DE13575C - Knopf mit Dornverschlufs - Google Patents

Knopf mit Dornverschlufs

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DE13575C
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DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
mandrel
button
thorn
incisions
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DENDAT13575D
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J. A. R. DE BARAZIA in La Rochelle (Frankreich)
Publication of DE13575C publication Critical patent/DE13575C/de
Active legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/28Buttons adapted for special ways of fastening with shank and counterpiece
    • A44B1/32Shank inserted into counterpiece and locked by sliding or rotating

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE 44: Kurzwaaren.
    Knopf mit Dornverschlufs.
    Diese Verschlufsvorrichtung bezweckt, jede Möglichkeit eines zufälligen Oeffnens des Knopfes auszuschliefsen.
    Der Kopf Ä und die Platte B können nach Geschmack und Anwendung jede beliebige Form annehmen. Zwischen beiden, im Stiel, liegt die Verschlufsvorrichtung, von aufsen ganz unsichtbar. Dieser Stiel besteht in der Hauptsache aus zwei hohlen Cylindern C und F, letzterer verschiebbar in ersteren eingefügt.
    Fig. ι zeigt im Schnitt den äufseren Cylinder C, dessen Wände mit der Platte fest verbunden sind. Am Boden befindet sich eine kleine runde Gummiplatte E, die auch durch eine Metallfeder ersetzt werden kann. Etwa in Viertelhöhe des hohlen Raumes befindet sich der Dorn D, der waagrecht mit beiden Enden in den Wänden C befestigt ist.
    Fig. 2 zeigt in Seitenansicht den inneren Cylinder F, oben fest mit dem Kopfe A verbunden. In seinem unteren Rande sind zwei einander diametrisch gegenüberstehende Einschnitte G angebracht, deren Weite gerade den Durchgang des Domes D gestattet und wovon jeder in Γ-Form gebildet ist. Die Ausfaltung des Cylinders F; Fig. 4, zeigt klarer die Anbringung der beiden Einschnitte. Ihre Höhe ist so abgepafst, dafs bei geschlossenem Knopfe die horizontalen Theile etwas höher fallen als der Dorn D, Fig. 3.
    Das Schliefsen des Knopfes gestaltet sich folgendem] afsen:
    Der Cylinder F, in den Cylinder C eingeschoben, wird unter leisem Druck gedreht, bis die beiden Einschnitte G den Dorn D treffen. Cylinder F vertieft sich darauf weiter in C, indem der Dorn D gleichzeitig die senkrechten Längsspalten G bis zu den Querspalten passirt. -Wenn der Dorn hier angelangt ist, stöfst gleichzeitig der Rand von F gegen die Gummiplatte oder Feder E. Unter stetigem Drucke wird F dann gedreht, damit der Dorn'den horizontalen Theil von G durchläuft, bis er gegen den Rand der Kerbe g stöfst. Sobald dann mit dem Druck nachgelassen wird, hebt sich F, durch die elastische Kraft von E getrieben, und der Dorn D wird sich fest in die Kerbe g einschalten, Fig. 3.
    Um den Knopfverschlufs wieder zu öffnen, mufs mit einem kleinen Druck angefangen werden, damit der Dorn aus den Kerben befreit wird; darauf sind nur die oben beschriebenen Bewegungen in umgekehrter Ordnung vorzunehmen.
    Die so beschriebene Vorrichtung bildet ein Schlofs, in welchem der Dorn den Riegel darstellt.
    Patenτ-Ansρruch:
    Knopf mit Dornverschlufs in zwei Theilen, wovon der eine aus dem Knopfkopf und einem Hohlcylinder besteht, letzterer im unteren Rande mit einem Einschnitt in Form einer umgekehrten 7 versehen; der zweite Theil bestehend aus der Unterplatte und einem zweiten Hohlcylinder, letzterer den vorgenannten Cylinder einschliefsend und durch einen waagrechten, diametrischen Dorn, der in die Kerben der oben genannten Einschnitte eingreift, mit dem inneren Cylinder verbunden. In dieser relativen Stellung werden die zwei Theile im geschlossenen Zustande gehalten durch die elastische Kraft einer Gummiplatte oder einer Metallfeder, die, am Boden des äufseren Cylinders gelegen, gegen den Rand des inneren Cylinders drückt.
DENDAT13575D Knopf mit Dornverschlufs Active DE13575C (de)

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