DE148307C - - Google Patents

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DE148307C
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knife shaft
knives
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/06Machines for smoothing and subsequent thicknessing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bekannt, daß bei kombinierten Abricht- und Dicktenhobelmaschinen die Transportwalzen, welche zu beiden Seiten dicht an die Messerwelle herangerückt sind, beim Kehlen mit besonderen aufgeschraubten, mehr oder weniger langen Messern seitwärts auseinander gezogen werden müssen, oder daß die betreffenden Druckbalken auf eine gewisse Breite ausgespart werden, um den Messern
ίο genügenden Raum zu schaffen bezw. um dem vergrößerten Flugkreise derselben Rechnung zu tragen.
Beim Dicktenhobeln bereitete hierbei jedoch die Zurückführung bezw. genaue Einstellung der oberen Transportwalzen gegenüber den Walzen des unteren Tisches erhebliche Schwierigkeiten und man war immer mehr oder weniger von der persönlichen Tüchtigkeit des die Maschine bedienenden Arbeiters abhängig.
Es ist auch bekannt, zwischen den Vorschubwalzen und der Messerwelle besondere Druckstücke anzuordnen, welche durch Keile parallel zur Messerwelle seitlich verschoben werden können. Diese können aber nicht ohne weiteres bei sehr großen Messern zurückgeschlagen und ganz aus deren Flugkreis entfernt werden.
Bei dem Gegenstand der Erfindung soll
dieser Übelstand dadurch beseitigt werden, daß die Transportwalzen keine seitliche Verschiebung erfahren, sondern in genügend großem Abstand von der Messerwelle nur in der Höhe verstellbar angeordnet sind, wobei jedoch zum festen Aufpressen des durchziehenden Holzes zwischen Transportwalzen und Messerwelle dicht an diese heranbewegbare und bei zu groß werdendem Flugkreis der Messer zurückschlagbare, in bekannter Weise unter Feder- oder Gewichtsbelastung stehende Druckbalken eingebaut sind.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt den in Betracht kommenden Teil der Maschine in Vorderansicht,
Fig. 2 in Seitenansicht und
Fig. 3 im Grundriß.
α ist die Messerwelle, zu deren beiden Seiten die Transportwalzen b gegen seitliche Verschiebungen gesichert und nur in der Höhenlage verstellbar angeordnet sind.
Der seitliche Abstand Von der Messerwelle α ist ein gleicher und steht im Einklänge zur Lage der Transportwalzen c des unteren Tisches d.
Zwischen der Messerwelle α und den Transportwalzen b sind, in Aussparungen des Ständers geführt, die Druckbalken f vorgesehen. Diese Druckbalken f können in bekannter Weise durch zwischengeklemmte Keilstücke e bis dicht an die Messer heran oder auch von diesen zurückgeschoben werden, um gewöhnliche einfache Kehlungen auch mittels Druckbalken herstellen zu können. Selbstverständlieh können auf die Druckbalken auch die der Kehlung entsprechenden Profile aufgeschraubt .-werden.
Die Seitwärtsverschiebung" der Druckbalken durch Keilstücke kann jedoch stets nur eine beschränkte sein.
Bei der vorliegenden Erfindung können außerdem beim Arbeiten mit sehr großen Messern die Druckbalken durch Zurückschlagen ganz aus dem Flugkreis derselben herausbewegt werden.
Zu diesem Zweck ist der Bolzen g der
ίο beiden unter Feder oder Gewichtsbelastung stehenden und die Druckbalken f an den Enden erfassenden und aufpressenden Bolzen oben als Scharnierkopf i ausgebildet, in welchem die Druckbalken um den Zapfen k drehbar gelagert sind.
Der gegenüberliegende Bolzen /2 ist oben nasenförmig gestaltet und greift mit dieser Nase / über das passend gestaltete andere Ende der Druckbalken.
Der Führungsschlitz für die Bolzen h im Maschinenständer ist so gestaltet, daß die Bolzen etwas zurückgezogen bezw. ihre Nasen / von den freien Enden der Druckbalken abgehoben werden können.
Die vorbeschriebene Anordnung der Druckbalken gestattet bei der Verwendung größerer Messer, wenn die Seitwärtsverschiebung durch Keilstücke nicht mehr ausreicht, die Beseitigung derselben aus dem Flugkreise der Messer durch einfaches Zurückschlagen, ohne daß eine seitliche Verschiebung der Transportwalzen erforderlich wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kombinierte Abricht- und Dicktenhobelmaschine mit seitwärts nicht verschiebbaren Transportwalzen und zwischen letzteren und der Messerwelle angeordneten, parallel zur Messerwelle verschiebbaren Druckbalken, dadurch gekennzeichnet, daß diese Druckbalken (f) bei Verwendung sehr großer Messer zurückgeschlagen und hierdurch ganz aus dem Flugkreis der Messer herausbewegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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