DE1296722B - Dioxoindanylchinolylbenthiazole, deren Herstellung und Verwendung als substantive Farbstoffe - Google Patents

Dioxoindanylchinolylbenthiazole, deren Herstellung und Verwendung als substantive Farbstoffe

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DE1296722B
DE1296722B DEP36048A DEP0036048A DE1296722B DE 1296722 B DE1296722 B DE 1296722B DE P36048 A DEP36048 A DE P36048A DE P0036048 A DEP0036048 A DE P0036048A DE 1296722 B DE1296722 B DE 1296722B
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acid
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Description

Die Erfindung betrifft Dioxoindanylchinolylbenzthiazole der Formel
H,C
B
I
-HC
\
O
A A /C
I vc
Z Il
O
sein darf, wenn die Reste A und B gleichzeitig Wasserstoff bedeuten. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen
in der X für Wasserstoff oder CHs, Y für Wasserstoff oder SO3M, Z für Wasserstoff, CH3 oder SO3M, A für Wasserstoff, F, Cl, Br, NO2, NHa
oder COOM, B für Wasserstoff, Cl, Br, OH oder i5 sowie deren Verwendung als substantive Farbstoffe
NR1R2 steht, wobei Ri Wasserstoff oder ein C1-C4- für Cellulosematerialien, insbesondere für Cellulose-
Alkyl, R2 ein Ci-Ci-Alkyl, Benzyl oder ein mono- fasern, wie Papiermasse, Papier, Baumwolle oder
cyclischer Arylrest und M Wasserstoff, Alkalimetall, Reyon.
NH4 oder NH2(CH3)2 ist, wobei M in der — SO3M- Bevorzugte Farbstoffe gemäß der Erfindung entGruppe kein Wasserstoff, Natrium oder Kalium 20 halten mindestens eine Sulfonsäuregruppe, z. B.
A. Der Farbstoff
S 0,Na
B. der Farbstoff
H1C
C. der Farbstoff
SO3Na
Im Schrifttum sind verschiedene Methoden zur Herstellung der als Ausgangsmaterialien dienenden 2-Methylchinolylbenzthiazole beschrieben. Diese und andere in der Literatur genannten Ausgangsmaterialien werden, wenn keine Sulfonsäuregruppen anwesend sind, mit Phthalsäureanhydrid oder dessen Derivaten in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie o-Dichlorbenzol, oder in einem Amid, Dimethylforrrtamid oder Dimethylacetamid oder in einem Gemisch dieser Lösungsmittel kondensiert, worauf wahlweise eine Sulfonierung der Phthalonverbindung folgt.
Wenn die Ausgangsmaterialien für die neuen Chinophthalbne Sulfonsäuregruppen enthalten, kondensiert man sie vorzugsweise in Gegenwart eines Amide als Lösungsmittel, um gute Ausbeuten und ■ SO3Na
Qualitäten zu erzielen. Zur Herstellung der neuen Farbstoffe kondensiert man zweckmäßig mehr als 1 Mol Phthalsäureanhydrid oder dessen Derivat mit 1 Mol einer Verbindung, die vorzugsweise wenigstens eine Sulfonsäuregruppe enthält und die folgende Formel
60
H1C
hat, worin X, Y, Z und B die vorstehend genannte Bedeutung haben, vorzugsweise in Gegenwart von
Dimethylformamid und Dimethylacetamid als Reaktionsbeschleuniger.
Die Erfindung löst das Problem der Einfärbung in kräftigen, leuchtenden grüngelben Farbstoffen, die die gewünschten Substantivitätseigenschaften für Cellulose besitzen. Die neuen Farbstoffe lassen sich wirtschaftlich herstellen, und die wasserlöslichen Mitglieder der Verbindung lassen sich leicht auf Papierzellstoff auftragen, wobei im Vergleich zu den gegenwärtig erhältlichen Sulfochinophthalonen der pH-Bereich bei der Auftragung weniger entscheidend ist. Die neuen Farbstoffe ziehen bei voller Ausfärbung aus einem Färbebad bei pH 4 bis 6 auf Papierzellstoff auf, ein wesentlicher Vorteil für allgemeine technische Anwendungen. Ein weiterer wichtiger Vorteil gegenüber bekannten Farbstoffen, beispielsweise den aus der USA.-Patentschrift 2 828 311, insbesondere Beispiel 3, bekannten Farbstoffen ist die ausgezeichnete Substantivität oder Ausnutzung des Farbstoffs durch die Cellulosematerialien innerhalb eines weiten pH-Bereichs, so daß beim Färben von Papier kein Leim und kein Alaun erforderlich sind.
Wenn ein Teil einer Farbstoffsulfonsäure oder eines Farbstoffsulfonsäuredimethylaminsalzes gemäß der Erfindung mit etwa 5 oder mehr Teilen einer 2%igen Polyäthylenglykollösung von Natrium- oder Kaliumhydroxyd auf etwa 6O0C erwärmt wird, löst sich der Farbstoff unter Bildung einer klären Lösung, die sich zum Färben von Papier und Cellulosefasern aus wäßrigen Farbbädern eignet.
Die folgenden Beispiele können im Rahmen der
H1C
Erfindung unter Erzielung praktisch der gleichen Ergebnisse variiert werden. Beispielsweise sind die Sulfonsäuren der neuen Farbstoffe in Form ihrer freien Säuren, ihrer Alkali-, Ammonium- oder Dimethylaminsalze genannt. Natürlich können die Sulfonsäure- und Carbonsäurefarbstoffanionen mit den Kationen H+, Li+, K+, Na+, NH4 +, (CHa)2NH2 + oder Gemischen dieser Kationen assoziiert werden.
Die neuen Farbstoffe gemäß der Erfindung sind für Verfahren zum Färben von Papierzellstoff und zum Färben mit Dispersionsfarbstoffen und Säurefarbstoffen anwendbar.
Die in den Beispielen angegebenen Teile und Prozente sind Gewichtseinheiten.
B e i s ρ i e 1 1
Ein Gemisch von 7,4 Teilen 6-Methyl-2-(2-methyl-6-chinolyl)-7-benzthiazolsulfonsäure, 21 Teilen Trimellitsäureanhydrid und 10 Teilen Dimethylformamid wird etwa 20 Stunden auf 175 bis 1850C erhitzt. Die Reaktionsmasse wird mit etwa 270 Teilen Wasser verdünnt, worauf 20 Teile einer 30%igen Natriumhydroxydlösung zugegeben werden. Die Suspension wird auf 7O0C erhitzt und mit 30 Teilen Natriumchlorid versetzt, wobei der größte Teil des Farbstoffs aus der Lösung ausgefällt wird. Die Suspension wird auf 4O0C gekühlt und der Farbstoff durch Filtration isoliert und getrocknet. Das Dinatriumsalz von 2 - [2 - (5 - Carboxy -1,3 - dioxo-
2-indanyl)-6-chinolyl]-6-methyl-7-benzthiazolsulfonsäure der folgenden Formel wird in ausgezeichneter Ausbeute erhalten:
Die wäßrige Lösung des Farbstoffs zeigt ein Absorptionsmaximum bei 428 ηΐμ. Der Farbstoff hat ausgezeichnete Löslichkeit und färbt Papier ohne Verwendung von Leim und Alaun in kräftigen grüngelben Farbtönen. ^;
Beispiel 2
a) Der im Beispiel 1 beschriebene Versuch wird wiederholt mit der Ausnahme, daß 21 Teile 4-Nitro-
H1C
Es ist in kaltem Wasser wenig löslich, färbt jedoch Baumwolle in kräftigen rotgelben Farbtönen aus einem heißen Färbebad.
b) 1,3 Teile des vorstehend unter a) beschriebenen Farbstoffs werden in 50 Teilen Wasser suspendiert. Die Suspension wird mit 0,5 Teilen einer 30%igen Natriumhydroxydlösung und 0,5 Teilen Natriumsulfid versetzt. Das Gemisch wird etwa 1 Stunde phthalsäure an Stelle von 21 Teilen Trimellitsäureanhydrid verwendet werden. Das Produkt wird auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise aus einer stark alkalischen Lösung isoliert und bei 100°C getrocknet. Das als Produkt erhaltene Natriumsalz der Verbindung 2-[2-(5-Nitro-l,3-dioxo-2-indanyl)-6-chinolyl]-6 - methyl - 7 - benzthiazolsulfonsäure hat folgende Struktur:
NO2
unter Rühren bei der Siedetemperatur gehalten. Der durch Aussalzen erhaltene Farbstoff, das Natriumsalz von 2 -[Ji - (5 - Amino -1,3 - dioxo - 2 - indanyl)-6 - chinolyl] - 6 - methyl - 7 - benzthiazolsulfonsäure, ist in kaltem Wasser löslich und färbt Papier und Baumwolle in rotgelben Farbtönen. In wäßriger Lösung zeigt der Farbstoff ein Absorptionsfflfcximum bei 434 ηΐμ.
IO
Beispiel 3
a) Der im BeispieM beschriebene Versuch wird wiederholt mit der Ausnahme, daß 21 Teile 3-Nitrophthalsäure an Stelle von 21 Teilen Trimellitsäureanhydrid verwendet werden. Der erhaltene Farbstoff, das Natriumsalz von 2 - [2 - (4 - Nitro -1,3 - dioxo-2-indanyl)-6-chinolyl]-6-methyl-7-benzthiazolsulfon- säure, hat einen viel intensiveren grünen Farbton als der Farbstoff gemäß Beispiel 2 a) und eine viel bessere Löslichkeit in kaltem Wasser. Er färbt Papier und Baumwolle in reizvollen gelben Farbtönen. In wäßriger Lösung zeigt er ein Absorptionsmaximum bei 424 ηΐμ.
b) Die Reduktion der Nitrogruppe zur Aminogruppe im Farbstoff gemäß Teil a) dieses Beispiels wird in der gleichen Weise wie im Beispiel 2 b) vorgenommen. Der erhaltene Farbstoff zeigt ausgezeichnete Substantivität für Papier und Baumwolle und hat außerdem einen viel intensiveren grünen Farbton als der entsprechende ammogruppenhaltige Farbstoff von Beispiel 2 b).
Beispiel 5 Beispiel4
Ein Gemisch aus 10,5 Teilen 4,6-Dimethyl-
a) Der im Beispiel 1 beschriebene Versuch wird 25 2-(2,8-dimethyl-6-chinolyl)-7-benzthiazolsulfonsäure wiederholt mit der Ausnahme, daß 25 Teile Pyro- der Formel
mellitsäure an Stelle von 21 Teilen Trimellitsäureanhydrid verwendet werden. Der erhaltene Farbstoff färbt Wolle aus einem leicht sauren Färbebad (pH 4) und Baumwolle aus einem neutralen oder leicht alkalischen Färbebad. Seine wäßrige Lösung zeigt ein Absorptionsmaximum bei 432 πΐμ.
b) Der im Beispiel 1 beschriebene Versuch wird wiederholt mit der Ausnahme, daß 20 Teile 4-Chlorphthalsäure an Stelle von 21 Teilen Trimellitsäureanhydrid verwendet werden. Der erhaltene Farbstoff zeigt Affinität zu Wolle, Baumwolle und synthetischen Polyamidfasern und ergibt einen schönen grüngelben Farbton. Seine wäßrige Lösung zeigt ein Absorptionsmaximum bei 433 πΐμ.
Ähnliche Ergebnisse werden erhalten, wenn die vorstehend verwendete 4-Chlorphthalsäure durch chemisch äquivalente Mengen 3-Chlorphthalsäure, 3- oder 4-Fluorphthalsäure oder 3- oder 4-Bromphthalsäure ersetzt wird. .
SO3H
23,0 Teilen Trimellitsäureanhydrid und 10 Teilen Dimethylformamid wird 4 Stunden auf 180 bis 185 0C erhitzt. Die Reaktionsmasse wird in 400 Teilen Wasser aufgenommen und mit 100 Teilen einer 30%igen Natriumhydroxydlösung versetzt. Die Farbstoffsuspension wird auf 70 bis 8O0C erhitzt und mit 40 Teilen Natriumchlorid versetzt, wobei der
Dieser Farbstoff löst sich leicht in kaltem Wasser und zeigt ein Absorptionsmaximum bei 434 m^. Er färbt Papierzellstoff ohne Verwendung von Leim und Alaun in einem Farbton, der etwas rötlicher ist als der mit dem Farbstoff gemäß Beispiel 1 erzielte Farbton.
Beispiel 6
Ein Gemisch aus 16 Teilen des Hydrochlorids von 6 - Methyl - 2 - (2 - methyl - 6 - chinolyl) - benzthiazol, 45 Teilen Pyromellitsäure, 2 Teilen wasserfreiem Natriumacetat, 39 Teilen o-Dichlorbenzol und 30 Teilen Dimethylformamid wird 18 Stunden unter Rühren bei 1800C gehalten. Das während der Kon-Farbstoff ausgefällt wird. Die Farbstoffsuspension wird auf 40° C gekühlt und filtriert. Der Farbstoff wird bei lOO^C getrocknet. Als Produkt wird das Dinatriumsalz von 2 - [2 - (5 - Carboxy -1,3 - dioxo-2-mdanyl)-8-methyl-6-chinolyl]-4,6-dimethyl-7-benzo- thiazolsulfonsäure der folgenden Formel in ausgezeichneter Ausbeute erhalten:
COONa
densation gebildete Wasser wird kondensiert und durch einen Wasserabscheider vom Kondensat abgetrennt. Das Lösungsmittel wird in die Reaktionsmasse zurückgeführt. Nach dem Erhitzen wird die heiße Reaktionsmasse mit 50 Teilen o-Dichlorbenzol verdünnt und filtriert. Die Fällung wird nacheinander mit o-Dichlorbenzol und Isopropanol gewaschen und dann getrocknet. Das auf diese Weise erhaltene Dimethylaminsalz des Farbstoffs wird durch Erhitzen auf 900C in 10%iger Natriumchloridlösung, die 3% Natriumhydroxyd enthält, in das wasserlösliche Dinatriumsalz umgewandelt. Das Dinatriumsalz wird abfiltriert und getrocknet. Der Farbstoff wird in ausgezeichneter Ausbeute erhalten. Er besteht aus dem Dinatriumsalz von
2-[2-(5,6-Dicarboxy-l,3-dioxo-2-indanyl)-6-chinolyl]-6-methylbenzthiazol und hat die Formel
O O
H,C
C-ONa
Eine wäßrige Lösung hat ein Absorptionsmaximum bei 435 ΐημ.
B e i s ρ i e 1 7
a) Ein Gemisch von 120 Teilen Dehydrothiop-toluidin, 98 Teilen Acetessigsäureester und 600 Teilen Eisessig wird 6 Stunden bei 50° C gehalten. Nach Abkühlung auf Raumtemperatur wird die kristalline Masse mit 600 Teilen Isopropanol verdünnt und filtriert. Die als Produkt erhaltene Schiffsche Base wird bei 80°C getrocknet. 95 Teile dieses Materials werden in 1000 Teilen Trichlorbenzol 2 Stunden bei der Rückflußtemperatur (216 bis 218°C) gehalten. Nach den ersten 30 Minuten des Erhitzens beginnt das Produkt aus der Lösung zu kristallisieren. Die Reaktionsmasse wird auf 40 bis 50° C gekühlt und filtriert. Der Filterkuchen wird mit Benzol gewaschen und getrocknet. Dieses Produkt hat einen Schmelzpunkt von mehr als 300° C. Es hat die Bezeichnung 6-Methyl-2-(4-hydroxy-2-methyl-6-chinolyl)-benzthiazol und die Strukturformel
b) Sulfonierungsverfahren. Das gemäß Teil a) erhaltene 4 - Hydroxy - 6 - chinolylbenzthiazolderivat wird wie folgt sulfoniert: 19 Teile des Hydroxybenzthiazols werden zu 100 Teilen lOO°/oiger Schwefelsäure (Monohydrat) bei 20 bis 25° C gegeben. Dann werden 60 Teile 65%iges Oleum tropfenweise der Sulfonierungsmasse zugesetzt, während die Temperatur bei 20 bis 25°C gehalten wird. Nach 4stündigem Rühren, wird die Sulfonierungsmasse in 1000 Teile Wasser und Eis gegossen. Das Produkt wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Die Stellung der Sulfonsäuregruppe im Produkt wurde nicht bestimmt.
c) Ein Gemisch von 10 Teilen der gemäß Teil b) erhaltenen 6-Methyl-2-(4-hydroxy-2-methyl-6-chinolyl)-benzthiazolsulfonsäure, 25 Teilen Phthalsäureanhydrid und 25 Teilen Dimethylformamid wird etwa 18 Stunden auf 180 bis 185° C erhitzt. Die dünnflüssige Reaktionsmasse wird dann in 400 Teile Wasser gegossen. Nach Zugabe von 27 Teilen einer 3O°/oigen Natriumhydroxydlösung wird der Farbstoff vollständig aufgelöst. Diese Lösung wird auf 95° C erhitzt und mit 45 Teilen Salz (Natriumchlorid) versetzt, wobei der größte Teil des Farbstoffs aus der Lösung ausgefällt wird. Die Farbstoffsuspension wird auf 60° C gekühlt und der Farbstoff abfiltriert und bei 100°C getrocknet. Dieses Produkt besteht aus dem Natriumsalz von 2-[2-(l,3-Dioxo-2-indanyl)-4-hydroxy-6-chinolyl]-6-methyl-benzthiazolsulfon- säure und hat die folgende Strukturformel:
H1C
OH
SO3Na
Beispiel 8
a) 6 - Methyl - 2 - (4 - chlor - 2 - methyl - 6 - chinolyl)-benzthiazol wird hergestellt, indem 16 Teile des gemäß Beispiel 7 a) erhaltenen 4-HydroxychinoIylbenzthiazolderivats in 40 Teilen o-Dichlorbenzol. mit 15,5 Teilen Phosphoroxychlorid 1 Stunde bei 110°C behandelt werden. Die Reaktionsmasse wird in ein Gemisch von 100 Teilen Eis und 50 Teilen einer 30%igen Natriumhydroxydlösung gegossen. Zum Ausspülen des Kolbens werden weitere 26 Teile o-Dichlorbenzol verwendet. Das Gemisch wird auf 50° C erwärmt und die Wasserschicht abgezogen und verworfen. Die o-Dichlorbenzolschicht wird in einen Kolben übergeführt und das o-Dichlorbenzol durch Wasserdampfdestillation entfernt. Der körnige Feststoff wird abfiltriert und bei 100°C getrocknet. Er schmilzt bei 197 bis 199°C.
Wenn das im vorliegenden Fall verwendete Phosphoroxychlorid durch 30 Teile Phosphoroxybromid ersetzt wird, wird das 6-Methyl-2-(4-brom-2-methyl-6-chinolyl)-benzthiazol erhalten.
b) Ein Gemisch von 5 Teilen 6-Methyl-2-(4-chlori2-methyl-6-chinolyl)-benzthiazol, 15 Teilen Phthalsäureanhydrid und 5 Teilen Dimethylformamid wird 18 Stunden auf 180 bis 185° C erhitzt. Die Reak-
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tionsmasse wird mit etwa 50 Teilen Isopropanol verdünnt, auf 800C erhitzt und filtriert.
Das Produkt wird mit Isopropanol gewaschen und getrocknet. Das gelborangefarbene Chinophthalon besteht aus 2-[2-(l,3-Dioxo-2-indanyI)-4-chlor-6-chinolyl]-6-methylbenzthiazol der Formel
H,C
Wenn das 6-Methyl-2-(4-brom-2-methyl-6-chinolyl)-benzthiazol mit Phthalsäureanhydrid auf die vorstehend beschriebene Weise kondensiert wird, wird das entsprechende Bromchinophthalonderivat erhalten.
c) Sulfonierung. 5 Teile des gemäß Abschnitt b) erhaltenen Chlorchinophthalonderivats werden zu 30 Teilen 100%iger Schwefelsäure (Monohydrat) gegeben, wobei die Temperatur bei 20 bis 25CC gehalten wird. Dann werden 30 Teile 65%iges Oleum langsam zugegeben, wobei die Temperatur der Sulfonierungsmasse bei 20 bis 25°C gehalten wird. Die Sulfonierungsmasse wird 18 Stunden stehengelassen und dann in 500 Teile Wasser gegossen, das 75 Teile Natriumcarbonat und 50 Teile Natriumchlorid enthält. Der ausgefällte Farbstoff wird abfiltriert und getrocknet. Er färbt Papier und Baumwolle in reizvollen mittelgelben Farbtönen.
Wenn das entsprechende Bromchinophthalonderivat gemäß Teil b) dieses Beispiels nach der vorstehend beschriebenen Methode sulfoniert wird, wird ein wasserlöslicher Farbstoff erhalten, der Papier und Baumwolle in gelben Farbtönen färbt.
Beispiel 9
a) 6 - Methyl - 2 - (4 - anilino - 2 - methyl - 6 - chinolyl)-benzthiazol wird wie folgt hergestellt: 15 Teile des gemäß Beispiel 8 a) hergestellten 4-Chlorchinolylbenzthiazolderivats werden 4,5 Stunden *bei der Rückflußtemperatur mit 30 Teilen Anilin behandelt. Die Reaktionsmasse wird zur Abkühlung auf Raumtemperatur stehengelassen, mit 20 Teilen Toluol verdünnt und filtriert. Das Filtrat wird mit Toluol
ίο gewaschen und dann getrocknet. Das auf diese Weise erhaltene Chinaldin liegt in der Form seines Hydrochlorids vor.
Das vorstehende Chinaldin-Zwischenprodukt mit anderen Aminogruppen in der 4-Chinolylstellung wird hergestellt durch Umsetzung von Aminen, wie Methylamin, Äthylamin, Propylamin, Butylamin, Benzylamin, Toluidinen, Piperidin, Dimethylamin, Diäthylamin, Dipropylamin, Dibutylamin, N-Methylanilin, N-Methyl-m- oder -p-toluidin, Benzylmethylamin oder N-Äthylanilin, mit 6-Methyl-2 - (4- chlor - 2 - methyl - 6 - chinolyl) - benzthiazol nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren. Die unter 180° C siedenden Amine werden jedoch in alkoholischer Lösung in einem geschlossenen Gefäß etwa 5 Stunden bei 180 bis 1900C umgesetzt.
b) Ein Gemisch von 4 Teilen des Hydrochlorids von 6 - Methyl - 2 - (4 - anilino - 2 - methyl - 6 - chinolyl)-. benzthiazol, 8 Teilen Phthalsäureanhydrid und 6 Teilen Dimethylformamid wird 7 Stunden auf 180 bis 185°C erhitzt. Die Reaktionsmasse wird dann mit 30 Teilen Isopropanol verdünnt, zur Auflösung des überschüssigen Phthalsäureanhydrids auf 8O0C erhitzt, auf 40°C gekühlt, filtriert und getrocknet. Das getrocknete Produkt, eine gelborangefarbene kristalline Verbindung mit einem Schmelzpunkt oberhalb von 3400C, wird in ausgezeichneter Ausbeute erhalten. Das auf diese Weise erhaltene 2 - [2 - (1,3 - Dioxo - 2 -indanyl) - 4- anilino - 6 - chinolyl]-6-methylbenzthiazol hat die Formel
H1C
Wenn das vorstehende ^-Anilino^-methyl-o-chinolylbenzthiazol durch 4 Teile der verwandten Chinaldine ersetzt wird, die auf die im letzten Absatz von Teil a) dieses Beispiels beschriebene Weise her gestellt werden, werden Chinophthalone mit ähnlichen Eigenschaften erhalten.
c) Sulfonierung. 3 Teile des gemäß Teil c) hergestellten unlöslichen Farbstoffs werden zu 16 Teilen 1000/oiger Schwefelsäure (Monohydrat) gegeben, wobei die Temperatur zwischen 15 und 25° C gehalten wird. Dann werden 12 Teile 65%iges Oleum langsam zur Sulfonierungsmasse gegeben, während die Temperatur im Bereich von 15 bis 25 0C gehalten wird. Vollständige Sulfonierung wird in etwa 2 Stunden erzielt. Dies ist feststellbar, indem eine Probe genommen ufrd eine klare Lösung in Wasser erhalten wird, die genügend Natriumcarbonat zur Neutralisation der Säure enthält. Die Reaktionsmasse wird in 500 Teile Wasser gegossen, das 30 Teile Natriumchlorid und 30 Teile Natriumhydroxyd enthält. Die Farbstoffsuspension wird auf 80 bis 900C erhitzt und zur Beschleunigung der vollständigen Ausfällung des Farbstoffs mit weiteren 60 Teilen Natriumchlorid versetzt. Der Farbstoff wird abfiltriert und bei 1000C getrocknet. Er färbt Papier und
Baumwolle in sehr reizvollen grüngelben Farbtönen. Seine wäßrige Lösung zeigt ein Absorptionsmaximum bei 412 πΐμ.
Alle aminosubstituierten Chinophthalone, die auf die im letzten Absatz von Teil b) dieses Beispiels beschriebene Weise hergestellt werden, können in der gleichen Weise sulfoniert werden, wobei wasserlösliche gelbe Farbstoffe für Papier und Baumwolle erhalten werden.
Beispiel ίθ
a) Ein Gemisch aus 74 Teilen 6-Methyl-2-(2-methyl-6-chinolyl)-7-benzthiazolsulfonsäure, 148 Teilen Phthalsäureanhydrid und 72 Teilen Dimethylformamid wird 20 Stunden bei 175 bis 185°C gerührt. Die Reaktionsmasse wird in 3000 Teile Wasser gegossen, wobei der Farbstoff als Dimethylaminsalz in Form von gelben Nadeln ausgefällt wird. (Durch teilweise Zersetzung des Dimethylformamids entsteht
das Dimethylamine Zu der Suspension werden 180 Teile 37°/oige Salzsäure bei 90 bis 95°C gegeben. Bei dieser Temperatur wird noch 1 Stunde gerührt. Die Suspension hat nun eine ziegelrote Farbe. Der Farbstoff in Form der unlöslichen freien Säure wird von der heißen Suspension abfiltriert und getrocknet. Das Produkt, 2-[2-(l,3-Dioxo-2-indanyl)-6-chinolyl]-6-methyl-7-benzthiazolsulfonsäure, wird in ausgezeichneter Ausbeute erhalten. Es hat folgende Formel:
SO3H
In wäßriger Lösung zeigt das Natriumsalz ein Absorptionsmaximum bei etwa 422 ηΐμ.
Der trockene Farbstoff wird mit alkalischen Verdünnungsmitteln, wie Natriumcarbonat, Lithiumcarbonat, Natriumborat, Kaliumcarbonat, Ammoniumcarbonat, Natriummetasilikat oder Gemischen dieser Verbindungen in ungefähr gleichen Gewichtsmengen verdünnt, wobei ein Produkt erhalten wird, das sich leicht in Wasser löst und Papier oder Baum-Wollstoffe in grüngelben Farbtönen färbt.
Bei einer anderen Arbeitsweise wird das obengenannte Dimethylaminsalz des Farbstoffs in 2000 Teilen 3%igem Natriumhydroxyd (oder LiOH oder KOH) 1 Stunde bei 90 bis 95°C gehalten, worauf die Suspension abgekühlt und der Farbstoff in Form seines Natriumsalzes (Li oder K) abfiltriert wird, b) Der vorstehend unter a) beschriebene Versuch wird unter Verwendung von 72 Teilen Dimethylacetamid an Stelle des Dimethylformamids wiederholt. Der Farbstoff, der auf die unter a) beschriebene Weise isoliert wird, fällt in ausgezeichneter Ausbeute und Reinheit an.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Dioxoindanylchinolylbenzthiazole der Formel
    in der X für Wasserstoff oder CH3, Y für Wasserstoff oder SO3M, Z für Wasserstoff, CH3 oder SO3M, A für Wasserstoff, F, Cl, Br, NO2 oder COOM, B Tür Wasserstoff, Cl, Br, OH oder NR1R2 steht, wobei Ri Wasserstoff oder ein C1-C4-AIkVl, R2 ein CrQ-Alkyl, Benzyl oder ein monocyclischer Arylrest und M Wasserstoff, Alkalimetall, NH4 oder NH2(CHs)2 ist, wobei M in der — SO3M-Gruppe kein Wasserstoff, Natrium oder Kalium sein darf, wenn die Reste A und B gleichzeitig Wasserstoff bedeuten.
  2. 2. Dioxoindanylchinolylbenzthiazole gemäß Anspruch 1, die mindestens eine Sulfonsäuregruppe enthalten.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Dioxoindanylchinolylbenzthiazolen gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man mehr als 1 Mol eines Phthalsäureanhydrids der allgemeinen Formel
    worin A die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, mit 1 Mol einer Verbindung der
    allgemeinen Formel
    H,C
    worin X, Z, B und Y die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, kondensiert und gegebenenfalls das Produkt sulfoniert.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kondensation in
    Gegenwart von Dimethylformamid oder Dimethylacetamid durchführt.
  5. 5. Verwendung von Verbindungen gemäß Anspruch 1 als substantive Farbstoffe für Cellulosernaterialien, insbesondere für Cellulosefasern.
DEP36048A 1964-02-14 1965-02-11 Dioxoindanylchinolylbenthiazole, deren Herstellung und Verwendung als substantive Farbstoffe Pending DE1296722B (de)

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