DE1293736B - Verfahren zur Herstellung von Adipinsaeure - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AdipinsaeureInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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- C07C51/16—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
- C07C51/31—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting
- C07C51/313—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting with molecular oxygen
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her- Reaktionsgemisch praktisch unlösliche Adipinsäure
stellung von Adipinsäure durch katalytische Oxyda- ausfällt.
tion von Cyclohexan. Das geringe Mengen N2O4 enthaltende, nicht um-
Es sind bereits Verfahren bekannt, nach denen gesetzte Cyclohexan wird erneut mit Luft oxydiert;
Cyclohexan mit Luft oxydiert wird; bei diesen Ver- 5 es ist bekannt, daß Spuren von Stickstoffdioxyd die
fahren wird ein Gemisch aus Cyclohexanon und Oxydation des Cyclohexans mit Luft wegen der
Cyclohexanol erhalten (USA.-Patentschrift 2 223 493). merklich verringerten Induktionsperiode katalysieren.
Diese Produkte werden gegebenenfalls durch Destil- Das in den gasförmigen Nebenprodukten der Oxylation
voneinander getrennt und anschließend mit dation enthaltene Stickoxyd (NO) wird nochmals mit
Salpetersäure zu Adipinsäure oxydiert (USA.-Patent- io Luft oxydiert und wieder in die Reaktion eingeführt.
Schriften 2 439 513 und 2 557 282). Die Oxydation mit N2O4 kann auch in Gegenwart
Diese Produkte werden gegebenenfalls durch Destil- von Sauerstoff erfolgen; auf diese Weise wird das
hexanoxydation mit Luft nur mit geringem Umset- Stickoxyd während seiner Bildung zu Stickstoffdioxyd
zungsgrad durchgeführt werden kann (5 bis 10%); es oxydiert, und es ist nicht erforderlich, dieses aus den
bilden sich Nebenprodukte, die die Ausbeute an dem 15 Abgasen der Oxydation zu gewinnen,
anschließend zu Adipinsäure zu oxydierenden Pro- Das Verfahren kann unter Normal- oder erhöhtem
anschließend zu Adipinsäure zu oxydierenden Pro- Das Verfahren kann unter Normal- oder erhöhtem
dukt merklich verringern; andererseits kann die Druck durchgeführt werden; im ersteren Fall ist es not-Lösung
von Cyclohexanon und Cyclohexanol in wendig, in einem mit Kühler versehenen Reaktions-Cyclohexan
nicht direkt mit Salpetersäure zu Adipin- gefäß zu arbeiten, um zu vermeiden, daß das Abgas
säure oxydiert werden, weshalb es notwendig ist, die 20 teilweise das Cyclohexan und die Stickstoffoxyde mitdurch
Oxydation mit Luft erhaltenen Produkte vor führt, da die Reaktion in der Nähe des Siedepunktes
ihrer Behandlung mit Salpetersäure voneinander zu erfolgt.
trennen. Die Reaktion verläuft exotherm; es genügt eine
Wegen des geringen Umsetzungsgrades ist diese Kühlung mit Wasser, um die Temperatur innerhalb
Trennung unwirtschaftlich. 25 von 30 bis 40° C zu halten.
Es sind auch lstufige Verfahren zur Gewinnung Die nach diesem Verfahren erhaltene Adipinsäure
von Adipinsäure aus Cyclohexan mittels Stickstoff- weist eine Reinheit zwischen 85 und 96% auf. Die
oxyden bekannt. Gegenwart des Katalysators steigert merklich die
Bei einem derartigen, in »Industrial Engineering Ausbeute; die Ausbeute steigt auch mit dem Anwach-Chemistry«,
Bd. 47 (1955), S. 782 bis 785, beschrie- 30 sen des Mengenverhältnisses Cyclohexanol zu Cyclobenen
Verfahren wird ein Cyclohexan mit NO2 hexanon im Reaktionsgemisch.
(0,13 Mol je Mol Cyclohexan) bei Temperaturen zwi- Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungs-
(0,13 Mol je Mol Cyclohexan) bei Temperaturen zwi- Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungs-
schen 50 und 90° C und Reaktionszeiten von 30 Minu- gemäße Verfahren,
ten bis 50 Stunden oxydiert. Die Ausbeute an Adipin-
ten bis 50 Stunden oxydiert. Die Ausbeute an Adipin-
säure ist niedrig, z. B. bei 50° C 70%, da das erhal- 35 Beispiel 1
tene Produkt als Verunreinigungen andere Dicarbon- Eine Lösung von 3,5 g Cyclohexanon, 6,5 g Cyclo-
säuren und Nitroderivate enthält. hexanol und 0,1g Ammoniummetavanadat in 90 g
Den geschilderten Nachteilen bei der Herstellung Cyclohexan werden in einem mit Rührer und Kühler
von Adipinsäure durch katalytische Oxydation von versehenen Gefäß mit 18 g N2O4 gemischt. Sofort
Cyclohexan hilft das erfindungsgemäße Verfahren 40 entwickelt sich Gas, und die Temperatur steigt; überdadurch
ab, daß man Cyclohexan zunächst in be- schreitet sie 35° C, wird von außen mit Wasser gekannter
Weise mit Luft zu einem Gemisch aus Cyclo- kühlt, damit während der Reaktion die Temperatur
hexanol und Cyclohexanon oxydiert und dieses an- zwischen 30 und 400C beträgt. Wenn nach etwa
schließend ohne vorherige Abtrennung des nicht um- 4 Stunden die Gasentwicklung aufhört, wird das Gegesetzten
Cyclohexans mit Stickstofftetroxyd in Ge- 45 misch abgekühlt und das abgeschiedene feste Produkt
genwart von Vanadinsalzen, vorzugsweise Ammo- abfiltriert. Es werden 14,6 g Rohprodukt mit einem
niummetavanadat oder Vanadinpentoxyd, umsetzt. Gehalt an 96% Adipinsäure erhalten; Ausbeute
Es bedeutet einen Vorteil des Verfahrens nach der 95%. Im Abgas sind 1645 cm3 NO unter Normal-Erfindung,
daß man ein Gemisch aus Cyclohexanon bedingungen enthalten; diese werden erneut mit Luft
und Cyclohexanol direkt oxydieren kann. Denn diese 50 zu N2O4 oxydiert und dieses wieder verwendet.
Verbindungen sind leichter oxydierbar als Cyclohexan. Da sie bereits Sauerstoff in ihrem Molekül Beispiel 2
enthalten, wird bei der Oxydation mit NO2 eine bebeträchtliche Menge, etwa 25%, des Oxydations- 3,5 g Cyclohexanon, 6,5 g Cyclohexanol und 0,1g mittels gespart. Ferner werden keine Nitroderivate ge- 55 Ammoniummetavanadat in 90 g Cyclohexan werden bildet, was einen der Nachteile vergleichbarer be- wie im vorigen Beispiel beschrieben mit 15 g N2O4 kannter Verfahren darstellt. Am deutlichsten wird umgesetzt, nur daß Luft während des gesamten Reakder technische Fortschritt durch die Steigerung der tionsablaufs eingeleitet wird. Es werden 14,4 g eines Ausbeute an Adipinsäure bei Anwendung des Ver- Rohprodukts mit einem Gehalt an 96,2% Adipinfahrens der Erfindung, wie aus den weiteren Ausfüh- 60 säure erhalten; Ausbeute: 94,2%.
rungen, insbesondere den Beispielen, hervorgeht.
Verbindungen sind leichter oxydierbar als Cyclohexan. Da sie bereits Sauerstoff in ihrem Molekül Beispiel 2
enthalten, wird bei der Oxydation mit NO2 eine bebeträchtliche Menge, etwa 25%, des Oxydations- 3,5 g Cyclohexanon, 6,5 g Cyclohexanol und 0,1g mittels gespart. Ferner werden keine Nitroderivate ge- 55 Ammoniummetavanadat in 90 g Cyclohexan werden bildet, was einen der Nachteile vergleichbarer be- wie im vorigen Beispiel beschrieben mit 15 g N2O4 kannter Verfahren darstellt. Am deutlichsten wird umgesetzt, nur daß Luft während des gesamten Reakder technische Fortschritt durch die Steigerung der tionsablaufs eingeleitet wird. Es werden 14,4 g eines Ausbeute an Adipinsäure bei Anwendung des Ver- Rohprodukts mit einem Gehalt an 96,2% Adipinfahrens der Erfindung, wie aus den weiteren Ausfüh- 60 säure erhalten; Ausbeute: 94,2%.
rungen, insbesondere den Beispielen, hervorgeht.
Gemäß der Erfindung wird das durch Oxydation Beispiel 3
von Cyclohexan mit Luft erhaltene Gemisch, das
außer 90 bis 95 % Cyclohexan etwa 5 bis 10% Cyclo- 6,5 g Cyclohexanon, 3,5 g Cyclohexanol und 0,1 g
hexanol und Cyclohexanon enthält, vorzugsweise bei 65 Ammoniummetavanadat in 90 g Cyclohexan werden
einer Temperatur zwischen 30 und 40° C mit 15 bis wie im Beispiel 1 mit 18 g N2O4 umgesetzt, wobei
Gewichtsprozent Stickstofftetroxyd, bezogen auf 14,5 g eines Produkts mit einem Gehalt an 88,7%
das zu oxydierende Gemisch, behandelt, wobei im Adipinsäure erhalten werden; Ausbeute 87,5 %.
2,5 g Cyclohexanon, 2,5 g Cyclohexanol und 0,1 g Ammoniummetavanadat in 95 g Cyclohexan werden
in einem mit Kühler und Rührer versehenen Gefäß mit 9 g N2O4 gemischt. Dabei tritt eine plötzliche
Erwärmung und Gasentwicklung auf; die Temperatur steigt allmählich und wird zunächst durch kaltes und
anschließend durch warmes Wasser auf 35 bis 40° C gehalten, wenn die Wärmeentwicklung zur Aufrechterhaltung
dieser Temperatur nicht mehr ausreicht. Wenn die Gasentwicklung aufhört, wird abgekühlt
und das feste Produkt abfiltriert. Es werden 6,9 g Rohprodukt mit einem Gehalt an 93,9% Adipinsäure
erhalten; Ausbeute: 91,5%.
In der Gasphase liegen unter Normalbedingungen 680 cm3 NO vor, die erneut mit Luft zu N2O4 oxydiert
werden.
ao
Die Umsetzung wurde wie im Beispiel 4 beschrieben durchgeführt, wobei in das Reaktionsgemisch
Sauerstoff eingeleitet wurde; statt 9 g N2O4 wurden
7,7 g verwendet. Es wurden 6,75 g eines Rohprodukts mit 93,4% Adipinsäuregehalt erhalten; Ausbeute:
89%.
3,5 g Cyclohexanon, 6,5 g Cyclohexanol und 0,1 g Vanadinpentoxyd in 90 g Cyclohexan werden mit
15 g N2O4 umgesetzt; die Reaktion ist exotherm, und
durch äußere Kühlung wird die Temperatur zwischen 30 und 40° C gehalten. Nach 5 Stunden wird abgekühlt
und das abgeschiedene feste Produkt (14,1 g) abfiltriert. Die chromatographische Analyse des veresterten
Produkts in der Dampfphase ergab 95,7% Adipinsäure; Ausbeute: 91,7%.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Adipinsäure durch katalytische Oxydation von Cyclohexan,
dadurch gekennzeichnet, daß man Cyclohexan zunächst in bekannter Weise mit Luft
zu einem Gemisch aus Cyclohexanol und Cyclohexanon oxydiert und dieses anschließend ohne
vorherige Abtrennung des nicht umgesetzten Cyclohexans mit Stickstofftetroxyd in Gegenwart
von Vanadinsalzen, vorzugsweise Ammoniummetavanadat oder Vandinpentoxyd, umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch aus 95 bis
90% Cyclohexan und 5 bis 10% Cyclohexanon + Cyclohexanol mit Stickstofftetroxyd umsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation mit
Stickstofftetroxyd bei einer Temperatur von 30 bis 40° C durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Stickstofftetroxyd
in einer Menge von 15 bis 20 Gewichtsprozent, bezogen auf das zu oxydierende Gemisch, verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das während der Reaktion
gebildete Stickstoffoxyd mit Luft wieder zum Tetroxyd oxydiert und dieses wieder verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation mit dem
Tetroxyd in Gegenwart von Sauerstoff durchführt.
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1963
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- 1963-09-24 DE DEM58310A patent/DE1293736B/de active Pending
- 1963-09-24 GB GB37565/63A patent/GB1055997A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
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|---|---|
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