DE13947C - Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe - Google Patents
Befestigungsmechanismus für SchlittschuheInfo
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- DE13947C DE13947C DENDAT13947D DE13947DA DE13947C DE 13947 C DE13947 C DE 13947C DE NDAT13947 D DENDAT13947 D DE NDAT13947D DE 13947D A DE13947D A DE 13947DA DE 13947 C DE13947 C DE 13947C
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- skate
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C1/00—Skates
- A63C1/04—Skates fastened by means of clamps
- A63C1/08—Skates fastened by means of clamps with simultaneously-tightened sole and heel clamps
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
KLASSE 77: Sport.
Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung stellen den Schlittschuh in perspectivischer Ansicht geöffnet,
bezw. geschlossen dar.
A ist die Laufschiene, B die zweitheilige Sohlenplatte. Die beiden Hälften der letzteren
können sich um verticale Zapfen an der Kappenplatte C drehen, und die Kappenplatte C kann
ihrerseits zur Erhöhung der Elasticität um einen horizontalen Zapfen D an der Spitze der
Schiene A gedreht werden. E ist die Platte für den Stiefelabsatz; sie hat hinten zwei nach oben
umgebogene Lappen und läuft vorn in einen nach unten stehenden Ansatz aus, welcher zur
Führung des hinteren Endes der gegabelten Stange F dient. Der Schliefshebel G trägt an
einem Ende einen geschweiften Ansatz, welcher als Excenter wirkt, und ist an F mittelst des
Zapfens H drehbar befestigt. Dieser Zapfen H kann in einem Schlitz in der Stange F der
Länge nach verschoben und durch die federnde Platte / festgestellt werden. Eine horizontale
Querplatte J unterstützt das hintere Ende der Sohlenplatten B und ist an der Schiene vermittelst
der Nietbolzen b befestigt. Die Gabel der Stange F endigt vorn in nach unten gerichtete
Zapfen c c, welche dazu dienen, die Sohlenplatte B mit der Platte J zu verbinden.
Jede Sohlenplatte hat am hinteren Ende eine schräg nach hinten gerichtete, kreisbegenförmige,
Rinne, in welcher die Enden c der Gabel F laufen. Ferner sind an den äufseren Rändern
von B die aufgebogenen Ansätze K zum Festhalten der Stiefelsohle angebracht.
Die Gabelstange F ist mit einer Anzahl von Löchern d versehen, in welche ein Stift der federnden
Stellplatte /' eingreift. Geeignete Vorsprünge am Ende der Zapfen c verhindern,
dafs die Sohlenplatten B sich von der Platte J abheben.
Das Excenter α an dem Hebel g ist so gestaltet,
dafs der gröfste Druck auf den Absatz genau über der Laufschiene des Schlittschuhes
ausgeübt werden kann. Die Handhabe des Hebels G legt sich bei geschlossenem Schlittschuh
gerade über den Stift der Stellplatte /und verhindert dadurch, dafs sich dieser aus der
Platte F löst.
Die Anwendung dieses Schlittschuhes bezw. das Befestigen desselben an dem Stiefel geschieht
wie folgt: Nachdem der Schlittschuh vermittelst der Stellplatte / nach der Gröfse des Absatzes
gestellt worden ist, wird der Hebel G gedreht und prefst den Ansatz α an den Absatz; gleichzeitig
wird bei der Bewegung von G die Gabelstange F nach vorn bewegt, die Zapfen c am
Ende der Gabel gleiten in den divergirenden Schlitzen der Sohlenplatten, so dafs diese sich
gegenseitig nähern und mit den Klammern K die Stiefelsohle festhalten.
Claims (3)
1. An einem Schlittschuh die zweitheilige Sohlenplatte
B, deren Hälften sich in horizontalen Ebenen drehen und beide auch so an der
Schiene befestigt sind, dafs sie eine Bewegung in verticaler Ebene gestatten.
2. Die Sohlenklammern K am Rande jeder Sohlenplattenhälfte, mit derselben aus einem
Stück bestehend.
3. Die vorn in eine Gabel endigende Stange F in Verbindung mit den Sohlenplatten und der
Unterlagsplatte J.
Der Hebel G mit dem excentrischen Ansatz α in Verbindung mit der Gabelstange F
und der Stellplatte /
Die Stellplatte / und deren Stift, der in Löcher in der Stange F eingesteckt wird,
um den Schlittschuh der Gröfse des Stiefelabsatzes anzupassen.
Die Absatzplatte E mit ihrem nach unten gerichteten vorderen Ende, welches zur
Führung von F dient.
Die Kappenplatte C am vorderen Ende der Sohlenplatten B.
Die Verbindung der getheilten Sohlenplatte, der Stange F, der Unterlagsplatte J, xier
Stellplatte / und des Hebels G1 der sich um
den Zapfen H dreht, zu einem Schlittschuh· verschlufs, der ohne jegliche Feder, Schraube
und Mutter, Schlüssel etc. den Schlittschuh rasch an dem Stiefel zu befestigen gestattet
und sehr fest an demselben haftet.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE13947C true DE13947C (de) |
Family
ID=291071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13947D Active DE13947C (de) | Befestigungsmechanismus für Schlittschuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE13947C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017125811A1 (de) | 2017-11-06 | 2019-05-09 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Steckverbinder |
-
0
- DE DENDAT13947D patent/DE13947C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017125811A1 (de) | 2017-11-06 | 2019-05-09 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Steckverbinder |
| DE202018006398U1 (de) | 2017-11-06 | 2020-04-16 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Steckverbinder |
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