DE154752C - - Google Patents

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DE154752C
DE154752C DENDAT154752D DE154752DA DE154752C DE 154752 C DE154752 C DE 154752C DE NDAT154752 D DENDAT154752 D DE NDAT154752D DE 154752D A DE154752D A DE 154752DA DE 154752 C DE154752 C DE 154752C
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applicator rollers
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/30Arrangements for tripping, lifting, adjusting, or removing inking rollers; Supports, bearings, or forks therefor
    • B41F31/301Devices for tripping and adjusting form rollers

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ■Lagerständer für Auftragwalzen an Buchdruckschnellpressen.
Bei den bisher bekannten Lagerständern für Auftragwalzen an Buchdruckschnellpressen , kann man wohl durch seitliches Abstellen der Lagerständer und Hochschrauben der Lagerbüchsen die Auf tragwalzen in Berührung mit dem Reibzylinder und zugleich außer ίο Berührung mit der Schriftform bringen. Es geht jedoch dabei jedesmal die richtige Justierung der auf Schrifthöhe eingestellten Auftragwalzen verloren. Daraus entspringt der Nachteil^ daß der Drucker beim Wiedereinstellen der Auftragwalzen genötigt ist, die vordere zu entfernen, um die; hintere einstellen zu können, und dann erst die erstere einzuheben, um diese ebenfalls auf Schrifthöhe zu bringen..
so Diese Übelstände werden durch vorliegende Erfindung beseitigt.' Diese hat den Vorteil, daß man bei der Wiedereinstellung der Auftragwalzcn nach'erfolgter seitlicher Abstellung an keine bestimmte Reihenfolge gebunden as ist, daß vielmehr die Justierung erhalten bleibt, wodurch Zeit erspart wird.
'-..Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt,- und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht des Lagerständers für die'Auftragwälzen in gesenkter Stellung, Fig. 2 eine Ansicht des Lagerständers von vorn gesehen in derselben Stellung, die Auftragwalze in Berührung mit dem Reibzylinder und der Schriftform,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Lagerständers in gehobener Stellung,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Lagerständers in gleicher Stellung, die Auftragwälzen mitdem Reibzylinder in Berührung und von der Schriftform abgehoben, .
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Lagerständer mit dem Auftragwalzenlager.
In Fig. ι und 2 ist der verschiebbare Teil ax des Auftragwalzen-Lagerständers a, in. dem das Auftragwalzenlager b befestigt ist, durch den Hebel c und die Gelenkstange g in normale Stellung gebracht, in der die Auftragwalze i in Schrifthöhe sich befindet und den Reibzylinder K berührt. In dieser Lage ist der Lagerteil al dadurch festgestellt, daß die auf dem Hebel c angeordnete Falle d mittels der Feder e in das am Lagerständerteil α vorgesehene Loch/ gedrückt wird.
Um die hintere Auftragwalze h auf ihre Richtigstellung prüfen zu können, bedarf es bei der erstmaligen Einstellung des Hebens der davorliegenden Auftragwalze i, wie es des Hebens beider Auftragwalzen bedarf, um in der seitlich abgestellten Stellung ohne Berührung mit der Schriftform eine Berührung der beiden Auftragwalzen mit dem Reib-■ zylinder iC zum Farbeeinlaufen herbeizuführen.
Zu diesem Zwecke wird nach Seitwärtsbewegung des Lagerständers der Hebel c mit der Falle d durch Druck auf die Feder e aus dem Loche/ ausgelöst und der Hebel c so weit abwärts gedreht, bis die Falle rf durch die Feder e in das Loch k gedrückt wird,

Claims (1)

  1. wodurch der auf- und abwärts bewegliche Teil α1 des Auftragwalzen-Lagerständers a in gehobener Stellung festgehalten wird.
    • j'· λ./ Patent-Anspruch:
    Lagerständer für Auftragwalzen an Biichdruckschnellpressen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei Teilen (a, al) be- ··.■;- steht, und zwar so, daß der eine Teil (a) to nach dem seitlichen Abstellen am Maschinengestell festgestellt werden kann, und der andere Teil mit dem Auftragwalzenlager mittels Hebelwerks mit einem Griff behufs Farbeeinlaufens sich von der Schriftform abheben und mit dem Reibzylinder in Berührung bringen läßt, und daß durch Zurückbewegung des Hebelwerks in feeine Anfangslage die Zurückführung der Auftragwalzen in die richtige Höhenstellung bewirkt wird. ao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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