 9o 0 zwingt. Aus Fig.lb ist zu entnehmen, daß die Übertragungsritzel 25 bis 27 mit symmetrisch vorstehenden Naben (34, 35) ausgestattet sind und die Anricht-Blattfeder 32 nicht nur mit der vorderen Nabe 34 des Ubertragungsritzels 25, sondern auch mit der hinteren Nabe 35 des Ritzels 26 zusammenwirkt. Außerdem ist dargestellt, daß für die seitliche Festlegung der Übertragungsritzel 25 bis 27 auf ihrer Achse 28 Führungs-Blattfedern 36, 37 ähnlicher Art verwendet sind, die auf der Achse #8 kraftschlüssig aufliegen und so die Achse 28 in ihre Anschlagslage drücken. Fig.la zeigt hierzu ergänzend, daß diese Führungs-Blattfedern 36, 37 wohl etwas stärker ausgelegt, im übrigen aber ähnlich geformt sind wie die Anricht-Blattfeder 32. Diese und die FUhrungs-Blattfedern 36, 37 sind mit Hilfe der Klemmleiste 38, die mittels nicht gezeichneter Schrauben an die Teilrückwand 13 angepreßt wird, justierbar im Gehäuse (6, 7, lo, 11) befestigt. Die Nullstellung der Ziffernrollen 1 bis 4 erfolgt in wiederum an sich bekannter Weise mittels nicht dargestellter Sperrklinke auf der Wertverkörperungsträger-Achse 5x indem die Ziffernrollen von Wertstelle zu Wertstelle nacheinander in positiver Zählrichtung mitgenommen werden. Dabei werden die Übertragungsritzel 25 - 27 durch die an dem Halbzahn 24d anliegenden Sti ' ftzähne (22 bzw.-29) in Aichtung der Verbindungslinie von der Wertverkörperungsträger-Achse 5 zur Achse 28 nach außen weggedrückt, wofür in den Seitenwänden 6 bzw. 7 die Aussparungen 39, 4o vorgesehen sind. Durch die Anricht-Blattfeder 32, die gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung kraftschlüssig mit ihrer praktisch ebenen 1#läche 31 an der ilitzelnaben-Fläche 3o anliegend zusammenwirkt, ist sichergestellt, daß die richtige Winkellage der ubertragungsritzel 25 bis 27 auch bei deren Versetzung zu den Ziffernrollen 1 bis 4 erhalten bleibt und nach Erreichen der Nullstellung aller Wertverkörperungsträger (Ziffernrollen 1 bis 4) die Halbzähne (24d) in die ihnen zugeordnete Zahnlücke richtig einfallen können; dann sind nicht nur die Zeichen der Wertverkörperungsträger 'sauber ausgerichtet, sondern auch ansch anschließend ein weiterer einwandfreier Zählvorgang gewährleistet. In Fig.le ist eine weitere kostruktive Vereinfachung dadurch erreicht, daß die Anrichtfedern (ZB. 32) und die seitlichen Führungsfedern 36, 37t die die Ritzelachse in ihre Anschlagslage drücken, durch eine Brücke 41 zu einem einstückigen Blattfederelement vereinigt sind. Die Breite der mittleren Zungen 42, 43 ist bei diesem Ausführungsbeispiel außerdem gerade so groß gewählt, daß durch sie die hitzel-Zahnkränze 44, 45, 46 geführt werden und die Ritzelnaben 34, 35 ohne besondere Zwischenlagen den richtigen kleinen Abstand haben. Die Vorspannung der einzelnen Blattfednrn wird, wenn nicht zusätzliche Auflagefedern zur Versteifung verwendet werden, durch verschiedene Knickwinkel - bei 47 angedeutet - herbeigeführt, etwa indem die seitlichen Führungsfedern 36, 37 zusätzlich (zur Ritzelachse 28 hin) vorgebogen werden. In Fig.2 sind wiederum Ziffernrollen 51, 52 auf ihrer Wertverkörperungsträger-Achse-53 zwischen den Sektenwänden des Zählwerkgehäuses gelagert, wovon in Fig.2 die Seitenwand 54 und die Grundplatte 55 sichtbar sind. Die Antriebs-Ziffernrolle 51 trägt den Schaltstern 56, der mit dem Antriebsbügel 57 und zusammen mit nichtgezeichneten weiteren hebeln, Fedrn usw. zum an sich bekannten Antrieb der ersten Wertstelle gehört; der Antriebsbügel 57 ist auf der Welle 57a gelagert.. die mit einem äußeren Antriebsglied in Verbindung stehen mag. Hinter der abgebrochen gezeichneten Ziffernrolle 51 sind die Stiftzähne 58a bis 58h sichtbar, die in gleicher Weise wie bei Fig.la und lb mit den Voll- und Halbzähnen 59 bzw. 6o des Übertragungsritzels 61 zusammenwirken, das auf der Achse 62 gelagert ist. Die Achse 62 ihrerseits ist in dem Seitenteil 63 des Kupplungsbügels 64 gelagert, zu dem auch der Querteil 65 und das andere nicht sichtbare Seitenteil gehört. Der Kupplungsbügel 64 ist in abenfalls an sich bekannter Weise mit den Kurvenhebeln 66 zusammen mit weiteren nicht gezeichneten zugehörigen Hebeln usw. um die Schwenkachse 67 schwenkbar. In den Seitenteilen (63) des Kupplungsbügels sind auch mittels der Lagerwelle 68 Anrichtglieder 69 gelagert, die aus einem Hebel 7o und einer Masse 71 zusammengesetzt sind. Die Masse 71 liegt mit ihrer praktisch ebenen Fläche 72 erfindungsgemäß kraftschlüssig-an der Nabenfläche 73 an, wobei die Auflagekraft gleich der Schwerkraft ist. Wie im Ausführungsbeispiel der Fig.la und lb wird das Übertragungsritzel 61 nach einer vollen.Umdrehung der Ziffernrolle 51 durch deren (nicht gezeichneten) Schaltzahn um je einen Voll- und Halb-Zahn, dh. hier'um goo (entgegengesetzi dem Uhrzeigersinn) gedreht, wodurch es die Zilffernrolle 52 der nächsthöheren Wertstelle um eine Winkeleinheit weiterschaltet. Dabei wird durch die Nabenfläche 73 des Übertragungsritzels 61 die Masse 71 gegen die als Auflagekraft wirkende Schwerkraft angehoben, wonach diese als Rückstellkraft das Übertragungsritzel 61 wieder in die zur nächsten Anzeige der Ziffernrolle 52 gehörende richtige Lage zwingt. Die Nullstellung der Wertverkörperungsträger erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel mit Hilfe der gestrichelt gezeichneten Herzkurve 74 und des Kurvenhebels 66, indem in abermals an sich bekannter Weise in zweckmäßiger Folge die Kupplungsbrücke 63 mit den in ihr gelagerten Übertragungsritzeln (61) und den zugeordneten Anrichtgliedern (7o., 71) und die Kurvenhebel (66) von den Ziffernrollen (519 52) weg bzw. zu ihnen hin geschwenkt werden. Die Nabe 75 mit ihrer entsprechenden kraftschlüssig an der praktisch ebenen Fläche 72 des Anrichtglieds 69 anliegenden Nabenfläche 73 stellt dabei wiederum gemäß der technischen Lehre der Erfindung sowohl die richtige Lage der Ziffernrollen (512 52) als auch das richtige Einfallen des Halbzahns in die zugeordnete Zahnlücke der Ziffernrolle nach dem Auskuppeln sicher. In Fig.3 ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Impulszähler lediglich mit seinen im vorliegenden Zusammenhang wichtigen Teilen wiedergegeben, bei dem der Antrieb elektromechani,sch durch den Magnet mit Polschuh lil, Kern lo29 SPule 103 und die Klaue 104 mit Spiel gehaltenem Anker 105 erfolgt. Der Anker 105 schwenkt den Arm lo6 des unvollständig gezeichneten, nicht zum Gegenstand der Erfindung gehörenden Antriebsbügels 1d7 um die Achse lo8 gegen die Rückstellkraft der Feder lo9 zum Kern lo2 des Magneten hin. Dabei greift der Antriebsbügel 107 in an sich bekannter Weise in den zugehörigen Schaltstern der zur ersten Wertstelle des Zählwerks gehörenden nicht sichtbaren Ziffernrolle oder*einen mit dieser ebenfalls durch ein Ritzel gekuppelten Schaltstern ein und'bewirkt deren Fortschaltung. Die Zifferbrolle llo einer der höheren Wertstellen ist auf der Welle 111 zwischen den Gehäusewänden (112) gelagert und mit Stiftzähnen, Schaltzahn und Herzkurve wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ausgestattet.
  • Der Kurvenhebel 113 ist mit der Ritzelachse 114 durch den Führungshebel 115 gekuppelt und um die Hebelachse 116 schwenkbar gelagert, so daß bei Betätigung des -"#ullstellenschiebers 117 in vorbestimmter Folge die Ritzelachse von den Ziffernrollen weggehoben, dh. die Übertragungsfitzel (118) außer Eingriff gebracht und die Ziffernrollen mittels Kurvenhebel 113 und lierzkurve 119 auf ihre Null- bzw. Ausgangsstellung gebracht werden. Die Nabe 12o des*Übertragungsritzels 118 ist entsprechend der Lehre der vorliegenden Erfindung im vorliegenden Falle wieder mit je vier Halb- und Vollzähnen mit etwa quadratischem Querschnitt ausgebildetg wobei nicht nur die Ecken abgerundet, sondern auch ihre Flächen zur Herbeiführung einer besseren Auflage des Anrichtglieds zur Achse hin gewölbt (konkav) sind. Das Anrichtglied ist hier eine einfache flache Blattfeder 121, die an einem Gehäuseteil 122 so befestigt ist, daß sie den durch Fuß- und Kopfkreis der Zähne des Ubertragungsritzels bestimmten Rohrzylinderförmigen Bereich neben den Ritzelzähnen schneidet. Das als praktisch ebene Fläche ausgebildete Anrichtglied 19.1 liegt also erst dann kraftschlüssig an der entsprechenden Umfangsfläche 123 der Nabe 12o des Übertragungsritzels 118 an, wenn dieses ausgekuppelt ist. Dabei wird wiederini entsprechend der grundlegenden Lehre der vorliegenden Erfindung die erforderliche Ausrichtung der Ritzei sichergestellt. Der Schutzumfang der Erfindung ist naturgemäß nicht auf die ausführlich beschriebenen Ausführungsbeispile beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf alle beliebigen Hischungskombinationen der eigentlichen Erfind-Ungsinerkmale mit den beschriebenen L-inzelheiten von Antrieb, Hitzel-Lagerung, Auskupplung usw. Außerdem sind die Merkriale der Erfindung von jedem Durchschnittsfachmann, nachdem die eigentliche technische Lehre angegeben ist, ohne weiteres sofort von den dargestellten mechanischen Zählern mit Ziffernrollen,- ohne daß es hierzu einer weiteren ausführlichen Erläuterung bedarf - auf solche mechanischen Zähler übertragbar, bei denen als Wertverkörperungsträger Ziffernscheiben eingebaut sind, die nebeneinander mit parallelen Achsen gelagert sind. Wenn in diesem Falle die Ziffernscheiben gleiche Umdrehungsrichtung haben sollen, dann sind die Übertragungsritzel zwischen ihnen an.creordnet und die Auskupplung durch axiale Verschiebung durchgeführt. Funktionstechnische Vorteile und konstruktive Vereinfachungen werden dabei durch die Erfindung in gleicher Weise erzielt, wie bei den ausführlich beschriebenen Beispielen.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Übertragungsritzel für die Triebschaltung zweier benachbarter Wertverkörperungsträger eines mechanischen Zählwerks mit Anrichteinrichtung, mit einem n-teiligen und einem 2n-teiligen Zahnkranz, insbesondere mit n Voll- und n Halbzähnen in abwechselnder Folge, und einer axial (seitlich) vorstehenden Nabe, sowie mit einer Achse, auf der das Übertragungsritzel in axialer Richtung festgelegt gelagert ist, und die zu d erjenigen der Wertverkörperungsträger parallel und in Bezug auf diese in eine ausgekuppelte Lage versetzbar ist, in der die Wertverkörperungsträger gegenseitig verdrehbar sind, wobei die Nabe einen Querschnitt im wesentlichen der Form eines regelmäßigen n-Ecks hat und mindestens in der ausgekuppelten Lage durch eine ihrer Umfangsflächen mit einem Anrichtglied der Anrichteinrichtung gegen deren Rückstellkraft zusammenwirkt" dadurch gekennzeichnet, daß die Versetzung der Achse (28) des Übertragungsritzels (25) mindestens annähernd parallel zu der Rückstellkraft des Anrichtglieds (32) gerichtet ist, - und eine Umfangsfläche (30) der Nabe (34, 35) mindestens in der ausgekuppelten Lage des Übertragungsritzels an einer mindestens im Bereich der Nabe ini wesentlichen ebenen Fläche (31) des Anrichtglieds kraftschlüssig anliegt, die mindestens annähernd senkrecht auf der Richtung der Versetzung steht.
  2. 2. Übertragungsritzel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anrichtglied (32) dauernd, dh. in allen lagen der Übertragungsritzel-Achse (28) an der Nabe (34, 35) anliegt. 3. Übertragungsritzel nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des regelmäßigen n--Ecks der Nabe (34, 35) abgerundet sind. 4. Übertragungsritzel nach einem der Ansprüche 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet..daß die Umfangsflächen (30 des regelmäßigen n-Ecks der Nabe (34, 35) nach innen, dh. zur Achse hin (konkav) gewölbt sind, 5, Übertragungsritzel nach einem der Antprüche 1 bis 49 dadurch gekennzeichnet, daß als Anrichtglied (32) eine mindestens im Auflagebereich die Versetzungsrichtung der Übertragungsritzel-Achse (28) senkrecht schneidende Blattfeder (32) dient, die zusammen mit den auf der Ritzelachse (28) aufliegenden seitlichen Ritzelführungs-Federn (37) - etwa gleich geformt und geneigt wie diese - an einer zur Ritzelachse und zur Wertverkörperungsträger-Achse (5) parallelen Leiste (13) befestigt ist. 6. Übertragungeritzel nach einem der Ansprüche 1 bis 59 gekennzeichnet durch eine auf beiden Seiten vorzugsweise symmetrisch vorstehenden Nabe'(34, 35). 7. Übertragungsritzel nach ginem der Ansprüche 1 bis 69 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens Zahnkransteil(e) (22) und Nabe (34, 35) des Übertragungeritzels aus verschiedenem Werkstoff gefertigt sind, 8. Verwendung des Übertragungsritzels gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 in einem mechanischen Zählwerk mit m, dh. mindestens drei Wertver.Icörperungsträgern (zB. Ziffernrollen-), auf einer gemeinsamen Achse und m - l' Übertragungsritzeln. auf einer gemeinsamen Achse und mit Anrichteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei benachbarten Übertragungeritzel-Naben (349 35) ein gemeinsames Anrichtglied (32) zugeordnet ist. 9. Verwendung des Übertragungeritzels gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 in einem mechanischen Zählwerk mit Anrichteinrichtung bzw, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des zwei benachbarten Übertragungsritzel-Naben (349 35) gemeinsamen Anrichtglieds (42) mindestens gleich der, vorzugsweise wenig größer als die Summe der beiden Nabenlängen (34, 35) ist, lo. Verwendung des Übertragungsritzels gemäß einem der Ansprüche 1 bis'7 in einem mechanischen Zähl-Werk mit m, dh. mindestens zwei Wertverkörperungsträgern (zB. Ziffernrollen) auf einer gemeinsamen Achse und m - 1 Übertragungsritzeln, gegebenenfalls in Verbindung mit einem der Ansprüche 8 und 9, und mit Anrichteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die als Anrichtglied(er) dienende(n) Blattfeder(n) (429 43) und die seitlichen Ritzelführungs-Federn (369 37) durch eine gemeinsame Brücke (41) zu einem einstückigen Blattfederelement mit mehreren Zungen vereinigt und die Ritzelführungs-Federn (369 37) stärker vorgebogen sind als die als Anrichtglied-(er) dienende(n) Blattfeder(n) (42, 43).
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WO2006110080A1 (en) 2005-04-14 2006-10-19 Astrazeneca Ab Inhaler device counter

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