DE1363041U - - Google Patents
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Description
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VO. tlk tj Beschreibung des Handabbers für bntergrundbewässerang". Erfindera!... Karl Schwärzel, Bunzlau., Woltersdorfstraße 3. schläge durch die Anwendung der Gießkanne oder einer Ragenanlage zu ersetzen, wird viel Wasser nutzlos vertan. Ein großer Teil desselben verdunstet schon bei der künstlichen Beregnung. Das versprengte Wasser dringt in der Regel nur ganz oberflächlich ein, was zur Folge hat, daß die Faserder Pflanzen sich nach oben kehren und so, wenn nicht die oberste Schicht dos Bodens dauernd feucht gehaltenBei dem jetzt üblichen Verfahren, die fehlenden, Nieder- selbe Zweckgedanke zugrunde, wie dem Stechtrichter für Untergrundbewässerung" (D. R. G. M. Nr. 1347737 KL. 45 f), nämlich Wasser oder Nährflüssigkeit an die Wurzeln der Pflanzen zu bringen und zwar mit möglichst wenig Aufwand an Kapital und Material bei stärkster Waohstumsförderung. Darüber hinaus bntsteht bei dem Gebrauch des Handgrubbers zur Untergrundbewässerung eine Lockerung und Durchlüftung des Bodens über der eingebrachten Flüssigkeit, wodurch an dieser Stelle die Kapillarität und damit auch die Verdunstung fast ganz augehoben werden. Eine nennenswerte Verdunstung kann erst wieder eintreten, wenn der Boden sich wieder gesetzt hat und so die Kapillarität wieder hergestellt ist. Der Handgrubber für Untergrundbewässerung"ist vornehmlich anzuwenden bei weniger : tj. ef tief wurzelnden, in schnurgeraden Reihen stehendenwird, in den nächten Tagen um so leichter vertrocknen. Dem"Handgrubber für Untergrundbewäsaerung"liegt der- Pflanzen. Er ersetzt dabei die Gießkanne oder die , k 1 Regenanlage und gleichzeitig auch die Ziehhacke. Be- t -ubbe sonders wirksam ist die Anwepüng desHandgrubbers für an den Anschlußstutzen (d) des Handgrubbers angeschlossen. Alsdann wird das Schar (a) in den Boden gehakt und, rückwärts gehend, an der Handhabe (h) gezogen, wobei, die Hände oberhalb der Nut (i) anfassen. Dadurch verschiebt sich die Handhabe (h), gleitend an ihrem.Untergrundbewässerung", wenn in der in den Boden ein- c : ubringenden Flüssigkeit Düngemittel, homöopathisch verdünnt, gelöst sind (Wirkung der Osmose). Der Gebrauch des Handgrubbers erfordert nur eine 01 Arbeitskraft und keine außergewöhnlichen Handgriffe. Der 1 auf dem-Rücken zu tragende gefüllte Flüssigkeitsbehäter einer Baumspritze wird mittels eines Gummischlauches - Führungsring (g), der Gleitschiene (k) und der oberen Verschglußscheibe (1) den Stiels (f), über diesen hinweg, soweit es die in ihrer Nut (i) befindliche, mit 2 Schrauben auf dem Stiel (f) befestigte Gleitschiene (k) zuläßt, um dann in dieser Stellung das ganze Gerät mitzunehmen. Dabei durchfurcht das Schar (a) den Boden.
- Gleichzeitig mit dem Verschieben der Handhabe (h) über dem Stiel (f) hinweg öffnet sich aber auch das Ventil (b), das durch die Zugstange (e) und die Stellschraube (m)-mit Gegenmutter-mit der Handhabe (h) verbunden
st Die-Flüssigkeit fließt aus dem Behälter durch den . Schlauch und den Anschlußstutzen (d) in der Pfeilrioh- tung nach dem Schar (a) und unter diesem in den gelookei ten t folgenden Materialien hergestellt werden: Das Schar (a) und die Feder (o) aus Stahl, die Zugstange (e) aus Schmiede- (Rund-) eisen, die übrigen Teile aus Schmiedeeisen bezw.ten Boden. Mit dem Atzfh- ; Jeen des Zuggo an der bringt d1tt Far(a) ds Ventil (b) <md damit auon die . Handhabe in die Ausgangsstellung zurück, womit das Fließen der Flüssigkeit selbsttätigoihert., Die Gleitschiene begrenzt'einmal'die Ver.aotli.angdHandhabe(h) über dem '' Stiel (f), und zumWandern vrindeit sie dessejo /J Drehung um seine Längsachse. Die erhält-zur ; Befestigung (Bändigung) de's Gommischlauches. Der Handgrubbdr '.-'/' für Untergrgildbewädierung kann auch statt an einen auf dem Rücken zu tragenden Behälter mit einem Gummischlauch un- mittelbar an die Wasserleitung'angesohlossen werden. Der"Handgrubber für Untergrundbewässerung"wird aus schmiedeeisernemverzinktemRoht.J - Die Konstruktion des Handgrubbers erlaubt seine Zerlegung in die einzelnen Teile zum Zwecke der Reinigung und Instandsetzung.
.'. - Schlußergebnis.
- Während durch das Begießen oder das köstliche Beregnen der Boden versohlemmt und verkrustet, wodurch eine gesteigerte Verdunstung und durch diese Kälte entsteht, wird bei der Bewässerung mit dem Handgrubber, abgesehen von der dabei
gelocker't, erzielten Wasijereräparnis, d, er Boden duro. t, gelockert und die Verdunstung erheblich einges. ohänkt,'as\wie eine . "Boden- Bodenbedeckung iwirkt. Zieht mannoch in Betracht, 'daß das tiefgründige Bewässern mi't dem Handgrubber ein" mehrmaligesBegießenderkÜnstlich rBeregnen er- i. e setzt,, soe chin. seinem brauoh eine asbests- erspa. 2 jaeiaenbet'lH::''in.B-Ghe.7Ächt,daß.bei großer .-Hitze tmd. <9. hec.nde N : LQde-r, sohlägen sowohl'der Stech,- triohter'alaaoh d. er''Ha'hgr'ubb'er", der erstere tiefer," . ''" '''.-.-' der letztere flacher wirkend, *Ele Möglichkeit bieten, 9 ,,.. Flüssigkeit Unmittelbar an dit'Wurzeln'd% r Pfianzen u ,'. bringen, ohhe Ve'r, dunst, ungskälre zu erzedge. in : ; '*'-' Verbindung mi'-der'g. g'o*Hen. ärme ein starkee V/achsttim'"/ erzielt .,. "0, <0.,,... -""'f'".. Ich erhebe Spruch auf-'den GebrauchtEnnterschntz Ich er für den "Handgrubber . für. Untergrmid. bewässerung", -A' ,,''" "..',''"'. insbesondere au. die. TejLle, die die V<asserzu, füh- die rurlg regeln auch in Bezug auf ihre Anordnung im . "'1'", : r I'.,, -., Hohlraum des Gerätes, ''.-...'''-''... nach Maßgabe des Gesetzes betreffend den Schutz von ..., l.. Gebrauchsmustern. t..
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