DE148656C - - Google Patents

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DE148656C
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • G07F17/3297Fairground games, e.g. Tivoli, coin pusher machines, cranes
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
V* 148656 KLASSE 436.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Bremseinrichtung für Schaukeln derjenigen Art, bei denen ein Bremswerk nach einer gewissen Anzahl von Schaukelbewegungen durch einen Anschlag eingerückt wird, der einerseits wieder von einem durch die Schaukelbewegung weitergeschalteten Schaltwerk in die wirksame Stellung gebracht wird. Gemäß der Erfindung ist hierbei an der Schaukel eine aus einem beweglichen und einem festen Teil bestehende Gleitbahn angebracht. In dieser gleitet bei der Bewegung der Schaukel ein ebenfalls an ihr angebrachter Gleitklotz so lange, bis der Anschlag den beweglichen Teil der Gleitbahn gegen den festen Teil derselben zieht, hierbei deren Bahnweite verändert und den in ihr geführten Gleitklotz festklemmt, so daß jede weitere Schaukelbewegung unmöglich gemacht wird. Durch diese- Anordnung wird es ermöglicht, alle zur Bremsung erforderlichen Teile an der Schaukel selbst anzubringen.
Die beiliegende Zeichnung gibt die Ansicht des oberen Teiles der Schaukel mit der Bremsvorrichtung in der Bremslage.
An den beiden drehbar im Schaukelgerüst angebrachten Hängestangen d ist eine untere Querschiene α aus U-Eisen gelenkig befestigt und darüber eine zweite Querschiene b, die aber nur an der einen Hängestange als einarmiger Hebel gelenkig befestigt ist, während an der Seite der anderen Hängestange eine Druckfeder c einen solchen Abstand der beiden Querschienen α und b aufrecht erhält, daß sich ein mit der einen Hängestange d durch Gelenkstange e verbundener Gleitklotz beim Schaukeln frei zwischen den Schienen a, b hin und her bewegen kann. Die obere Schiene b trägt an einem Scharnierband g die Zugstange h mit einer Kerbe i, in welche ein exzentrisch auf dem Schaltrad k angebrachter Mitnehmerzahn / des Klinkenschaltwerks j, k, m, η bei Drehung dieses Rades eingreift und hierbei die Zugstange h und damit die obere Schiene b die Feder c spannend anzieht, derart, daß der Gleitklotz/ festgeklemmt wird.
Die Lösung der Bremse erfolgt durch Ausrücken des Zahnes / aus der Kerbe i, z. B. mittels einer Münzeneinwurfsvorrichtung ο, ρ, r, s, worauf die Feder c die Schiene b wieder hebt.
Die besondere Einrichtung des" Schaltwerks und der Auslösevorrichtung sind nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schaukel, bei der ein Bremswerk nach einer bestimmten Anzahl von Schaukelbewegungen durch einen Anschlag eingerückt' wird, der seinerseits von einem
    durch die Schaukelbewegung weitergeschalteten Schaltwerk in die wirksame Stellung gerückt wird, gekennzeichnet durch ein Bremswerk, das aus einer an der Schaukel angebrachten, in ihrer Weite veränderlichen Gleitbahn (a, b) und einem in dieser Bahn (a, b) gleitenden, ebenfalls an der Schaukel angebrachten Gleitklotz ffj besteht und dessen Bahnweite durch den Anschlag (I) so verengt wird, daß sich der Gleitklotz (f) in der Gleitbahn (a, b) festklemmt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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