DE14833C - Gaskonsum-Regulator - Google Patents

Gaskonsum-Regulator

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DE14833C
DE14833C DENDAT14833D DE14833DA DE14833C DE 14833 C DE14833 C DE 14833C DE NDAT14833 D DENDAT14833 D DE NDAT14833D DE 14833D A DE14833D A DE 14833DA DE 14833 C DE14833 C DE 14833C
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Germany
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gas
gas consumption
bell
consumption regulator
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DENDAT14833D
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G. GÖBEL in Darmstadt
Publication of DE14833C publication Critical patent/DE14833C/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/12Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a float

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Dieser Gasconsum-Regulator, welcher unmittelbar auf der Gasuhr anzubringen ist, hat den Zweck, den Verbrauch des Gases so zu reguliren, dafs bei ganz geöffneter Gasuhr es gleich ist, ob zuerst eine Flamme, dann nach und nach vielleicht 5 ο Flammen brennen, die erste Flamme ein nicht stärkeres Licht giebt, als dies bei 50 und noch mehr Flammen zu erreichen ist. Auch regulirt sich der Druck von selbst, ob der Gasconsum auf einem höher oder niedriger gelegenen Stadttheil stattfindet.
Dieser Gasconsum-Regulator besteht in seinen Haupttheilen aus einer Stahlglocke GG, welche in den durch den inneren Kern A A und dem äufseren Mantel BB gebildeten Raum bis zu 2/3 in Quecksilber eintaucht.
Die Glocke wird durch eine durch die Decke des Mantels gehende Stange C geführt, welche in Punkt D mit dem Hebel MM drehbar verbunden ist. Dieser Hebel hat seinen schneidenartigen Stützpunkt an dem Träger E. Das Gewicht F dient dazu,' die Gewichtsverhältnisse von Glocke und Hebel so auszugleichen, dafs ein bestimmtes Uebergewicht auf Seite der Glocke bleibt.
Der Untersatz V V enthält einen konischen Raum, worin sich eine Platte H führt, welche unmittelbar unter der Glocke an Punkt N mit Scharnier angehängt ist.
Der konisch gebildete Raum in dem Untersatz VV hat die Form eines länglichen Rechtecks, und zwar zu dem Zweck, den Konus je nach Bedürfhifs, ob der Gasconsum auf einem höher oder tiefer gelegenen Stadttheil stattfinden soll, abändern zu können. Zu diesem Zweck ist an der einen konischen Seite eine flache Platte J angebracht, welche im Punkt X ihren Drehpunkt hat und im Punkt Y mit Stellschraube Z versehen ist, mittelst welcher die Durchlafsöffnung bei tiefster Stellung noch vermindert bezw. vergröfsert werden kann.
Die gezeichnete Stellung ist bei abgeschlossenem Gasdruck. Wird die Gasuhr geöffnet, so steigt die Glocke hoch, bringt das Ventil in die engste Stellung des Konus und wird durch eine an dem Deckel des Mantels angebrachte Stellschraube R so regulirt, dafs der Gasdurchgang noch höchstens für eine Flamme reicht. Werden mehr Flammen angezündet, so vermindert sich der Druck unter der Glocke, diese sinkt sammt dem Ventil und läfst mehr Gas zuströmen.
Damit das Functioniren auch richtig von statten geht, ist an dem Hebel MM noch ein Pendelgewicht P angebracht, welches den Ausgleich nicht allein in Bezug auf die Flammenzahl, sondern auch den Druck in den verschiedenen Zeitmomenten, in denen von der Gasfabrik aus mehr oder weniger Druck veranlafst wird, bewerkstelligt.
Beim Funtioniren des Apparates wird durch das Pendelgewicht ein fortwährendes Spiel zwischen diesem und der Gaszuleitung stattfinden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Die Anordnung des Pendelgewichts als Belastung für die Glocke.
2. Die Anordnung des verstellbaren Gasdurchlasses.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT14833D Gaskonsum-Regulator Active DE14833C (de)

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