DE1407366U - - Google Patents
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- DE1407366U DE1407366U DENDAT1407366D DE1407366DU DE1407366U DE 1407366 U DE1407366 U DE 1407366U DE NDAT1407366 D DENDAT1407366 D DE NDAT1407366D DE 1407366D U DE1407366D U DE 1407366DU DE 1407366 U DE1407366 U DE 1407366U
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- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
- Nietverbindung.
- Es sind Nietverhindungen bekannt, bei welchen der eine von den beiden zu vereinigenden Teilen einen Hohlnietsohaft aufweist, der l i eine zentrale Aussparung am Boden des anderen Teiles eindringt und dabei auf einen im Bereiche dieser Aussparung in diesem Teile vorgesehenen Konus trifft, er unter der Wirkung des iietpressdruokos das Ende des Hohlniets @aftes zwingt,sich kelohartig zu e rweitern,wodurch die Nietverbindung zustande kommt, Die Neuerung bezieht sich auf derartige Nietverbindungen und löst im besonderen die Aufgabe, zu verhindern, dass der Träger des bonus bei einen Kappenartig ausgebildeten Nietteil von grossem Durchmesser unter der Wirkung des Nietpressdruckes eine Verlagerung erfährt, welche die Vernietung mangelhaft oder gar unmöglich macht.
- Es handelt sich um Hohlkappen aus Blech oder anderem geeigneten Material, in welche eine Scheibe eingelegt wird, die in ihrer r : i tte den Konus trägt und die bei der Zusammenfügung der Kappe mit dem Boden mit eingebördelt wird.
In Abb. 1 der Zeielinun- In Abb. l der Zeichnung ist schematisch eine solche Kappe dargestellt. Sie weist den gewölbten Deckelteil a, den Boden b und die Einlegscheibe o mit zentralem Konus d auf. Diese drei Teile sind am Randddurch Mm Verbördelung miteinander vor- i Öffnung g in den Kappenteil ein und trifft dabei auf den Konus d.bunde. Der andere Teil e der Nietverbindung trägt einen Hohl- nietsohaft f. Dieser Hohlnietsohaft dringt durch die zentrale - Unter dem Stauchdruck geschicht es nun leicht, dass an Konus nicht etua das freie Ende des Nietschaftes f kelohartig erweitert wird, sondern dass die Scheibe c nach oben durchgebogen wird, wie das durch gestrichelte Linien dargestellt ist. Dann kommt natürlich eine ordnungsgemäße Nietverbindung nicht zustande.
- Um diesem Übelstand zu begegnen, ist das vorliegende Modellgeschaffenworden.
- Es ist gekennzeichnet durch die Anordnungen : a) dass der zentral an einer in die Hohlkappo eingelegten Scheibe von grossen Durchmesser angeordnete Konus durch eine sich gegen die Kappenwölbung von innen legende Stütze zwecks Verhütung einer Durch-
Scheibe selbst herausgedrückte rundlaufende Auswölbund", ; o) dass die Stütze gebildet wird durch aus der Scheibe selbst herausgedrückte radial verlaufende Rippen ;biegung der nit ihrer) Rande eingebördolten Scheibe abgestützt ist ; b) dass die Stütze rebildet wird durili eine aus der e) dass die Stütze gebildet wird durch einen Hohizylindei mit Umbördelungen an den beiden Enden.d) dass die Stütze gebildet wird durch eine ringförmige, am Boden flache und an der Oberseite entsprechend i"i : D a der Kappe gewölbte Einlage, die zweolcmässig selbst als Hohlkörper ausgebildet ist ; - Schutz wird begehrt nicht nur für die Kombination der unter a) bis e) aufgeführten Anordnungen, sondern auch für Teilkombinationen und für jede Anordnung selbst, soweit sie neu ist.
versehen, die sich von innen an die Durchwölbung des Körpers 3 anleGt.,. 1-*sst". aicieill. ei" De Jouorun lsot : : acherlci Ausfuhrerl s :. o lich eiten u. Einige davon sind auf der.cichnunr dargestellt. In Abb. 2 sind die Einzelteile, die eine solche Kappe bilden, in der Anordnung, wie sie überoinander liefen, gezeigt. In Abb. 3 ist ein IIietschaft, der einen Druokknopftoil ernst, vor den Einführen in den kappenteil gezeigt. ie Einleg- platte, die den Konus zum Aufweiten dieses ; Jietsohaftes trdets ist bis auf den Boden der Kappe durchgewölbt. Abb. 4 zeigt die gleichen Teile wie Abb. 3 nach dem Einführen und Aufweiten des Nietschaftes. Abb. 5 zeit eine Ausführung, 1 3i ler die Platte, die den Konus tragt, nicht ringförmig durchgewölbt ist, sondern nur durohfjewölbte nippenteile aufweist. .. Abb. 6 zeigt die Platte mit den durchgewölbten Rippen- teilen itft Grundriss. Abb. 7 zeiGt eine Ausführung, bei der die abstützung der den Konus tragenden Platte mit Hilfe eines eingelegten Rf ng- körpers bewirkt wird. In Abb. 8 ist zur Abstützung ein zylindorartis ausge- bildeter Stützkörper einholest) der mit flanschartion Ansätzen versehen ist, die sich der','Völbung der Kape anpassen. Hei dieser Abbildung ist auch Gezeigt, wie die Kappe selbst mit einen Über- zug aus geeignetem Material, wie z. . Leder, versehen werden kann. In Abb. 2 ist 1 die den Aufweitungskonus 2 enthaltene Scheibe. Sie wird in den kappenartig ausgebildeten Körper 3 ein- gelegt. Ihr Außendurchmesser entsprioht dem Innendurchmesser des Körpers 3. Sie wird mit einer ringförmigen Durchwölbung 4 wie die Randunbördolungen des Körpers 3 sich auf die eingelegten Teile 1 und 5 legen und diese fest gegen die Innenseite der Kappe 3 drücken. Dabei wird zwischen den Teilen 5 und l ein ringförmiger Eintrittsspalt 6 gebildet, durch den der Nietschaft hindurchtreten soll.Auf die Scheibe wird die Scheibe 5 {, gelegt, die ''it thron Auondrcfn, ser ebenfalls den Innondurohnesser des rn Teiles 3 entspricht. In Abb. 3 sind die Einzelteile zusariennefügt. I. Ian sieht - Der Nietschaft 7 trägt einen Druckknopf teil, im vorliegenden Falle die Matrize eines Druokknopfes.
- In Abb. 4 wird gezeigt, w'e beim Einführen des Nietschaftes derselbe kelchartig aufgeweitet wird und dadurch eine feste Verbindung zwischen dem kappenteil und dem Druckknopfteil erzielt wird.
Ui das Einflhren des ietsohaftes 7 und das umbördeln desselben zu erleichtern, ist der konische Teil 2 mit an sich bekannten Hippen 2a versehen, die den Nietsohaft aufreißen (da undduroh das Einrollen, desselben erleichtern. Scheibe nicht durchfedern, so wie es in Abb. 1 dargestellt ist, sondern sie muss dem eintretenden Nietschaft genügend Widerstand bieten, damit er sich aufweiten kann. Dies wird durch die rundlaufende Durchwölbung 4 der eingelegten Scheibe 1 erzielt. Die Wölbung wird möglichst nahe an den Konus herangeführt und legt sich im wesentlichen an die entsprechendeWenn sich der Uietsohaft 7 gegen den Aufweitungskonus 2 und die Rippen 2a legt, dann darf die den Konus 2 tragende die Platte 1'' legt, die mit dem Aufweitungskonus versehen ist. Dieser Ringkörper ist so ausgebildet, dass er sich auf der einen Seite der Wölbung der Kappe 3 und auf der anderen Seite der Auflagefläche der Platte 111 anpaßt.'x'UJbung der Kppo 3 an. In Abb. 5 ist die : ; Jlbung der eingelegten Platte 1 nicht rincrörmiß durchgeführt, sondern es sind rippenartige Ausv/jibungon 8 in der Scheibe l'vorgesehen. Diese logen sich an die entsprechenden Auswölbungen der rappe 3 und stützen so den Konus 2 gegen den Druck des eintretenden : lietschattes ab. In Abb. 7 ist zur Abstützung des Konus 2 ein ring- fö inai r förmig ausgebildeter Körper 9 vorgesehen, der sich hinter , esehen, der sich hinter - In Abb. 8 ist die Scheibe 1"', die den Konus 2 trägt, flach ausgebildet und zur Vermeidung des Durohbiegens ein Stützkörper 10 von im wesentlichen zylindrischer Form vorgesehen. Er wird zweckmässig mit Flanschen 11 und 12 ausgerüstet sein, die sich in ihrem Verlauf an die entsprechenden Auflageflachen anpassen. Der Körper 10 kann lose eingelegt werden.
- Er kann aber such an der Scheibe 1''' oder an der Kappe 3 irgend wie in bekannter Weise befestigt sein. Bei der in Abb. 8 gezeigten Ausbildung ist die Kappe 3 zur Verzierung noch mit einem Überzug versehen.Ein solcher kann beispielsweise aus Loder bestehen, das beim Einrollen der Seitenwände der Kappe 3 nit festgehalten wird.
Claims (1)
- S o h u t z - A n s p r u c h : Modell einer Nietverbindung, bei welcher ein z. B. einen Druolcknopfteil tragender Hohlnietschaft bei seinen Eintritt in eine Kappe durch einen in ihr vorgesehenen zentralen Konus an seinen Ende kelchartig erweitert wird,gekennzeichnet durch die Anordnungen : a) dass der zentral an einer in die Hohlkappe eingelegten Scheibe (1) von grossen Durchmesser angeordnete Konus (2) durch eine sich gegen die Kappenwölbung von innen legende Stütze zwecks Verhütung einer Durchbiegung
c) dass die Stütze gebildet wird durch aus der Scheibe selbst herausgedrückte radial verlaufende Rippen (8);der mit ihrem Rande eingebördelten Scheibe abgestützt ist. b) dass die Stütze gebildet wird durch eine aus der Scheibe (1) selbst herausgedrückte rundlaufende Auswölbung (4) ; am Boden flache und an der Oberseite entsprechend der Kappe gewölbte Einlage (9), die zweokmässig selbst als Hohlkörper ausgebildet ist ; e) dass die Stütze gebildet wird durch einen Hohlzylinder (10) mit Umbördelungen (11, 12) an den beiden Enden.d) dass die Stütze gebildet wird durch eine ringförmige,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1407366U true DE1407366U (de) |
Family
ID=718000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1407366D Active DE1407366U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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