DE526662C - Brennstoffpumpe - Google Patents

Brennstoffpumpe

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DE526662C
DE526662C DEA55481D DEA0055481D DE526662C DE 526662 C DE526662 C DE 526662C DE A55481 D DEA55481 D DE A55481D DE A0055481 D DEA0055481 D DE A0055481D DE 526662 C DE526662 C DE 526662C
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AC Spark Plug Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/04Feeding by means of driven pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/12Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary
    • F02M59/14Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary of elastic-wall type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1323Controlled diaphragm type fuel pump

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Brennstoffpumpe Die Erfindung richtet sich auf eine Brennstoffpumpe mit einem Pumpglied aus einem nachgiebigen Körper, der eine Wandung der Pumpkammer bildet und in einer Richtung durch ein Getriebe, in der anderen Richtung durch eine Feder bewegt wird, wobei zusammenklappbare Glieder zwischen die nachgiebige Wandung und das Bewegungsgetriebe geschaltet sind.
  • Bei den bekannten Pumpen dieser Art bilden die zusammenklappbaren Glieder eine Leerlaufv erbindung in dem Pumpengestänge, welches dem Maschinenantrieb ermöglichen soll, Saughübe von veränderlicher Größe auf den nachgiebigen Pumpkörper zu übertragen. Dabei sind die zusammenklappbaren Glieder mit Anschlagflächen ausgerüstet, welche verhüten, daß die Gliedverbindung in die Strecklage übergeht. Würde das zugelassen werden, so könnte bei dem darauffolgenden Druckhub der Fall eintreten, daß das Gliedgetriebe nicht mehr seitlich zusammenklappt, also den vollen Hub des Maschinenantriebs auf den nachgiebigen Pumpkörper überträgt. Ist der Flüssigkeitsdruck im Pumpraum sehr groß, so könnte dadurch der nachgiebige Körper, also die Membran, zerstört werden. Die bekannte Ausführung des zusammenklappenden Gliedgetriebes besitzt nun den Nachteil, daß die Anschlagflächen, welche den Eintritt in die Strecklage verhüten sollen, senkrecht oder fast senkrecht aufeinandertreffen. Dadurch entsteht ein Stoß, der starkes Geräusch verursacht und schnelle Abnutzung herbeiführt.
  • Die Erfindung unterscheidet sich vorteilhatt von der bekannten Anordnung dadurch, daß an einem der zusammenklappbaren Glieder ein Anschlag vorgesehen ist und an dem benachbarten zusammenklappenden Glied eine gekrümmte Oberfläche, welche mit dem Anschlag in tangentialer Richtung in Berührung kommen kann. Durch dieses tangentiale Zusammentreffen der Anschlagflächen werden das Geräusch und die Abnutzung wesentlich herabgesetzt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht; es sind: Abb. i Längsschnitt durch eine Brennstoffpumpe bekannter Art zur Veranschaulichung der Gesamtanordnung, Abb.2 Schaubild einer Ausführungsform des zusammenklappenden Gliedgetriebes gemäß der Erfindung, Abb.3 Seitenansicht einer weiteren Abänderung, Abb. q. Seitenansicht, teilweise Schnitt einer weiteren Ausführungsform, Abb. 5 Seitenansicht, teilweise Schnitt der in Abb.2 dargestellten Form.
  • In Abb. i ist mit 5 eine Brennstoffpumpe für eine Verbrennungskraftmaschine als Ganzes bezeichnet. Die Pumpe dient dazu, um Brennstoff aus dem auf dem Fahrzeug stehenden Vorratsbehälter zu ziehen und ihn an den Vergaser zu liefern. Die Pumpe wird von einer geeigneten Vorrichtung, die mit der Maschine vereinigt ist, angetrieben.
  • Die Pumpe umfaßt einen Pumpenkörper 7 und einen Deckel g. Zwischen den Körper und den Deckel ist eine biegsame Membran i i geklemmt. Der Raum oberhalb der Membran i i und unterhalb des Deckels bildet die Pumpenkammer veränderlichen Rauminhalts. Der Raum im Körper 7 und unterhalb der Membran ist vorzugsweise gegen die Außenluft offen, so daß dieser Raum stets dem atmosphärischen Druck unterliegen kann. In diesem Raum des Pumpenkörpers und geführt von einer Büchse 15 befindet sich eine Feder 17. Diese Feder stützt sich mit ihrem unteren Ende auf die Grundfläche des Pumpenkörperteils und wirkt mit ihrem oberen Ende gegen eine Scheibe 19 unter der Membran i i. Über der Membran ist eine Scheibe 2i angebracht. Diese Scheibe, zusammen mit der Mutter 23, klemmt die Membran an einer hin und her gehenden Stange 25 fest, die gleitbar durch die Büchse 15 geht. Der Deckel hat vorzugsweise an der einen Seite seines Körpers eine Verlängerung, und diese Verlängerung trägt mittels eines Bügels 27 einen Filterbehälter 29. Der Deckelg nimmt in einer Öffnung eine Leitung 39 auf, die vom Brennstoffvorratsbehälter kommt. Bei den Kraftfahrzeugen ist dieser Brennstoffvorratsbehälter derjenige, welcher gewöhnlich am hinteren Ende des Fahrzeugs und in einer tieferen Lage als der Vergaser getragen wird. Der Deckel ist ferner mit einem Durchlaß von dem Leitungsrohr 39 zum Filterbehälter, einem 'Durchlaß vom Filterbehälter zur Pumpenkammer und einem Auslaß versehen, durch .den die Pumpenkammer mittels eines Rohres an die Schwimmerkammer des Vergasers angeschlossen ist. Der Deckel besitzt ebenfalls ein Einlaß- und ein Auslaßventil. Dieser Deckel ist nur zum Teil gezeichnet, da die erwähnten Leitungen und Ventile allgemein üblich- sind und nicht zur Erfindung gehören. Die Zeichnung zeigt jedoch das Auslaßventil 41 und Stöpsel43, die entfernt werden können, um Zulaß zu den Ventilen zu geben.
  • Der Pumpenkörper ist mit einer seitlichen Öffnung 45 nebst Flansch versehen, in deren Nähe auf dem Drehzapfen 47 ein Hebel 49 drehbar gelagert ist, der sich aus der Pumpe heraus erstreckt. Der Pumpenkörper wird an dem Motorgehäuse befestigt, und der Hebel 49 ragt in das Motorgehäuse hinein, wo er von der Kurvenscheibe 51 auf einer Nockenwelle 53 erfaßt wird. Die Kurvenscheibe schwingt den Hebel bei ihrer Drehung nur in einer Richtung. Eine Feder 55 ist auf die Kappe 57 aufgesetzt, die in geeigneter Weise vom Pumpenkörper getragen wird. Die Feder drückt gegen den Hebel 49 im Pumpenkörper und strebt; ihn in eine Richtung entgegengesetzt der dem Hebel durch die Kurvenscheibe erteilten Drehung zu drehen. Die Feder hält den Hebel zu jeder Zeit mit der Kurvenscheibe in Berührung. Zwischen dem inneren Ende des Hebels und der hin und her gehenden Stange 25 ist eine zusammenklappbare Gliedververbindung 61, 73 an sich bekannter Art vorgesehen, durch welche die Kurvenscheibe bei ihrer Drehung einen Zug auf die Stange 25 ausüben kann, so daß durch die Stange 25 die Membran i i nach unten gezogen und ein Saughub erteilt wird. Die Kurvenscheibe kann jedoch keinen Druckhub hervorrufen, da das Gliedgetriebe zusammenklappbar ist. Auch die Feder 55 kann durch das Gliedgetriebe keinen Druckhub infolge einer Zusammenklappbarkeit hervorrufen. Der Druckhub wird allein durch die Wirkung der Schraubenfeder 17 herbeigeführt, und diese Wirkung der Schraubenfeder 17 ist dem Flüssigkeitsdruck in der Pumpenkammer entgegengerichtet. Es ergibt sich also, daß der Druckhub niemals zwangläufig bewirkt wird und daß kein Brennstoff von der Pumpe ausgestoßen wird, sofern nicht die Feder 17 den Flüssigkeitsdruck in der Pumpenkammer überwinden kann. Ebenso erreicht man, daß der Saughub, wenn ein solcher Hub eintritt, stets zwangläufig ist, da keine Federung in dem Gliedgetriebe vorhanden ist.
  • Bei der bekannten Bauart des Gliedgetriebes gemäß Abb. I ist null -das eine Glied 61 mit einem Ansatz 72 versehen, der beim Auseinanderziehen des Getriebes gegen das andere Glied 73 trifft und verhütet, daß das Getriebe in die Strecklage gelangt. Die Glieder 61 und 73 bilden also stets einen stumpfen Winkel miteinander, und beim folgenden Druckhub des Hebels 49 kann das Getriebe wieder seitlich ausweichen. Die bekannte Bauart besitzt nun den Nachteil, daß die Anschlagflächen der Glieder 61 und 73 senkrecht aufeinandertreffen, älso mit einem lauten Stoß, der schnelle Abnutzung hervorruft. Dies vermeidet die Erfindung.
  • In Abb. 2 ist eine erste Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Bei dieser Form ist das untere Ende des Schafts 25, das mit 81 bezeichnet ist, wie bisher abgeflacht. Das Ende 81 sitzt zwischen einem Paar gleichgebauter Glieder 83 und ist an sie durch den Drehzapfen 85 angelenkt. Diese Glieder 83 sind vorzugsweise aus Schichten 87 zusammengesetzt. Dies ist eine einfache und billige Bauweise und dient als Ersatz für das bereits beschriebene Glied 61. Ein Drehzapfen 89 am unteren Ende der Glieder 83 verbindet diese Glieder mit einem Gliedgi. Das Glied 9i kann sich gelenkig frei und ungehemmt in dem eingeschnittenen Ende des Hebels 4.9 um einen Zapfen 93 bewegen. In der Mitte der Glieder 83 ist ein Zapfen 95 gelagert, wesentlich in der Mittellinie zwischen den Zapfen 85 und 89. Jeder Zapfen ist mit einem Sicherungsmittel 97 versehen. Der Zapfen 95 ist ein Anschlag und dient dazu, die Bewegung des Gliedes 9i zu begrenzen, wenn es sich der Strecklage mit den Gliedern 83 nähert. Das obere Ende des Gliedes 9i ist an seiner dem Zapfen 95 anliegenden Kante weggeschnitten (Abb.5), so daß das Glied 9i in beschränktem Maße zwischen die Glieder 83 eintreten kann, bevor das Glied 9 1 auf den Zapfen 95 auftrifft. Die weggeschnittene Oberfläche ist nach einem Bogen um den Zapfen 89 als Mittelpunkt und mit einem solchen Radius gekrümmt, daß ein möglichst kleiner Spielraum gegen den Zapfen 95 vorhanden ist, wenn sich die Glieder straffen. Die gekrümmte Oberfläche (Abb.5) endet in einer ebenen Oberfläche, die wesentlich parallel zur Kante des Gliedes liegt, und diese beiden Oberflächen sind durch eine Gegenkurve miteinander verbunden, die tangential in beide mündet und als Kreisbogen um den :@-littelpunkt des Zapfens 95 mit einem nur wenig größeren Radius als dieser Zapfen verläuft. Schwingen die Glieder um den Drehzapfen 89, so kommen infolgedessen die Oberflächen des Zapfens 95 und des gekrümmten Endes des Gliedes 9i in tangentialer Richtung in Berührung bis zu der gegenseitigen Stellung, wo die Endfläche des Gliedes 9i sich tatsächlich gegen den Zapfen 89 legt und die Bewegung hemmt. Die Wirkungsweise des Gliedgetriebes der Erfindung unterscheidet sich also vorteilhaft dadurch von dem Bekannten, daß das Anschlaggeräusch und die Abnutzung der Teile wesentlich herabgemindert sind.
  • Abb. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung. Der Schaft 25 ist derselbe, wie bereits beschrieben. Das Glied 83 kann ebenfalls das gleiche sein mit Ausnahme der Lage des Zapfens 95', der im allgemeinen dem Zapfen 95 der Abb. 2 entspricht. In Abb. 3 sitzt dieser Zapfen 95' außerhalb der Mittellinie der Zapfen 85 und 89, und zwar ein wenig nach rechts, wie die Linie B-B andeutet. In der Zeichnung ist diese Seitwärtsschiebung zur Verdeutlichung etwas übertrieben dargestellt. Das Glied 9i' entspricht dem Glied 9i der früheren Form und ist ebenfalls etwas anders gebaut. Sein oberes Ende ist gleich wie bei dem Glied 9i nach einem Kreis um den Zapfen 89 und mit einem solchen Radius gebogen, daß ein möglichst kleiner Spielraum gegenüber dem Zapfen 95' entsteht. Am Ende des Bogens geht jedoch die gekrümmte Oberfläche nicht in eine parallele Fläche zur Kante über wie bei den Gliedern der Abb. 2 und 5, sondern sie läuft in eine Tangente an dem gekrümmten Teil aus. Dieses geradlinige Ende stößt tangential gegen den Zapfen 95', um die Strecklage der Glieder zu vermeiden. Da das Ende in der Gegend des Zusammentreffens eine Tangente an dem gekrümmten Teil bildet, so trifft das Berührungsende nur fortschreitend anstatt plötzlich auf den Anschlagstift. Infolgedessen ist eine Geräuschbildung infolge des Zusammentreffens zwischen dem Anschlagstift und dem Gliede vermieden oder stark vermindert.
  • Man erkennt, daß die Heranziehung der tangentialen Oberfläche des Gliedes als Anschlag gegen den Stift 95' das Geräusch in einem Maße verhütet, das von dem Punkte der tangentialen Oberfläche abhängt, der den Stift trifft. Ist der Krümmungsradius des Endes des Gliedes 9i' so groß, daß ein möglichst kleiner Spielraum gegenüber dem Stift 95' entsteht, so findet die Berührung mit der tangentialen Oberfläche gerade in dem Punkte statt, wo die Krümmung in die Tangente übergeht. Es besteht also eine Art von Keilberührung, welche das Geräusch auf ein Mindestmaß zurückführt. Wäre unter diesen Umständen der Zapfen in. der Mittellinie der Zapfen 85 und 89, so könnte diese Keilberührung tatsächlich das Bestreben haben, die Glieder zusammenzusperren, so daß die umgekehrte Drehung des Hebels .49, die auf die Gliedverbindung wirkt, nicht mehr imstande sein könnte, die Keilwirkung zu überwinden. Um das zu vermeiden, ist der Zapfen 95' leicht aus der Mittellinie der Stifte 85 und 89 zur Seite gerückt, wie die Zeichnung zeigt, so daß die Keilkraft außerhalb der Mittellinie angreift und die Selbstsperrung des Getriebes verhütet wird.
  • In Abb. d. ist noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hierbei ist der Schaft 25 derselbe, ebenso der Hebel 49. Das Glied ioi weicht von seinem Gegenspieler ab. Es ist bei 103 gegabelt, um das dünnere Ende des Schafts 25 zu erfassen, an dem es um den Drehzapfen 85 eine freie Drehbewegung vollführen kann. Sein unteres Ende ist bei io5 gebogen und gegabelt. Es enthält einen Drehzapfen iog innerhalb des gegabelten Endes und am Ende einen Anschlagzapfen i i o. Das Glied i i i ist an dem gegabelten Ende des Hebels .I9 wie bei den früheren Ausführungsformen frei drehbar gelagert. Das obere Ende des Gliedes i i i ist abgerundet, und zwar in der Form eines Kreisbogens um den Mittelpunkt von io9. Das Glied i i i kann für die Zusammenklappung der Glieder frei schwingen. In diesem Falle ist die radiale Länge seines abgerundeten Endes so groß, daß ein Mindestmaß an Spielraum gegenüber dem Anschlagzapfen rto entsteht. Dieser Zapfen iio trifft auf die Kante des Gliedes i i i an den Punkt, wo sein gekrümmtes Ende in die tangentiale Kante übergeht. Die gegenseitige Lage des Zapfens und des Gliedes ist so, daß die gegenseitige Bewegung gehemmt wird, ehe die Strecklage der Glieder eintreten kann, und daß die keilförmige tangentiale Wirkung ein Geräusch in ähnlicher Weise vermeidet, wie bei der Bauart der Abb. 3 beschrieben wurde. Ferner tritt diese Keilwirkung an einem Punkt außerhalb der Verbindungslinie durch die Mittelpunkte der Zapfen 85 und iog ein mit dem Ergebnis, daß die Keilkraft nicht in der Lage ist, das Zusammenklappen der Glieder unter der Uhrzeigerdrehung des Hebels 4.9 zu verhüten, also das Getriebe nicht selbstsperrend machen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffpumpe mit einem Pumpglied aus einem nachgiebigen Körper, der eine Wandung der Pumpkammer bildet und in einer Richtung durch ein Getriebe, in der anderen Richtung durch eine Feder bewegt wird, wobei zusammenklappbare Glieder zwischen die nachgiebige Wandung und das Bewegungsgetriebe geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der zusammenklappbaren Glieder (83) ein Anschlag (95, 95') vorgesehen ist und an dem benachbarten zusammenklappenden Glied (9i, 9i') eine gekrümmte Oberfläche, welche mit dem Anschlag in tangentialer Richtung in Berührung kommen kann. a. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (95') außerhalb der Mittellinie der Drehzapfen (85, 89) der zusammenklappbaren Glieder gelagert ist, wobei das Ende des zweiten Gliedes (9i') nach einem Kreisbogen gekrümmt ist, der den Drehzapfen als Mittelpunkt hat und in die tangential berührende Oberfläche ausläuft. .
DEA55481D 1928-03-15 1928-09-30 Brennstoffpumpe Expired DE526662C (de)

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ID=21856030

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DEA55481D Expired DE526662C (de) 1928-03-15 1928-09-30 Brennstoffpumpe

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AT (1) AT117342B (de)
DE (1) DE526662C (de)
FR (1) FR664237A (de)
GB (1) GB307874A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868239C (de) * 1940-07-12 1953-02-23 Gen Motors Corp Membranbrennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868239C (de) * 1940-07-12 1953-02-23 Gen Motors Corp Membranbrennstoffpumpe fuer Brennkraftmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
GB307874A (en) 1929-10-24
FR664237A (fr) 1929-08-30
AT117342B (de) 1930-04-10

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