DE1445895U - - Google Patents

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DE1445895U DENDAT1445895D DE1445895DU DE1445895U DE 1445895 U DE1445895 U DE 1445895U DE NDAT1445895 D DENDAT1445895 D DE NDAT1445895D DE 1445895D U DE1445895D U DE 1445895DU DE 1445895 U DE1445895 U DE 1445895U
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  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster, gepresster Deckel für Schachtabdeckungen.
  • Die Erfindung betrifft schmiedeeiserne Deckel für Schachtabdeckungen und zwar solche von muldenförmiger, im Querschnitt U-förmiger Gestatl, deren Hohlraum mit einer Gussmasse ausgefüllt wird. Um für den Deckel bei geringer Materialstärke die erforderliche Stabilität zu erhalten, muss die Wölbung möglichst stark gehalten sein. Dieses bedingt eine entsprechende Höhe des Deckels, welche jedoch beim Pressverfahren Schwierigkeiten bietet. Bei dem geringen Durchmesser des Deckels lässt sich der Rand sehr schwierig in eine solche Höhe bringen, die für die Verwendung zweckmässig ist. Zur Beseitigung dieser Schwierigkeit wird der Deckel am Rand nur bis zu etwa einem Drittel der erforderlichen Höhe gezogen und der weitere erforderliche Rand durch einen Flacheisenring gebildet. Der Ring und der Boden werden an der Berührungsfläche zusammengeschweisst, wodurch die Stabilität des Deckels nicht beeinträchtigt wird. Vielmehr wird durch Verwendung eines stärkeren Ringes der obere Rand stärker gehalten als dieses bei Verwendung der Blechstärke des Bodens möglich wäre. Die Verwendung des stärkeren Flacheisenringes bietet ausserdem den Vorteil, dass die Ausfüllgussmasse ohne weitere Verankerungsmittel in dem muldenförmigen De@kel haften bleibt, wie dieses aus der Zeichnung Abb. 1 ersichtlich ist. Gleichzeitig ist der Aufsatzring an dem oberen Rand etwas ausgebuchtet, um. da Deckel im Rahmen mehr Luft zu geben, zwecks besseren Ausheben desselben.
  • Die vorbeschriebenen Vorteile eines angeschweissten Ringes können aber auch durch Formeisen erreicht werden.
  • Bei diesem hat der angeschweisste Ring ein T-förmiges Aussehen, wodurch auf der Innenseite die Ausgussmasse im Deckel festgehalten wird und auf der Aussenseite der der Zwischenraum zwischen Rahmen und Deckel zum besseren Ausheben des letzteren hergestellt wird. Gleichzeitig wird aber auch eine vorteilhafte Verstärkung des Deckelrandes herbeigeführt-Die Zeichnung veranschaulicht einen gemäss der Erfindung ausgebildeten gepressten Deckel und zwar in der Abb. 1 und 2 je eine Ausführungsform im senkrechten Schnitt und in der Abb. 3 in Draufsicht als Ausführungsbeispiele.
  • Der in Schmiedeeisen gepresste und konkav gewölbte Deckel a), dessen muldenförmiger Hohlraum b) in üblicher Weise mit einer Gussmasse aus Asphalt, Beton oder dergleichen, ausgefüllt wird, wird am Rand nur bis beispielsweise zu einem Drittel der Gesamthöhe bis Punkt c) gezogen.
  • Der weitere Rand d) wird gemäss der Ausführungsform nach Abb. 1 aus einem Flacheisenring in stärkerer Dimension hergestellt und mit einer Ausbuchtung f) versehen. An der Berührungsfläche c) wird der Ring mit dem Boden zusammengeschweisst. Der im Material stärker gehaltene Ring steht an der Schweiss-Stelle einige Millimeter nach innen vor, wodurch die Gussmasse g) am Deckelboden festgehalten wird und nicht aus dem Deckel herausfallen kann.
  • Bei Abb. 2) wird der Flacheisen-ring durch einen Formeisenring h) als Ausführungsbeispiel ersetzt. Der nach innen stehende Schenkel i) dient zum Festhalten der Ausgussmasse, der nach aussen stehende Schenkel k) dient dem gleichen Zweck wie die Ausbuchtung f). Beide Schenkel i) und k) geben dem oberen Deckelrand eine vorteilhafte Verstärkung.
  • Der Formeisenring wird an der Berührungsfläche c) mit dem Boden zusammengesehweisst.
  • Schutzansprüche: 1.) Schmiedeeiserner Deckel für Schachtabdeckungen, mit muldenförmigem, zur Aufnahme einer Füllmasse dienenden Hohlraum, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelrand aus einem Formeisenring von gleicher oder grösserer Wandstärke als der Deckelboden besteht und mit dem Deckelboden verschweisst ist.

Claims (1)

  1. 2. ) Schmiedeeiserner Deckel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Deckelbodens etwas aufwärts gebördelt ist und der Formeisenring an diesem Bodenteil angeschweisst ist.
    3.) Schmiedeeiserner Deckel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formeisenring einwärts über den gebördelten Teil des Deckel. bodens übersteht. 4.) Sfhmiedeeiserner Deckel nach Anspruch 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, dass der Pclbd ?" SLUfärtS g ? 51bt ist und zwar höher als seine Mdumbordef g.
    5. ) Ausführungsform des schmiedeeisernen Deckels nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Formeisenring aus Flacheisen besteht und sein oberer Rand etwas ausgebuchtet ist.
    6. ) Ausführungsform des schmiedeeisernen Deckels nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ? ormeisenring aus einem T-Eisen- oder ähnlichen Stück mit oben angeordnetem Gurt besteht.
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