DE1296552B - Anordnung zum UEberwachen der Arbeitsweise und Arbeitsfaehigkeit einer Fernmelde- undFernwirkanlage - Google Patents

Anordnung zum UEberwachen der Arbeitsweise und Arbeitsfaehigkeit einer Fernmelde- undFernwirkanlage

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DE1296552B
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Pumpe Gerhard
Haase
Dipl-Ing Hans-Joachim
Rekow Heinz Peter
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Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C25/00Arrangements for preventing or correcting errors; Monitoring arrangements
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/16Security signalling or alarm systems, e.g. redundant systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum überwachen der Arbeitsweise und Arbeitsfähigkeit einer Fernmelde- und Fernwirkanlage, insbesondere einer Seezeichenanlage, unter Zuhilfenahme von für Befehls- und Melderichtungen getrennten und jeweils aus zwei aus einem Befehls-und einem Trägerfrequenzsender bzw. einem Melde-und Trägerfrequenzsender gebildeten Sendeeinrichtungen und zwei aus jeweils einem Trägerfrequenzempfänger und einem Befehlsempfänger bzw. Trägerfrequenz- und Meldeempfänger gebildeten Empfangseinrichtungen versehenen übertragungswegen.
  • Es ist in der Fernmelde- und Fernwirktechnik bekannt, wenn man die übertragungssicherheit, insbesondere bei Funkübertragungen, erhöhen will, den Übertagungsweg zu doppeln, d. h. auf der Sendeseite zwei verschiedene Trägerfrequenzsender und auf der Empfangsseite zwei verschiedene Empfänger vorzusehen. Sowohl die zwei Trägerfrequenzsender als auch die zwei Empfänger sind auf jeweils zwei verschiedene Trägerfrequenzen abgestimmt und sowohl von der Befehlseingabe bis zu den Trägerfrequenzsendern als auch von den Empfängern bis zu der Befehlsausgabe sind getrennte und ebenfalls gedoppelte übertragungsstromkreise vorgesehen. Diese Sicherheitsmaßnahmen erfordern aber zwei verschiedene Trägerfrequenzen.
  • Beachtet man bei diesen Sicherheitsmaßnahmen fernerhin, daß jeder in der Befehlsrichtung gegebene Befehl über eine in entgegengesetzter Richtung verlaufende Melderichtung zurückgemeldet werden muß und daß die Melderichtung dieselbe Sicherheit bieten muß wie die Befehlsübertragung, so ist es offenbar, daß nicht nur zwei Trägerfrequenzen in der Befehlsrichtung, sondern auch zwei Trägerfrequenzen in der Melderichtung, also insgesamt vier Trägerfrequenzen gebraucht werden.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum überwachen der Arbeitsweise und Arbeitsfähigkeit einer Fernmelde- und Fernwirkanlage zu schaffen, die die geschilderten Nachteile nicht aufweist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale gelöst: a) Sowohl in der Befehlsrichtung als auch in der Melderichtung sind zwar jeweils zwei auf gleiche Trägerfrequenzen abgestimmte Trägerfrequenzsender vorgesehen, aber nur einer davon ist durch die jeweils zu übertragenden Befehle bzw. Meldungen ausgesteuert; b) auf jeder Empfangsseite sind zwei voneinander unabhängig durch die empfangenen Befehle bzw. Meldungen gesteuerte Empfänger vorgesehen; e) diese Empfänger führen die empfangenen Befehle bzw. Meldungen getrennt einer Meldeausgabe- bzw. einer Befehlsausgabeeinrichtung zu; d) die Befehlsausgabeeinrichtung veranlaßt nach einer Bewertung, die sich auf das Vorhandensein des empfangenen Befehls innerhalb der für die Anlage charakteristischen Befehle, die Art des Befehls und die überwachung seiner Verzerrungsfreiheit erstreckt, die Befehlsausführung und gegebenenfalls die Rückmeldung zur Sendeseite.
  • c) die Meldeanzeige macht die Meldung sichtbar. Es ist zwar aus der Fernsprechtechnik, z. B. bei Taxi- und Polizeifunkanlagen, bekannt, von einer zentral gelegenen Sendestelle aus mehrere dezentrale Empfangsstellen gleichzeitig anzustrahlen und die Befehle an sie auszugeben. Hierbei ist aber im Sinne des Erfindungsgegenstandes keine Doppelung der Empfänger vorhanden, da ein Empfänger einem anderen den Befehl nur mitteilen kann, wenn er zufällig neben ihm steht. Dies geschieht dann unter Einschaltung einer Person und nicht automatisch. Eine Doppelung in der umgekehrten Richtung, nämlich der Melderichtung, also vom Empfänger zur zentralen Sendestelle, ist bei diesen Taxi- oder Polizeirufanlagen keinesfalls vorhanden.
  • Durch die deutsche Patentschrift 962 866 ist zwar eine Anordnung für kombinierte Fernsteuer- und Fernsprechanlagen bekannt, bei der nur zwei verschiedene Trägerfrequenzen verwendet werden, von denen eine für die Befehlsrichtung von der Zentrale und die andere für die Melderichtung an die Zentrale vorgesehen ist. Diese bekannte Anlage besitzt also für die Befehls- und Melderichtung getrennte Nachrichtenwege und arbeitet nur mit zwei Trägerfrequenzen. Diese Nachrichtenwege sind aber nicht gedoppelt, d. h., für die Sicherung der Befehle und Meldungen sind in dieser bekannten Anordnung keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen, wenn z. B. ein Sender oder Empfänger ausfällt.
  • Zur Durchführung der Erfindung können die auf der Sendeseite vorgesehenen und auf gleiche Trägerfrequenz abgestimmten Trägerfrequenzsender im Störungsfall umschaltbar sein, während die auf der Empfangsseite angeordneten Empfänger in jedem Fall an den ihnen zugeordneten übertragungsstromkreis angeschaltet sind und ständig von einem der beiden Trägerfrequenzsender ausgesteuert werden.
  • Einzelheiten der Erfindung gehen aus den an Hand der Zeichnungen beschriebenen Ausführungsbeispielen hervor. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 das Prinzip einer gemäß der Erfindung aufgebauten Fernwirkanlage mit einer Befehls- und einer Melderichtung, F i g. 2 ein Schaltbild einer gemäß der Erfindung ausgeführten Ausgabeeinrichtung.
  • In der F i g. 1 ist auf der linken Seite der Zeichnung die Befehlseingabe durch die betätigende Taste B und die Meldungsanzeigeeinrichtung M dargestellt. Die Meldungsanzeigeeinrichtung M enthält hier in diesem Beispiel zwei Signallampen für jeden übertragungsweg und jede Meldung eine Lampe. Sowohl an die Befehlseingabe als auch an die Meldeanzeigeeinrichtung schließen sich die Einrichtungen der Zentrale Z an. Jede hier nur im Prinzip dargestellte Schalteinheit ist in jeder Richtung, d. h. der Befehls- und der Melderichtung, doppelt vorgesehen. Im einzelnen sind dies die Befehlseingabe BEI und BE2, die FernwirksenderFWS1 und FWS2, die Wechselstromsender WTS1 und WTS2 und schließlich die TrägerfrequenzsenderFUS1 und FUS2. Der zwischen dem Wechselstromsender WTS 1 und WTS 2 angeordnete Umschalter U ist eingangsseitig an die Ausgänge der Wechselstromsender gemeinsam angeschlossen, während er ausgangsseitig nur jeweils entweder den Trägerfrequenzsender FUS1 oder FUS2 wirksam aussteuert.
  • Auf der anderen Seite der übertragungsstrecke in der Unterstation UST sind die beiden Funkempfänger FUE 1 und FUE 2 angeordnet. An ihnen beginnen die gedoppelten überiragungsstromkreise auf der Empfangsseite. Es schließen sich an sie die Wechselstromempfänger WTE1 bzw. WTE2, die Fernwirkempfänger FWE 1 bzw. FWE 2 sowie die Ausgabeeinrichtungen AE1 bzw. AE2 an. An die Ausgabeeinrichtungen sind die den Befehl ausführenden Schalteinrichtungen angeschlossen. In diesem Beispiel sind sie durch das Relais A versinnbildlicht. In der entgegengesetzten Richtung, nämlich der Melderichtung, ist der Übertragungsweg analog aufgebaut. In der Unterstation UST sind die Meldekontakte M 1 und M 2 angeordnet. Jede steuert einen der gedoppelten Übertragungsstromkreise. Im Gegensatz zu den vorhin beschriebenen Befehlstasten B können die Meldetasten M1 und M2 sowohl gleichzeitig als auch jede für sich getrennt betätigt werden.
  • Die Sendestromkreise auf der Meldeseite bestehen aus den Meldungseingaben MG 1 und MG 2, den Fernwirksendern FWS3 und FWS4, den Wechselstromsendern WTS3 und WTS4 sowie den Trägerfrequenzsendern FUS3 und FUS4. Zwischen den Wechselstromsendern WTS3 und WTS4 sowie den Trägerfrequenzsendern FUS3 und FUS4 ist auch in der Melderichtung ein Umschalter U2 vorgesehen, der die Meldung jeweils nur auf einen der beiden Trägerfrequenzsender gibt. Auf der Empfangsseite der Melderichtung sind auch wiederum zwei EmpfängerFUE3undFUE4 angeordnet. Jeder von ihnen steuert einen der beiden Wechselstromempfänger WTE3 bzw. WTE4 und über die sich jeweils daran anschließenden Fernwirkempfänger FWE3 bzw. FWE4 und die Meldungsausgaben MAG1 bzw. MAG 2 die Meldungsanzeige M.
  • Im Rahmen der Erfindung sind die in der Befehlsrichtung angeordneten TrägerfrequenzsenderFUSl und FUS2 zwar auf die jeweils gleiche Trägerfrequenz abgestimmt, und die in der Melderichtung angeordneten Trägerfrequenzsender FUS3 und FUS4 sind ebenfalls auf ein und dieselbe Trägerfrequenz abgestimmt, aber die Trägerfrequenz der Befehlsrichtung ist unterschiedlich von der Trägerfrequenz der Melderichtung.
  • Die Wirkungsweise der dargestellten Anordnung ist im einzelnen wie folgt: Wenn zur Durchgabe eines Befehls die Befehlstaste B betätigt wird, so nehmen die Befehlseingaben BE 1 und BE 2 diesen entgegen und geben ihn an die FernwirksenderFWSl und FWS2 weiter. In diesen Einrichtungen wird der Befehl umcodiert, z. B. in eine Fernschreibkombination oder ein anderes codiertes Wort. Die Wechselstromsender übernehmen die vom Fernwirksender gelieferten Gleichstromschritte und wandeln sie in einem amplituden- oder frequenzmodulierten Wechselstrom um, der dann vom TrägerfrequenzsenderFUSl bzw. FUS2 entsprechend ausgesendet wird. Auf der Empfangsseite werden die ausgesendeten Befehle von den Funkempfängern FUE1 und FUE2 empfangen, in den Wechselstromempfängern WTE1 und WTE2 in Gleichstromimpulskombinationen zurückgewandelt, von den Fernwirkempfängern bewertet, dann der Ausgabeeinrichtung zugeleitet und von der den Befehl ausführenden Schalteinrichtung ausgeführt, indem z. B. der Kontakt des Relais A geschlossen wird.
  • Wenn eine der geschilderten Schalteinrichtungen auf der Sendeseite ausfällt oder nicht korrekt arbeitet, so ist dies in Anbetracht der gedoppelten Übertragungsstromkreise von untergeordneter Bedeutung. Der Befehl gelangt in jedem Fall auf den Trägerfrequenzsender. Ist einer der beiden Trägerfrequenzsender nicht in Ordnung, so wird der Umschalter U 1 bzw. U 2 wirksam und schaltet dann den anderen Sender ein. Auf der Empfangsseite ist es analog. Fällt hier eine der Schalteinrichtungen aus, so gelangt der Befehl ebenfalls infolge der gedoppelten Einrichtungen auf das den Befehl ausführende Schaltorgan. Infolge einer in der Ausgabeeinrichtung AE 1 und AE2 angeordneten Überwachungsschaltung wird jedoch der Fehler erkannt. Auf diese Überwachungsschaltung wird noch im Zusammenhang mit der F i g. 2 näher eingegangen. Die Wirkungsweise der in der Melderichtung angeordneten Schalteinrichtungen ist analog zu den in der Befehlsrichtung angeordneten.
  • Die Wirkungsweise der in der F i g. 2 dargestellten Ausgabeeinrichtungen AE1 und AE2 ist im Hinblick auf die Überwachung der gedoppelten Übertragungsstrecke wie folgt: Die Relais Ba und Bb werden von ihrem jeweils zugeordneten FernwirkempfängerFWEl bzw. FWE2 im Fall eines jeweils empfangenen Befehls erregt und schließen dann ihre Kontakte ba 1 und bb 1. Die Relais Va und üb werden durch eine jeweils im Wechselstromempfänger WTE1 bzw. WTE2 angeordnete Pegelüberwachung und durch die im Fernwirkempfänger FWE 1 bzw. FWE 2 angeordnete Gleichstromüberwachung gesteuert und sind erregt, solange die Empfangspegel eine genügend große Höhe besitzen und die Fernwirkempfänger FWE 1 und FWE 2 fehlerfrei arbeiten. In diesen Fällen sind dann die Kontakte üa 1 und üb l in der gestrichelt gezeichneten Lage. In allen anderen Fällen befinden sie sich in der gezeichneten Lage.
  • Die FernwirkempfängerFWEl und FWE2 prüfen jeden empfangenen Befehl auf seine Richtigkeit und steuern dann jedesmal die Relais OKa und OKb aus, indem sie jedes kurzzeitig zum Ansprechen bringen. Die Kontakte oka 1 und okb 1 befinden sich dann jedesmal in der gestrichelt gezeichneten Lage. Von der Klemme K 1 ausgehend über die Kontakte oka 1, okb 1 und der sich dann parallel anschließenden Stromkreise mit den Kontakten oka 2, ba 1 bzw. okb 2 und bb 1 ist dann jeweils der Stromkreis für das den Befehl ausführende Schaltorgan geschlossen.
  • Durch die Serienschaltung der Kontakte oka 1 und okb 1 ist sichergestellt, daß eine Befehlsausgabe stattfindet, wenn beide Übertragungswege der gedoppelten Übertragungsstrecke und die Befehlsübertragung selbst in Ordnung waren. Durch die Parallelschaltung der Kontakte ü 1 und ü 2 zu den Kontakten oka 1 und okb 1 und das Erregen der Relais ÜA und ÜB abhängig von der einwandfreien Arbeitsweise der Fernwirkempfänger ist sichergestellt, daß dann, wenn ein Fernwirkempfänger, z. B. FWE1, nicht einwandfrei arbeitet und somit sich der Kontakt oka 1 nicht schließt, trotzdem der vorhin geschilderte Befehlsausgabestromkreis einwegmäßig geschlossen ist, z. B. von der Klemme K 1 über üa 1, okb 1, okb 2, bb 1.
  • Wird ein solcher Fehler in der Befehlsrichtung festgestellt, so wird er in nicht näher dargestellter Weise über die Melderichtung zurückgemeldet, beispielsweise durch Schließen der Kontakte M 1 und M2 oder durch Schließen eines dieser beiden Kontakte.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zum überwachen der Arbeitsweise und Arbeitsfähigkeit einer Fernmelde- und Fernwirkanlage, insbesondere einer Seezeichenanlage, unter Zuhilfenahme von für Befehls- und Melderichtungen getrennten und jeweils aus zwei aus einem Befehls- und einem Trägerfrequenzsender bzw. einem Melde- und Trägerfrequenzsender gebildeten Sendeeinrichtungen und zwei aus jeweils einem Trägerfrequenzempfänger und einem Befehlsempfänger bzw. Trägerfrequenz-und Meldeempfänger gebildeten Empfangseinrichtungen versehenen übertragungswegen, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender Merkmale: a) Sowohl in der Befehlsrichtung (FUS1, FUE1) als auch in der Melderichtung (FUS3, FUE3) sind zwar jeweils zwei auf gleiche Trägerfrequenzen (FUS1 bzw. FUS2l FUS3 bzw. FUS4) abgestimmte Trägerfrequenzsender vorgesehen, aber nur einer davon ist durch die jeweils zu übertragenden Befehle bzw. Meldungen ausgesteuert; b) auf jeder Empfangsseite sind zwei voneinander unabhängig durch die empfangenen Befehle (FWE 1 bzw. FWE 2lFWE 3 bzw. FWE 4) bzw. Meldungen gesteuerte Empfänger vorgesehen; c) diese Empfänger führen die empfangenen Befehle bzw. Meldungen getrennt einer Meldeausgabe- (M) bzw. einer Befehlsausgabeeinrichtung (A) zu; d) die Befehlsausgabeeinrichtung veranlaßt nach einer Bewertung, die sich auf das Vorhandensein des empfangenen Befehls innerhalb der für die Anlage charakteristischen Befehle, die Art des Befehls und die überwachung seiner Verzerrungsfreiheit erstreckt, die Befehlsausführung und gegebenenfalls die Rückmeldung zur Sendeseite; e) die Meldeanzeige (M) macht die Meldung sichtbar.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Sendeseite vorgesehenen und auf gleiche Trägerfrequenzen abgestimmten Trägerfrequenzsender im Störungsfall umschaltbar sind, während die auf der Empfangsseite angeordneten Empfänger in jedem Fall an den ihnen zugeordneten Übertragungsstromkreis angeschaltet sind und ständig von einem der beiden Trägerfrequenzsender angesteuert sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausgabeeinrichtung der gedoppelten Empfangsstromkreise ein die empfangenen Befehle auswertendes Relais (OK), ein von der Pegelüberwachung her gesteuertes Relais und ein von dem Fernwirkempfänger her gesteuertes Relais (U) enthalten und die Kontakte dieser drei Relais einen über beide Ausgabeeinrichtungen verlaufenden Befehlsausgabestromkreis bilden.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962866C (de) * 1954-07-22 1957-04-25 Siemens Ag Anordnung fuer kombinierten Fernsteuer- und Fernsprechbetrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962866C (de) * 1954-07-22 1957-04-25 Siemens Ag Anordnung fuer kombinierten Fernsteuer- und Fernsprechbetrieb

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