DE152161C - - Google Patents

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DE152161C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/18Devices or arrangements for assembling matrices and space bands

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 152161 KLASSE i5a.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Setzmaschine für gemischten Satz, bei welcher die verschiedenen Matrizen oder Letternsorten in zwei unbeweglichen Magazinen enthalten sind, die durch ein gemeinsames Tastenwerk bedient werden. Die Erfindung besteht im wesentlichen in der Anordnung, daß bei jedem Tastendruck die Auslösevorrichtungen für die entsprechenden Matrizen beider Magazine
ίο durch eine und dieselbe Stangen- und Hebelverbindung in Tätigkeit gesetzt werden, wobei aber nach Belieben die Abgabe der einen, jeweils nicht gewünschten Matrize verhindert werden kann.
Fig· ι zeigt als Beispiel eine nach vorliegender Erfindung eingerichtete Setzmaschine von der Art der bekannten Mergenthalermaschine in Seitenansicht. ' Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Maschine, Fig. 3 eine Seitenansicht der beiden Magazine mit Verteilerwerk an ihren oberen Enden und Auslösewerk an ihren unteren Enden, teilweise im Schnitt. Fig. 4 zeigt in Ansicht die unteren Enden der beiden Magazine mit dem Förderriemen und die Einrichtungen zur Abführung von Matrizen aus dem unteren Magazin nach dem" Sammler. Fig. 5 zeigt im Aufriß, yon vorn gesehen, die Einrichtung für die Auslösung der Matrizen, Fig. 6 einen senkrechten Querschnitt durch die unteren Enden der beiden Magazine mit ihren Auslösewerken und benachbarten Teilen.
Die Maschine umfaßt als Hauptteile das Gestell 1, das schräg liegende, mit Kanälen versehene Magazin 2, in welchem der gewöhnliche Satz Matrizen untergebracht wird, eine Anzahl, von Tasten 3, welche mittels Zwischenteile die Matrizen eine nach der anderen auslösen und aus dem Magazin durch senkrechte Kanäle 4 auf einen Förderriemen 5 gelangen lassen, durch welchen die Matrizen zusammen mit aus einem kleinen Magazin 7 eingeführten Spatien in einen Sammler 6 übergeführt werden. Dieser Sammler i kann in bekannter Weise vom Setzer nach Befinden gehoben werden, um die zusammengestellte Matrizenzeile mit den Spatien zwischen wagerecht sich verschiebende Finger 8 zu bringen, durch welche die Zeile von dem Sammler durch Führungskanäle 9 einem EIevator 10 zugeführt wird, der als »erster Elevator« bezeichnet wird und durch welchen die Zeile in Gießstellung vor den Formschlitz des Formrades 11 nach unten geführt wird. Die so vor der Form liegende Zeile wird zwischen Backen gehalten, welche die Länge der ausgeschlossenen Zeile derart begrenzen, daß sie der Länge der Form und des in der Form zu gießenden Zeilentypenstabes entspricht.
Nach dem Abgießen des Stabes geht der erste Elevator 10 von der Form über seine ursprüngliche Stellung weiter nach oben, damit die Zeile mittels eines wagerechten Schiebers 13 in eine festliegende Führung 12 befördert wird, und dabei greifen die Verteilerzähne in den oberen Enden der Matrizen an eine Schiene an, welche am Ende eines Schwingung-en ausführenden Elevatorarmes 14 sitzt, der gewöhnlich »zweiter Elevator« genannt wird.
(2. Auflage, ausgegeben am 14. Mai jgoS.j
Dieser Arm hebt beim Hochschwingen die Matrizenzeile und bietet sie den oben an der Maschine befindlichen Verteilerorganen 15 (auch 47 und 49 in Fig. 1) dar, während die längeren, in der Führung 12 hinten zurückbleibenden Spatien von einem wagerecht hin- und hergehenden Haken 16 erfaßt und nach rechts in ihr Magazin 7 geschoben werden. Vorbeschriebene Teile entsprechen in der Anordnung und Wirkungsweise denjenigen der bekannten Matrizensetzmaschinen.
Unter dem gewöhnlichen Magazin 2 und parallel oder nahezu parallel dazu ist ein zweites Magazin 17 ähnlicher Ausführung vorgesehen, das nur kürzer ist, weil das untere Ende weggeschnitten ist, um Raum für die noch zu beschreibenden Vorrichtungen zu schaffen, durch welche die Matrizen aus dem Magazin nach den Setzvorrichtungen befördert werden.
Über dem oberen Ende dieses unteren Magazines ist eine Verteilervorrichtung 18 vorgesehen, die in allen Beziehungen derjenigen des oberen Magazines entsprechen kann. Die Matrizen der beiden Magazine werden, nachdem sie in der Zeile zusammengestellt und an der Gießform benutzt worden sind, mittels des Elevators 14 gehoben und, wie üblich, dem oberen Verteiler zugeführt, der diejenigen Matrizen vorwärts bewegt, die zu dem oberen Magazin gehören, und sie, wie gewöhnlich, in die entsprechenden Kanäle fallen läßt, während die für das untere Ma-
■ gazin bestimmten Matrizen nach ihrer Auslösung gezwungen werden, durch eine Leitung 19 gegen den unteren Verteiler 18 zu fallen, durch welchen sie in das untere Magazin 17 abgelegt werden. Die Teile, welche die. Scheidung der Matrizen in zwei Gruppen so bewirken, daß sie nach den zugehörigen Verteilern und Magazinen gehen können, sind für die vorliegende Erfindung als nebensächlich nicht weiter beschrieben.
Die Matrizen, die nacheinander aus dem unteren Ende des zweiten Magazines 17 abgeführt werden, gelangen auf einen Förderriemen 20, der quer durch die Maschine sich erstreckt und von Riemscheiben 21 getragen wird. Dieser beständig in der Richtung des Pfeiles (Fig. 4) getriebene Riemen, der zwischen den Führungen 22 (Fig. 3) hinweggeht, nimmt die Matrizen auf und führt sie aufeinanderfolgend nach links in den aufrechten Kanal 23, der, wie Fig. 3 und 4 zeigen, die Matrizen an den Sammler 6 abliefert, woselbst sie in derselben Weise in eine Zeile zusammengestellt werden, wie von dem oberen Magazin abgeführte Matrizen.
Die Zeile kann vollständig aus Matrizen vom oberen oder vom unteren Magazin zusammengestellt werden, oder es können Matrizen teils aus dem einen, teils aus dem anderen Magazin für den Satz dienen. In jedem Falle werden die Matrizen von einem Sternrad in den Sammler übergeführt, in eine Zeile zusammengestellt, und die Zeilen werden in der gewöhnlichen Weise in der Maschine weiter behandelt.
Um nun die Matrizen entsprechend vorliegender Erfindung nach Belieben aus den beiden Magazinen entnehmen zu können, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel folgende Einrichtung getroffen.
Das obere Magazin 2 ist mit Auslöseteilen und Anschlüssen der letzteren nach den Tasten versehen. Diese Auslösevorrichtung (Fig. 3 und 6) besteht aus einem Auslösehebel 24, der mitten unter jedem Magazinkanal gelagert ist und an seinen Enden zwei Klinken oder Stifte 25 trägt, die bei der Schwingung des Hebels abwechselnd durch den Boden des Magazines vortreten, um den Matrizen 44 nacheinander das Herausfallen zu ermöglichen. Eine Feder 26 ist bestrebt, das hintere Ende des Auslösehebels zu heben und die untere Klinke behufs Auslösens der untersten Matrize zu senken. Die Hebewirkung der Feder 26 wird indessen durch die Tastenstange 27 übertroffen, die an dem hinteren Ende des Hebels angreift und durch eine Feder 28 abwärts gezogen wird. Feder 28 ist stärker als die Feder 26, so daß die Teile für gewöhnlich die Stellung wie in Fig. 3 und 6 einnehmen.
Wenn die Stange 27 durch Druck auf die entsprechende Taste, sei es unmittelbar oder mittelbar, bewegt wird, so erfolgt eine Bewegung des Hebels 24 mittels der Feder 26 und Auslösung der Matrize. Wenn die Stange 27 frei wird und mittels der Feder 28 abwärts gezogen wird, so nehmen die Auslöseteile ihre ursprüngliche Lage wieder ein, und die zweite Matrize im Stapel ist inzwischen in die Stellung hineingegangen, die von der abgeführten Matrize vorher eingenommen wurde. Zur Abführung der Matrizen aus dem unteren Magazin 17 ist an dem letzteren über jedem seiner Kanäle ein gegabelter Auslösehebel 29 gelagert, dessen untere Enden durch Schlitze oben in das Magazin hineinragen, um an die oberen Matrizen anzugreifen, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Eine Feder 30, die vom Auslösehebel oben nach dem Magazin führt, ist bestrebt, den einen Arm des Hebels zu heben und die Matrize freizugeben. Der Hebel wird indessen für gewöhnlich in der entgegengesetzten Stellung gehalten, in welcher sein unterer Arm Eingriff mit der Matrize hat, und zwar mittels einer Stange 31, welche sein oberes Ende mit einem Winkelhebel 32 verbindet, dessen einer Arm sich nach vorn
erstreckt und in einem Ausschnitt im oberen Ende der Tastenstange 27 liegt.
Die diese Stange niederhaltende Feder 28 übertrifft die Spannung der Feder 30 und hält für gewöhnlich das Auslösewerk in der in vollen Linien dargestellten Lage. Wenn dagegen die Taste gedrückt und die Stange 27 gehoben wird, so nimmt das Auslösewerk des unteren Magazines sofort die punktiert gezeichnete Stellung (Fig. 6) ein, und die Matrize wird freigegeben.. Beim Niedergang der Stange 27 nimmt das Auslösewerk seine frühere Stellung wieder ein.
Es geht hieraus also hervor, daß nur eine einzige Tastenstange 27 dazu dient, die Auslösewerke beider Magazine in Tätigkeit zu setzen. Natürlich kann zu bestimmter Zeit nur eins dieser Auslösewerke benutzt werden. Anstatt zu den verwickelten, kostspieligen Anordnungen.beweglicher Magazine zu greifen oder die Tastenanschlüsse so zu bewegen, daß sie bald das eine, bald das andere Auslösewerk beeinflussen, ist die Tastenstange 27 mit ihrem oberen Ende in der gewöhnlichen festen Führung 33 geführt, so daß sie jederzeit ihre wirksame Stellung mit Bezug auf beide Auslösewerke beibehält. Die Ausschnitte im oberen Ende der Stange 27, in welche die Auslösehebei eingreifen, sind senkrecht verlängert, um unter den Hebeln Räume 34 zu lassen, wie in Fig. 6, und der Stange 27 zu ermöglichen, sich unabhängig von jedem Hebel zu bewegen, wenn derselbe in Ruhe gehalten wird.
Die Einrichtungen, um sämtliche Auslösewerke eines jeden Magazines nach Befinden zu sperren, so daß sie durch die Bewegung der Tastenstange 27 nicht mitbewegt werden, während die Auslösewerke eines anderen Magazines gangbar bleiben, können verschiedener Art sein. Nach Fig. 3, 5 und 6 bestehen sie in einer Stange 35, die von den unteren Enden der schwingenden Arme 36 getragen wird. Diese erstreckt sich quer durch die Maschine und liegt über sämtlichen Auslösehebeln. 32, wie in Fig. 6, so daß sie in eine Stellung gebracht werden kann, in der sie die Auslösehebel niederhält und ihre Bewegung beim Hochgang der Tastenstange 27 verhindert. Wenn auf diese Weise die Auslösewerke des unteren Magazines gesperrt sind, so bewegen sich die Tastenstangen nebst Anschlüssen ohne Einwirkung auf die Auslösewerke desselben.
Wenn die Stange 35 nach rechts zurückschwingt, wie punktiert in Fig. 6 gezeigt ist, so wird die Auslösevorrichtung frei und sie kann wie gewöhnlich wirken.
Die Sperrvorrichtung für die Auslösewerke des oberen Magazines besteht aus einer Querstange 37, die von einem Arm 38 getragen wird, so daß sie rückwärts und vorwärts gegen die Federn 26 der Auslösevorrichtung geschwungen werden kann, um die Federn zu hindern, die Auslösevorrichtung in Tätigkeit zu setzen, wenn die Tastenstangen 27 gehoben werden.
Ein Handhebel 39 ist auf der die Arme 38 tragenden Achse befestigt, und die Arme sind durch Stangen .40 mit den Armen 36 verbunden, so daß, wenn der Hebel in der einen Richtung gedreht wird, , die Stange 37 die Auslöseorgane des oberen Magazines sperrt, während diejenigen des unteren Magazines freibleiben, und umgekehrt.
Der Setzer kann also durch einfaches Bewegen des Hebels 39 sofort die Vorrichtung nach Befinden für die Ablieferung von Matrizen aus dem einen oder dem anderen Magazin einstellen.
Bei vorliegender Einrichtung findet also kein Verlegen der Magazine und kein Verlegen des Tastenwerkes und seiner Anschlüsse statt. Die Auslösewerke der beiden Magazine sind völlig unabhängig voneinander, und es ist nur nötig, um die Ablieferung der Matrizen aus jedem Magazin zu verhindern, seine Teile so zu sperren, daß sie nicht bewegt werden können: Würde ein Sperren der Teile nicht stattfinden, so würden die Tastenanschlüsse, die Auslösewerke beider Magazine gleichzeitig bewegen.
Es ist ersichtlich, daß vorliegende Erfindung auch Anwendung finden kann bei Auslösevorrichtungen anderer Formen als der dargestellten, und daß die Sperrwerke nach Form und Anordnung vieler Abänderungen fähig sind, ohne die beschriebene Wirkung einzubüßen.
Die auf die beschriebene Art zusammengestellten Zeilen von Matrizen (mögen sie nun aus Matrizen nur aus dem oberen oder nur aus dem unteren Magazin oder aus Matrizen aus den beiden Magazinen bestehen) werden dann in bekannter Weise der Gießform dargeboten, um. die Schriftzeichen auf der Kante ' des darin abzugießenden Zeilentypenstabes zu bilden, worauf die Matrizenzeile dem zweiten Elevatorarm 14 überliefert und durch diesen nach dem oberen Teil der Maschine gehoben wird, um in der gewöhnlichen Weise durch die gewöhnlichen Mittel dem oberen Verteiler zugeschoben zu werden.
An diesem Punkte befinden sich Vorrichtungen zum Trennen der Matrizen in zwei Gruppen, derart, daß, während die Matrizen einer Gruppe dem oberen Verteiler und von da dem oberen Magazin wie gewöhnlich zugeführt werden, die Matrizen der anderen Gruppe nach dem zweiten oder unteren Verteiler fallen können, durch welche sie in das untere Magazin 17 befördert werden.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Setzmaschine für' gemischten Satz mit zwei unbeweglichen Matrizenmagazinen, die durch ein einziges Tastenwerk bedient werden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Niederdrücken einer Taste die Auslösevorrichtungen der entsprechenden Kanäle beider Magazine durch eine und dieselbe Stangen- und Hebelverbindung gleichzeitig bedient werden, wobei indessen Mittel vorgesehen sind, um die Abgabe der jeweils nicht gewünschten Matrize aus ihrem Magazin durch Sperrung der zugehörigen Auslösevorrichtung zu verhindern.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtungen der einzelnen Matrizen durch Federn oder andere Energie aufspeichernde Organe in Tätigkeit gesetzt werden, deren Wirkung im allgemeinen zweifach gehemmt ist, und zwar indem erstens die Auslösehebel sich entsprechender Matrizen aller Magazine gemeinsam durch eine von der zugehörigen Taste bei Tastendruck freigegebene Stange (27) gesperrt werden und zweitens alle Auslösehebel jedes einzelnen Magazines durch eine besonders ein- bezw. auszurückende Sperrschiene (35 bezw. 37) oder dergl. gesperrt werden, so daß bei Tastendruck nur die Matrize desjenigen Magazines freigegeben wird, dessen besondere Sperrung vorher freigegeben ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die besonderen Sperrschienen (35 bezw. 37) für die Auslösevorrichtungen der einzelnen Magazine so miteinander verbunden sind, daß bei Freigäbe einer Auslösevorrichtung die andere von selbst gesperrt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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