DE148709C - - Google Patents

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DE148709C
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Germany
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ring
rod
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rod end
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/04Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using rollers or sliding shoes in contact with trolley wire
    • B60L5/06Structure of the rollers or their carrying means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung für die Stromabnehmerstangen der elektrischen Straßenbahnwagen, welche das Abspringen der Kontaktrollen beim Durchfahren von Leitungskrümmungen verhindern soll. Der Stangenkopf ist in bekannter Weise drehbar und in beschränktem Maße längsverschiebbar auf das Stangenende aufgesetzt und, wie ebenfalls bekannt, durch eine Feder
ίο gezwungen, abwärts zu gleiten, wenn er durch eine äußere Kraft nach oben gezogen worden ist. Die Erfindung besteht darin, daß zwischen das Kopfstück, welches die Gabel für die Rollenachse trägt und zwischen das Stangenende ein besonderer Ring eingeschaltet ist, dessen beide Stirnenden schrauberiflächig gestaltet sind und entgegengesetzte Steigrichtung haben, wobei an zwei Stellen des Umfanges dieser Schraubenflächen eine klauenartige Verkuppelung mit den entsprechend gestalteten Stirnflächen des Kopfstückes und des Stangenendes stattfindet. Im Vergleiche mit bekannten Anordnungen zu demselben Zwecke besitzt diese Anordnung eine größere Drehungsmöglichkeit und längere Gebrauchsdauer, weil die gegeneinander liegenden Schraubenflächen auf dem ganzen Umfange der Stange sich berühren und bei weitem nicht so steil anlaufen, wie es beispielsweise in der bekannten Anordnung geschieht, bei welcher ein die Stange quer durchdringender Stift in einem dreieckigen Ausschnitt des Kopfstückes gleitet.
Fig. ι zeigt eine Vorderansicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht des Stangenendes nebst Kuppelring und Rollengabel. Die schraubenflächigen Körper sind in Fig. 3 bis 7 im einzelnen gezeichnet, während Fig. 8 ein Querschnitt durch die Stange ist.
Die Nabe α der Gabelarme b ist mit einer Bohrung versehen, in der längsverschiebbar das obere Ende des an der Stange c mittels der Schrauben d starr befestigten Bolzens e steckt. Zwischen der auf e aufgeschraubten Mutterscheibe f und dem Lochansatz g der Nabe α ist die Feder h angeordnet und drängt das Gabelstück b nach unten. :Der in Fig. 3 bis 5 in drei Ansichten dargestellte Kuppelring i endet nach beiden Richtungen hin schraubenförmig und greift mit seinen klauenartigen Zähnen in die entsprechend geformten Lücken der Gegenflächen der beiden Teile α und c. Wenn daher beim Durchfahren von Leitungskrümmungen eine Drehung des Gabelstückes b notwendig ist, so steigt der Kopf an den Schraubenflächen, dem Drucke der Boeder h entgegen, nach oben und letztere zwingt ihn, sobald die Kurve durchlaufen ist, an den Schraubenflächen entlang wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückzukehren. Der Ring k dient in bekannter Weise zum Anschluß eines Zugseiles.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUCH :
    Federnd beweglicher Kopf für die Stromabnehmerstangen elektrischer Straßenbahn-
    wagen, gekennzeichnet durch einen zwischen das Kopfstück (a) und das Stangenende (c) eingeschalteten Ring (i), dessen beide Stirnenden die Gestalt von Schraubenflächen mit entgegengesetzter Steigrichtung haben und nach Art einer Klauenkuppelung in die entsprechend gestalteten Stirnflächen des Kopfstückes und des Stangenendes eingreifen, so daß beim Durchfahren von Leitungskrümmungen ein Gleiten des Ringes (i) auf dem ganzen Umfange einer der Schraubenflächen eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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