DE1302158C2 - Elektrischer wipp- oder kipphebelschalter mit leucht- oder kontrolleinrichtung - Google Patents
Elektrischer wipp- oder kipphebelschalter mit leucht- oder kontrolleinrichtungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H23/00—Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
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Description
55
Das Hauptpatent 1 277 984 betrifft einen elektrischen Wipp- oder Kipphebelschalter mit mindestens
zwei jeweils auf einem ortsfesten Kontakt schwenkbar angeordneten, vermittels eines dem Betätigungsglied angeformten Fortsatzes mit ihren Enden in den
jeweiligen Kippendlagen mit weiteren ortsfesten Kontakten verbindbaren Kontaktwippen, mit in einer
nach außen offenen und durch eine durchsichtige Abdeckung verschließbaren äußeren Ausnehmung
des Betätigungsgliedes angeordneten sockeilosen Lampe mit Zuführungsleitungen, wobei die Zufüh-
60 rungsleitungen, einen die äußere Ausnehmung mu je
einer Ausnehmung im Fortsatz verbindenden Dur;hbruch
durchdringend, mit je einer mit einer Kontaktwippe zusammenwirkenden Kontaktdruckfeder verbunden
sind.
Diese vorgeschlagene Einrichtung kann in eier
Ausführung als Kontrollschalter, bei dem die Larrpe einen bestimmten Schaltzustand des Schalters inzeigen
soll, nur bei solchen Schaltern Anwendung finden, bei denen in einer Schaltstellung die Kontakte
des Schalters geöffnet sind, so daß der Stromfluß
der zur Lampe gehenden elektrischen Verbindung unterbrochen ist. Dagegen ist eine Anwendung
als Kontrollschalter bei weiteren Schaltern, beispielsweise
Wechselschaltern, bei denen in jeder Scha'istcllung
eine Kontaktverbindung erfolgt, nicht möglich, da dabei in jeder Schaltstellung der Stromfluß
zur Lampe besteben bleibt.
Dieser Mangel soll durch die Erfindung beseitigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine Kontaktwippe einerseits des
ortsfesten Kontaktes, um den die Kontaktwippe schwenkbar ist, mit einer verschleißfesten und temperaturbeständigen,
mit der Oberfläche der Kontaktwippe bündigen Isolierung versehen ist, so daß bei
Auflage der Verbindung auf der Kontaktwippe in der einen Kippendlage die Stromzuführung zur Lampe
unterbrochen ist.
Zweckmäßig ist dabei die Isolierung als ein vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff bestehender
und in die Kontaktwippe eingedrückter oder eingenieteter Stopfen ausgebildet.
In anderer Ausbildung ist die Isolierung als ein aus vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff bestehender
Bügel an der Kontaktwippe befestigt.
Eine weitere Ausbildung besteht darin, daß die Isolierung aus einer in einem geeignet ausgebildeten,
topfförmigen Versenk der Kontaktwippe gelagerten, gießbaren Kunststoffmasse besteht.
Schließlich ist nach einer weiteren Ausbildung die Isolierung eine selbstklebende Isolierstoffolie.
Der Schalter nach der Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Figuren dargestellt. Es
zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Wipphebelschalter mit einer im Betätigungsglied eingebauten
Lampe,
F i g. 2 einen Querschnitt durch diesen Schalter,
F i g. 3 die Draufsicht auf einen Kontakt des Schalters gemäß der Ausführung nach Fig. 1,
F i g. 4 einen Längsschnitt,
F i g. 5 eine Draufsicht und
F i g. 6 einen Querschnitt durch eine Kontaktwippe mit einem an ihr befestigten Kunststoffbügel als
Isolierung,
F i g. 7 einen Längsschnitt und
; F i g. 8 eine Draufsicht auf eine Kontaktwippe mit eingegossener Kunststoffmasse als Isolierung,
; F i g. 8 eine Draufsicht auf eine Kontaktwippe mit eingegossener Kunststoffmasse als Isolierung,
F i g. 9 eine Draufsicht auf eine Kontaktwippe mit einer selbstklebenden Isolierstoffolie als Isolierung,
Fig. 10 eine schematische Darstellung eines einpoligen
Wechselschaliers mit Lamjre als Kontrolleinrichtung,
Fig. 11 eine schematische Darstellung eines zweipoligen Wechselschalters mit Lampe als Kontrolleinrichtung,
Fig. 12 eine Darstellung gemäß Fig. 10, wobei die Isolierung als %n "^ZTlto^tlnTaul
sich die Kontaktwippen in der anderen Kippendlage plast.schem Kunststoff bestehender Stopfen 17 au
befinden, und gebildet, der in die Kontaktwippe a eingearutk.
Fig. 13.eine Darstellung gemäß Fig. 11, wobei oder eingenietet ist.
^Kontaktwippe« in der anderen Kippend.age >
^^^ ^^^Ύ
Zwischen dem kastenförmigen Schaltersockel 1 plastischem Kunststoff bestehender 1Bügel 1 »and^
und einer diesen abdeckenden Platte 2 sind die mit Kontaktwippe 5 derart befestigt, u* . P ς
Anschlußkontakten versehenen ortsfesten Kontakte 4 mit klammerartigen Ansätzen ώβ ^°"lJf| ^j
und 4a eingesetzt und gehalten. Im· Boden des l0 vorzugsweise an ihren Langbseii.n g,
Sockels 1 ist ein weiterer ortsfester Kontakt 3 be- der eigentliche »^^^" S5 ei;
festigt, der mit einem schneidenförmigen Lager 3 α einer eingedrückten Mulde der Kontalctw.ppe 5 eu-
/ur Lagerung von einer schwenkbaren Kontakt- liegt. ,. I(.ni:priinp .,,,.
wippe 5 versehen ist. Die Kontaktwippe 5 wirkt in Nach den F i g. 7 und 8 besteht die Isolierung au.
ih Kidl i d i i iem gee.gnet 3115S/1311^": '°Ρ"^™Ϊ'
pp ppe 5
ihren Kippendlagen mit den ortsfesten Kontakten 4 IS einer in einem gee.gnet S/^:
oder Aa zusammen, wozu sie von dem Betätigungs- " Versenk der Kontaktwippe 5 gelagerten
glied 6 betätigt wird. Hierzu besitzt das Betätigungs- Kunststoffmasse 19. K-nntnirtu/iiw *
glied 6 einen Fortsatz 6b. in dem innerhalb von Aus- Schließlich ist nach der F ι g. 9 die KontaKtwipp^
nehmungen 6c eine Kontaktdruckleder 10 und ein mit einer selbstklebenden Isoherst°™»e ™Jals Is^
Kontaktdruckglied 9 «angesetzt sind. Das Kontakt- „ üerung versehen. Diese liegt dabei
druckglied 9 ist an seinem vorderen, bewegungs- ebenfalls in einer eingedruckten Mulde der
schlüssig an der Kontaktwippe 5 anliegenden Ende wippe 5.
kugelartig ausgebildet und andererseits von der an In Fig. 10 .st ?^ Schal bild emes^
einem als Anschlag 6 e ausgebildeten Boden der Wechselschalters mit Kontrollampe gezeigt woou
Ausnehmung 6c anliegenden Kontaktdruckfeder 10 a5 die Anschlußkontakte P und β der o™es<en K"""
druckbeaufschlagt takte 3 und 4a miteinander Verbindung haben. Ii,-
An seiner Oberseite ist das Betätigungsglied 6 mit folge der Auflage der zur Lampe 8 fuhrenden aus
einer äußeren Ausnehmung 6a zur Aufnahme eine! der Zuführungsleitung 8a, der Kontaktdruckfeder10
Lampe 8 mit Zuführungsleitungen 8« versehen. und dem Kontaktdruckstuck 9 bestehenden ekk-Diese
Lampe 8 ist mit ihren Zuführungsleitung 8a 3O irischen Verbindung auf der Isolierung ι/, ι», ι», mit
den Kontaktdruckfedem 10 elektrisch verbun- der Kontaktwippe 5 ist die Lampe 8 ausgeschalter
den, wozu diese jeweils einen die äußere Ausneh- Die zweite elektrische Verbindung zur Lampe H Hegt
mungöa mit je einer Ausnehmung 6c im Fortsatz dabei auf der anderen Kontaktwippe S aui, me au»
6 b verbindenden Durchbruch 6 d durchdringen. Zur dem mit dem Anschlußkontakt Sk versenenen oris-Erzielung
einer Abschaltung der Lampe 8 bei ihre, 35 festen Kontakt 3 lagert. Bei einer Umschaltung der
Anwendung als Kontrolleinrichtung, beispielsweise Kontaktwippe 5 in ihre andere Kippenaiage, wie in
bei einem Wechselschalter, in einer Kippendlage der F i g. 12 dargestellt, wird die Schaltverbindung P zu β
Kontaktwippe5 ist die Kontaktwippe 5 einerseits des unterbrochen und. eine ScnaltverDinauug zwiscnen
ortsfesten Kontaktes 3, um den die Kontaktwippe 5 den Anschlußkontakten P und b der ortsfesten ιωη-schwenkbar
ist, mit einer vorzugsweise verschleiß- 40 takte 3 und 4 hergestellt, wobei die elektrische Verfesten
und temperaturbeständigen Isolierung 17,18, bindung.zur Lampe 8 die Isolierung an den Kontakt-19,20
versehen. Durch diese Isolierung wird erreicht, wippen 5 verläßt und mit der Kontaktwippe sundae
die elektrische Verbindung zur Lampe 8 in der mittelbar in Berührung kommt. In dieser^naltin
Fig. 1 dargestellten Schaltstellung unterbrochen stellung ist somit die Lampe8 als Kontrollampe einist.
Dagegen wird nach Umlegen der Kontaktwippe 5 45 geschaltet. Ähnlich wie bei dem einpoligen Wechseldurch
das Betätigungsglied 6 in die andere Kippend- schalter erfolgt die Schaltung bei dem zweipoligen
lage diese Verbindung wieder geschlossen, und die Wechselschalter wie in den Fig. 11 und 13 darge-Lampe
8 leuchtet zur Anzeigung des Schaltzustandes stellt. Dabei sind die entsprechenden Anschlußdes
Schalters auf. Um ein einwandfreies Auflaufen kontakte des zweiten Strompfades mit P, c und d bedes
Kontaktdruckstückes 9 auf das Isolierstück zu 50 zeichnet. Die Anwendung der vorliegenden Erhr,-gewährleisten,
ist die Oberfläche der Isolierung mit dung beschränkt steh nicht auf die in den r 1 g. ιυ
der Oberfläche der Kontaktwippe 5 in einer Ebene bis 13 dargestellten Schalter, sondern ist auch bei
liegend angeordnet. jeder entsprechenden anderen Schalterausfuhrung
Gemäß der Darstellung in den F i g. 1 und 3 ist möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Elektrischer Wipp- oder Kipphebeischalter mit einem Betätigungsglied mit mindestens zwei 5
jeweils auf einem ortsfesten Kontakt schwenkbar angeordneten, vermittels eines dem Betätigungsglied angeformten Fortsatzes mit ihren Enden in
den jeweiligen Kippendlagen mit weiieren ortsfesten Kontakten verbindbaren Kontaktwippen, :o
mit in einer nach außen offenen und durch eine durchsichtige Abdeckung verschließbaren äußeren
Ausnehmung des Betätigungsgliedes angeordneten sockellosen Lampe mit Zuführungsleitungen, wobei
die Zuführungsleitungen, einen die äußere Ausnehmung mit je einer Ausnehmung im Fortsatz
verbindenden Durchbruch durchdringend, mit je einer mit einer Kontaktwippe zusammenwirkenden
Kontaktdruckfeder verbunden sind, nach Patent 1277 894, dadurch gekenn- ao
zeichnet, daß mindestens eine Kontaktwippe
(5) einerseits des ortsfesten Kontaktes (3), um den die Kontaktwippe (5) schwenkbar ist, mit einer
verschleißfesten und temperaturbeständigen mit der Oberfläche der Kontaktwippe (5) bündigen
Isolierung (17, 18, 19, 20) versehen ist, so daß bei Auflage der Verbindung (8a, 9, 10) auf der
Kontaktwippe (5) in der einen Kippendlage die Stromzuführung zur Lampe (8) unterbrochen ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 3"
zeichnet, daß die Isolierung als ein vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff bestehender
und in die Kontaktwippe (S) eingedrückter oder eingenieteter Stopfen (17) ausgebildet ist (Fig. 1
und 3).
3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung als ein aus vorzugsweise
thermoplastischem Kunststoff bestehender Bügel (18) an der Kontaktwippe (5) befestigt ist
(F i g. 4 bis 6).
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung aus einer in einem
geeignet ausgebildeten topfförmigen Versenk der Kontaktwippe (5) gelagerten gießbaren Kunststoffmasse
(19) besteht (F i g. 7 und 8).
5. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung eine selbstklebendc
Isolierstoffolie (20) ist (F i g. 9).
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