DE141306C - - Google Patents
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- DE141306C DE141306C DENDAT141306D DE141306DA DE141306C DE 141306 C DE141306 C DE 141306C DE NDAT141306 D DENDAT141306 D DE NDAT141306D DE 141306D A DE141306D A DE 141306DA DE 141306 C DE141306 C DE 141306C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L23/00—Cleaning footwear
- A47L23/02—Shoe-cleaning machines, with or without applicators for shoe polish
Landscapes
- Brushes (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Stiefelputzmaschine arbeitet in der Weise, daß jeder Stiefel, Schuh oder
dergl. mittels eines herausnehmbar in ihm befestigten Halters auf einer horizontalen Schiene
derart entlang bewegt wird, daß der Fußteil des Schuhwerks frei durch eine Anzahl von
Bürstenpaaren hindurchgeht, daselbst gereinigt und geputzt und schließlich Halter nebst Schuhwerk
selbsttätig oder von Hand aus der Maschine entfernt wird.
Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Maschine ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht derselben, in welcher die Bürsten und die Antriebsriemen,
um die Klarheit der Zeichnung nicht zu beeinträchtigen, nur schematisch angedeutet sind,
Fig. 2 ein Grundriß der Maschine, bei welchem die zur Führung des zu putzenden
Schuhwerks dienende Schiene und die sich daran schließenden Teile fortgelassen sind,
Fig. 3 ein in größerem Maßstabe gezeichneter Schnitt nach der Linie A-B der Maschine,
Fig. 4 eine Oberansicht des in Fig. 3 geschnitten dargestellten Teiles,
Fig. 5 die Vorderansicht einer der Bürsten, welche zum Entfernen des Schmutzes und Auftragen
der Wichse dienen, und
Fig. 6 ein Längsschnitt durch eine der Blankbürsten.
Fig. 6 ein Längsschnitt durch eine der Blankbürsten.
Auf dem Gestell 1 der Maschine sind vier
Paare umlaufender Bürsten 2-2, 3-3, 4-4 und 5-5 angeordnet, von denen 2-2 zur Entfernung
des Schmutzes, 3-3 zum Auftragen der Wichse und 4-4 und 5-5 zum Blankbürsten dienen.
Die sämtlichen Bürsten werden mittels Wellen 6 von Lagerböcken 7,. die auf dem Gestell 1 befestigt
sind, gehalten und von einer Schwungradwelle 8 aus von Hand oder mittels iiiotorischer
Kraft in Umdrehung versetzt. Die Bewegung der Welle 8 wird mittels Riemen oder Ketten 9-9 auf die Reinigungsbürsten 2-2 und
von diesen durch Riemen oder Ketten 10-10
den Auftragebürsten 3-3 übermittelt. Zum Zweck der Bewegungsübertragung auf die Bürstenpaare 4-4 und 5-5 ist eine mittels Riemens
oder Kette 11 angetriebene Zwischenwelle 12 vorgesehen, welche mittels Riemen
oder Ketten 13-13 die Bürsten 4-4 antreibt, deren Bewegung durch Riemen oder Ketten
14-14 oder aber auch durch Zahnräder den Bürsten 5-5 weiter mitgeteilt wird. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Schmutzbürsten 2-2 und Auftragbürsten 3-3
aus einer auf der zugehörigen Welle 6 starr befestigten Scheibe 15, an welcher um zweckmäßig
radial gerichtete Scharniere 16 drehbare segmentförmige Bürsten 17 angeordnet sind. ,
An dem freien Ende jeder Bürste 17 ist eine kürzere, ebenfalls segmentförmig gestaltete
Bürste 18 mittels Scharniers 19 befestigt. Durch eine Feder 20 wird jede Bürste 17 und durch
eine Feder 21 jede Bürste 18 gegen den Schuh gedrückt. Während die Feder 20 an der
Scheibe 15 befestigt ist, findet die Feder 21 ihren Stützpunkt an einer Verlängerung 22 des
Rückens der Bürste 17. Die Federn 20 und 21 sind der klareren Darstellung halber blattförmig
gedacht, können jedoch auch durch schrauben-
förmig gewundene Federn ersetzt werden: Die Blankbürsten 4-4 und 5-5 bestehen bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem mit Borsten besetzten Ring 23 und einer halbkugeligen
oder auch zugespitzten Bürste 24 (Fig. 6). Um diese Bürsten gegen den zu putzenden Schuh, Stiefel oder dergl. andrücken
zu können, sind dieselben mittels einer Hülse 25 auf die. zugehörige Welle 6 axial verschiebbar
aufgesetzt, werden jedoch durch eine in einen Längsschlitz 26 der Hülse 25 eingreifende
Nase 27 in der Bewegung begrenzt. Die Nase 27 dient zweckmäßig auch als Mitnehmer
für die Bürste bei der Drehung der Welle 6. Durch eine auf die Welle 6 gesteckte
Feder 28 wird die Bürste gegen den Schuh angedrückt.
Das zu putzende Schuhwerk wird bei der vorliegenden Maschine an einer mittels zweier
Arme 29 . über den Maschinenrahmen 1 gehaltenen Schiene 30 so zwischen den Bürstenpaaren
hindurchgeführt, daß dieselben in noch zu beschreibender Weise nacheinander zur Wirkung kommen. Zu diesem Zweck läuft
über die Schiene ein endloses, zweckmäßig als Gelenkkette ausgebildetes Zugorgan 3 1 entlang,
zu dessen Führung drei glatte Rollen 32 und ein Antriebsrad 33 dienen. Das letztere sitzt
fest auf einer Welle 34, welche mittels eines Riemens oder einer Kette 35, einer Scheibe 36
und Welle 37 ihren Antrieb erhält. Die Welle 37 wird von der bereits erwähnten Welle 12 mittels zweier Zahnräder 38, 39 in
Umdrehung versetzt. Die Bewegungsrichtung der einzelnen Bürsten und Zugorgane ist in
der beiliegenden Zeichnung durch Pfeile angedeutet.
In die zu reinigenden Schuhe, Stiefel usw. werden leistenartige Halter 40 hineingesteckt,
welche den Schuh sicher und derart halten, daß die Längsrichtung des Fußes mit der
Längsrichtung der Maschine zusammenfällt. An diesen Haltern sind in der aus Fig. 3 ersichtlichen
Weise Führungsbügel 41 befestigt, welche von unten und oben um den vertikalen
Flantsch 42 der Führungsschiene 30 herum-' greifen können. Der mit einem Schuh oder
Stiefel 44 versehene Halter 40 wird derart an den vorderen flachen Teil 44 der Führungsschiene
30 herangehalten, daß sich ein an dem Bügel 41 vorgesehener Mitnehmerarm 45 * in
der Bewegungsbahn der an dem Zugorgan 31 befestigten
Mitnehmerstifte 45 befindet.
Sobald die Maschine in Gang gesetzt wird, nimmt der nächste Mitnehmerstift 45 den Halter
40 durch Anlegen an den Mitnehmerstift 45 l
in der Richtung des Pfeiles 46 mit; der Halter 40 muß hierbei noch so lange mit der
Hand festgehalten werden, bis der Bügel 41 sich über den Flantsch 42 der Schiene 30 geschoben
hat. Die Kette 31 bewegt den Halter bezw. Schuh mit gleichförmiger, mäßiger Geschwindigkeit
in Richtung des Pfeiles 46 vorwärts, wobei die Bürsten 2-2 zunächst den Schmutz entfernen. Die Bürstenteile 18 (Fig. 5)
reinigen dabei hauptsächlich die oberen Flächen des Fußteiles des Schuhes, während die
Bürsten 17 die Seiten des Schuhes und den Absatz bearbeiten. Die Bürsten 17, 18 werden
hierbei durch die Federn 20, 21 so nachgiebig gestützt, daß sie sich jeder Schuhform und
Größe anpassen.
Sobald der Schuh die Bürsten 2 passiert hat, ist ein neuer Mitnehmerstift 45 über die
Walze 32 hinweggegangen, so daß er einen aufgesteckten zweiten Schuh mitnehmen kann.
Der erste Schuh wandert bei der Weiterbewegung der Kette zwischen den beiden Auftragebürsten
3-3 hindurch, welche in derselben Weise wie die Bürsten 2-2 wirken und ihn mit frischer Wichse versehen. Während dieser
Zeit ist der zweite Schuh von den Reinigungsbürsten 2-2 behandelt worden und ein dritter
Mitnehmerstift 45 in eine Stellung gelangt, in welcher ein dritter Schuh oder Stiefel von ihm
mitgenommen werden kann. Der erste Schuh durchläuft nunmehr nacheinander die beiden
Bürstenpaare 4-4 und 5-5. Die Bürsten 4-4 sind etwas höher als die Bürsten 5-5 angeordnet
und haben den Zweck, die Oberseite des Schuhes blank zu putzen, während die Bürsten 5-5 hauptsächlich die sich nach der
Fußsohle herumziehenden Teile des Oberleders putzen sollen. Zur Behandlung der seitlichen
Flächen des Schuhes sind die Bürstenkränze 23 (Fig. 6) bestimmt. Während die später aufgesteckten
Schuhe die Bürstenpaare 2-2 und 3-3 durchlaufen, um zu den Blankbürsten 4-4
und 5-5 zu gelangen, wandert der zuerst behandelte Schuh so weit vor, daß er aus der
Maschine entfernt und auf eine Aufreihstange 47 befördert werden kann.
Um zu verhüten, daß sich die zu einem Paar gehörigen Bürsten, während sie untätig
umlaufen, gegenseitig berühren, sind die Bürsten der einen Maschinenseite in der aus
Fig. ι und 2 ersichtlichen Weise gegenüber den Bürsten der anderen Maschinenseite versetzt
angeordnet.
Um das Auswerfen des fertig geputzten Schuhes aus der Maschine zu ermöglichen, ist
der Flantsch 42 derart abgeschnitten,; daß auch am hinteren Teile der Schiene 30 in
ähnlicher Weise wie am vorderen Ende derselben ein flacher Teil 48 verbleibt, welcher
zur Führung der Kette 31 so lange dient, bis dieselbe zu der Rolle 32 gelangt ist. An
diesem Teil 48 ist das obere, mit einer Quernase 49 versehene Ende der Aufreihstange 47
mittels eines Armes 50 befestigt. Ferner trägt dieser Teil 48 eine in horizontaler Richtung
wirkende Blattfeder 51. Wenn der Halter 40
in der Pfeilrichtung 46 so weit vorwärts gegangen ist, daß die vorangehenden Kanten
seines Führungsbügels 41 über das Ende des Führungsflantsches 42 hinausgelangt sind, legt
sich ein an dem Halter 40 befestigter Haken 52 in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise seitlich
gegen die Nase 49 der Stange 47. Gleichzeitig tritt der Halter 40 mit der Feder 51 in
Berührung und drückt dieselbe zur Seite, wobei er ihr eine gewisse Spannung erteilt. Der
Halter wandert nun, indem er durch die Feder fortgesetzt gegen den Flantsch 42 und die
Nase 49 gedruckt wird, weiter, und in demselben Augenblick, in welchem die Hinterkante
des Führungsbügels 41 an dem Ende des Flantsches 42 anlangt, erreicht auch der
Haken 52 das Hinterende der Nase 49. Der Halter 40 und sein Haken 52 verlieren dadurch,
wie aus Fig. 1 hervorgeht, gleichzeitig
ao ihre seitliche Führung und werden daher in demselben Augenblick durch die gespannte
Feder 51 in der Richtung 53 (Fig. 3 und 4) aus der Maschine geworfen. Hierbei legt sich
der Haken 52 auf die Stange 47; der Halter gleitet an dem oberen schrägen Teil derselben
herunter, um schließlich auf einem zweckmäßig horizontalen Teil dieser Stange, der in der
Zeichnung nicht mehr dargestellt ist, zur Ruhe zu kommen. Von hier wird der Halter 40 abgenommen,
um nach Herausnahme aus dem fertig geputzten Schuh in der beschriebenen Weise von neuem verwendet zu werden.
Es ist erforderlich, die Auftragebürsten 3-3 von Zeit zu Zeit frisch mit Wichse zu speisen.
Zu diesem Zweck ist unter den Bürsten ein um eine feste Achse 54 drehbarer zweiarmiger Hebel
55, 56 vorgesehen, dessen einer Arm eine Bürstenwalze 57 lose drehbar trägt. Gewöhnlich
liegt der Hebel so, daß die Bürste 57 in ein Wichsegefäß 58 eintaucht. Um die Bürste 57 nach dem Putzen von beispielsweise
zehn Schuhen oder Stiefeln so viel zu heben, daß sie mit den Auftragebürsten 3-3 in Berührung
tritt, und diese von ihr die Wichse abnehmen können, ist an der Kette 31 ein
seitlicher Stift 59 vorgesehen, welcher über den gekrümmten Hebelarm 56 hinweggleitet.
Die Krümmung des Armes 56 ist derartig, daß die Bürste 57 langsam gehoben wird, in der
höchsten Lage eine gewisse Zeit verbleibt und darauf langsam wieder in das Gefäß 58 gleitet,
welches in Fig. 2 der erforderlichen Klarheit der Zeichnung halber fortgelassen ist.
Der in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellte Halter 40 kann sowohl hohe
Gummizug- und Schaftstiefel als auch niedrige Schuhe festhalten. An der Hinterkante des
Halters 40 ist ein Hebel 60 befestigt, durch dessen in der Zeichnung nicht sichtbaren Vertikalschlitz
eine mit Sperrzähnen versehene, um den Zapfen 61 drehbare Stange 62 hindurchgeführt
ist. Eine Feder 63 erteilt dem Hebel 60 das Bestreben, sich von dem Halter 40
derart zu entfernen, daß sich der untere Arm 64 dieses Hebels gegen die Hinterkante
des Halters 40 dicht anlegt. An diesem Arm 64 ist ein zweiarmiger Hebel 65, 66 drehbar
befestigt, welcher sich, wenn man den Arm 60 in der Richtung des Pfeiles 67 herumdreht,
fest in den hinteren Teil des Schuhes und Schaftes einlegt. Die Zähne der Stange 62
verhindern dabei das selbsttätige Zurückgehen des Hebels 60. Soll der Halter aus dem
Schuh wieder entfernt werden, so hebt man die Stange 62 so viel in die Höhe, daß sie
den Hebel 60 freigibt, worauf dieser durch die Feder 63 bis zum Anlegen des Armes 64
gegen 40 herumbewegt wird. Gleichzeitig sucht eine Feder 68 den Hebel 65, 66 so zu
drehen, daß der Arm 66 sich in eine schräge Nut 69 (Fig. ι und 4) des Halters 40 hineinlegt.
Der letzetere kann nunmehr leicht aus dem Schuh entfernt und in einen anderen hineingesteckt
werden.
Soll statt eines Gummizugschuhes oder Schaftstiefels ein niedriger Schuh an dem
Halter befestigt werden, so wird der Hebel 65, 66 zunächst so weit herumgedreht, daß
man einen Haken 70 in der am rechten Ende der Fig. 1 dargestellten Weise hinter ihn drehen
kann. Darauf steckt man den Halter in den Schuh und bewegt den Hebelarm 60 so lange
gegen 40 heran, bis sich der Arm 66 fest an die Kappe des niedrigen Schuhes anlegt. Der
gezahnte Arm 62 hindert auch in diesem Falle das selbsttätige Zurückgehen des Hebels
60.
Die beschriebene Maschine kann innerhalb der Grenzen der vorliegenden Erfindung verschiedentlich
abgeändert werden. Wenn es sich beispielsweise nur darum handelt, bereits von Schmutz befreite Stiefel zu putzen, können
die Bürsten 2-2 fortfallen. Ferner können die Blankbürsten 3-3 und 4-4 ohne den Bürstenkranz
ausgeführt werden ,da der mittlere kugelförmige BUrstenteil auch allein genügt, um das Schuhwerk
blank zu putzen. Derartige, nur aus dem kugelförmigen Teil gebildete Blankbürsten
könnten unter Fortfall der Riemen oder Ketten 14-14 auch direkt durch Zahnräder miteinander
verkuppelt werden. Schließlich könnte die dargestellte Blankbürste auch durch Segmentbürsten
nach Art der mit 2-2 und 3-3 bezeichneten ersetzt werden.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Stiefelputzmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stiefel, Schuhe oder dergl. mittels eines an einer Führungsschiene (30) entlang bewegten Halters (40) durch eine Anzahl von das Schuhwerk allseitig bestreichenden Bürstenpaaren (2 bis 5)frei hindurchgeführt, von denselben von Schmutz befreit, mit Wichse versehen und blank geputzt werden, worauf die Halter am Ende der Bahn selbsttätig oder von Hand entfernt werden.
- 2. Ausführungsform der Stiefelputzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einer mittels einer Welle (6) drehbar gelagerten Scheibe (15) oder dergl. segmentartige, durch Federn (20) gegen die Schuhe gepreßte Bürsten (17) angeordnet sind, deren freie Enden mit um radiale Scharniere (ig) bewegbaren, zur Bearbeitung der Oberfläche der Fußteile des Schuhes dienenden Bürsten (18) versehen sind.
- 3. Ausführungsform der Stiefelputzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhhalter (40) vor Erreichung seiner durch Unterbrechung des Führungsflantsches (42) markierten Endstellung unter Spannung einer seitlich gegen den Halter wirkenden Feder (51) auf der Vorderseite während des Passierens der Flantschunterbrechung geführt wird, . so daß bei Erreichung der Endstellung ein ungehindertes Auswerfen der Stiefel, Schuhe oder dergl. durch die Feder (51) erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE141306C true DE141306C (de) |
Family
ID=408934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT141306D Active DE141306C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE141306C (de) |
-
0
- DE DENDAT141306D patent/DE141306C/de active Active
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