DE143753C - - Google Patents

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DE143753C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/14Racing games, traffic games, or obstacle games characterised by figures moved by action of the players

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Wettrennringelspiel mit elektrischem Betrieb, bei welchem auf einer nach oben abgedeckten Schienenbahn ein mittels Elektromotors angetriebener Wagen läuft. Auf letzterem sind durch entsprechende Schlitze der Decke hindurchreichende Ständer befestigt, die ihrerseits Sitze in Gestalt von Pferden tragen, in der Weise, daß das Ganze den Eindruck eines Pferderennens macht. Bei dieser Einrichtung können noch besondere Vorrichtungen zur Regelung der Geschwindigkeit angeordnet werden, und zwar durch Einwirkung auf die Pferdezügel, sowie auch durch eine Bewegung, welche dem Anspornen des Pferdes ähnlich ist, so daß dadurch der oben erwähnte Eindruck eines Pferderennens noch erhöht wird.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun die Anordnung einer Vorrichtung zur Hebung und Senkung des Pferdes an irgend einer Stelle der Rennbahn, die ebenfalls wieder durch einen Schalter erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Ringelspieles dargestellt.
ι ist die eigentliche Bahn oder doch die Decke derselben, welche mit einer der Zahl der jeweils laufenden Pferde entsprechenden Anzahl von Schlitzen 2 ausgerüstet ist. Durch diese Schlitze ragen die die Pferde 3 tragenden Ständer 4 heraus. Die einzelnen Wagen 5 laufen ihrerseits auf Schienen 6, welche durch die bereits erwähnte Decke 1 nach oben abgedeckt sind. Die Vorrichtungen zur Regelung der Geschwindigkeit sind in der Zeichnung nicht dargestellt, da sie sich im Innern des Pferdes befinden und im übrigen hier auch nicht in Betracht kommen. Es sei nur kurz erwähnt, daß die Zügel 7 des Pferdes über Rollen in das Innere des letzteren hineingeführt und dort an die betreffenden Schalthebel angeschlossen sind.
Die eigentliche Vorrichtung zum Auf- und Abwärtsbewegen der Pferde ist aus Fig. 2 und 3 zu ersehen, die letztere insbesondere läßt noch erkennen, daß die Pferde in der Weise auf den Ständern 12 befestigt sind, daß sie kleine Schwingungen ausführen können. Das Heben und Senken erfolgt mittels der über die Scheiben 8, 9 und 10 geführten Schnur i'i. Die letzterwähnte Scheibe 10, auf welche sich die Schnur aufwickelt, sitzt lose auf ihrer Achse, kann aber mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten und an beliebiger Stelle der Rennbahn angebrachten Schalters derart mit der Achse des Wagens 5 gekuppelt werden, daß sie die Schnur 11 aufwickelt und damit die in dem Ständer senkrecht verschiebbare Säule 12 anhebt. Wird der erwähnte Schalter event, selbsttätig wieder geöffnet, wenn das Pferd seine höchste Stellung eingenommen hat, so sinkt letzteres infolge seiner Schwere langsam herunter, wobei der Zuschauer den Eindruck erhält, als wäre ein Hindernis im Sprunge genommen worden.

Claims (1)

  1. 65 Patent-Anspruch :
    Ein wettrennende Pferde nachahmendes Ringelspiel, bei welchem auf einer nach oben abgedeckten Schienenbahn mittels Elektromotors angetriebene Wagen laufen, die ihrerseits Ständer tragen, welche durch entsprechende Schlitze in der Bahndecke
    hinaufragen und oben mit in Pferdegestalt ausgebildeten Sitzen ausgerüstet sind, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Auf- und Abwärtsbewegen der Pferde, bestehend in einem Rollenvorgelege (8, 9, 10), welches mit der Motorwelle durch eine mittels eines Schalters an der Rennbahn einzurückende Kupplung zeitweise so verbunden wird, daß die Pferde, wenn sie ihre höchste Stellung erreicht haben, freigegeben werden und unter dem Einfluß ihres Gewichtes wieder zurücksinken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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