DE149754C - - Google Patents

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DE149754C
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cushion
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soft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/02Type-lever actuating mechanisms
    • B41J7/22Type-baskets; Bearings or hangers for type levers

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kissen, das an jeder Schreibmaschine angebracht werden kann und das die Typenhebel einer Schreibmaschine, insbesondere die nebeneinander liegenden verhindert, daß sie aufeinander schlagen und aneinander hängen bleiben, wenn die Tasten rasch hintereinander angeschlagen werden.
Namentlich wenn zwei nebeneinander befmdliche Typenhebel hintereinander benutzt werden, kommt es bei Schreibmaschinen bekanntlich häufig vor, daß die Typenhebel zurückprallen und sich gegenseitig hindern, was unbequem ist und die Schreibgeschwindigkeit vermindert. Das Zurückspringen oder Zurückprallen beruht darauf, daß das Lager oder Kissen, auf dem die Typenhebel ruhen, selbst und die auf dieses sich auflegenden
. Typenhebel federn.
Das Zurückprallen vermeidet man durch die Anordnung eines Typenhebelkissens, das die dem zurückfallenden Typenhebel innewohnende Energie aufnimmt, so daß diese nicht als Federkraft aufbewahrt und wieder an den Typenhebel abgegeben werden kann. Die vorliegende Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden, zwei Hauptausführungen sind nachstehend beschrieben :
Bei der ersten wird das Kissen aus einer geeigneten Hülle mit einer Füllung fein verteilter Stoffe dargestellt, die durch das Aufschlagen des Typenhebels verschoben werden. Bei der zweiten Ausführung der Erfindung besteht das Kissen ganz oder teilweise aus einem weichen, geschmeidigen, nicht federnden Metallbande.
In den Zeichnungen zeigen:
: Fig. I eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Teiles einer Schreibmaschine bekannter Bauart mit einem Kissen für die Typenhebel, Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, Fig. 3 einen Querschnitt eines Kissens,
Fig. 4 und 5 Ansichten von Einzelheiten, teilweise im Schnitt, '
Fig. 6, 7 und 8 Ansichten der Bildung einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 9 ein fertiges Kissen,
Fig. 10, 11, 12 und 13 Ansichten einer zweiten Art der Faltung bei der Entstehung eines Kissens,
Fig. 14 das entsprechende fertige Kissen,
Fig. 15 und 16 Ansichten, teilweise im Schnitt Ausbildungen der zweiten Hauptausführung der Erfindung,
Fig. 17 die Lage der Typenhebel auf dem Kissen,
Fig. 18 und 19 die auf das Kissen aufschlagenden Typenhebel enden.
Auf die Schreibwalze 1 schlägt der Typenhebel 2, der sich um einen Zapfen 3 dreht und durch einen Stift 7 mit dem Zwischenhebel 6 verbunden wird; dieser greift in den Zapfen 5 des Tastenhebels 4, der sich um einen nicht dargestellten Zapfen dreht.
Die Typenhebel 2 ruhen auf dem Kissen 8, bis sie angeschlagen werden, und fallen dann darauf zurück, ohne abzuprallen.
Da alle Typenhebel auf dieselbe Stelle schlagen, wenn der Tastenhebel niedergedrückt
wird, so läßt es sich nicht vermeiden, daß die Bahnen der einzelnen Typenhebel und insbesondere die der benachbarten Typenhebel zum Teil übereinander greifen müssen (Fig. ι und 2). Wird der Tastenhebel 4 niedergedrückt, so schleudert er dadurch den Typenhebel 2, wie in Fig. 1 in einem gestrichelten Bogen angedeutet ist, nach oben, bis er auf das auf der Walze 1 befindliche Papier aufschlägt, worauf er in die dargestellte Lage auf das Kissen zurückfällt,
Schon in der Nähe der Ruhestellung der Typenhebel greifen die Bahnen der benachbarten ineinander (vergl. gestrichelte Linie in Fig. 2). Wird ein Typenhebel und gleich hinterher der benachbarte angeschlagen, so wird der zweite den ersten bei seiner Zurückbewegung dann treffen, wenn er noch nicht an der Stelle χ vorbei ist, sobald der zweite dieselbe erreicht hat.
Bei richtiger Behandlung der Schreibmaschine dürfte überhaupt kein Zusammenschlagen eintreten, da der Schreiber die Taste für den zweiten Typenhebel nicht niederdrückt, ehe er die erste Taste losgelassen hat, und die Schreibmaschinen so rasch arbeiten, daß die Taste ebenso schnell in ihre Ruhelage zurückkehrt, wie der Finger des Schreibers die Taste losläßt. Der erste Typenhebel müßte also auf das Kissen 8 zurückfallen, ehe die zweite Taste niedergedrückt wird.
Trotzdem - kommt es häufig vor, daß die beiden Typenhebel zusammenschlagen, weil jeder Typenhebel beim Auftreffen auf sein Kissen oder sein Lager etwas zurückprallt, was ein Fünftel bis zur Hälfte seiner Bahn betragen kann. Der Typenhebel prallt sogar mehrere Male zurück, ehe er zur Ruhe kommt. Indes kommt nur das erste Zurückprallen in Betracht, da der Typenhebel nur bei diesem unter Umständen die Stelle χ überschreitet.
Der erste Typenhebel pralle bis zur Liniey zurück (Fig. 1), während der zweite Typenhebel nach oben schlägt; wenn der zweite nach der Druckstelle sich bewegende Typenhebel vor dem ersten von der Druckstelle sich bewegenden Typenhebel bei χ ankommt, so ist es nicht zu vermeiden, daß der erste Typenhebel den zweiten auffangen wird.
Das vorliegende Kissen verhindert das Zurückspringen der Typenhebel entweder ganz oder doch so weit, daß sie nicht mehr über den Punkt χ hinaus gelangen. Wie schon erwähnt, ist das Federn der Typenhebel oder des Kissens die Ursache des Zurückspringens, das also durch ein entsprechendes Kissen beseitigt werden kann.
Ein solches Kissen muß zwei Bedingungen erfüllen: es muß nachgeben können, und es darf nicht. federn. Auch ein Kissen, das zwar nicht federt, aber auch nicht nachgibt, ist unbrauchbar, da in diesem Falle die federnden Typenhebel oder die an denselben angeschlossenen Teile ein Zurückprallen veranlassen wurden. Ein geeignetes nachgiebiges, nicht federndes Kissen erhält man, indem eine Hülle 9 mit einer Füllung IO aus feinen Stoffen versehen wird, etwa mit Schrot von möglichst geringem Durchmesser. Auch Sand, Glasperlen oder Glaskugeln, Kalk- oder Kreidestaub, kleine Samenkörner usw. können verwendet werden, doch ist Schrot vorzuziehen.
Schlägt der Typenhebel 2 auf ein derartiges Kissen, so wird die Kraft des Aufprallens durch die Verschiebung oder Be\vegung der Kügelchen aufgenommen, ein Zurückprallen der Typenhebel also vermieden.
Um dies vollständig zu erreichen, ist eine möglichst weiche und dünne Hülle erforderlich, z.B. dünner Buckskin, Tuch oder dergl. Die einzelnen Teilchen der Füllung müssen sich leicht verschieben können, also nicht zu fest gedrückt sein, da sie sonst zu viel Widerstand bieten, was ein Zurückprallen des Typenhebels veranlaßt. Es kann auch angebracht sein, das Kissen 8 der Länge nach in nebeneinander liegende parallele Rollen 11 zu teilen (Fig. 4 und 5), auf denen die Typenhebel 2 quer aufliegen.
Ein derartig eingeteiltes Kissen besitzt den weiteren Vorteil, daß die Füllung sich nicht an einzelnen Stellen anhäufen und der Typenhebel nur auf eine kleine Fläche aufschlagen kann, sowie daß der Typenhebel selbst dann noch zur Ruhe kommt, wenn die eine oder die andere Rolle beschädigt sein sollte. Jede dieser Rollen 11 wird nochmals der Quere nach abgeteilt, um zu verhindern, daß sich die Füllungen seitwärts oder in der Richtung der Schwerkraft verschieben. Diese Zwischenwände iia werden so angebracht, daß sie nicht mit den Zwischenwänden der neben befindlichen Rolle bündig sind, d. h. sie sind gegeneinander versetzt, so daß der Typenhebel stets auf mindestens einer Rolle aufliegt.
Das in Fig. 4 dargestellte Kissen wird entweder aus einzelnen Rollen hergestellt oder mit einer Hülle mit entsprechenden Nähten versehen.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 werden die einzelnen Rollen dadurch hergestellt, daß die eine Seite der Hülle, etwa die obere, auf eine flache Unterlage aufgenäht wird. Es sind hier verschiedene Ausführungen denkbar, ohne das Wesen der Erfindung zu verändern.
Es ist ferner vorteilhaft, die einzelnen Längsrollen in eine äußere Hülle 22 einzuschlagen, die aber die Wirksamkeit des
Kissens nicht beseitigen darf; ebenso kann man die Hülle 22 mit einem Saum 23 versehen, wodurch das Kissen zugleich bequem zwischen zwei gebogenen Stangen 13 und 14 befestigt werden kann (Fig. 1).
Das in Fig. 6 bis 16 dargestellte Kissen wird aus irgend einem ungemein nachgiebigen und biegsamen Metall hergestellt, das nicht federt; auch muß es sehr dünn sein, etwa wie Stanniol. Auch ganz dünne Bleche, feine Drahtgewebe oder dergl. aus Blei oder Kupfer sind verwendbar.
Das Kissen wird aus einzelnen Falten, Lagen, Schichten oder Rollen derartiger Stoffe hergestellt, die entweder unmittetbar aufeinander liegen können oder noch durch geeignete Zwischenlagen sehr dünnen Stoffes getrennt sind. Das Biegen, Anschlagen und Nachgeben der einzelnen Schichten des. Metalles wird dadurch erleichtert und die Adhäsion der . einzelnen Schichten unter dem Druck der Typenhebel verhütet.
Das Kissen nach Fig. 6 bis 9 besteht aus dünnen Lagen von Stanniol und Tuch. Gewohnlich werden . zwei ■ Lagen Stanniol 15 und 16 verwendet, die das Kissen dick genug machen, ohne , ihm die Nachgiebigkeit zu nehmen oder ein Federn zu veranlassen. Auch kann eine einzelne dicke Lage Stanniol mit so ziemlich demselben Ergebnisse verwendet werden. Das Tuch 17 muß so dünn sein, daß es die Eigenschaft des fertigen Kissens nicht ändert.
Bei der Herstellung nach Fig. 6 bis 9 wird das Ende des Tuches 17. bei 18 (Fig. 6) über die untere Stanniolschicht 15 gefaltet. Wird nun die obere Stanniolschicht 16 ungefähr zur Hälfte über die Falte 18 gelegt (vergl. 19 in Fig. 6) und die Falten 18 und 19 zusammengerollt (20 in Fig. 7) und dies nochmals wiederholt (21 in Fig. 8), so entsteht ein Kern für das Kissen, wodurch zugleich verhindert wird, daß die Metall- und ■ Tuchschichten aufeinander rutschen können, falls sie weiter zusammengerollt werden sollen, bis sie die Dicke erreichen, wie sie in Fig. 9 dargestellt ist.
Die Tuchlage 17 übertrifft die Stanniollage so viel in der Länge, daß sie für das fertige Kissen eine äußere Hülle 22 bildet. Der überstehende Teil wird bei 23 an die Hülle angenäht und dann selbst zusammengefaltet, so daß ein Saum 12 entsteht. Mit diesem wird das Kissen an seiner Stelle festgehalten, indem es zwischen zwei Bogenstücke 13 und 14 des Gestelles eingeklemmt wird (s. Fig. 1).'
Das Kissen kann auch durch ein einziges unteres Metallblatt 15 und einen darüber befindlichen Tuchstreifen 17 hergestellt werden (Fig. 10 bis 14), wobei das Metallblatt und das Tuchstück zusammengefaltet werden (24 in Fig. 10). Eine Tuchfalte wird dann zur Hälfte über die Falte 24 gelegt (Fig. 11), worauf das Ganze noch einmal zusammengelegt wird (26 in Fig. 12). Die Tuchfalte 25 liegt dann zwischen zwei Metallstreifen. Es wird dann eine weitere doppelte Tuchfalte 27 auf den Metallstreifen gelegt und das Ganze ein zweites Mal gefaltet (28 in Fig. 13), wodurch der Kern hergestellt wird. -Darauf wird das Kissen durch Zusammenrollen, Falten oder Umwickeln der doppelten Schicht um diesen Kern in der erforderlichen Stärke fertiggestellt (Fig. 14).
Bei dieser Ausführungsform liegt das Tuch immer auf dem Metallstreifen und besitzt eine genügende Länge, um zugleich eine Hülle 22 zu bilden, worauf es bei 23 zusammengenäht wird und einen vorstehenden Rand 12 bildet.
Bei einer weiteren Ausführungsform werden die zusammenzusetzenden Teile 15,17 hin- und hergefaltet und eine besondere Hülle 22, 12 zur Umhüllung \rerwendet (Fig. 15). Das Kissen kann auch aus einem Tuchstück 17 und einem weichen Drahtgewebe 29 hergestellt werden (Fig. 16), das etwa aus Blei, sehr weichem Kupfer oder einem sonstigen Metalle mit ähnlichen Eigenschaften gewebt wird, wobei das Ganze mit einer Hülle 22, 12 aus Tuch, Leder und dergl. umgeben wird.
Die sämtlichen vorbeschriebenen Kissen erfüllen die Bedingung, das Zurückprallen der Typenhebel zu beseitigen, indem einzelne oder alle Metallfalten oder -Lagen unter den einzelnen Typenhebeln 2 niedergedrückt werden (Fig. 17).
Die durch das Fallen des Typenhebels erzeugte Energie wird auch dadurch verteilt, daß beim Niederdrücken des Kissens an der einen Stelle das nicht federnde Metall an anderen Stellen sich wieder streckt, z. B. unter dem Typenhebel 2a (Fig. 17). Die zwischenliegenden Falten von Tuch oder dergl. erhalten die Trennung der einzelnen Teile.
Um das Kissen nicht unnötig abzunutzen, gleichgültig, ob es mit einer feinen Füllung' oder aus Metallplättchen zusammengesetzt ist, kann man die Anschlagfläche der Typenhebel no entsprechend abrunden (Fig. 18 und 19), was namentlich die Wirkung eines Kissens mit einer Füllung von kleinen Körpern wesentlich verbessert.

Claims (8)

115 Patent-Ansprüche:
I. Typenhebelkissen für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus nachgiebigen, aber nicht federnden Stoffen besteht, so daß der zurückfallende Typenhebel nicht zurückprallt, sondern sofort zur Ruhe kommt, wodurch das
beschleunigt
Aneinanderschlag'en der Typenhebel vermieden und das Schreiben
wird.
2. Typenhebelkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülle aus weichem, biegsamem Stoffe mit außerordentlich kleinen Körperchen von runder oder sonstiger Form gefüllt wird.
3. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen sowohl der Länge wie der Breite nach in eine Reihe einzelner Abteilungen geteilt wird, die die seitliche Verschiebung der kleinen Körperchen oder die Verschiebung in der Richtung der Schwerkraft verhindern und die Form von Rollen oder Rippen oder dergl. besitzen können.
4. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querteilungen gegeneinander verschoben angebracht sind.
5. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in Rollen eingeteilte Kissen von einer Hülle umgeben wird, die einen vorstehenden Saum bildet, um das Kissen mit diesem zwischen zwei Stangen an der Schreibmaschine befestigen zu können.
6. Typenhebelkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen aus ab\vechselnden Lagen von Tuch oder Stoff und einem weichen, nachgiebigen Metallbleche, eüva Blei oder Zinn, besteht, die auf geeignete Weise zusammengerollt werden, so daß die Stoffschicht nach außen kommt und an einer Seite einen Saum bildet, mit dem das Kissen an der Schreibmaschine befestigt werden kann.
7. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere Hülle mit einem Saum vorhanden ist.
8. Ausführungsform nach Ansprüchen 1 und 6 bezw. 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das weiche, nicht federnde Metallblatt durch ein weiches, nicht federndes Metallgewebe ersetzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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