DE137148C - - Google Patents

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DE137148C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B5/00Combustion apparatus with arrangements for burning uncombusted material from primary combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/022Combustion apparatus for solid fuel with various types of fume afterburners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft Feuerungen, bei denen durch Einsätze über der Feuerbrücke Rauchverbrennung hervorgerufen werden soll. Zu diesem Zweck wird der neue Einsatz so eingerichtet, dafs in ihm durch Rippen verschiedene Verengungen und Wirbelkammern gebildet werden.
Fig. ι zeigt das Gehäuse für den Einsatz,
Fig. 2 das mit Rippen versehene Einsatzstück,
Fig. 3 die beiden Theile in einander geschoben und
Fig. 4 die ganze in einem Zimmerofen eingebaute Einrichtung.
In das Gehäuse α ist der Einsatz b geschoben, der an seiner vorderen Seite eine Anschlagleiste c und im Innern über seine ganze Breite gehende Rippen bezw. Zungen d erhält; diese Zungen ragen über die Mitte des Einsatzes hinaus und sind entweder theilweise oder sämmtlich an ihren freien Enden gekrümmt. Der Einsatz b kann aus mehreren Theilen bestehen, welche mittelst vernieteter Bolzen e verbunden werden (Fig. 2 und 3), oder aus einem Stück gefertigt' sein.
Das Gehäuse wird auf die Feuerbrücke f gesetzt (Fig. 4) und hierauf der freie Raum über der Feuerbrücke um dasselbe herum mittelst Ziegel, Lehm und dergl. geschlossen, so dafs die aus dem Brennstoff entwickelten Kohlenoxydgäse keinen anderen Abzug in die Züge bezw. den Schornstein haben als durch den Einsatz. Ist das Gehäuse α fest eingemauert, so wird der Einsatz b so weit hineingeschoben, bis die Anschlagleiste c gegen das Gehäuse stöfst. Wird nun der Ofen gefeuert, so schlagen die Flammen durch die Verengungen , welche durch die Rippen d in Verbindung mit dem Gehäuse α bezw. den oberen und unteren Wänden des Einsatzes b gebildet werden. Die aus dem Brennstoff entwickelten Kohlenoxydgäse sind daher gezwungen, vereint mit vorgewärmter, durch den Rost getretener Frischluft durch das die Verengungen ausfüllende helle Feuer zu streichen und sich hierdurch zu entzünden. Um die beabsichtigte Wirkung, nämlich eine möglichst vollkommene Verbrennung der Kohlenoxydgäse, sicher zu erreichen, sind mehrere abwechselnde Verengungen und Wirbelkammern vorgesehen. Die Wirkung wird noch dadurch gewährleistet, dafs die Rippen bezw. die Zungen d schnell glühend werden, so dafs die mit Luft gemischten Kohlenoxydgäse nicht nur in den Verengungen, sondern auch durch die Berührung mit den glühenden Zungen sich entzünden müssen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einrichtung zur Rauchverzehrung j dadurch gekennzeichnet, dafs für den Abzug der Feuergase über der Feuerbrücke (f) ein Einsatz (b) angebracht ist, welcher im Inneren gerade oder gekrümmte Rippen (d) erhält, derart, dafs verschiedene Verengungen und ' Wirbelkammern im Einsatze gebildet werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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