DE129692C - - Google Patents

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DE129692C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C9/00Oscillating-piston machines or pumps
    • F04C9/002Oscillating-piston machines or pumps the piston oscillating around a fixed axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Kolben.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Pumpe mit schwingendem, den Abschlufsschieber für die Ein- und Ausströmung umsteuerndem Kolben ist in der beiliegenden Zeichnung in den Fig. 1 bis 3 im Schnitt senkrecht zur Schwingungsachse des Kolbens dargestellt. Von bekannten Pumpen dieser Art unterscheidet sie sich dadurch, dafs die Steuerung des Rundschiebers vom Kolben aus mittels Anschlag und Mitnehmer erfolgt.
Das cylindrische Gehäuse α besitzt eine Austrittsöffhung b, an "welche sich die Druckleitung c anschliefst und zu deren beiden Seiten je ein Eintrittskanal d bezw. e in den Pumpenraum α mündet. Beide Kanäle d und e vereinigen sich in dem Saugstutzen f, an welchen die Saugleitung angeschlossen wird. Vor den Mündungen der Saugkanäle und der Druckleitung bewegt sich der Rundschieber g, welcher um die Schwingungsachse des Kolbens h schwingt und dessen Ausschlag durch feststehende Anschläge ij am Gehäuse begrenzt ist. Dieser Rundschieber besteht aus einem federnd gegen die Gehäusewandung geprefsten Cylindersegment mit zwei Durchbrechungen k in einer Entfernung von einander, gleich dem Abstande einer Saugkanalmündung von der Austrittsöffnung und von der Saug- und Druckleitung entsprechendem Querschnitte.
Der schwingende Kolben h besteht ebenfalls aus einem Cylindersegmente, welches federnd an die Cylinderwand angedrückt wird.
Die Erfindung besteht nun darin, dafs am Kolben /2 auf beiden Seiten Mitnehmer für den Rundschieber g vorgesehen sind ■— beim Ausführungsbeispiele in ihrem Ausschlag begrenzte federnde Haken / —, welche beim Zusammentreffen des Kolbens mit dem Rundschieber entsprechende, an letzterem vorgesehene Vorsprünge m erfassen und bei der folgenden Umkehr der Kolbenbewegung durch geeignete Mittel ausgelöst werden, sobald der Ruhdschieber seine andere Stellung eingenommen hat.
In der gezeichneten Ausführungsform erfolgt diese Auslösung durch feststehende Anschläge «, welche im Wege eines an dem Haken I befindlichen Anlaufes ρ vorgesehen sind, so dafs sie bei der Kolbenbewegung den betreffenden Haken entgegen der Federwirkung zurückdrängen und so die zeitweise Verbindung zwischen Kolben und Rundschieber lösen.
In Fig. ι hat der Kolben h soeben seine Endstellung erreicht und den Rundschieber g erfafst, dessen Durchbrechungen sich vor dem Saugkanal e und der Ausströmung befinden. Bei der nun folgenden Schwingung des Kolbens nach seiner anderen Endstellung (Fig. 3) wird der Rundschieber mitgenommen, bis seine Durchbrechungen der Ausströmung und dem Saugkanale vollständig entsprechen (Fig. 2). Nähert der Rundschieber sich dieser Stellung, so beginnt langsam die Auslösung des federnden Mitnehmerhakens / durch den Anschlag m (punktirte Stellung Fig. 2). Nach Lösen der Verbindung zwischen Rundschieber und Kolben macht letzterer seinen Weg allein weiter. Hierbei wird Flüssigkeit durch d angesaugt und durch b hinausgedrückt.
Der Kolben h erfafst den Rundschieber g dann von der anderen Seite und steuert ihn in gleicher Weise um, wie vorher.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Pumpe mit schwingendem, den Abschlufsschieber für die Ein- und Ausströmung umsteuerndem Kolben, dadurch gekennzeichnet, dafs der Kolben (h) den in seinem Ausschlage begrenzten Rundschieber (g) mittels MitnehtTier / erfafst, welche durch Anschläge oder dergl. selbsttätig ausgelöst werden, sobald der Rtindschieber vom Schwingkolben umgesteuert ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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