DE1432086C - Behalterverschluß - Google Patents
BehalterverschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälterverschluß mit einem den Behültermündungsrand umgreifenden
nachgiebigem Kunststoffdeckel und einer aufreißbaren Überkapsel aus Blech, die im Verschlußzustand
mit ihrer Bodeninnenseite dicht auf der Oberseite des Deckels aufliegt und mit ihrem abwärts nach innen geneigten
Rand den Rand des Deckels umgibt und diesen gegen den Außenrand des Behälters drückt, wobei
der Rand des Kunststoffdeckels mit einem radial nach außen ragenden Griffluppen versehen ist.
Bekannte Flaschenverschlüsse dieser Art sind als aufreißbare Kronenkorken ausgebildet, bei denen der
gefältelte Mantel der Überkappe einen Kunststoffdekkel in dem Bereich des üblichen Flaschenmündungswulstes
umschließt und von der Seite her auf den Wulst sowie auf ein kurzes Stück des sich an diesen
anchüeßenden Flaschenhalses gepreßt ist. Da der aus Kunststoff bestehende Deckel an seinem Mantelteil
durch die Überkappe nur in radialer Richtung beaufschlagbar ist, ist die dabei erzielbare Abdichtungswirkung
vergleichsweise gering. Der Kunststoffdeckel läßt sich, nachdem die überkappe einmal entfernt
wurde, nur insgesamt ringsum schließend zum Wiederverschließen der Flasche in die Flaschenmündung
eindrücken, ohne daß ein teilweises Abheben des Deckels möglich wäre. Ferner eignet sich dieser
bekannte Verschluß nur für kleine Öffnungen, wie z. B. Flaschenhalsmündungen.
Behälterverschlüsse einer von der eingangs erwähnten Gattung abweichenden Struktur ohne
überkappe sind so ausgebildet, daß von dem Deckel des Verschlusses dadurch eine in gewissem Ausmaß
abdichtend wirkende Klemmkraft ausgeübt wird, daß der innere Durchmesser der Seitenwand des Deckels
kleiner als der Außendurchmesser des Gefäßrandes gemacht wird. Die Deckelseitenwand schnappt infolgedessen
unter Ausübung einer radial gerichteten Andruckkraft über den kegelstumpfförmig sich nach
außen bzw. oben erweiternden Öffnungsrand, wobei die eigentliche Befestigung des Deckels an seinem
ringförmigen Flanschrand auf einem horizontal ringsum verlaufenden Versteifungsflansch in umständlieher
Weise durch Aufschweißen des Flanschrandes auf den Versteifungsflansch erfolgt. Das Öffnen dieses
bekannten Verschlusses kann nur unter Verwendung eines Werkzeugs oder eines Aufreißdrahtes erfolgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälterverschluß der eingangs angegebenen Art dahingehend
zu verbessern, daß eine besonders zuverlässige Abdichtung, auch gegenüber im Behälterinnern
etwa auftretenden Überdrucken und auch von größeren Behälteröffnungen, erzielbar ist, daß der
Verschluß sich bequem ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs öffnen läßt und daß nach dem erstmaligen
Öffnen des Verschlusses auch sein nur teilweises Öffnen längs eines Umfangsteils der Öffnung möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an den Umfang des Bodens des Kunststoffdeckels
sich in an sich bekannter Weise ein kegelstumpfformiger, nach unten und innen gerichteter
Randteil anschließt, der einen kegelstumpfförmig nach außen gebogenen Teil des Behältermündungsrandes
umfaßt und an den sich unten ein ringförmiger, nach außen gerichteter Flansch anschließt, der auf
dem den Teil umgebenden Oberflächenteil des Bchälteroberteils
dicht aufliegt und den an seinem Umfang sich ansetzenden Grifflappen trägt, während die
Überkapsel mit ihrem sich kegelstumpfförmig abwärts nach innen geneigt erstreckenden Rand den Randteil
umfaßt und am Umfang des Randes ebenfalls mil mindestens einem Grifflappen versehen ist.
Um das Öffnen des Verschlusses noch weiter zu erleichtern und die Zugänglichkeit der Grifflappen zu
diesem Zweck zu erhöhen, wird eine Ausführungsform des Verschlusses bevorzugt, bei der der Grifflappen
der Überkapsel sich radial über den Umfang des Flansches hinaus erstreckt und in Umfangsrichtung
versetzt gegenüber dem Grifflappen des Deckels angeordnet ist.
Weitere und mehr ins einzelne gehende Merkmale der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung
in Verbindung mit den Zeichnungen hervor. In diesen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des oberen Behälterteils mit dem auf die Behälteröffnung aufgesetzten
Verschluß,
Fig. 2 teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansichten des oberen Behälterrandes und des aus zwei
Teilen bestehenden Verschlusses in auseinandergezogener Darstellung,
F i g. 3 eine teilweise Draufsicht in perspektivischer Darstellung auf den Verschluß, in Richtung der
Pfeile 3 gemäß Fig. 2,
Fig.4 einen teilweisen Vertikalschnitt durch den
oberen Teil der Behälteröffnung mit dem auf die Behälteröffnung aufgesetzten Verschluß,
i 432 086
F i g. 5 einen teilweisen vertikalen Schnitt durch den auf dem Behälterrand aufgesetzten und teilweise
abgehobenen Deckel und
F i g. 6 den teilweisen vertikalen Schnitt entsprechend F i g. 5 mit einer Stellung des Deckels, bevor er
über den Behälterrand einschnappt.
Wie aus Fi g. 1 und 2 erkennbar ist, dient der Verschluß
zum Abschluß eines mit einer Öffnung versehenen Behälteroberteils 2 eines Behälters !. Dabei ist
das Behälteroberteil 2 in bekannter Weise mit einem erhöhten Rand 3 versehen, der einen festen und
dauerhaften Behälterabschluß darstellt. Der Verschluß besteht zur Hauptsache aus einem federnd aufschnappbaren
Kunststoffdeckel 4, der von einer metallischen Überkapsel 5 überdeckt ist. Der Deckel ist
aus einem plastischen Material, beispielsweise aus Polyäthylen, gefertigt, das die notwendige Gasdichtheit
und Elastizität bei einer angemessenen Biegefestigkeit aufweist.
In Fig. 2 hat die Behälteröffnuno innerhalb des
Behälteroberteils 2 einen nach außen gerichteten Randvorsprung, dessen oberes Ende radial nach
außen von einem Teil 12 begrenzt wird, dessen Durchmesser größer ist als der senkrecht zum Randoberteil
verlaufende untere Randteil 8. Der Deckel 4 enthält einen flachen, scheibenförmigen Boden 9, dessen
äußerer Randteil 10 nach unten und innen umgebogen ist und unmittelbar an der Durchbiegung 20 radial
nach außen in einen ringförmigen Flansch Π übergeht, der parallel zum Boden 9 verläuft.
Mit dem über den Behältermündungsrand? greifenden Deekel 4 kommt die Unterseite des Bodens 9
mit dem äußeren Teil 12 des Behältermündungsrandes? fest zur Anlage. Der Randteil IO des Deckels
schmiegt sich dabei eng an der äußeren Fläche des Behältermündungsrandes?
mit dem senkrechten Randteil 8 an, was dadurch erreicht wird, daß der Randteil 10, entsprechend der äußeren Form des Behältermündungsrandes?,
aus einem einwärts und abwärts verlaufenden Abschnitt 10 ό und einem nahezu vertikal
verlaufenden Abschnitt 10 α gebildet ist. Dabei drückt die Durchbiegung 20 dicht und fest in die Verbindungsstelle
zwischen dem senkrechten Randteil 8 und dem horizontal verlaufenden Behälteroberteil 2. Eine
derartige Ausbildung bewirkt ein Maximum an gasdichtem Flächenschluß um die völlig freistehende
Fläche des offenen Behälterrandes bis herunter auf die Behälteroberfläche. Zwei einander diametral gegenüberliegende
Grifflappen 13 erstrecken sich radial auswärts von dem Flansch 11 des Deckels 4 und dienen
dazu, das Entfernen des aufschnappbaren Dekkels zu erleichtern. Wie aus Fig. 4 zu erkennen ist,
liegt die Überkapse! 5 direkt über dem Deckel, wobei die Überkapsel den Verschlußring wirksam gegen unvorhergesehene
oder unbeabsichtigte'Einwirkungen schützt. Zwei einander diametral gegenüberliegende
Grifflappen 16, die sich radial auswärts von der freien Kante des Randes 15 der Überkapsel erstrecken, stehen
mit einem Paar von vorgekerbten Linien 17 in Verbindung, welche von jeder Seite der Grifflappen
aus über den Rand 15 und den Kapselboden 14 verlaufen.
Aus Fig..2 ist erkennbar, daß der innere Durchmesser
des Kapselbodens 14 mit dem Außendurchmesser des Bodens 9 des Verschlußdeckels weitgehend
übereintimmt, so daß der Verschlußdeckel innerhalb der Überkapsel fest zur Anlage kommt und
der aus dem Verschlußdeckel und der Überkapsel bestehende Verschlußkörper auf dem Behälterrand aufgesetzt
werden kann. Ist der derart vorgerichtete Verschlußkörper auf dem offenen Rand aufgesetzt, so
wird der Rand 15 der Überkapsel mittels einer geeigneten Vorrichtung radial einwärts umgebogen, so daß
der darunterliegende Randteil 10 des Deckels 4 fest um den offenen Rand des Behälters gedrückt wird.
Auf diese Weise wird durch das momentane Befestigen eines vollständig gesicherten Verschlußkörpers
ίο gegenüber bekannten Verschlüssen ein wesentlich verbesserter Verschluß für eine relativ große Behälteröffnung
erzielt, der eine große Zahl von wirtschaftlichen Vorteilen mit sich bringt. Diese Vorteile sind
nicht allein in der leichten und einfachen Herstellbarkeit des Verschlußkörpers begründet, sondern richten
sich auch auf die einfache Ausbildung des Behälterrandes sowie die einfache Befestigungsmöglichkeit
des Verschlußkörpers. Bei dem auf den offenen Rand des Behälters aufgedrückten Verschlußkörper drückt
der Flansch 11 des Deckels 4 gegen das Behälteroberteil 2, wie es aus F i g. 4 erkennbar ist. Dadurch ist der
Behälterrand gegen jede Verschmutzung oder sonstige äußere Einflüsse geschützt. Die Überkapsel, die
den dünnen elastischen Verschlußdeckel umschließt, verhindert, daß dieser durchstoßen oder auf eine andere
Weise beschädigt wird.
Nach Fig. 1 ist die Überkapsel und der darunterliegende
Verschlußdeckel derart zueinander angeordnet, daß der Grifflappen der Überkapsel gegenüber
den Grifflappen des Verschlußdeckels verschoben ist und demnach die Grifflappen nicht aufeinander zu liegen
kommen. Eine Beschädigung des Verschlußdekkels, die erfolgen könnte, wenn sich die Grifflappen
überdecken, wird somit vermieden. Der Grifflappen 16 der Überkapsel ist zweckmäßigerweise mit einem
Loch versehen, das zur Anbringung von Etiketten oder als Halteöse beim Aufreißen dienen kann. In
Fig.4 ist erkennbar, daß der Flansch 11 des Verschlußdeckels
ein Herunterbiegen des Grifflappens der Überkapsel bis auf das Behälteroberteil 2 verhindert,
so daß der Grifflappen jederzeit leicht zugänglich ist. F i g. 5 zeigt den teilweise entfernten Deckel 4
ohne die Überkapsel und ein Rohr 19, welches zum Herausheben des Wassers dient. Mit Wasser gefüllte,
in dem Behälter befindliche Polyäthylenbehälter werden jeweils geöffnet, bevor das Rohr 19 durch eine
Öffnung hineingetaucht wird, ohne dabei mit irgendeinem Teil des äußeren Behälters in Berührung zu kommen.
Der Flansch 11 des Verschlußdeckels ist auch deshalb besonders wichtig, da er dem Verschluß genügend
Festigkeit verleiht, um zu gewährleisten, daß der Grifflappen 13 an dem Flansch Il nur so weit aufgebogen
werden kann, daß nur eine kleine Öffnung freigegeben wird. Während der aufgebogene Deckelteil in
seiner aufgebogenen Stellung verharrt, bleibt der Hauptteil des Verschlußdeckels fest auf dem Behälterrand
liegen. Unter Aufwendung einer etwas größeren Zugkraft, als sie zur Öffnung des Behälters um
die kleine Öffnung notwendig ist, kann der Deckel 4 nach Wunsch ganz von dem Behälterrand abgezogen
werden.
Ein weiterer wichtiger Vorteil des Flansches 11 ist der Fi g. 6 zu entnehmen, in der der Verschlußdeckel
in der Stellung gezeigt wird, die er einnimmt, kurz bevor er über den offenen Behälterrand schnappt. Der
Behälter kann deshalb auch als Mehrzweckbehälter dienen, beispielsweise zur Aufbewahrung von Wasser
sowie zum Sammeln von Abfall, wie er etwa in
Schutzräumen gegen radioaktive Strahlen anfällt, nachdem das Wasser entnommen ist.
Wie F i g. I und 2 erkennen lassen, ist die Öffnung 6 des Behälters im Verhältnis zu der Größe des
Behälteroberteils 2 derart gewählt, daß im Zusammcnhang
mit der Zugabe von geeigneten Chemikalien der Behälter auch als Nachtgeschirr verwendbar ist.
Schon aus diesem Grunde ist es im höchsten Maße wünschenswert, daß der Verschlußdeckel mit dem Behälterrand
einen dichten Verschluß darstellt, aber auch ganz von dem Behälterrand entfernt werden
kann. Dieser dichte Verschluß wird dadurch erreicht, daß der innere Durchmesser des Randteils 10 am
Grifflappen 13 ebenso groß ist wie der Außendurch-
ÜÖÜ
messer des unteren RandtcilsS. Demzufolge kommt
nach F i g. 6 die untere Fläche 21 des Flansches 11 auf
der Kante des Behälterrandes zu liegen. Ein Handdruck in Richtung des Pfeiles 22 genügt, um den
Randteil 10 derart radial auswärts zu drücken, daß er über den Behälterrand schnappt. Unter Aufwendung
geringer Kraft ist dadurch ein weitgehend luftdichter Verschluß erzielt.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verschlusses für den Mehrzweckbehälter besteht
darin, daß er einen dichten Verschluß für eine relativ große Öffnung darstellt, wobei der Verschluß einfach
und leicht herstellbar und darüber hinaus ohne besondere Spezialwerkzeuge zu öffnen ist.
Claims (2)
1. Behälterverschluß mit einem den Behältermiindungsrand
umgreifenden nachgiebigem Kunslstoffdeckel und einer aufreißbaren Überkapsel
aus Blech, die im Verschlußzustand mit ihrer Bodeninnenseite dicht auf der Oberseile des
Deckels aufliegt und mit ihrem abwärts nach innen geneigten Rand den Rand des Deckels umgibt
und diesen gegen den Außenrand des Behälterhalses drückt, wobei der Rand des Kunststoffdeckels
mit einem radial nach außen ragenden Grifflappen versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Umfang des Bodens (9) des Kunststoffdeckels (4) sich in an sich bekannter Weise
ein kegelstumpfförmiger, nach unten und innen gerichteter Randteil (10) anschließt, der einen kegelstumpfförmig
nach außen gebogenen Teil (12) des Behältermündungsrandes (7) umfaßt und an den sich unten ein ringförmiger, nach außen gerichteter
Flansch (11) anschließt, der auf dem den Teil (12) umgebenden Oberflächentei! des Behälteroberteils
(2) dicht aufliegt und den an seinem Umfang sich ansetzenden Grifflappen (13)
trägt, während die Überkapsel (5) mit ihrem sich kegelstumpfförmig abwärts nach innen geneigt erstreckenden
Rand (15) den Randteil (10) umfaßt und am Umfang des Randes (15) ebenfalls mit
mindestens einem Grifflappen (16) versehen ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grifflappen (16) der Überkapsel (5) sich radial über den Umfang des Flansches
(11) hinaus erstreckt und in Umfangsrichtung versetzt gegenüber dem Grifflappen (13) des
Deckels (4) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0044369 | 1963-10-22 | ||
| DEA0044369 | 1963-10-22 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1432086C true DE1432086C (de) | 1973-04-26 |
Family
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