DE13547C - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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Publication number
DE13547C
DE13547C DENDAT13547D DE13547DA DE13547C DE 13547 C DE13547 C DE 13547C DE NDAT13547 D DENDAT13547 D DE NDAT13547D DE 13547D A DE13547D A DE 13547DA DE 13547 C DE13547 C DE 13547C
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DE
Germany
Prior art keywords
drum
washing machine
laundry
water
washing
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Active
Application number
DENDAT13547D
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English (en)
Original Assignee
K. A. seifert in Freiberg i. Sachsen
Publication of DE13547C publication Critical patent/DE13547C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis
    • D06F21/04Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis within an enclosing receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

KAISERLICHES
fp: PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34: Hauswirthschaftliche Geräthe.
Waschmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom aa. Juli 1880 ab.
Die Waschmaschine besteht aus einem Holzkasten mit Deckel und Beinen. Die Vorder- und Hinterwände α α tragen in der Mitte b je eine Holzrosette, worin sich die Lager der Trommelwelle c befinden. An der Vorderwand a . ist das Lager mit einer geliderteil Verschraubung versehen; bei der Hinterwand geht das Lager nicht durch, nur. ist der Lagerzapfen verstärkt •durch den aufgeschraubten Theil d, welcher an der Trommel k vermittelst zweier Schrauben befestigt ist. Das vorhandene Seifenwasser vertritt hier das OeI.
An der Trommelwelle c befindet sich noch die Kurbel e, unter ersterer ist der Abflufshahn angebracht.
Beide Wäride an sind durch fünf durchgehende Schrauben mit den Seiten Ji und Boden / verbunden, und zwar befinden sich in den Seiten h h eiserne Zargen, welche die wasserdichte Verbindung mit der Vorder- und Hinterwand herstellen.
Der' Boden / bildet innerhalb eine' knopfähnlich gestanzte, mit Zwischenräumen- versehene Fläche, Fig. 4, welche in Weifsblech eingefalzt und in die beiden Wände a a 8 mm tief eingelassen ist. Das Ganze ist mit Holz umgeben, damit das Wasser nicht so schnell abkühlt. . .
Auf der Trommelwelle c ist innen die eigenthümlich geformte Trommel k befestigt; dieselbe ist mit starkem Wcifsblech umgeben, in welches dieHolzböden dicht eingesprengt .sind, damit kein Wasser in den inneren Raum dringen kann.
Auch die Trommel hat auf ihrem Umfang die knopfähnlich ausgestanzte Fläche wie der Boden i, und besitzt aufserdem die aufgeschraubte Leiste/; zu beiden Seiten der Trommel befindet sich je eine Scheibe /, welche das Hineinziehen der Wäsche zwischen die Trommel und Vorder- und Hinterwand verhindert.
Die Trommel selbst bildet eine bewegliche « Waschfläche; da nun dieselbe in sich kein Wasser aufnimmt, sondern nur dasselbe abwechselnd mit der Wäsche beim Drehen' verdrängt, so kann mit dieser Einrichtung auch mit ganz geringem Wasser- und Waschquantum gewaschen werden, indem bei jedesmaligem Nachrechtsdrehen Wasser und Wäsche nach der links schräg Hegenden gestanzten Ebene verdrängt wird und von selbst nach der tiefsten Stelle wieder zurückgeht.
Durch das Drehen der Trommel erhält das Wasser mit der Wäsche eine fortwährende auf- und niedergehende, schaukclartige, somit waschende Bewegung, die durch die aufgeschraubte Leiste / noch erhöht wird.
Soll die Lage der Wäsche beim Waschen verändert werden, so genügt einmaliges Drehen nach links. Da die Trommel nach einer Seite eine schaufelartige Fläche bildet, so wird beim Linksdrehen die Wäsche aus dem Wasser emporgehoben; nachdem man nun den Knopf mit Stift « aus der Seitenwand herausgezogen und die Kurbel e daraufgclegt hat, wird das Zurückfallen der Wäsche verhindert und das Herausnehmen somit erleichtert.
Der Deckelverschhifs ist ein unter der Decke hinlaufender Blechschieber, der 8 mm in die Seitenwände α α und h eingreift; derselbe ist mit einer 8 mm starken Zugstange und Hand-
griff m. mit Spund verbunden, wodurch das Oeftnen und Schliefsen der Maschine erfolgt. Durch den 15 mm langen, ins Holz eingreifenden Spund am Handgriff in wird die Dichtung für die Zugstange in zugeschobenem Zustand hergestellt. · Auf den Blechschieber kommt der lose eingelegte Holzdeckel mit Knopf. Die erhöhte Leiste ο ist zum Anschrauben einer Wringmaschine bestimmt. Die innerlich vorhandenen Schrauben sind verzinnt. Die beiden Verbindungssäulchen χ χ können gleich zuiri Tragen verwendet werden.

Claims (1)

  1. P ATENT-Anspruch:
    An einer Waschmaschine die auf zwei Seiten wirkende, mit Leitscheiben // versehene Trommel/', deren iintereSeite mitLeiste/ zum Waschen, und deren obere Seite, welche eine Schaufel bildet,- zum Herausheben und Stürzen der Wäsche dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT13547D Waschmaschine Active DE13547C (de)

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