DE12929C - Verbesserungen an Apparaten zum Giefsen und Schöpfen von Glas (I - Google Patents

Verbesserungen an Apparaten zum Giefsen und Schöpfen von Glas (I

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DE12929C
DE12929C DENDAT12929D DE12929DA DE12929C DE 12929 C DE12929 C DE 12929C DE NDAT12929 D DENDAT12929 D DE NDAT12929D DE 12929D A DE12929D A DE 12929DA DE 12929 C DE12929 C DE 12929C
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Germany
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water
glass
ladle
scooping
handle
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DENDAT12929D
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English (en)
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ch. A. W. schön, General-Konsul und die Handlung H. götz, J. ferd. nagel Nachfolger in Hamburg (Rechtsnachfolger des georg leuffgen in Berlin)
Publication of DE12929C publication Critical patent/DE12929C/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B7/00Distributors for the molten glass; Means for taking-off charges of molten glass; Producing the gob, e.g. controlling the gob shape, weight or delivery tact
    • C03B7/20Scoop feeders

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 32: Glas. IP
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 2g. Juni 1880 ab.
    Die gewöhnlich zum Schöpfen und Giefsen von Glas verwendeten Kellen müssen nach ein- oder höchstens zweimaligem Gebrauch gewechselt werden, weil sich das Glas mit der glühenden Kelle derart fest verbindet, dafs dieselbe nach dem jedesmaligen Schöpfen in kaltes Wasser getaucht werden, mufs, damit sich das Schöpfgefäfs abkühlt und von dem anhaftenden Glase befreit werden kann.
    Es wird deshalb die neue Giefs- und Schöpfkelle, Fig. ι bis 3, durch kaltes Wasser stetig abgekühlt, wodurch sie ohne Unterbrechung brauchbar gemacht, und deren Rothglühen beim Schöpfen flüssigen Glases vermieden werden soll.
    An der doppelwandigen Schöpfgiefskelle A ist unten das schmiedeiserne oder kupferne Rohr a für den Wassereintritt und am oberen Rand das Wasseraustrittsrohr al angebracht.
    Die 'Circulation des Wassers findet naturgemäfs so statt, dafs das kalte Wasser unten eintritt, das erwärmte oben abfliefst.
    Beide Rohre α und α1 sind zusammengebogen und mit einer Holzhandhabe h umgeben; weiter oben sind sie wieder aus einander gebogen und zur Aufnahme von Kautschukschläuchen eingerichtet, mit deren Hülfe der Anschlufs an unter Druck stehende Wasserleitungsröhren stattfindet.
    Den Stiel der Kelle bildet die Handhabe h, und durch die biegsamen Kautschukschläuche wird die Manipulation mit der Kelle nicht behindert.
    PATENτ-Anspruch:
    Eine durch Wassercirculation gekühlte Glas-Giefs- und Schöpfkelle, welche doppelte Wandungen besitzt, zwischen denen vermittelst einer im Griff angebrachten Rohrleitung permanent kaltes Wasser circuliren kann.
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