DE137158C - - Google Patents

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DE137158C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues
    • F23J11/02Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues for conducting smoke or fumes originating from various locations to the outside, e.g. in locomotive sheds, in garages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In dem Hauptpatent 134508 ist ein Rauch- und Gasfänger für Lokomotivschuppen dargestellt, welcher aus zwei halbcylindrischen Klappen besteht, die den Schornstein der Lokomotive dicht umschliefsen und gemeinsam mit einer Rauchklappe durch Zugorgane bewegt werden.
Die Bewegung der Zugorgane ist nach dem Hauptpatent dahingestellt. Es ist nun vortheilhaft, dieselbe zu einer selbstthätigen zu machen, und dies ist der Gegenstand des vorliegenden Zusatzpatentes.
In Fig. ι der Zeichnung ist die Vorrichtung im Aufrifs, in Fig. 2 im Grundrifs dargestellt. Die Bezeichnung der Theile ist dieselbe wie in dem Hauptpatent, m I sind die Zugorgane für die Klappen cd, k dasjenige für die Rauchklappe im Innern des Abzugsrohres; η ist das gemeinsame Zugorgan, welches über Rollen geführt ist und an dem ein Gewicht t hängt. Dies Gewicht hält die Klappen, wenn keine Lokomotive darunter steht, stetig in der punktirt gezeichneten Stellung C1 dx fest und die Rauchklappe geschlossen.
Unterhalb der Klappen c d ist nun ein Winkelhebel u ν befestigt. Die Tragvorrichtung für denselben ist durch eine Stange n> angedeutet, u ν (Fig. 2) ist die Stellung des Winkelhebels, wenn eine Lokomotive unter dem Rauchfang steht, U1 V1 die Stellung desselben, wenn dies nicht der Fall ist.
Das eine Ende μ des Winkelhebels ist durch ein über Rollen geführtes Zugorgany ebenfalls mit dem Gewicht t verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nun folgende:
Fährt die Lokomotive unter den Rauchfang, gelangt also der Schornstein aus der Lage X1 in die Lage x, so schiebt sie den einen Schenkel aus der Lage V1 in die Lage v; dadurch kommt der andere Schenkel aus der Lage U1 in die Lage u\ das Gewicht t wird aus der punktirten Stellung in die voll ausgezogene gehoben, und die Klappen umschliefsen den Schornstein, indem sie aus der Stellung C1 dx in die Stellung c d gelangen, da das Gewicht t sie nicht mehr in die Höhe zieht.
Fährt die Lokomotive wieder von ihrem Standort weg, so zieht das Gewicht t den Winkelhebel wieder in seine frühere Stellung und damit auch die Klappen c d in ihre geöffnete Lage.

Claims (1)

  1. Pate nt-An spruch:
    Rauch - und Gasfänger für Lokomotivschuppen nach Patent 134508, gekennzeichnet dadurch, dafs ein Gewicht (t), welches an der Zugvorrichtung (η) angebracht ist und infolge seiner Schwere die Klappen (c d) für gewöhnlich offen hält, mit einem drehbaren Hebel (uv) in Verbindung steht, der, von dem herannahenden Lokomotivschornstein verschoben, das Gewicht anhebt, so dafs die Klappen sich selbstthätig senken und den Schornstein umschliefsen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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