DE1536744B - Loseblattbuch für Grundbuchblättet· - Google Patents

Loseblattbuch für Grundbuchblättet·

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DE1536744B
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
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English (en)
Inventor
Herbert 8503 Altdorf Zippel
Original Assignee
Herbert Zippel Kg, 8503 Altdorf

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Loseblattbuch für Grundbuchblätter, bestehend aus einem Buchdeckel und einem im Deckekücken befestigten Falzstreifen mit in dessen Längsrichtung verlaufenden dekadischen Zahlenreihen zum Markieren der einer bestimmten Kennummer des Loseblattbuches entsprechenden Aufreihlochungen für das Einordnen gleichgelochter Grundbuchblätter, deren Aufreihlochungen und die des einen Falzstreifenschenkels in Deckung bringbar sowie jeweils von einem in einer weiteren Lochung des anderen Falzstreifenschenkels verankerbaren Aufreihglied durchsetzbar sind.
Die Aufreihglieder eines bekannten Loseblattbuches dieser Art (deutsche Patentschrift 1156 050) sind aus Metall gefertigt. Sie werden zum Verankern mit dem ■ zugeordneten Falzstreifenschenkel in umständlicher und zeitraubender Weise schlaufenförmig und quer um dessen freie Längskante herumgebogen. Nach dem Abheften der Grundbuchblätter werden die freien Enden der Aufreihglieder rechtwinklig auf die Außenfläche des zweiten Falzstreifenschenkels abgebogen. Die Aufreihglieder sind jedoch verhältnismäßig kurz ausgebildet und werden durch das Abheften der Grundbuchblätter häufig hin- und hergebogen, so daß sie bald eine ziehharmonikaartige Form annehmen und alsdann die Aufreihlochungen beschädigen. Außerdem können die Aufreihglieder leicht brechen, so daß dieses bekannte Loseblattbuch in erster Linie lediglich für Grundbuchämter geeignet ist, bei denen pro Kennummer nur wenige Grundbuchblätter abgeheftet und sehr selten ausgewechselt werden müssen.
Des weiteren ist auch ein Schnellhefter mit einem im Hefterrücken befestigten Falzstreifen bekanntgeworden (deutsche Patentschrift 1118 751), an dessen einem Falzschenkel aus elastischem Kunststoff gefertigte und quer zum Hefterrücken umlegbare Aufreihzungen angeordnet sind, deren Länge zumindest dem Abstand der gestreckten buchartig aufgeschlagenen freien Längsränder der Falzschenkel entspricht. Die in dem genormten gegenseitigen Abstand der Aufreihlochungen des Schriftgutes an einem Falzstreifenschenkel angeordneten Aufreihzungen sind jedoch mit ihren freien Enden längsverschiebbar durch Kanäle des zweiten Falzstreifenschenkels hindurchgeführt. Sie werden auch bei einer anderen Ausführungsform eines Schnellhefters (deutsche Patentschrift 1117 081) durch Aufreihlochungen des zweiten Falzschenkels hindurchgeführt, um in beiden Fällen bei aufgeschlagenem Schnellhefter den Hefterrücken überquerende Brücken zu bilden, auf denen das aufgereihte Schriftgut buchartig umgeblättert werden kann.
Derartige Schnellhefter mit zwei in unveränderlichen festen Abständen angeordneten Aufreihzungen und fehlenden dekadischen Zahlenreihen sind daher nicht als Loseblattbücher zur unverwechselbaren Ablage von Grundbuchblättern geeignet.
Es besteht daher die Aufgabe der Erfindung darin, das bekannte Loseblattbuch für Grundbuchblätter mit einem im Deckelrücken befestigten Falzstreifen und auf dessen Falzstreifenschenkel in Längsrichtung angeordneten dekadischen Zahlenreihen sowie mit den weiteren Merkmalen der eingangs im ersten Absatz erläuterten Gattung so weiterzubilden, daß es bei geringem Konstruktionsaufwand möglich ist, auch eine größere Anzahl von Grundbuchblättern bequem und beliebig oft sowie insbesondere zuverlässig in dem jeweiligen Loseblattbuch aufzureihen und zu entnehmen.
Diese Aufgabe wird in einfacher Weise dadurch gelöst, daß jedes aus elastischem Kunststoff gefertigte Aufreihglied, dessen Aufreihstreifen eine Länge aufweist, die zumindest dem gegenseitigen Abstand der freien Längsränder der gestreckten Falzstreifenschenkel entspricht, an beiden Flachseiten des die weitere Lochung und eine geringere Breite aufweisenden Falzstreifenschenkels mit wenigstens je einer Zunge übergreift, von denen die eine Zunge durch die zugeordnete weitere Lochung hindurchführbar sowie gegen Herausziehen durch eine mit der Lochkante verrastbare Zungenkröpfung sicherbar ist.
Im einzelnen kann hierbei die Ausbildung so durchgeführt werden, daß die Zungen an einem Quersteg des Aufreihgliedes vorgesehen sind, dessen von den Zungen überragte eine Längskante in der Raststellung der Zungenkröpfung am freien Längsrand des schmäleren Falzstreifenschenkels anliegt und dessen Dicke etwa der Dicke des Falzstreifenschenkels zuzüglich etwa der doppelten Zungendicke entspricht. Dabei kann die die Kröpfung aufweisende, in der Ebene des Aufreihstreifens verlaufende Zunge eine größere Länge als die zweite, vor der Kröpfung endende Zunge haben, wobei die freien Enden der beiden Zungen im Kröpfungssinn abgebogen werden. Die längere und abgekröpfte Zunge ist zwischen zwei gleich ausgebildeten kurzen ■Zungen am Steg angeordnet, mit dessen beiden Flachseiten die Außenseiten der Zungen zumindest im Bereich der Zungenwurzeln fluchten. Schließlich kann jeder Aufreihstreifen am freien Ende noch eine die lichte Weite der Aufreihlochung überschreitende Querschnittsverbreiterung und vor dieser eine Querschnittsverjüngung aufweisen.
Hierdurch wird nicht nur eine bruch- und korrosionssichere Aufreihvorrichtung geschaffen, sondern auch Aufreihglieder für das Loseblattbuch, die bei Umstellung des Loseblattbuches auf eine andere Kennummer der Grundbuchblätter leicht auswechselbar und dabei trotzdem zuverlässig an dem einen, und zwar schmäleren Falzstreifenschenkel verankerbar sind. Darüber hinaus ermöglichen sie auch ein schonungsvolles Ablegen selbst eines dickeren Stapels von Grundbuchblättern und zugleich deren buchartiges Umblättern bei geöffnetem Loseblattbuch. Durch die Querschnittsverbreiterung am freien Ende jedes Aufreihstreifens wird hierbei das unbeabsichtigte Herausziehen der freien Enden der Aufreihstreifen aus den zugeordneten Aufreihlochungen des entsprechenden Falzstreifenschenkels mit Sicherheit ,verhindert. Insbesondere wird jedes scharfe Abknicken der ebenfalls leicht in die Schlitze der Falzstreifenschenkel einschiebbaren Aufreihglieder sowohl beim geöffneten als auch beim geschlossenen Loseblattbuch vermieden und damit eine lange Lebensdauer gewährleistet. Da der Steg mit den auf den zugeordneten Falzstreifenschenkel übergreifenden Zungen an der freien Längskante dieses Falzstreifenschenkels anliegt, wird jede fühlbare höckerartige Verdickung und damit ein Durchdrücken des oberen Teils des Buchdeckels vermieden. Insgesamt ergibt sich somit durch die beanspruchte Ausbildung bei einem kleinen Konstruktionsaufwand ein leicht zu handhabendes und jedes Verwechseln der aufgereihten Blätter ausschließendes sowie in jeder
Weise zuverlässiges Loseblattbuch für die Ablage von Grundbuchblättern.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäß ausgebildeten Loseblattbuches ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Draufsicht auf ein aufgeschlagenes Loseblattbuch im Bereich des einen Buchrückenendes,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Buchrücken des Loseblattbuches gemäß F i g. 1 längs der Linie III-III im Bereich eines Aufreihgliedes mit teilweise umgeblätterten Grundbuchblättern,
F i g. 3 einen Querschnitt entsprechend F i g. 2 längs der Linie III-III von Fig. 1, jedoch mit zurückgelegten Grundbuchblättern und umgelegten Aufreihgliedern,
F i g. 4 eine schaubildliche Ansicht eines Aufreihgliedes für das Loseblattbuch nach den F i g. 1 bis 3.
Das für Grundbuchblätter 1 vorgesehene Loseblattbuch weist gemäß den F i g. 1 bis 3 einen Buchdeckel 2 auf, der entlang der Quermitte zusammen- \ gefalzt ist, so daß ein falzstreifenartiger Buchrücken 3 gebildet wird. Mit dem letzteren ist, beispielsweise durch Heftklammern 4, ein Falzstreifen 5 verbunden. An dem bei geöffnetem Loseblattbuch obenliegenden Falzstreifenschenkel 5 α sind in dessen Längsrichtung verlaufende dekadische Zahlenreihen von jeweils 0 bis 9 vorgesehen, die zum Markieren der einer bestimmten Kennummer des Loseblattbuches zugeordneten Aufreihlochungen 6 für das Einordnen gleichgelochter Grundbuchblätter dienen. Zum Markieren einer Kennummer wird durch die Aufreihlochungen der Grundbuchblätter und durch die mit ihnen in Deckung bringbaren Aufreihlochungen 6 des die Zahlenreihen aufweisenden Falzstreifenschenkels 5 a jeweils ein in einer weiteren Lochung 7 des untenliegenden Falzstreifenschenkels 5 b verankerbares Aufreihglied 8 mit dem freien, den eigentlichen Aufreihstreifen 8 g bildenden Ende hindurchgeführt. Die Aufreihstreifen 8 g weisen jeweils eine Länge auf, die zumindest dem gegenseitigen Längskantenabstand der Falzschenkel 5 a, 5 b bei deren geöffneter Streck-, lage entspricht.
/ Der bei aufgeschlagenem Loseblattbuch untenliegende Falzstreifenschenkel 5 & hat gegenüber dem oberen Falzstreifenschenkel 5 α eine kleinere Breite, wie dieses insbesondere die F i g. 3 deutlich zeigt. Diese Breite ist kleiner, als bei zusammengefaltetem Falzstreifen 5 dem Abstand der Aefreihlochungen 6 vom Buchrücken 3 entspricht. Jedes Aufreihglied 8 besteht aus Kunststoff und greift von der Seite des freien Längsrandes her mit wenigstens zwei Zungen 8 a und 8 b kraftschlüssig über die Flachseiten des schmäleren Falzstreifenschenkels 5 b. Hierbei ist die in der Ebene des Aufreihstreifens 8 g verlaufende Zunge 8 α durch die zugeordnete weitere Lochung 7 hindurchführbar und wird gegen Herausziehen durch eine mit der Lochkante verrastbare Zungenkröpfung 8 c gesichert.
Wie aus der in F i g. 4 vergrößert dargestellten schaubildlichen Ansicht eines Aufreihgliedes 8 hervorgeht, hat die mit der Zungenkröpfung 8 c versehene erste Zunge 8 α eine größere Länge als die versetzt gegenüberliegende zweite Zunge 8 b. Die mit dem Aufreihstreifen 8 g in einer Ebene liegende Zunge 8 α ist bei diesem Ausführungsbeispiel zwi- '°^~ sehen der zweiten Zunge 8 b sowie einer dritten f-Zunge 8 b' angeordnet, die bezüglich ihrer Aus- ,:_ bildung der zweiten Zunge 8 b entspricht. Die Zungen 8 a, 8 b, 8 b' sind an einem zum Aufreihstreifen 8 g quer verlaufenden Steg 8 d angeordnet, dessen Stegdicke etwa der Dicke des schmäleren Falzstreifenschenkels 5 d zuzüglich etwa der doppelten Zungendicke entspricht. Die von den Zungen 8 a, 8 b, 8 b' überragte untere Längskante des Quersteges 8 d liegt in der Raststellung der Zungenkröpfung 8 c gemäß F i g. 2 und 3 an der freien Längskante des schmäleren Falzstreifenschenkels 5 b an. Die Zungen 8 b und 8 b' enden im Bereich der Kröpfung 8 c der versetzt gegenüberliegenden ersten Zunge 8 a und sind an den freien Zungenenden im Kröpfungssinn abgebogen. Das freie Zungenende der mittleren Zunge 8 α weist eine kontinuierliche Querschnittsverjüngung auf und ist am freien Ende ebenfalls im Kröpfungssinne abgebogen. Die Außenseiten der Zungen 8 a, 8 b, 8 b' fluchten abwechselnd zumindest im Bereich der Zungenwurzeln mit den einander gegenüberliegenden Flachseiten des Quersteges 8 d, der zugleich die Wurzel des Aufreihstreifens 8 g aufnimmt bzw. bildet. Das freie Ende des Aufreihstreifens 8 g weist eine die lichte Weite der Aufreihlochungen 6 überschreitende Querschnittsverbreiterung 8 e und vor dieser eine Querschnittsverjüngung 8 / auf, so daß es leicht in die zugeordnete Aufreihlochung 6 einführbar — jedoch aus dieser nicht unbeabsichtigt herausziehbar ist.
Es ist beispielsweise auch möglich, den Aufreihstreifen im Bereich zwischen dem Steg 8 d und der Querschnittsverbreiterung 8 e mit einem kreisförmigen oder ovalen Querschnitt auszubilden und diesem die Umrißform der Aufreihlochungen 6 anzugleichen. Ebenso ist es möglich, gegenüber den beiden kürzeren Aufreihzungen 8 b, 8 b' je eine längere Aufreihzunge 8 α anzuordnen und hierfür im schmäleren Falzstreifenschenkel 5 b an Stelle einer zwei Aufreihlochungen 7 vorzusehen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Loseblattbuch für Grundbuchblätter, bestehend aus einem Buchdeckel und einem im Deckelrücken befestigten Falzstreifen mit in dessen Längsrichtung verlaufenden dekadischen Zahlenreihen zum Markieren der einer bestimmten Kennummer des Loseblattbuches entsprechenden Aufreihlochungen für das Einordnen gleichgelochter Grundbuchblätter, deren Aufreihlochungen und die des einen Falzstreifenschenkels in Deckung bringbar sowie jeweils von einem in einer weiteren Lochung des anderen Falzstreifenschenkels verankerbaren Aufreihglied durchsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes aus elastischem Kunststoff gefertigte Aufreihglied (8), dessen Aufreihstreifen (8 g) eine Länge aufweist, die zumindest den gegenseitigen Abstand der freien Längsränder der gestreckten Falzstreifenschenkel (5 a, 5 b) entspricht, an beiden Flachseiten des die weitere Lochung (7) und eine geringere Breite aufweisenden Falzstreifenschenkels (5 b) mit wenigstens je einer Zunge (8 α bzw. 8 b) übergreift, von denen die eine Zunge (8 α) durch die zugeordnete weitere Lochung (7) hindurchführbar sowie gegen Herausziehen durch eine mit der Lochkante verrastbare Zungenkröpfung (8 c) sicherbar ist.
2. Loseblattbuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (8 α und 8 b) an einem Quersteg (8 d) des Aufreihgliedes (8) vorgesehen sind, dessen von den Zungen überragte eine Längskante in der Raststellung der Zungenkröpfung (8 c) am freien Längsrand des schmäleren Falzstreifenschenkels (5 b) anliegt und dessen Dicke etwa der Dicke des Falzstreifenschenkels zuzüglich etwa der doppelten Zungendicke entspricht.
3. Loseblattbuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kröpfung (8 c) aufweisende, in der Ebene des Aufreihstreifens (8 g) verlaufende Zunge (8 a) eine größere Länge äTs die zweite, vor der Kröpfung (8 c) endende Zunge (8 b) hat und daß die freien Enden der beiden Zungen im Kröpfungssinn abgebogen sind.
4. Loseblattbuch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die längere und abgekröpfte Zunge (8 ä) zwischen zwei gleich ausgebildeten kurzen Zungen (8 b, 8 b') am Steg (8 d) angeordnet ist, mit dessen beiden Flachseiten die Außenseiten der Zungen zumindest im Bereich der Zungenwurzeln fluchten.
5. Loseblattbuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufreihstreifen (8 g) am freien Ende eine die lichte Weite der Aufreihlochungen (6) überschreitende Querschnittsverbreiterung (8 e) und vor dieser eine Querschnittsverjüngung (8 f) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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