DE132603C - - Google Patents

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DE132603C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beinbekleidung, welche als Hilfsmittel beim Schwimmen benutzt werden soll. Zweck der Erfindung ist, eine Vorrichtung genannter Art zu schaffen, welche die Form einer Socke oder eines Strumpfes hat, wie ein solcher über den Fufs gezogen werden kann und mit einer Anzahl von Ansätzen oder Lappen versehen ist, die. beim Ausstofsen des Fufses sich öffnen und beim Anziehen desselben sich schliefsen.
In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht.
Fig. 2 zeigt eine Anzahl der aufklappbaren Lappen in Ansicht.
Fig. 3 ist eine Einzeldarstellung eines Lappens und
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie x-x von Fig. 3.
Der Schwimmstrumpf gema'fs vorliegender Erfindung kann aus Leinwand oder einem anderen geeigneten biegsamen Stoff hergestellt sein und ist mit einer Anzahl von Ansätzen, Lappen oder Flossen 6 versehen, welche zweckmäfsig über die ganze Fläche des Strumpfes vertheilt werden. Jede dieser Flossen besteht aus zwei Lagen 7 und 8 von biegsamem Stoff, welche in ausgebreitetem Zustande die in Fig. 3 dargestellte Form zeigen. Die biegsamen Lagen 7 und 8 bestehen aus einem Haupttheil 9 und seitlichen Flügeln 10; der Haupttheil ist länger als die seitlichen Flügel 10 und mit diesen an den Kanten bei 11 zusammengenäht. In die so gebildete Tasche wird eine Versteifungsplatte 12 aus geeignetem Stoff eingebracht. Die seitlichen Flügel 10' der Flossen werden längs der punktirten Linien 13 und 14 gefaltet und mit ihren äufseren Rändern an den Strumpf genäht.
Die einzelnen über einander liegenden Flossenreihen sind gegen einander versetzt, so dafs jedesmal die Flosse der oberen Reihe über einer Lücke der unteren liegt und so in ihrer Wirkung besser zur Geltung kommen kann. Wenn das Bein durch das Wasser gezogen wird, legen sich die Flossen dicht an: wenn es dagegen beim Schwimmen nach hinten gestofsen wird, öffnen sie sich, wobei sie das Wasser abfangen und zum Vorwärtstreiben des Körpers dienen.
Der Strumpf kann am Beine auch mit Hülfe eines Bandes oder anderer Vorrichtungen befestigt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Beinbekleidung zur Erleichterung des Schwimmens in Form einer Socke oder eines Strumpfes, dadurch gekennzeichnet, dafs die ganze Oberfläche des Strumpfes mit angelenkten, beim Rückstofs des Beines sich öffnenden Flossen oder Lappen besetzt ist, welche über einander in wagerechten Reihen an der Oberfläche des Strumpfes so angeordnet sind, dafs die Flossen jeder Reihe zu denen der darüber befindlichen versetzt sind.
2. Beinbekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Flossen oder Lappen aus mit einander vernähten Lagen oder Streifen (7,8) bestehen, die zur Aufnahme einer Versteifungsplatte (12) eine mittlere Tasche bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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