DE1363360U - - Google Patents

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DE1363360U
DE1363360U DENDAT1363360D DE1363360DU DE1363360U DE 1363360 U DE1363360 U DE 1363360U DE NDAT1363360 D DENDAT1363360 D DE NDAT1363360D DE 1363360D U DE1363360D U DE 1363360DU DE 1363360 U DE1363360 U DE 1363360U
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  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Dreibein Wippkran. In der Praxis haben sich sogenannte Wippkrane, deren
    Vorteil es ist, daaa die Last waagerecht bewegt werden kann, in
    den verschiedensten Ausführungsformen nicht nur für schnellen Ladebetrieb, sondern auch für mittelschwere Lasten eingeführt.
  • Dagegen ist die einfachste und älteste Anordnung eines Kranes für mittelaohwere und schwere Lasten-der Dreibeinkran-bisher als Wippkran nicht ausgeführt worden. Die Erfindung füllt diese Lücke aus.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. In der Abbildung ist ein Dreibein-Schwimmkran dargestellt, bei dem die Lastbewegung im ganzen Bereich seiner Ausladung auf einer Waagerechten stattfindet.
  • Das Ponton a trägt das Dreibeinkrangerüst b, o mit de@ Lasthaken d. Die vorderen Beine b dos Krangerüstes sind in den Lagern e gehalten, das hintere Bein o wird durch das Querhaupt f geführt und durch die Schraubenspindel g bewegt. Das Hubseil h ist von der Hubtrommel k nach dem Haken d und zurück über die
    Leitrollen m, n und die R- : ickhalterolle 1 goführt.
    1Das Einziehen der Last von der Ausladung o um das
    Mass p auf die Ausladung q erfolgt durch die PpiJl g, wobei
    sich das querhaupt f um die Strecke 5'- 4'und der Auslogerkopf
    vom Punkt 5 nach Punkt 4 bewegen. Bei einem Dreibeinkran der
    bisher gebräudliehen Bauart würde sich hierbei der Haken parallel zur Bogenstrecke 5-4 nach dem Punkt 4111 bewegt haben, Die Last hätte also um das Stück 4"-4*''gehoben werden müssen. Durch die Erfindung wird jedoch eine Verkürzung der Seilstränge zwischen der Hubtrommel k sowie den Leit- und Rückhaltrollen m und 1 erzielt, wodurch eine Verlängerung der Seilstränge zwischen der Leitrolle n und dem Haken'd von solcher Grösse eintritt, dass sich der Haken auf der Waagerechten von 5"nach 4"bewegt.
  • Die Abmessungen und die Lage der einzolnen an der Einziehbewegung beteiligten Krantoile sind dazu entsprechend gewählt worden.
    Im Ausführungsbeiapiel ist die grösste Ausladung bei einem
    Winkel von 45° für die vorderen Beine b und ein Verhältnis der Seilstränge auf den Last-und Kraftseiten von 112 angenommen worden Da bei 00 Ausladung, also senkrechter Stellung der vorderen Anlog beine die für waagerechte Lastbewegung nach dem Punkt 111 benötigtt Seilverlängerung am Haken d angenähert 2 x 0, 3 r beträgt, wird die gleich grosse Soilverkürzung bei der Hubtrommel k erreicht, wenn die mit 8 bezeichnete Länge zwischen der im Punkt A angeordnet gedachten Trommel k und Rückhaltrolle 1 und der Loitrolle m im Punkt 5'gleich r und der Abstand des Punktes A von der Schraubonspindel g gleich ## r gemacht wird. Aus praktischen Gründen können die Trommel k und die Rüokhaltrollo 1 nicht gleichzeitig im Punkt A angeordnet sein. Sie werden daher nach beiden Seiten so versetzt, dass die Gesamt-Länge der 4 Seilstränge nicht verändert wird.
  • Die weitere Verfolgung des Einziehvorganges für die Punkte 2,3 und 4 der Auslegerstellung bei 15, 22, 5 und 300 zeigt, dass bei der beschriebenen Anordnung mit praktisch hinreichender
    Genauigkeit der waagerechte Lastweg 5"-4"-3"-2".-l"erreicht wird.
    Die Erfindung ist jedoch nicht auf die angegebenen Verhältnisse beschränkt. Bei anderen Vorhältniswerten für die Strangzahlon und anderen Auslagewinkeln werden die Längenverhältnisse für r, s und t in derselben Weite festgelegt wie für das Beispiel gezeigt.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch. -ma"no « m «--
    Dreibeinkran mit Querhaupt, Führung und Schraubernspindel am unteren Ende des Hinterbeins, dadurch gekennzeichnet, dass ein annähernd wangerechter Lastweg erreicht wird, wenn bei der, 450 Neigung der Vorderbeine entsprechenden gröoston Ausladung und einem SoilstrangverMltnis auf den Last-und Kraftsoiten von 1121 die Länge a-i. r und die Strecke t-1 r 2'20 beträgt.
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