DE146783C - - Google Patents

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DE146783C
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DE1903146783D
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/08Pressure rolls

Landscapes

  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 55 ^.
Bei den bekannten Steinwalzen, wie sie unter anderem bei der Papierfabrikation in Anwendung sind, ist die eiserne oder stählerne Achse von einer Stirnfläche der Walze bis zur anderen durch diese durchgesteckt und mittels Zement oder 'sonstigen Bindemitteln sorgfältig befestigt.
Bei diesen Walzen hat sich gezeigt, daß der Stein sehr oft an den Stirnseiten springt.
ίο Der Erfinder hat gefunden, daß dieses Springen durch das Warmlaufen der Zapfen, welches auch bei sorgfältigster Schmierung usw. selten ganz zu vermeiden ist, herbeigeführt wird; die hierdurch bedingte, wenn auch minimale Ausdehnung der Zapfen sprengt den Steinkörper.
Um dieses Springen zu vermeiden, wird nach vorliegender Erfindung so verfahren, daß die Achse mit den Stirnflächen des Steines überhaupt keine Verbindung hat. Die Steinwalze wird zu diesem Zweck an den beiden Stirnflächen d derart ausgenommen, daß die Achse nur. in dem mittleren Teil des Steines mit der Walze verbunden ist.
Die Zeichnung zeigt einen Schnitt durch eine derartige Walze, wobei α die Steinwalze, b die Zementlage und c die Metallachse bedeutet.
Infolge dieser Anordnung werden zwei Vorteile erzielt: einmal wird eine Erwärmung des mit dem Stein oder Zement in Berührung kommenden Teils überhaupt vermieden oder doch wesentlich vermindert, da auf der Strecke von den Zapfen bis zu dem Berührungspunkt mit dem Stein die Erwärmung entweder ganz verloren geht oder doch erheblich abnimmt, dann aber ist an den Stellen, wo event, eine Erwärmung schädlich wirken kann, ein weit größerer Widerstand gegeben, da die betreffenden Teile mitten in der Walze liegen und deshalb dem Springen einen bedeutend größeren Widerstand entgegensetzen als die unmittelbar an den Stirnseiten gelegenen Teile.
Die neue Lagerung hat auch weiterhin den Vorteil, daß das ungleichartige Material, Eisen und Stein, nur auf einer kleinen Strecke miteinander in Berührung sind, so daß Erschütterungen von den Lagerzapfen oder event. Durchbiegungen der Achse, weniger stark zum Ausdruck kommen. j
Die neue Anordnung eignet sich ebenso für Walzen aus natürlichen wie aus künstlichen Steinarten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Steinwalze mit Metallachse für die Papierfabrikation usw., dadurch gekennzeichnet, daß der Steinkörper (a) an seinen beiden Stirnseiten derart ausgenommen ist, daß die Metallachse (c) und der Steinkörper (a) nur auf einer inneren, von den Stirnseiten der Walze entfernten Strecke Verbindung haben, um einem Zerspringen des Steinkörpers beim event. Warmlaufen der Achse vorzubeugen.
DE1903146783D 1903-02-13 1903-02-13 Expired - Lifetime DE146783C (de)

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AT16768D AT16768B (de) 1903-02-13 1903-11-14 Steinwalze mit Metallachse für die Papierfabrikation u. s. w.

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DE146783C true DE146783C (de)

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