DE150710C - - Google Patents

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DE150710C
DE150710C DENDAT150710D DE150710DA DE150710C DE 150710 C DE150710 C DE 150710C DE NDAT150710 D DENDAT150710 D DE NDAT150710D DE 150710D A DE150710D A DE 150710DA DE 150710 C DE150710 C DE 150710C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0066Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by tongue and groove or tap hole connections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
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    • B27M3/04Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of flooring elements, e.g. parqueting blocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft x eine Maschine zur Herstellung von Platten aus Holzklötzchen, welche durch Federn zusammengehalten werden, die in Nuten der Klötzchen liegen.
Die Maschine nach vorliegender Erfindung kennzeichnet sich gegenüber den bisherigen Ausführungen dadurch, daß seitlich der in einem Rahmen zusammengehaltenen Klötzchen zwei Reihen von senkrecht zueinander stehenden Führungsbahnen angeordnet sind, welche in der Höhe der Klötzchennuten liegen und die Fortsetzung derselben bilden, und daß vor diesen Führungsbahnen je ein Behälter für die Federn liegt, aus welchem je ein unter demselben beweglicher Schlitten bei seinem Vorwärtsgang je die unterste Reihe von Federn ausscheidet, in die Führungsbahnen einschiebt und von da in die Nuten der Klötzchen eintreibt.
In den beiliegenden Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Maschine dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Aufsicht derselben unter Weglassung einzelner Teile. Fig. 2 ist ein Schnitt der Maschine nach A-B der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach C-D der Fig. 1. Fig. 4 ist ein Schnitt nach E-F der Fig. 2 und Fig. 5 ein Schnitt nach G-H der Fig. 2.
Die . mit einer Riemscheibe 2 versehene Hauptwelle 1 der Maschine (Fig. 2) trägt an einem Ende ein loses Kegelrad 3 mit Kuppelzähnen, die mit den Zähnen einer auf der Hauptwelle mittels Hebels 5 verschiebbaren Kupplungsmuffe 4 in Eingriff gebracht werden können. Diese Kupplungsmuffe ist durch eine Feder gezwungen, die Drehungen der Hauptwelle ι mitzumachen; sie kann auch mit den Kupplungszähnen eines zweiten Kegelrades 6 in Eingriff gebracht werden, welches fest auf einer Welle 7 sitzt, deren eines Ende stumpf gegen die Hauptwelle 1 stößt.
Jedes der beiden Kegelräder 3, 6 ist mit einem' dritten Kegelrad 14 in Eingriff, welches fest auf einer Welle' 15 sitzt und ein Zahnrad 16 trägt, das mit einem Zahnrad 17 in Eingriff ist, in welches zwei auf Wellen 20, 21 mit Linksgewinde befestigte Zahnräder 18, 19 eingreifen'.
Auf der Welle 7 sitzt fest ein Zahnrad 8, welches in Eingriff mit einem Zahnrad 9 steht, in welches zwei auf Wellen 12, 13 mit Rechtsgewinde befestigte' Zahnräder 10, 11 eingreifen.
Die AVellenpaare 20, 21 bezw. 12, 13 sind je unverschiebbar zwischen senkrecht zu einander stehenden Bahnen 24, 25 von Preßschlitten 22 bezw. 23 .gelagert, die mit Muttergewinde auf je einem der Wellenpaare sitzen. Am Anfang" jeder der beiden Bahnen, die in kastenartigen Armen 26, 27 angeordnet sind, sind auf jedem der letzteren Federbehälter 28, 29 angebracht. Diese Federbehälter bestehen aus Kästen, die an zwei gegenüberliegenden Seiten mit parallelen, senkrechten Reihen von Nuten 30 bezw. 31 versehen sind. Diese besitzen die Breite der Federn 32, welche in diesen Nuten übereinander geschichtet liegen
(Fig. 5), unterstützt von vorspringenden Kanten je eines Rostes 33. In den Deckeln der kastenartigen Arme 26, 27 sind nach unten offene Nuten 34 mit den vorspringenden Kanten der Roste 33 entsprechenden vorspringenden Kanten angeordnet. Sie gestatten eine Längsverscbiebung der untersten Reihe von Federn parallel zu den Wellen 12, 13 bezw. 20, 21 auf diesen Kanten. Um diese Längsverschiebung bewirken zu können, sind die Preßschlitten 22, 23 je mit einer Schiene 35 bezw. 36 versehen, welche oben in Abständen, die den Nuten 30 bezw. 31 entsprechen, T-förmige Fortsätze 37, 38 tragen, die mit ihrem Kopf von der Höhe der Federdicke in den Nuten 34 und zwischen den . Stäben der Roste 33 ,gleiten können.
Seitlich an jedem Preßschlitten sind drehbar um Zapfen Winkelhebel 39 bezw. 40 angebracht, deren nach unten gebogene Arme zwei unter stumpfem Winkel aufeinander treffende Flächen 91, 92 besitzen, die bei der Verschiebung der Preßschlitten über Zapfen 41, 42, 43 gleiten können, welche an den Armen 27 bezw. 26 (die an den letzteren sind in der Zeichnung nicht sichtbar) vorhanden sind. Die anderen Arme dieser Winkelhebel tragen je zwei mit Spielraum durch die Preß schlitten reichende Gelenkhebel, welche oben je ein keilförmiges Stück 44 bezw. 45 tragen, das beim Niedergehen in eine Ausnehmung der Preßschlitten eintreten kann; je eine gegen den nach unten gebogenen' Arm der Winkelhebel 39 bezw. 40 anliegende Feder hält die Stücke 44 bezw. 45 so hoch, daß dieselben bei der Bewegung jedes Preßschlittens aus der punktiert angedeuteten Endstellung (Fig. 2) gegen zwei Schienen 46, 47 anstoßen können, die in jedem der Arme 26, 27 verschiebbar gelagert sind und wie die Schienen 35, 36 ebenfalls T-förmige Fortsätze tragen, die zwischen den Stäben der Roste 33 gleiten können. Der Preßschlitten 23 trägt unten einen Anschlag 48, welcher auf einer in dem Arme 27 verschiebbar gelagerten Stange 49 mit einem Auge gleiten kann. Diese Stange besitzt in der Nähe jedes Endes einen Bund 50 bezw. 51, von denen der-eine 50 beim Auftreffen des Anschlages 48 gegen den anderen 51 gegen einen die Stange 49 lose umfassenden Hebel 52 zu liegen kommt und diesen um seine Achse dreht. Dieser Hebel 52 steht durch eine Gelenkstange 53 mit dem Hebel 5 der Kupplungsmuffe 4 in Verbindung, welcher unten einen keilförmigen Kopf 54 besitzt. Dieser Kopf liegt gegen einen ähnlich gestalteten Kopf 55 eines Stiftes an, der in einer Führung 57 durch eine Feder 56 nach oben gepreßt
' wird und den Zweck hat, den Hebel 5 in die eine oder andere Kupplungsstellung der Muffe 4 zu schnellen. An dem Preßschlitten 23 ist noch ein Hebel 58 gelagert, dessen einer Arm unter dem Einfluß einer Feder 60 gegen eine im Arm 27 verschiebbar gelagerte Stange 59 mit Ausschnitt 61 anliegt. Diese Stange 59 ist gelenkig mit einem Winkelhebel 62 verbunden, dessen einer Arm mit einem keilförmigen Kopf gegen den Kopf eines federnden Stiftes 63 anliegt, während der andere Arm desselben mit einer Kupplungsmuffe 64 verbunden ist, welche auf einer Verlängerung der Welle 20 verschiebbar ist und mit den Zähnen einer auf der Verlängerung lose drehbaren Hülse 93 in Eingriff gebracht werden kann. Diese Hülse besitzt zwei Schnecken 65 bezw. 66, von denen die eine 65 mit einem Schneckenrad 67 und die andere mit einem Schneckenrad 68 in Eingriff steht.
Jedes der beiden Schneckenräder ist durch eine um einen exzentrischen Zapfen derselben drehbare Gelenkstange 69 bezw. 70 mit einem Schlitten 71 bezw. 72 (Fig. 2, 3 und 4) verbunden, welche in senkrecht zueinander stehenden Bahnen 73 bezw. 74 gleiten können.
Der Schlitten 71 kann auf einem Tisch 75 verschoben werden, über welchen ein auf Federn 76 mittels Zapfen yy gelagerter Kasten
78 für die Aufnahme prismatischer Klötzchen
79 angebracht ist.
Auf jedem der Zapfen yy ruht der eine Arm eines Winkelhebels 80 bezw. 81, deren Drehachsen in Armen gelagert sind, die an den die Federn 76 umgebenden Gehäusen sitzen. Der andere Arm der Winkelhebel 80 ist je mit einem anderen Arm^der Winkelhebel 81 durch eine Gelenkstange 82 verbunden und trägt unten einen Anschlag 83, gegen den der Schlitten 71 stoßen und hierdurch den Kasten 78 senken kann.
Der Kasten 78 enthält eine Anzahl von parallelen, senkrechten Abteilungen 84, in denen die prismatischen Klötzchen 79 in Reihen neben- und übereinander gelagert werden können. Unter den Wänden, die diese Abteilungen bilden, sind i drehbar (J-förmige Bleche 85 gelagert, welche Nasen 86, 87 besitzen, von denen diejenigen 86 unter die untersten Klötzchen fassen und diese am Herausfallen aus dem Kasten 78 hindern können, während die anderen 87 beim Zurücktreten dieser Nasen in die seitlichen Nuten der nächst über den untersten liegenden Klötzchen eintreten und diese am Nachrutschen hindern können, wenn die unteren Klötzchen, ihrer Unterstützung beraubt, auf den Tisch 75 fallen.
Ein Ende der Zapfen, um welche die Bleche 85 sicli drehen können, ist außerhalb des Kastens 78 mit je einem Arm versehen, die unter sich durch eine Gelenkstange 88 verbunden sind. Einer von diesen Zapfen trägt außerdem einen wagerechten Arm 89, der beim
Senken des Kastens auf einen Nocken 90 stoßen kann, wodurch eine Drehung sämtlicher Bleche 85 veranlaßt wird.
Die Wirkungsweise der Maschine ist nun folgende:
Wird die Riemscheibe 2 im Sinne des Pfeiles gedreht, so werden die Preßschlitten 22, 23 aus der in vollen Linien angegebenen Stellung nach ihren zugehörigen Federbehältern 28 bezw. 29 bewegt, wenn die Kupplungsmuffe 4 die in Fig. 2 angegebene Stellung inne hat, bei welcher das Kegelrad 3 mit der Hauptwelle ι gekuppelt ist.
Sobald die keilförmigen Gleitstücke 44, 45 gegen die Schiene 46 stoßen, wer'den sich dieselben senken · und unter der Schiene entlang gleiten, um nach Vorbeigang derselben wieder empor zu steigen. Die der Schiene zugewendete obere Kante des Preßschlittens dagegen wird die Schiene 46 vor sich herschieben und die untersten Federn in den Federbehältern 28 bezw. 29 werden von den Fortsätzen 37 bezw. 38 mitunterstützt werden.. Sobald der Hebel 58 in den Ausschnitt 61 der Stange 59 eingeschnappt ist, wird diese verschoben.
'i; Kurz nachdem der Hebel 58 in den Ausschnitt 61 eingeschnappt, gleitet die Fläche 92 jedes Winkelhebels 39' über einen der Zapfen 42, wodurch die Gleitstücke 45, 44 gesenkt werden und eines der ersteren den Hebel 58 aus dem Ausschnitt 61 hebt, wodurch die Stange 59 unter dem Einfluß des federnden Stiftes 63 noch mehr verschoben wird und dadurch Hülse 93 mit Welle 20 gekuppelt wird.
Hierdurch werden die Schneckenräder 67 und 68 in Umdrehung versetzt und die Schlitten 71, 72 nach außen bewegt, wobei der Schlitten 71 gegen die Anschläge 83 stößt und ein Senken' des Kastens 78 veranlaßt. Hierbei wird der Arm 89 auf den Nocken 90 stoßen, wodurch eine Drehung sämtlicher Bleche 85 veranlaßt und die unterste Lage von Klötzchen, ihrer Unterstützung durch die Nasen 86 beraubt, auf den Tisch 75 fällt, während die darüber befindliche Lage durch Einschnappen der Nasen 87 in Nuten der Klötzchen gehalten wird.
Bei der Weiterbewegung der Preßschlitten 22 und 23 werden nun auch die Schienen 47 verschoben, und kurz nachdem, die Schlitten 22, 23 unter ihren Federbehältern hinweggegangen sind, werden die in denselben liegenden Federn von den vorspringenden Kanten der Roste 33 getragen we'rden.
Bevor der Preßschlitten 23 die in Fig. 2 dargestellte punktierte Stellung einnimmt, stößt er gegen den Bund 51 und bewirkt dadurch eine Verschiebung der Stange 49, deren Bund 50 gegen den Hebel 52 stößt und damit eine Kupplung des Kegelrades 6 mit der Hauptwelle 1 und eine Entkupplung des Kegelrades 3 bewirkt. Dadurch wird die Bewegungsrichtung der Preßschlitten 22, 23 umgekehrt, und die Köpfe der T-förrriigen Fortsätze 37, 38 schieben die. unterste Lage der Federn aus jedem Federbehälter vor sich her in die Nuten 34.
Sobald die Flächen 91 der Winkelhebel 39, 40 gegen die Zapfen 43 stoßen, werden sich die Gleitstücke 45 so \nuX. senken, daß sie unter den Schienen 47, welche sie vor sich herschoben, hinwegschlüpfen und die Schienen in der mit vollen Linien in Fig. 2 dargestellten. Lage stehen bleiben.
Mit der Umkehrung der Bewegung "der Preßschlit.ten 22, 23 war auch die Bewegung der Schlitten 71 und 72 umgekehrt worden und hatten sich dieselben gegen die auf dem Tisch 75 liegende Lage von Klötzchen vorbewegt; hierbei wurde diese Lage auf den Raum der zu erzeugenden Platte (vergl. strich-' punktierte Fläche in Fig. 4) zusammengepreßt.
Sobald dies geschehen, wird der Hebel 58 wieder in den Ausschnitt 61 der Stange 59 einschnappen und diese von dem Preßschlitten 23 in ihre frühere Lage zurückbewegt und damit die Flülse 93 von der Welle 20 losgekuppelt werden. Alsdann werden die Flächen 91 der ■Winkelhebel 39 bezw. 40 über die Zapfen 41 gleiten und damit die Gleitstücke 44, 45 so weit gesenkt werden, daß sie unter den Schienen 46 hinwegschlüpfen und diese in einer der in Fig. 2 mit vollen Linien angedeuteten Stellung entsprechenden Lage stehen bleiben, wodurch die Federn in jedem Federbehälter wieder auf den Köpfen der T-förmigen Fortsätze der Schienen 46 und 47 aufruhen. Inzwischen sind die Federn in den Nuten 34 so weit vorgeschoben worden, daß dieselben in die entsprechenden Nuten der auf dem Tisch 75 zusammengepreßt gehaltenen Klötzchenlage eingetrieben wurden.
Kurz bevor dieselben vollständig eingetrieben sind, legt der Anschlag 48 den Hebel 52 um, und die Kupplungsmuffe wird wiederum eine Kupplung· des Kegelrades 3 mit der Welle ι bewirken.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zur Herstellung von Platten aus Holzklötzchen, welche durch in Nuten .der letzteren liegende Federn zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der in einem Rahmen zusammengehaltenen Klötzchen zwei Reihen von senkrecht zueinander stehenden Führungsbahrien angeordnet sind, welche in der Höhe der Klötzchennuten liegen und die Fortsetzung derselben bilden, und daß vor
    diesen Fülirungsbahnen je ein Behälter für die Federn liegt, aus welchem je ein unter demselben beweglicher Schlitten bei seinem Vbrwärtsgang je die unterste Reihe von Federn ausscheidet und in die Fülirungsbahnen einschiebt und von da in die Nuten der Klötzchen eintreibt.
  2. 2. Ausführüiigsform der Maschine nach Absprach i, dadurch gekennzeichnet, daß
    ίο die Federbehälter (28 bezw. 29) einen rostartigen Boden (33) besitzen, zwischen dessen Stäben, Fortsätze (37 und 3.8)) der Preßschlitten (22 und 23) greifen können, um die unterste Reihe der Federn beim Vorgang gegen die Klötzchen (79) auszuscheiden und in die Klötzchen einzutreiben.
  3. 3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Führungsbahnen (24, 25) der Preßschlitten zwei verschiebbare Schienen (46 und 47) angeordnet sind, welche mit Fortsätzen zwischen die Stäbe des rostartigen Bodens (33) der Federbehälter (28, 29) treten und beim Rückgang der Preßschlitten (22, 23) die Federn hoch halten, um eine Verschiebung der untersten Federreihe durch die Fortsätze (37,, 38) der Preßschlitten zu verhindern.
  4. 4. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Preßschlitten Winkelhebel (39, 40) befestigt sind, die Gleitstücke (44, 45) tragen, welche beim Rückgang der Preßschütten hinter die Schienen (46, 47) treten, beim Vorgang der Preßschlitten dagegen diese Schienen verschieben, wobei -Zapfen (41, 42 und'43) vorgesehen ■ sind, über welche die einen Arme der Winkelhebel (39, 40) gleiten können, zum Zweck, ein Niedergehen der Gleitstücke (44 und 45) an den Stellen zu bewirken, wo die Schienen (46 und 47) unter den Federn
    (32) der Federbehälter (28 bezw. 29) stehen bleiben sollen.
  5. 5. Ausführüiigsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Zusammenpressungsort der Klötzchen (79) ein durch senkrechte, parallele Wände in Abteilungen (84) für die Aufnahme der Klötzchen geteilter Kasten (78) auf Federn (76) gelagert ist, und unter den Wänden drehbare Bleche (85) mit Nasen (86 und 87) befestigt sind, von denen die einen zur Unterstützung der untersten Klötzchen dienen, während die anderen bei Freigabe dieser Klötzchen in Nuten der nächst höher liegenden Klötzchen eingreifen und ein Nachrutschen derselben so lange verhindern, bis 'die zur Unterstützung der untersten Klötzchen dienenden Nasen (86) nach Freigabe der letzteren wieder in ihre Stützstellung zurückgekehrt sind.
  6. 6. Ausführüiigsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Winkelhebel (80, 81) der zur-Aufnahme der Klötzchen dienende Kasten
    (78) beim Auseinandergehen der Seiten des zum Zusammenpressen der Klötzchen
    (79) dienenden Rahmens niedergedrückt und hierbei ein zum Drehen der mit Nasen versehenen Bleche (85) dienender Hebel (89) bewegt wird.
  7. 7. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten des zum Zusammenpressen der Klötzchen dienenden Rahmens durch Schlitten (71, 72) gebildet sind, welche je' gelenkig mit einem exzentrisch an je. einem Schneckenrad (67 und 68) sitzenden Zapfen verbunden sind, zum Zweck, bei Drehung der Schneckenräder (67 und 68) in einem Sinne ein Auseinandergehen und im anderen Sinne ein Zusammengehen der Schlitten (71 und 72) zu bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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