DE150508C - - Google Patents
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- DE150508C DE150508C DENDAT150508D DE150508DA DE150508C DE 150508 C DE150508 C DE 150508C DE NDAT150508 D DENDAT150508 D DE NDAT150508D DE 150508D A DE150508D A DE 150508DA DE 150508 C DE150508 C DE 150508C
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- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/03—Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
- B66C2700/0321—Travelling cranes
- B66C2700/0328—Cranes on rails or on rail vehicles
- B66C2700/035—Construction details related to the travelling, to the supporting of the crane or to the blocking of the axles; Outriggers; Coupling of the travelling mechanism to the crane mechanism
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
| ' 3Ca- f^t^J | ■ I | f. |
| rf | ||
| P- ß· · ί· i. C | ||
KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 150508 KLASSE 356.
Es ist bekanntlich sehr zweckmäßig, bei fahrbaren Drehkränen alle Einrichtungen, die
zur Bedienung, sei es des Drehwerks, sei es des Laufwerks dienen, möglichst nahe beieinander
zu haben, und zwar im Führerstande. Dieser Führerstand dreht sich aber bei Drehkränen,
und infolgedessen auch die in ihm befindlichen Anlaßorgane. Da der Kranführer eine ganze Reihe von Handgriffen auszuführen
hat, so ist es notwendig, ihm die Bedienung möglichst zu erleichtern, und was das Fahrwerk anlangt, so ist es zweckmäßig,
daß der Ausschlag des den Anlasser für das Fahrwerk bedienenden Organs mit der Fahrtrichtung
selbst übereinstimmt, so daß durch die Stellung des Steuerorgans ohne weiteres direkt die Fahrtrichtung angegeben ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun 'eine Einrichtung, durch die erreicht
wird, daß die Lage des Steuerorgans für das Fahrwerk relativ zum Wagen immer die
gleiche bleibt, wie sich auch das Drehgestell bewegen möge.
Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Einrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung
dargestellt, und zwar zeigt in schematischer Darstellung Fig. 1 das Innere des
Krangehäuses, das auf dem Wagen drehbar angeordnet ist, mit der in Frage kommenden
Steuereinrichtung für die Wagenbewegung, wobei die Übertragung nach den Rädern des
Wagens, die in bekannter Art und Weise ausgeführt sein kann, nicht näher angegeben
ist. Fig. 2 zeigt eine Aufsicht auf das Steuerorgan selbst.
Die Einrichtung kann natürlich auch bei Portalkränen Verwendung finden.
Der drehbare Teil m ist, wie allgemein üblich, an einem Königsstock k aufgehängt.
In dem Gehäuse befindet sich der Anlasser c, der durch die Stange s bedient wird, die
vertikal verschiebbar gelagert ist und von einer Kurbel h je nach der Fahrtrichtung,
die der Wagen annehmen soll, angehoben bezw. gesenkt wird.
Die Kurbel h soll nun, und das ist der Zweck der Einrichtung, immer in einer Ebene
schwingen, die parallel der Fahrtrichtung ist. In Fig. ι ist die Nullage dargestellt, d. h.
die Kurbel h zeigt nach oben. Wird die Kurbel aus dieser Lage, also aus der Zeichenebene herausbewegt, so fährt der Wagen,
und zwar derart, daß, wenn die Kurbel, wie in Fig. 2 dargestellt ist, nach vorn umgelegt
ist, der Wagen nach gleicher Richtung sich bewegt und umgekehrt,, wenn die Kurbel h
nach der anderen Seite umgelegt ist.
Die Einrichtung, die dazu dient, die Lage der Schwingungsebene der Kurbel h gegenüber
dem Wagen bezw. bei Portalkränen gegenüber dem Krangerüst konstant zu halten, besteht darin, daß man die Lagerung der
Kurbel gegenüber dem drehbaren Krangehäuse verstellbar . macht, und zwar abhängig von
der Drehung dieses Gehäuses. Man sorgt dafür, daß die Kurbelwelle sich entgegengesetzt
der Drehung des Krangehäuses bewegt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zwecke die Stange s,
welche teilweise als runde Zahnstange aus-
gebildet ist, drehbar gelagert und trägt ein Kegelrad a*, das mit einem auf horizontaler
Welle drehbarem Kegelrade α2 in Eingriff
ist. Auf der Welle des Kegelrades dr sitzt ein gleich großes Kegelrad a1 und dieses
letztere greift in ein Kegelrad α ein, das fest
auf dem Königsstock k sich befindet. Wenn nun das Krangehäuse z. B. eine Drehung
macht, wie sie der Pfeil auf dem Kegelrade a
ίο angibt, also eine Drehung im Sinne des
Uhrzeigers, so wälzt" sich das Kegelrad αλ
auf dem Kegelrade α ab, wodurch das Rad as
eine Drehung entgegengesetzt der Uhrzeigerbewegung erhält.
Auf diesem Rade a3 ist nun die Kurbelwelle
gelagert, so daß diese die Drehung des Rades' a3 mitmacht. Ist die Räderübersetzung
von dem Rade α auf das Rad α3 gleich ι zu 1, so wird die Bewegung des
Rades a3 relativ zum Wagen stets gleich Null sein, d. h. die Schwingungsebene der
Kurbel h bewegt sich gegenüber dem Wagen nicht.
Statt daß Kegelräderübcrsctzung eingeführt wird, kann natürlich auch einfache Stirnradübertragimg stattfinden, wobei dann zwischen
den Rädern α und a3 ein Zwischenrad eingeschaltet ist. Statt daß der Anlasser c, wie
es in der Zeichnung dargestellt ist, mit dem drehbaren Teile in fest verbunden ist, kann
er auch mit dem Rade αΆ fest verbunden
sein, wobei der Anlaßhebel direkt am Anlasser angebracht werden kann. Das Wesentliche
jedenfalls ist immer, daß die Schwingungsebene des Anlaßhebels oder der Anlaßkurbel
sich in ihrer Lage gegenüber dem Wagen nicht verdreht.
Wenn also der Kranführer zwecks Ingangsetzung des Wagens die Kurbel /; umlegt,
so weiß er ohne weiteres und ohne besonders achtgeben zu müssen, daß beim Umlegen
nach vorn sich auch der Wagen nach gleicher Richtung bewegt- und bei einer Umlegung
nach rückwärts auch der Wagen die rückläufige Bewegung" macht.
Es kann nun die Kurbel oder besser der Anlaßhebel auch in horizontaler Ebene
schwingend angebracht sein, wobei die Nullstellung die Lage sein würde, bei der sich
der Anlaßhcbel senkrecht zu der Vertikalebene befindet, die durch die Längsachse des
Wagens geht. Es kann ebenfalls der Anlasser hierbei direkt auf dem Zahnrade a3
angebracht sein, oder es kann auf diesem Rade nur der Anlaßhebel sich selbst befinden,
wobei für geeignete Übertragung" nach dem Anlasser hin, der sich dann auf dem dreh-,
baren Teil befinden würde, Sorge zu tragen ist. Auch bei dieser Einrichtung würde der
Ausschlag des Hebels ohne weiteres die Fahrtrichtung zu erkennen geben.
Claims (2)
- Patent-Anspruch ε ::r. Verstellvorrichtung für das Steuerorgan des Fahrwerks bei fahrbaren Drehkränen, zum Zweck, den Ausschlag des Steuerorgans in Übereinstimmung" mit der Fahrtrichtung zu bringen, dadurch' gekennzeichnet, daß das Steuerorgan abder Drehung des Kranin diesem drehbar gelagert ist, daß die Schwingungsebene der Steuerkurbel bezw. des Steuerhebels sich gegenüber dem Wagen nicht dreht.
- 2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vertikalen Steuerwelle (s) ein Zahnrad (a3) sich befindet, das durch ein Zwischengetriebe mit einem auf dem Königsstock . (k) festsitzenden Zahnrade (a) derart in Verbindung steht, daß seine Drehung gegenläufig zur Drehung des Krangehäuses (m) ist, wobei das Zahnrad (a3) die Steuerkurbel (h) trägt.hängig von
gehäuses derartAS O SHierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE150508C true DE150508C (de) |
Family
ID=417414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT150508D Active DE150508C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE150508C (de) |
-
0
- DE DENDAT150508D patent/DE150508C/de active Active
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