DE137200C - - Google Patents

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DE137200C
DE137200C DENDAT137200D DE137200DA DE137200C DE 137200 C DE137200 C DE 137200C DE NDAT137200 D DENDAT137200 D DE NDAT137200D DE 137200D A DE137200D A DE 137200DA DE 137200 C DE137200 C DE 137200C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C17/00Card-punching apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Lochmaschine zur Herstellung von Schablonen, nach denen die in der Jacquardweberei benutzten Patronen mit der Grundbindung beispielsweise durch Durchpinseln oder dergl. hergestellt werden können.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 den Grundrifs, Fig. 2 die Seitenansicht und Fig. 3 die Endansicht einer solchen Lochmaschine. Fig. 4 zeigt einen senkrechten Querschnitt und Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch die Lochstempel und Matrize in vergröfsertem Mafsstabe, während Fig. 6 einen Grundrifs der Matrize von Fig. 5 veranschaulicht. Fig. 7 zeigt den Theil einer Patrone mit einem Rapport des zu schablonirenden Musters.
Die zu lochende Schablone wird in einen Rahmen gespannt, der in die Versenkung 2 des durch Schraubenspindel 4 in der einen Richtung verschiebbaren Lochtisches 3 eingelegt wird. Der Stempelhalter 6 ist in der Bohrung 8 eines Trägers 9 gelagert, welcher mit seinem Schlitten 10 in der Schlittenführung 12 senkrecht verschoben werden kann. Die letztere sitzt an einem auf einer waagrechten Schlittenführung 14 verschiebbaren Schlitten 13. Der senkrechte Schlitten 10 kann nebst seinem Stempelträger g durch einen Handhebel 15 gehoben oder gesenkt werden, dessen Drehzapfen auf dem waagrechten Schlitten 13 angebracht ist.
Der Stempelhalter 6 besitzt in gleichmäfsigen Abständen mehrere zur Aufnahme der Lochstempel bestimmte Lochreihen 16, während die Matrize 17 mit passend gegenüberstehenden Löchern versehen ist. Entsprechend dem zu schablonirenden'Muster werden die Lochstempel in die zutreffenden Löcher 16 des Stempelhalters 6 eingesetzt und durch den auf die Stempelköpfe sich stützenden Schiebedeckel 20 in ihrer Lage festgehalten.
Durch geeignete Mittel werden der waagrechte Schlitten 13 und Lochtisch 3 auf ihren Führungen 14 bezw. 22 entsprechend dem Rapport des Musters verschoben, so dafs also nach jeder Längs- und Querverschiebung ein noch ungelochter Theil der Schablone unter die Lochstempel gelangt, um in der erforderlichen Weise gelocht zu werden.
Der die Matrize 17 tragende Matrizenhalter 30 wird von einem Winkelarm 31 gehalten, der an der Rückseite des Schlittens 13 befestigt ist, so dafs die Stempel nebst Matrize gemeinsam über die Fläche der zu lochenden Schablone 5 (Fig. 5) hinwegbewegt werden können.
Die Schablone kann aus Celluloid oder irgend einem anderen geeigneten Material bestehen.
Die Löcher 16 des Stempelhalters 6 und der Matrize 17 sind in Fig. 5 durch schwarze Linien angedeutet, mit Ausnahme der Löcher, in denen sich die Lochstempel befinden.
Falls es erwünscht ist, die zu lochende Schablone mit ihrem Lochtisch 3 nicht zu verschieben, wird der Stempelhalter und der Matrizenhalter 30 zweckmäfsig auf einem Kreuz-
support angeordnet, so
kreuzenden Richtungen
Ebene verschoben werden können.
dafs sie
in der
in zwei, sich waaarechten

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Lochmaschine zur Herstellung von Schablonen für Webpatronen, dadurch gekennzeichnet, dafs der mit den einem Rapport des Musters entsprechenden Lochstempeln versehene, vertical bewegliche Stempelhalter (6) nebst einer Matrize (17) entweder längs und quer der zwischen beide gelegten, zu lochenden Schablone (5) oder aber nur längs derselben bewegbar ist, welche im ersten Falle stillsteht und im zweiten Falle in einer diese Verschiebung kreuzenden Richtung verschoben werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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