DE1531273C3 - Containerkran-Hubwerk mit auf der Laufkatze im horizontalen Abstand verstellbaren Aufhängepunkten zweier Hubseilgruppen - Google Patents

Containerkran-Hubwerk mit auf der Laufkatze im horizontalen Abstand verstellbaren Aufhängepunkten zweier Hubseilgruppen

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DE1531273C3
DE1531273C3 DE1967T0034881 DET0034881A DE1531273C3 DE 1531273 C3 DE1531273 C3 DE 1531273C3 DE 1967T0034881 DE1967T0034881 DE 1967T0034881 DE T0034881 A DET0034881 A DE T0034881A DE 1531273 C3 DE1531273 C3 DE 1531273C3
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    • B66C2700/017Installations characterised by their destination or by the load-engaging element for as far as the trolley is essential

Description

Die Erfindung betrifft ein Containerkran-Hubwerk gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem solchen, durch die BE-PS 6 80147 bekannten Hubwerk können die beiden Hubseilgruppen entweder gemeinsam eine Hubtraverse an deren beiden Enden tragen oder gemeinsam an einem einzigen Lasthaken angreifen, indem dann die eine Hubseilgruppe über eine Umlenkrolle an der Laufkatze geführt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Containerkran-Hubwerk dahingehend weiter zu entwickeln, daß es wahlweise für den Betrieb mit einer oder zwei Hubtraversen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruches 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung bringt den wesentlichen Vorteil mit sich, daß ohne Seilumscherung mit Hilfe der vorhandenen Hubseilgruppen ein sehr anpassungsfähiger Wechselbetrieb möglich ist; hinzu kommt der ganz erhebliche Vorteil, daß zwei Container gleichzeitig be- oder entladen werden können, auch dann, wenn zwischen ihnen an Bord eine Trennwand liegt. Bei der Ausgestaltung mit teleskopierbaren Armen oder ausklappbaren Auslegern kann die Laufkatze bei Betrieb mit einer Hubtraverse dicht an den Mast heranfahren. Bei Verwendung einer Kupplung für die beiden Hubtraversen können die beiden Container, sobald sie aus dem Bereich der zwischen ihnen liegenden Trennwand herausgezogen sind, vor dem Aneinanderstoßen während des Ladevorganges geschützt werden.
Durch die US-PS 19 83 053 ist es bekannt, mit einer Hubtraverse zwei Container gleichzeitig zu erfassen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Containerschiffes mit einem Container-Verladekran;
Fig.2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach
Fig.3 eine Ansicht der Laufkatze gesehen in Richtung III gemäß Fig.2 mit den Hubseilgruppen nach dem ersten Ausführungsbeispiel, beim Betrieb mit einer Hubtraverse;
Fig.4 eine Ansicht gemäß Fig.3 beim Betrieb mit zwei Hubtraversen;
Fig.5 eine Ansicht entsprechend Fig.3, jedoch gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel des Hubseilsystems beim Betrieb mit einer Hubtraverse;
F i g. 6 eine Ansicht entsprechend F i g. 5 beim Betrieb mit zwei Hubtraversen;
F i g. 7 ein Schema des Betriebes mit einer Hubtraverse und mit einem Container;
F i g. 8 ein Schema des Betriebes mit zwei Hubtraversen und mit zwei Containern.
F i g. 1 zeigt ein Schiff 10, das im Schiffsrumpf und an Deck Container 12 aufnimmt und einen Mast 14 aufweist. Auf Schienen 16, die parallel zur Kaikante 18 verlaufen, steht ein Container-Verladekran 20, der ein Kranportal 22 und einen Kranausleger 24 aufweist. Auf dem Ausleger 24 ist eine Laufkatze 26 fahrbar. Die Laufkatze 26 dient der Aufnahme der Container in der Lage, wie sie gemäß F i g. 1 an Deck stehen, wo ihre Längsseiten sichtbar sind.
Die Laufkatze 26 wird von am Laufkatzenrahmen 28 gelagerten Laufrädern 30 hängend getragen. Der Laufkatzenrahmen enthält quer zur Auslegerlängsrichtung verlaufende Schienen 32, auf denen zwei erste Windwerke (34) mittels Windenlaufrädern 36 verfahrbar und so im Abstand verstellbar sind. Zur Verstellung der Windwerke 34 dient ein gemeinsamer Spindeltrieb 38. Die Hubseilgruppe der Windwerke 34 besteht aus Hubseilen 42, die jeweils auf eine Seiltrommel 40 aufgewickelt sind. Jedes der Hubseile 42 ist mit seinem freien Ende bei 44 am Laufkatzenrahmen 28 verankert und bildet eine Schlaufe, in die eine Unterflaschenseilrolle 46 eingehängt ist. Die insgesamt vier von den beiden Windwerken 34 getragenen Unterflaschenseilrollen 46 sind an den beiden Enden einer Container-Hub traverse 48 lösbar gelagert. Der Begriff »Enden« ist hier ebenso wie in der übrigen Beschreibung und in den Ansprüchen durchwegs im weitesten Sinn zu verstehen, also auch dann noch, wenn die Unterflaschenseilrollen oder andere Seilanschlüsse im Abstand von der eigentlichen geometrischen Endkante angeordnet sind. Die Hubtraverse 48 nimmt mittels im einzelnen nicht dargestellter Greifer 50 den Container 12 auf.
Die Anordnung gemäß F i g. 3 läßt sich mit geringem Aufwand in die Anordnung gemäß F i g. 4 verwandeln. Man stellt die beiden ersten Windwerke 34 mittels des Spindeltriebes 38 nahe zusammen und schwenkt ein Paar andere Windwerke 52, die in der Stellung nach Fig.3 beigeklappt sind, seitwärts aus. Diese beiden anderen Windwerke 52 sind zu diesem Zweck an Auslegern 54 angebracht, die in Fig.4 mittels Zweischlägen 56 abgestützt sind, während diese Zweischläge in F i g. 3 zusammengeklappt waren. In der Stellung der F i g. 4 sind die vier Unterflanschseilrollen 46 mit den beiden einander zugekehrten Enden von zwei Hubtraversen 48a, 486 verbunden, von denen jede einen Container 12a bzw. 126 trägt.
Die Hubseilgruppe der Windwerke 52 besteht aus Hubseilen 58, deren freie Enden bei 60 an den Windwerken 52 festgemacht sind und in Schlaufen insgesamt vier Unterflanschseilrollen 62 tragen, die in den vier voneinander abgelegenen Ecken der beiden Hubtraversen 48a, 486 angreifen. Durch Synchrqnbetrieb der Windwerke 34 und 52 können die Hubtraversen 48a, 486 mit den Containern 12a, 126 gleichzeitig
ίο angehoben werden.
Eine Kupplungsvorrichtung 64 dient dazu, die beiden Hubtraversen 48a, 486 gegebenenfalls nach Wunsch miteinander zu kuppeln.
In F i g. 7 ist schematisch eine einzige Hubtraverse 48 mit einem einzigen Container 12 gezeigt; man kann allerdings auch mit einer entsprechend ausgebildeten Hubtraverse zwei aneinandergekoppelte Container 12a, 126 erfassen; für diese Betriebsweise sind die Hubseilgruppen entsprechend der F i g. 3 zu verwenden. Dabei ist gewährleistet, daß man mit der Laufkatze so nahe wie möglich an den Mast 14 hinfahren und die diesem zunächst stehenden Container 12 erfassen kann.
Fig.8 zeigt zwei Hubtraversen 48a, 486 mit zwei Containern 12a, 126, die miteinander durch die Kupplung 64 verbunden sind. Dieser Betriebszustand entspricht der Stellung nach F i g. 4. Man wendet diesen Betrieb dann an, wenn man ein Schiff mit höchstmöglicher Geschwindigkeit be- bzw. entladen will, andererseits aber nicht jeweils zwei Container mit einer einzigen Hubtraverse auf einmal erfassen kann, beispielsweise deshalb nicht, weil zwischen den in Längsrichtung benachbarten Containern eine Trennwand angeordnet ist.
In der Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen wie in der Ausführungsform nach den F i g. 3 und 4, jeweils unter Hinzufügung der Zahl 100.
An den Laufkatzenrahmen 128 sind gemäß Fig.5 ortsfest zwei Doppelwindwerke 170 angebracht, zu denen je eine Hubseilgruppe mit einer Seiltrommel 172 und Hubseilen 174 gehört. Die freien Enden der Hubseile 174 sind bei 176 am Laufkatzenrahmen 128 verankert und tragen in ihren Schlaufen Unterflaschenseilrollen 178. Ferner sind auf jede der Seiltrommeln 172 je zwei Hubseile 180 einer anderen Hubseilgruppe aufgewickelt, deren freie Enden bei 182 am Laufkatzenrahmen verankert sind und in deren Schlaufen Unterflaschenseilrollen 184 eingehängt sind. Die insgesamt acht Unterflaschenseilrollen 178 und 184 sind nächst den Enden einer Hubtraverse 148 lösbar gelagert. Durch synchronen Antrieb der Seiltrommeln 172 kann die Hubtraverse 148 parallel zu sich selbst angehoben werden, wobei die Seile 174 und 180 gleichermaßen tragen.
Unten an dem Laufkatzenrahmen 128 sind, wie aus Fig.6 ersichtlich, Umlenkrollen 186 für jede der insgesamt vier Hubseile 174 angeordnet. Der Abstand der Umlenkrollen 186 entspricht demjenigen Abstand, in dem die Seile 174 voneinander verlaufen müssen, wenn sie an den einander zugekehrten Enden von zwei Hubtraversen 148a, 1486 angreifen sollen. Ferner sind im Laufkatzenrahmen 128 Verschiebeträger 188 geführt, die an ihren freien Enden Umlenkrollen 190 tragen, und zwar je eine für jedes der Hubseile 180.
b5 Dadurch, daß man, wie in F i g. 6 dargestellt, die Unterflaschenseilrollen 178, 184 bei zwei in einer Linie nebeneinander angeordneten Hubtraversen 148a, 1486 an einer mittleren Stelle der Hubtraversen anbringt und
die Hubseile 174, 180, nachdem die Verschiebeträger 188 mit den Umlenkrollen 190 ausgefahren sind, über die Umlenkrollen 186, 190 führt, gewinnt man Aufhängemöglichkeiten für zwei Hubtraversen 148a, 1486. Man muß dazu die freien Seilenden der Hubseile 174 an den einander zugekehrten Enden der Hubtraversen 148a, 1486 bei 192 und die freien Seilenden der Hubseile 180 an den anderen Enden der Hubtraversen 148a, 1486 bei 194 festmachen.
Will man von dem Betriebszustand gemäß Fig.6 zu einem Betriebszustand entsprechend F i g. 5 übergehen, so braucht man die Hubseile 174, 180 nicht unbedingt umzuscheren, man kann vielmehr auch vorgehen wie folgt: Die Seilenden und Unterflaschenseilrollen werden von den Hubtraversen 148a, 1486 gelöst. Hierauf werden die Seilenden, die vorher in den Befestigungspunkten 192, 194 festgelegt waren, gegen Anschläge 1%, 198 angefahren, die in ihrer Höhenlage so eingerichtet sind, daß bei eingezogenen Verschiebeträgern 188 mit den Umlenkrollen 190 und bei gegen die Anschläge angefahrenen Seilenden die in ihren Schlaufen hängenden Unterflaschenseilrollen 178, 184 die gleiche Höhe einnehmen. Die Unterflaschenseilrollen 178,184 können dann an einer einzigen Hubtraverse 148 befestigt werden, wie in F i g. 5 dargestellt, ohne daß eine einzige Seilumscherung erforderlich ist.
Eingangs wurde erwähnt, daß Hubtraversen nach Art einer Dreipunktaufhängung aufgehängt werden könnten. Dies kann bei sämtlichen Ausführungsbeispielen, die dargestellt sind, verwirklicht werden, ohne daß die in den Ausführungsbeispielen vorgesehenen Seile nach Zahl und grundsätzlichem Verlauf geändert werden
müssen. Man kann in Fig.3 die beiden linken Festpunkte 44 an einem mittig gelagerten Waagebalken anbringen; dann ist die Hubtraverse 48 in Dreipunktlagerung aufgehängt. Man kann zusätzlich die beiden Festpunkte 60 der rechten Seite 58 in Fig.4 an den
ίο beiden Enden eines mittig gelagerten Waagebalkens anbringen, dann ist die Dreipunktlagerung für die
Container 12a, 126 auch für den Betriebszustand der F i g. 4 verwirklicht.
Um eine Dreipunktlagerung in der Ausführungsform
nach Fig.5 zu verwirklichen, kann man die Unterflaschenseilrollen 178, 184 paarweise an den Enden von mittig gelagerten, quer zur Containerlängsachse liegenden Waagebalken anordnen und für den Betriebszustand der Fig.5 die Schwenkbarkeit der rechts gelegenen, die Unterflaschenseilrollen 178, 184 tragenden Waagehebel sperren, während man im Betriebszustand der F i g. 6 sämtliche Unterflaschenseilrollen 178, 184 an frei beweglichen Waagehebeln lagert und für jede Hubtraverse 148a, 1486 jeweils ein Paar von
Befestigungspunkten 192, 194 an einem Waagehebel und ein anderes Paar unmittelbar an der Hubtraverse vorsieht.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Containerkran-Hubwerk mit auf der Laufkatze im horizontalen Abstand verstellbaren Aufhängepunkten zweier Hubseilgruppen, die gemeinsam der Aufhängung nur einer, Container von oben ergreifenden Hubtraverse jeweils an ihrem schmalseitigen Ende dienen, gekennzeichnet durch zwei andere Hubseilgruppen (58; 180) auf der Laufkatze (26; 126), die bei Umrüstung auf zwei mit ihren Schmalseiten nebeneinander hängende Hubtraversen (48a, 486; 148a, 1496; mit den einen, nun im Abstand verstellten Hubseilgruppen (42; 174) derart zusammenwirken, daß diese (42; 174) die einen Enden (46; 192) der beiden Hubtraversen (48a, 486; 148a, 1486,1 tragen und die beiden anderen Hubseilgruppen (58; 180) die anderen Enden (62; 194) der beiden Hubtraversen (48a, 486; 148a, I486; tragen, wobei die Hubseilgruppen synchronisierbar sind.
2. Container-Hubwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängepunkte (52; 190) der anderen Hubseilgruppe (58; 180) beim Heben nur einer Hubtraverse (48; 148) auf einen kleineren horizontalen Abstand zu den Aufhängepunkten (34; 172) der einen Hubseilgruppe (42; 174) verstellbar sind.
3. Container-Hubwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung teleskopierbare Arme (188) an der Laufkatze (26; 126) angebracht sind.
4. Container-Hubwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung ein- und ausklappbare Ausleger (54,56) an der Laufkatze (26; 126) angebracht sind.
5. Container-Hubwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausklappen um horizontale Achsen erfolgt.
6. Container-Hubwerk nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Zweischläge (56), die eine Abstützung der Ausleger (54) bilden und bei kleinem horizontalem Abstand der Aufhängepunkte (34, 52) zusammengefaltet sind.
7. Container-Hubwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß je nach Betrieb mit einer oder zwei Hubtraversen (48; 48a, 486,) die einen Hubseilgruppen (42) den entfernten Enden (46) der einen Hubtraverse (48) oder den benachbarten Enden (46) der beiden Hubtraversen (48a, 486,) zugeordnet sind, die anderen Hubseilgruppen (58) den entfernten Enden (62) der beiden Hubtraversen (48a, 486Jl
8. Container-Hubwerk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängepunkte unmittelbar durch die mindestens zum Teil verstellbaren Windwerke (34,52) gebildet sind.
9. Container-Hubwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß je nach Betrieb mit einer oder zwei Hubtraversen (148; 148a, I486,) die einen Hubseilgruppen (174) den benachbarten Enden (178) der beiden Hubtraversen (148a, I486,) oder den entfernten Enden der einen Hubtraverse (148) zugeordnet sind, die anderen Hubseilgruppen (180) ebenfalls den entfernten Enden der einen Hubtraverse (148) oder beiden Hubtraversen (148a, I486;.
10. Container-Hubwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängepunkte von teils
ortsfest, teils verstellbar auf der Laufkatze (126) gelagerten Seilumlenkrollen (186,190) gebildet sind, denen die Hubseilgruppen (174,180) von feststehenden Windwerken (172) je nach Betriebsart umhängbar unter Zuhilfenahme von weiteren verstellbaren Seilumlenkrollen (178, 184) und von Festpunkten (192,194) an der oder den Hubtraversen (148; 148a, I486; zugeführt sind, wobei für die eine Hubtraverse (148) auch die Windwerke (172) Aufhängepunkte bilden.
11. Container-Hubwerk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den feststehenden Windwerken (172) jeweils die eine Hubseilgruppe (174) und die andere Hubseilgruppe (180) gemeinsam ist.
12. Container-Hubwerk nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umhängen der Hubseilgruppen (174,180) zum Betrieb mit der einen Hubtraverse (148) an der Laufkatze (126) Anschläge (196, 198) in solchen vertikalen Abständen angebracht und so ausgebildet sind, daß sie beim Umhängen der Hubseilgruppen zum Halten und Befestigen der Seilenden dienen können, ohne die Einscherung zu ändern.
13. Container-Hubwerk nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungen der Hubtraversen (48, 48a, 486; 148, 148a, I486; so ausgestaltet sind, daß sie das an sich bekannte Angreifen der Hubseilgruppen (42, 58; 174, 180) nach Art einer Dreipunktaufhängung ermöglichen.
14. Container-Hubwerk nach Anspruch 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Kupplung (64; 164) zum Kuppeln beider Hubtraversen (48a, 486; 148a, I486;.
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