DE152602C - - Google Patents
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- DE152602C DE152602C DENDAT152602D DE152602DA DE152602C DE 152602 C DE152602 C DE 152602C DE NDAT152602 D DENDAT152602 D DE NDAT152602D DE 152602D A DE152602D A DE 152602DA DE 152602 C DE152602 C DE 152602C
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- boiler
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- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 claims description 11
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B1/00—Preliminary treatment of solid materials or objects to facilitate drying, e.g. mixing or backmixing the materials to be dried with predominantly dry solids
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B13/00—Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
- F22B13/06—Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Lokomotivkesseln, welche mit einer Feuerbüchse kreisförmigen Querschnitts versehen
sind, ist die Feuerbüchse nach der bisherigen Ausführung im allgemeinen zylindrisch,
hat also denselben Durchmesser an der Hinterwand wie an der vorderen Rohrwand. Es
. ist nun gewöhnlich wünschenswert, daß die Feuerbüchse möglichst weit ist. Der eigentliche
Kessel ist aber an dem die Feuerbüchse
ίο umschließenden Teil um so viel weiter als
die Feuerbüchse, daß, wenn das hintere Ende der Feuerbüchse den gleichen Durchmesser
wie das vordere hat, der dann notwendig bedeutende Durchmesser des betreffenden Kesselteils bei schweren Lokomotiven im
allgemeinen die ganze Breite des Führerhauses einnimmt, und dann ist es notwendig,
den Umsteuerungshebel hinter der Feuerbüchse anzuordnen, was einen entsprechend längeren Lokomotivrahmen erfordert.
Ein weiterer Umstand bei Benutzung zylindrischer Feuerbüchsen größten Durchmessers
ist, daß, wenn der Wasserstand im Kessel niedrig ist, die Gefahr vorliegt, daß
das hintere Feuerbüchsende austaucht, wenn die Lokomotive ein Gefälle hinabfährt.
In erster Linie ist es der Zweck der vorliegenden Erfindung, die erwähnten Ubelstände
bei Lokomotivfeuerbüchsen kreisförmigen Querschnitts zu beseitigen, und dies
geschieht dadurch, daß die im Querschnitt kreisförmige Feuerbüchse nach hinten verjüngt
ausgeführt wird, so daß sie also am hinteren Ende einen wesentlich kleineren Durchmesser als am vorderen erhält.
■ Fig. ι zeigt die Seitenansicht einer Lokomotive
mit einer derartigen Feuerbüchse, die wie einige andere Teile der Lokomotive durch punktierte Linien dargestellt ist, Fig. 2
die Hinteransicht der von der Mittellinie rechts liegenden Hälfte der Lokomotive mit Weglassung eines Teils des Führerhauses, um
den Umsteuerungshebel sichtbar zu machen.
Die Lokomotive, bei welcher der Erfindungsgegenstand Anwendung findet, kann bis
auf die nachstehend beschriebenen Merkmale irgend eine zweckentsprechende Ausführung
haben. Der Längskessel kann einen vorderen zylindrischen Schuß α, einen darauf folgenden,
nach hinten kegelig sich erweiternden Schuß b, einen an diesen sich anschließenden
zylindrischen Schuß c von größtem Durchmesser haben, der den vorderen Teil der
Feuerbüchse i umschließt, und einen an den Schuß c sich anschließenden, nach hinten
kegelig sich verengenden Schuß d, der mit der Kesselhinterwand e verbunden ist. Der
Kessel lagert, wie dargestellt, auf einem Rahmen f, auf dem in der üblichen Weise
das Führerhaus g angeordnet ist, das den kegeligen Schuß d umschließt.
Bei dem geringen Durchmesser des hinteren Endes des Kessels verbleibt genügend
Raum zwischen dem Kessel und der Seitenwand des Führerhauses, um den Umsteuerungshebel
h seitlich vom Kessel anordnen
und ihn nach vor- und rückwärts verlegen zu können.
Die Feuerbüchse i ist, wie in Fig. ι punktiert
dargestellt, quer gewellt, damit sie die nötige Widerstandsfähigkeit ohne eine große
Anzahl von Stehbolzen hat. Die Feuerbüchse ist, wie bei k (Fig. 2) ersichtlich, im Querschnitt
kreisförmig, hat ihren größten Durchmesser am Vorderende, verengt sich nach hinten und hat ihren kleinsten Durchmesser
an der Stelle ihrer Verbindung mit der Hinterwand e des Kessels.
Die Feuerbüchsrohrwand dient in der üblichen Weise zum Anbringen der Heizrohren,
von denen ein Rohr dargestellt und mit m bezeichnet ist, und das vordere Ende dieser
Röhren wird in bekannter Weise in der Rauchkammerwand η befestigt. Bei der
kegeligen Gestaltung der Feuerbüchse ist es angängig, die Rohrwand / derselben von
größtem Durchmesser zu wählen, um die größte Zahl von Heizrohren anbringen zu
können. Andererseits ist es bei dieser Gestaltung der Feuerbüchse möglich, dem hinteren
Ende des Kessels entsprechend kleineren Durchmesser zu geben, ohne zwischen Feuerbüchswand
und Kesselwand den nötigen freien Raum preiszugeben. Auf diese Weise ist Vorsorge getroffen, daß unter allen Umständen
die Feuerbüchse von einer hinreichenden Menge Wasser umgeben ist. Fährt die Lokomotive ein Gefälle hinab, so ist überdies
nicht zu befürchten, daß das hintere Ende der Feuerbüchse, wenn einmal der
Wasserstand im Kessel niedrig ist, austaucht, wie es der Fall sein würde, wenn die Feuerbüchse
zylindrisch wäre, also hinten denselben Durchmesser wie vorn hätte.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lokomotivkessel mit nach hinten verengtem', hinterem Kesselschuß und im Querschnitt kreisförmiger Feuerbüchse, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuerbüchse ebenfalls nach hinten sich verengt, um die Feuerbüchse auch hinten beim Fahren im Gefälle rings von Wrasser umgeben zu halten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE152602C true DE152602C (de) |
Family
ID=419314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT152602D Active DE152602C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE152602C (de) |
-
0
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