DE130156C - - Google Patents

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DE130156C
DE130156C DENDAT130156D DE130156DA DE130156C DE 130156 C DE130156 C DE 130156C DE NDAT130156 D DENDAT130156 D DE NDAT130156D DE 130156D A DE130156D A DE 130156DA DE 130156 C DE130156 C DE 130156C
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rack
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wheel
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being parallel to the axis of rotation, e.g. with type on the periphery of cylindrical carriers

Landscapes

  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

PATENTAMT.
M 130156 KLASSE 15 g·.
Die vorliegende Erfindung betrifft jene Art Schreibmaschinen, bei denen die Typen auf einem gemeinsamen Träger, wie Typenrad u.dgl., angeordnet sind, welcher durch Vorwärtsschieben in Druckstellung gebracht wird, und bezweckt, den Träger der angeschlagenen Taste entsprechend ein- und in dieser Stellung festzustellen. Die neue Einrichtung kennzeichnet sich dadurch, dafs eine genaue Einstellung des Typenträgers durch Verschieben einer durch ein Zahnrad des Typenträgers angetriebenen Zahnstange und deren Anschlagen gegen den Anschlagarm des betreffenden Tastenhebels bewirkt wird.
Bei ähnlichen Einrichtungen war es erforderlich, dafs die Anschlagstange ihre Normalstellung erst wieder einnehmen inufste, bevor eine neue Taste angeschlagen werden konnte. Diese Zurückführung nahm immerhin eine gewisse, wenn auch nicht yiel Zeit in Anspruch, ■die jedoch genügte, die Schnelligkeit des Schreibens auf derartigen Maschinen zu beschränken. Dies wird vorliegender Erfindung gemäfs vermieden, indem hier nicht mit dem Anschlagen der folgenden Taste, gewartet werden mufs, bis die Normalstellung erreicht ist, sondern das Anschlagen der Tasten unmittelbar hinter einander geschehen kann.
Die neue Vorrichtung ist auf" der" "Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist eine Draufsicht auf eine Vorrichtung der neuen Art, wobei einige Theile abgebrochen gedacht sind.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in Draufsicht. Fig. 3 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 2, bei welcher der Typenträger eine andere Stellung einnimmt.
In der Mitte des Maschinengestelles α ist ein passender Typentra'gerschlitten e angeordnet, welcher senkrecht zu dem Papierschlitten verschoben werden kann. Der Schlitten e besitzt eine verticale Spindel g, auf der lose ein Zahnrad h gelagert ist. Mit diesem Zahnrad ist ein verticales ßolzenpaar i befestigt, derart, dafs die Bolzen vom Mittelpunkt aus diametral einander gegenüberstehen.
Auf der Welle g ist über dem Zahnrad h ein drehbarer Typenträger k lose gelagert, der die Gestalt eines Typenrades besitzt. Dieser Typenträger k wird durch die Bolzen i dadurch gehalten, dafs diese von dem Zahnrad h nach oben ragen und durch die untere Endwandung des Typenrades k hindurchgreifen.
.Mit dem Schlitten e ist unmittelbar, hinter dem Zahnrad h ein passendes Querstück I befestigt, in welchem eine Zahnstange m geführt ist. Die Zähne dieser Zahnstange greifen in die Zähne des erwähnten Zahnrades, h ein.
; Auf dem Typenträgerschlitten e liegt vor dem. Zahnrad h ein dreiarmiger Hebel n, welT eher im Weiteren als Schwinghebel bezeichnet werden soll. Der lange Arm dieses Schwinghebels "w" ist mit einem Zahnsegment ο ausgestattet, dessen Zähne beständig mit dem Zahnrad h in Eingriff sind; das Typenrad mufs somit beim Ausschlagen des Schwinghebels sich drehen und die Typenanhaltestange m hinund—herbewegen. Die beiden kurzen Armej?
des Schwinghebels sind durch starre Gelenkstangen q mit dem inneren oder freien Ende eines Hebelpaares r verbunden, deren andere Enden drehbar in dein Maschinengestell gelagert sind. Diese Hebel r liegen zu beiden Seiten des Schlittens e und stehen unter dem Einflufs von Federn s, die sämmtliche durch die Hebel r bewegte Theile in ihrer normalen Stellung halten.
Der Schlittene, die beiden federnd gehaltenen Hebel r, die Gelenkstangen q, der Schwinghebel n, das Zahnrad h und die Anhaltezahnstange m bilden zusammen das Antriebsgetriebe zum Einstellen und Aufdrucken der der angeschlagenen Taste entsprechenden Type.
Genannter Schlitten e, sowie ferner die beiden federnd gehaltenen Hebel r, Stangen q, Schwinghebel η und das Zahnrad h können auch als das Antriebsgetriebe für den Typenträger k und die Anhaltezahnstange m zusammengenommen betrachtet werden.
Es ist leicht zu ersehen, dafs jeder der federnden Hebel r mit der zugehörenden Gelenkstange q den Schwinghebel κ, sowie ferner den Schlitten e, Typenträger k und Anhaltezahnstange in bewegen mufs, wenn auch der andere Theil der entsprechenden Theile η und q garnicht vorhanden wäre. Es ist vortheilhaft, die Tasten in zwei Abtheilungen zu zerlegen, wobei der eine Theil rechts und der andere links von dem Schlitten e liegt.
Andererseits wird jedoch durch die Zwischenverbindung der beiden Hebel r vermittelst des Schwinghebels η und der Gelenkstange q das Zusammenspielen beider Hälften gesichert.
Die Auswärtsbewegung des federnd gelagerten Hebels r verschiebt den Schwinghebel η in der einen Richtung nach der Seite, wobei das Zahnrad h gedreht wird und die Anhaltezahnstange m seitlich in der anderen Richtung gegen die niedergedrückte Taste w verschoben wird, bis das Ende genannter Zahnstange m gegen das nächstliegende Glied der aus der Normalstellung gebrachten Tastenhebel trifft.
- Mit der Drehung des Zahnrades h ist auch die Drehung des Typenrades k bedingt, womit die Einstellung der gewünschten Typen auf den Druckpunkt erreicht wird. Die Typen sind in passender Weise derart auf dem Typenrade angeordnet, dafs dieses Resultat eintreten mufs. Sobald die Anhaltezahnstange m durch einen der nach unten gedrückten Tastenhebel angehalten wird, ist eine weitere Drehung des Typenrades unmöglich gemacht. Das genannte Typenrad ist somit durch die Zahnstange und das Rad in der eine Type einstellenden Stellung gesperrt.
Wenn somit kein weiterer Ausschlag des Schwinghebels möglich ist und auch keine Drehung des Typenrades k eintreten kann, so wird die weitere Bewegung der Tasten den Typenträger in Druckstellung bringen, indem der Schlitten e nach hinten bewegt wird.
Die federnd gehaltenen Hebel r sind vortheilhaft mit Nuthen χ ausgestattet, in welche die hinteren Ränder der Typenhebel eingreifen, sobald letztere gegen genannte Stange schlagen. Hierdurch wird jede seitliche Kippbewegung genannter Tastenhebel um ihren Drehzapfen unmöglich gemacht, wenn sie von der Anhaltezahnstange m getroffen werden; hierdurch wird die geeignete Anhaltewirkung der Tastenhebel auf die Anhaltezahnstange m ausgeübt und in Verbindung mit der Sperrung genannter Zahnstange und Typenrad eine genaue Einstellung der gewünschten Type und eine genaue Zeilenhaltung der einzelnen gedruckten Buchstaben erreicht.
Aus der Einrichtung der Einstellvorrichtung geht ohne Weiteres hervor, dafs die federnd gehaltenen Hebel r, der Schwinghebel n, die Zahnräder, der Typenträger k und die Anhaltezahnstange m in jeder Stellung des Schlittens nach dem Freigeben der Anhaltezahnstange m durch die zuletzt angeschlagene Taste bewegt werden können.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung zum Einstellen des Typenrades von Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs beim Anschlagen einer Taste das Typenrad vermittelst eines Zahnrades eine auf dem Schlitten des Typenrades gelagerte Anhaltezahnstange (m) derart verschiebt, dafs diese Zahnstange (m) gegen die Anschlagarme der Tastenhebel stöfst und damit das Typenrad einstellt.
  2. 2. Eine Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher der Antrieb des Typenrades durch die Tastenhebel derart erfolgt, dafs letztere gegen, einen Hebel (r) schlagen, welcher unter Vermittlung der Stange (q) an einem den Zahnsector (o) tragenden Schwinghebel (n) angelenkt ist, der das Typenrad (k) dreht. ' . : :
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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