DE1334C - Bierdruckapparat - Google Patents

Bierdruckapparat

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DE1334C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/10Pump mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

1877.
Klasse
ALBRECHT STORCK in CASSEL. Bierdruckapparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. November 1877 ab.
Derselbe besteht aus vier Cylindern α a^ b bx , die beiden ersteren sind unten geschlossen, oben offen und mit Wasser gefüllt, die letztern oben geschlossen, unten offen.
Die beiden Cylinder b und bi sind durch eine über Rollen c C1 geleitete Schnur c C1 /p verbunden und halten sich gegenseitig das Gleichgewicht. An den Aufhängepunkten ρ und q der beiden oberen Cylinder ist je. eine zweite Schnur degk, bezw. pf gh angebracht, an deren Enden ein Haken h bezw. i befestigt ist.
Der Apparat wirkt nun in folgender Weise:
Wird das Gewicht k an den Haken h gehängt, so steigt Cylinder ^1 und saugt durch Hahn I1, von wo aus ein Gummischlauch ins Freie geht, frische Luft auf. Gleichzeitig sinkt Cylinder b, Hahn I ist geschlossen und die im Cylinder b enthaltene Luft drückt sich zusammen und wirkt durch den Hahn m und den daran befestigten Schlauch auf die Oberfläche des im Fasse befindlichen Bieres. Ist Cylinder b auf dem tiefsten Stande angelangt, so ist das Fafs leer, das Gewicht k wird an den (jetzt oben befindlichen) Haken i gehängt, Hahn / wird zum Saugen frischer Luft geöffnet und dasselbe Spiel wiederholt sich in umgekehrter Reihenfolge.
Der Vortheil besteht in Folgendem:
Bei dem jetzigen Verfahren des Bierzapfens mufste oben das Fafs mit der äufseren Luft in Berührung gebracht werden, so dafs die schlechte Stubenluft und der Tabaksrauch schädlich auf die Qualität des Bieres einwirken konnte, namentlich, wenn das Fafs bei schwachem Verkehr angebrochen über Nacht stehen blieb. Bei dieser Einrichtung jedoch lastet stets ein permanenter Druck von frischer Luft auf dem Bier, da die Saugeschläuche mit der Stubenatmosphäre in keinerlei Verbindung stehen; gleichzeitig ist dieses Luftkissen so stark, dafs es die Entweichung der Kohlensäure verhindert.
Wird kein Bier gezapft, so steht der Apparat still, d. h. das Gewicht k balancirt sich mit dem Luftkissen.
Zur Erneuerung des Wassers in den unteren Cylindern ist am Boden desselben je ein Ablafshahn angebracht. Der ganze Apparat kann durch einen Schrank verblendet werden, bezw. in einen solchen verdeckt hingestellt werden.
Dieser Schrank ist als unwesentlich in der Zeichnung nur punktirt angegeben.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE1334DA 1877-11-14 1877-11-14 Bierdruckapparat Expired - Lifetime DE1334C (de)

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DE1334T 1877-11-14

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