DE4573C - Waschmaschine für Hauswäsche - Google Patents

Waschmaschine für Hauswäsche

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DE4573C
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Germany
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F. W. CHR. WALDECK, Färbereibesitzer in Haag (Niederlande)
Publication of DE4573C publication Critical patent/DE4573C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

1878.
Klasse 84.
F. W. CHR. WALDECK im HAAG (Niederlande). Waschmaschine für Hauswäsche.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Juli 1878 ab.
Die auf der beiliegenden Zeichnung dargestellte Waschmaschine kann sowohl für Riemenbetrieb, wie für Handbetrieb eingerichtet werden.
Der Kasten A wird mit warmem Wasser und Seifenlauge gefüllt, entweder in gewöhnlicher Weise oder, wo die Umstände es erlauben, durch das Rohr w mit kaltem Wasser, welches durch ein Dampfrohr d erwärmt wird, unter Zugabe von Seife oder Seifenlauge.
Zum Ablassen des verbrauchten Wassers dient das im Boden des Kastens angebrachte Ventil v, welches in irgend einer Weise geschlossen und geöffnet werden kann.
In dem Kasten A befindet sich der aus geriefelten Bohlen bestehende Einsatz E; die Bohlen sind zum Durchlassen des Wassers und Dampfes sowie zur Vermeidung des Werfens beim Ausdehnen mit Fugen versehen.
Ueber dem Einsatz E ist der Wäscher W aufgehängt und zwar beweglich an vier Excentern el, e*, e3 und ^4, von welchen die beiden ersteren unter sich gleich sind und kleineren Hub haben, als die beiden letzteren unter sich gleichen Excenter. Je zwei gleiche Excenter sitzen auf ein und derselben Axe in derselben Excentricitätslage, bezw. e1 und e1 auf Axe a1, und e3 und i4 auf Axe a2.
Der Wäscher hängt frei in den Kasten A; seine untere, die arbeitende Seite, besteht aus geriefelten Bohlen, welche mit offenen Fugen angeordnet sind.
Mit den Excentern e1 und e2 sind die Zugstangen z1 und z2 verbunden, welche andererseits an dem Wäscher W drehbar befestigt sind.
Auf der einen Seite der Axe al sitzt ein Schwungrad S mit Kurbelzapfen oder an dessen Stelle, wenn Riemenbetrieb angeordnet wird, eine lose und feste Riemscheibe und eine Kurbel; auf der anderen Seite sitzt ebenfalls eine Kurbel k.
Auf der Axe α2 sitzen ebenfalls zwei Kurbeln, welche durch Kuppelstangen kl und k2 mit den vorhergenannten verbunden sind.
Die Bewegung des Wäschers geht von der Axe a' aus und wird durch den beschriebenen Mechanismus übertragen. Die schmutzige Wäsche wird bei y zwischen Einsatz und Wäscher gelegt und kommt bei ζ gereinigt heraus. Von hier aus kann dieselbe durch ein Tuch ohne Ende einem Auswringapparat bekannter Construction zugeführt werden.
Der in Fig. 5 angegebene Weg des Wäschers, bei welchem dessen Lage in vier verschiedenen Stellungen der Excenter durch gleiche Ziffern angegeben ist, läfst erkennen, dafs die Wäsche erstens nur gedrückt wird, also nicht beschädigt werden kann und zweitens veranlafst wird, sich langsam in der vorhin genannten Richtung fortzubewegen. Vorgenommene Versuche haben dargethan, dafs selbst die feinsten Tülloder Mullgardinen mit dieser Maschine gewaschen werden können, ohne dadurch im geringsten zu leiden; ferner, dafs bei vierzig Umdrehungen der Axen «'und a2 jedes Stück Wäsche ca. sechszig mal gedrückt wird, bevor es den Kasten passirt hat und dafs in 10 Stunden Arbeitszeit 250 kg schmutzige Wäsche durch eine Arbeiterin gereinigt werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die ganze Einrichtung der Waschmaschine, insbesondere der Bewegungsmechanismus des Wäschers, wie gezeichnet und beschrieben.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT4573D Waschmaschine für Hauswäsche Active DE4573C (de)

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