DE1291965B - Schaltung fuer die elektrische Steuerung eines Ventils - Google Patents

Schaltung fuer die elektrische Steuerung eines Ventils

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DE1291965B
DE1291965B DE1964H0053687 DEH0053687A DE1291965B DE 1291965 B DE1291965 B DE 1291965B DE 1964H0053687 DE1964H0053687 DE 1964H0053687 DE H0053687 A DEH0053687 A DE H0053687A DE 1291965 B DE1291965 B DE 1291965B
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DE1964H0053687
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Teshima Minoru
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HI WAVE KOGYO CO Ltd
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HI WAVE KOGYO CO Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/36Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor
    • F16K31/40Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor with electrically-actuated member in the discharge of the motor
    • F16K31/406Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor with electrically-actuated member in the discharge of the motor acting on a piston
    • F16K31/408Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor with electrically-actuated member in the discharge of the motor acting on a piston the discharge being effected through the piston and being blockable by an electrically-actuated member making contact with the piston
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/10Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltung für die elektrische Steuerung eines Ventils, wie z. B. eines Wasserhahns.
  • Es ist eine Vorrichtung zum lichtelektrischen Steuern der Wasserzufuhr bei sanitären Apparaten bekannt, wobei eine Lichtquelle und eine Photozelle beispielsweise in einem Waschbecken versenkt eingebaut sind, und zwar derart, daß der Lichtstrahl von der Lichtquelle zur Photozelle beispielsweise beim Händewaschen unterbrochen und dadurch mittels durch die Photozelle gesteuerter Organe der Wasserhahn automatisch geöffnet wird, ohne daß der Benutzer irgendwelche Bedienungsorgane betätigt. Bei einer solchen Anordnung können die Öffnungen für die Lichtquelle und die Photozelle sehr leicht durch Schmutz oder auch eingetrocknete Seife abgedeckt werden, so daß dadurch ebenfalls der Lichtstrahl unterbrochen wird und das Wasser dauernd fließt. Ferner besteht bei einer Lampe immer die Gefahr, daß diese durchbrennt, wobei auch in diesem Falle der Steuermechanismus unterbrochen ist und der Wasserverbrauch übermäßig hoch wird.
  • Weiterhin ist eine Vorrichtung an Werkzeugmaschinen zum Auslösen von Schaltvorgängen, insbesondere zur Unfallverhütung, bekannt, die eine ein elektromagnetisches Feld ausstrahlende Elektrode und eine beim Eintritt von Fremdkörpern in das Feld durch die dadurch verursachte Änderung der Schwingkreisgrößen, wie beispielsweise der Kapazität, gesteuerte Schalteinrichtung zum Ändern der Betriebsart der Maschine aufweist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Schaltung für die elektrische Steuerung eines Ventils, insbesondere bei sanitären Anlagen, so auszubilden, daß der Benutzer ohne Berührung irgendeines Teiles eine solche Anlage automatisch in Betrieb setzen kann, daß ferner die Wirkungsweise und Zuverlässigkeit dieser Steuerung durch etwaige Verschmutzung od. dgl. in keiner Weise beeinträchtigt wird und die an dieser Anlage selbst angebrachten Teile so einfach und robust ausgebildet werden können, daß ihre Lebensdauer der Lebensdauer dieser Anlage gleichzusetzen ist, und daß schließlich mit dem Inbetriebsetzen der Anlage auch der Zeitpunkt des Ausschaltens festgelegt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Oszillator mit kapazitiver Antenne; wobei der Oszillator an dieser Antenne angeschlossen ist und seine Ausgangsspannung in Abhängigkeit von einer Änderung der elektrostatischen Kapazität der Antenne ändert, sowie durch einen Steuerkreis, der durch den Ausgang des Oszillators betätigt wird, wobei ein Kreis mit variablem Kondensator, dessen einer Anschluß mit der Antenne verbunden ist, eine Schaltung mit bestimmter Zeitkonstante enthält, die einen zweiten Kondensator und einen Widerstand enthält, und wobei ferner eine Spannungsquelle für eine Vorspannung mit der anderen Seite des variablen Kondensators verbunden .ist, und dieser zweite Kondensator an eine Seite des variablen Kondensators i und an einen kapazitiven Entladungskreis angeschlossen ist, wobei dadurch die Aufladung und Entladung dieses zweiten Kondensators gesteuert wird, wobei in einer Leitung, deren Auslaß in der Nähe der kapazitiven Antenne liegt, ein Magnetventil angeordnet ist, das durch diesen Steuerkreis betätigt wird.
  • Beim automatischen Inbetriebsetzen beispielsweise einer sanitären Anlage ohne Berührung irgendeines Teiles kann bei einer solchen Ausbildung der elektrischen Steuerung das Tastorgan praktisch störungsunempfindlich und wartungsfrei ausgebildet sowie durch die Zeitverzögerungselemente mit dem Einschalten auch der Zeitpunkt des Ausschaltens der Wasserzuführung festgelegt werden.
  • Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, in der F i g. 1 die Lage einer Antenne bei einer Handwaschvorrichtung zeigt, die gemäß der Erfindung arbeitet; F i g. 2 ist ein Blockschaltbild dieser Vorrichtung; F i g. 3 zeigt ein elektrisches Schaltschema dieser Vorrichtung; F i g. 4 ist ein Längsschnitt durch ein gemäß der Erfindung verwendetes Magnetventil.
  • Im folgenden wird nun die in der Zeichnung beispielsweise dargestellte, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben, auf die die Erfindung jedoch nicht beschränkt sein soll. Ein Becken 18 besteht üblicherweise aus keramischem Material. 19 ist ein metallischer Wasserauslauf, der keinen Hahn besitzt und normalerweise geöffnet ist und der so angebracht ist, daß er über die rechte rückwärtige Ecke des Beckenrandes reicht. 1 ist eine Antenne, die im Innenraum des Beckens 18 in der Nähe des Auslaufs 19 angebracht ist, und 20 ist ein isolierter Antennendraht, der an einen Schwingkreis angeschlossen ist.
  • In den F i g. 2 und 3 ist eine Antenne 1 und ein Oszillator 2 dargestellt, der beliebig ausgebildet sein kann, z. B. als Hartley-Oszillator. 3 ist ein Gleichrichter; 4 ist ein Verstärker; 21 ist eine Doppeltriode, die einmal als Oszillatorröhre und einmal als Verstärkerröhre arbeitet; 5 ist ein Relais und 6 ein Magnetventil, bei dem der Stromkreis seiner Wicklung durch das Relais geöffnet und geschlossen wird; 7 ist ein automatischer Spannungsregulator, der so betrieben wird, daß bei einer plötzlichen Änderung der elektrostatischen Kapazität im Antennenkreis des Oszillators 2 die Sperrspannung eines Gitters geändert und der Antennenstrom fließen kann, während dieser Spannungsregulator jedoch nicht auf eine allmähliche Änderung der elektrostatischen Kapazität anspricht, so daß kein Wasser fließt, außer daß jemand, der sich die Hände waschen will, dem Becken nähert und seine Hand in die Nähe des Auslaufs bringt.
  • 8 ist ein Netzgleichrichter, der Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt, wenn Netzwechselstrom verwendet wird, und mit 9 ist ein Transformator angedeutet, der an ein übliches Wechselstromnetz angeschlossen ist.
  • F i g. 4 zeigt ein Magnetventil, das für diese Vorrichtung verwendet wird, wobei 10 der Grundkörper des Ventils ist, durch den ein Einlaßkanal 11 führt, der in einem oben offenen Ringkanal a endet, und 12 ist ein Auslaßkanal, der einen oben offenen Einlaßteil b besitzt. Ein in vertikaler Richtung beweglicher, mit kegelförmigem Unterteil ausgestatteter Kolben 17 wird durch eine Feder 16 nach unten gedrückt. Eine elastische Gummiplatte 13 ist zwischen dem Grundteil 10 und dem Kolben 17 eingesetzt. Eine kleine öffnung 14 in der Gummiplatte 13 ist zum Einlaßkanal 11 ausgerichtet, und eine in der Mitte angeordnete, konische öffnung der Gummiplatte 13 kann den konischen Unterteil des Kolbens 17 aufnehmen. Diese Glieder, die Feder 16, der Kolben 17 und die Gummiplatte 13 sind durch einen vom Grundteil 10 ausgehenden Deckel zusammen im Raum c eingeschlossen. Wenn die Wicklung 15 erregt wird, dann wird der Kolben 17 nach oben gezogen.
  • Wasser wird in den Raum c durch den Einlaßkanal 11, den Ringkanal a und die kleine Öffnung 14 eingelassen und drückt die Gummiplatte 13 nach unten und sperrt damit die kleine Öffnung 14, und auch die mittlere konische Öffnung wird durch die Wirkung der Feder 16 gesperrt, so daß das in das Magnetventil 6 eingelassene Wasser nicht direkt zum Auslaßkana112 gelangen kann, so daß kein Wasser aus dem Auslaß 19 über dem Becken 18 der F i g. 1 tropfen kann, der mit diesem Auslaßkanal 12 in Verbindung steht.
  • Im folgenden wird die elektrische Schaltung dieser Vorrichtung erläutert. Der Oszillator 2 kann irgendein Hartley- oder ein Colpitts-Oszillator sein oder ein anderer Oszillator, und die eine Hälfte der Doppelröhre kann als Oszillatorröhre für diesen Oszillator verwendet werden, während die andere Hälfte der Röhre als Verstärkerröhre des anschließenden Verstärkers dient. In F i g. 3 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der eine Doppelröhre 21 einmal als Oszillatorröhre und einmal als Verstärkerröhre :arbeitet.
  • An den Gleichrichter 8 ist ein fester Spannungsteilerwiderstand 23 angeschlossen, dessen Schleifkontakt an den Pluspol des variablen Kondensators 24 des automatischen Spannungsregulators 7 angeschlossen ist, dessen Minuspol von vornherein ein gewünschtes Potential erteilt erhält. Diese Anordnung ist mit der Wirkung des aus einem Widerstand 25 und einem Kondensator 26 bestehenden, eine bestimmte Zeitkonstante aufweisenden Kreises gekoppelt, wie später erläutert wird, so daß die Sperrwirkung der Verstärkerröhre aufgehoben werden kann, die mit dem Oszillator verbunden ist und der Oszillator automatisch stabilisiert wird.
  • Die Kathode der Oszillatorröhre des Oszillators 2 ist zusammen mit einer Anzapfung einer Oszillatorspule mit dem Gitterkreis des Oszillators verbunden und an den Pluspol des Gleichrichters angeschlossen, dessen Minuspol mit dem Gitter der Verstärkerröhre des Verstärkers 4 verbunden ist. Der Minuspol des Gleichrichters 3 und infolgedessen auch das Gitter der Verstärkerröhre des Verstärkers 4 sind mit einem Kreis bestimmter Zeitkonstante verbunden, der einen Kondensator 26 erhält, dessen anderer Pol an Erde liegt, ferner einen hohen Widerstand 25, der an den Minuspol des veränderlichen Kondensators 24 angeschlossen ist. Der Minuspol ist auch über einen Kopplungskondensator mit der Antenne 1 verbunden. Außerdem ist der Pluspol des variablen Kondensators 24 mit dem beweglichen Schleifkontakt des Spannungsteilerwiderstandes 23 des Netzgleichrichters 8 verbunden, wie oben ausgeführt wurde.
  • Wenn jemand an das Becken 18 tritt und seine Hand in die Nähe des Auslaufs 19 bringt, um die Hände zu waschen, so ändert sich, da der menschliche Körper im allgemeinen Erdpotential hat, bei Annäherung der Hand an die Antenne 1 die elektrostatische Kapazität des Antennenkreises.
  • Die Oszillatorspannung des Oszillators 2 nimmt ab, und die Spannung, die an der Minusseite des Gleichrichters 3 auftritt, nähert sich mehr dem Nullpunkt. Infolgedessen nimmt die am Gitter der Verstärkerröhre des Verstärkers 4 liegende Gitterspannung ab. Die Sperrwirkung des Verstärkers 4 wird unterbrochen, und es fließt Strom im Anodenkreis des Verstärkers 4, wodurch das Relais 5 betätigt wird, das den Stromkreis der Spule 15 schließt (wie dies in F i g. 4 gezeigt ist). Der Tauchkolben 17 wird infolgedessen angehoben und die Mittelöffnung der Gummiplatte 13 gleichzeitig freigegeben, so daß das im Raum c über der Gummiplatte 13 vorhandene Wasser durch den Auslaufkanal 12 und den Auslauf 19 in das Becken 18 fließt.
  • Wie oben bereits ausgeführt, besteht der Kreis mit bestimmter Zeitkonstante aus einem hohen Widerstand 25 und einem Kondensator 26 im automatischen Spannungsregler 7, wobei die Zeitkonstante einen brauchbaren Wert von etwa 10 Sekunden hat. Wenn die elektrostatische Kapazität des Antennenkreises zunimmt, beispielsweise dadurch, daß jemand an das Becken 18 tritt und seine Hand in die Nähe des Wasserauslaufs 19 bringt, dann würde die Auswirkung des menschlichen Körpers im allgemeinen innerhalb von 10 Sekunden aufhören. Es ist daher nicht ausreichend Zeit vorhanden, daß der variable Kondensator 24 und der Kreis mit der bestimmten Zeitkonstante ihre Wirkung als automatischer Regulator ausüben können. Die Sperrwirkung für die Gleichrichterröhre des Gleichrichters 4 wird daher unterbrochen, so daß ein Anodenstrom fließt und das Magnetventil 6 geöffnet wird, so daß die Wasserzuführung automatisch erfolgt. Bei einer kleinen Änderung der elektrostatischen Kapazität, z. B. infolge einer Verschlechterung der Isolierung der Vorrichtung wird der Oszillator 2, sofern sich die Änderung auf eine Zeitspanne über 10 Sekunden erstreckt, praktisch durch die automatische SpannungsreguliernniZ gesteuert, und er kann auch weiterhin stabil schwingen.
  • Obgleich die erfindungsgemäße Vorrichtung verhältnismäßig einfach konstruiert ist, so kann man, wie oben erläutert, eine ausgezeichnete Arbeitsweise erwarten. Weiterhin ist es vom hygienisch: n Standpunkt sehr vorteilhaft, daß kein Hahn mit einer schmutzigen Hand geöffnet oder geschlossen werden muß, wenn man seine Hände waschen will, wie dies bei den üblichen Hähnen der Fall ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltung für die elektrische Steuerung eines Ventils, wie z. B. eines Wasserhahns, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h einen Oszillator mit kapazitiver Antenne, wobei der Oszillator an dieser Antenne angeschlossen ist und seine Ausgangsspannung in Abhängigkeit von einer Änderung der elektrostatischen Kapazität der Antenne ändert, sowie durch einen Steuerkreis, der durch den Ausgang des Oszillators betätigt wird, wobei ein Kreis mit variablem Kondensator, dessen einer Anschluß mit der Antenne verbunden ist, ein? Schaltung mit bestimmter Zeitkonstante enthält, die einen zweiten Kondensator und einen Widerstand enthält, und wobei ferner eine Spannungsquelle für eine Vorspannung mit der anderen Seite des variablen Kondensators verbunden ist, und dieser zweite Kondensator an eine Seite des variablen Kondensators und an einen kapazitiven Entladungskreis angeschlossen ist, wobei daduicr die Aufladung und Entladung dieses zweiten Kondensators gesteuert wird, wobei in einer Leitung, deren Auslaß in der Nähe der kapazitiven Antenne liegt, ein Magnetventil angeordnet ist, das durch diesen Steuerkreis betätigt wird.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899881C (de) * 1943-03-25 1953-12-17 Andre Citroeen Sa Vorrichtung an Werkzeugmaschinen zum Ausloesen von Schaltvorgaengen, insbesondere zur Unfallverhuetung
DE1731331U (de) * 1956-03-28 1956-10-04 Buchbindereimaschinenwerk Leip Schutzvorrichtung an bearbeitungsmaschinen unter anwendung von hochfrequenz.
DE1009724B (de) * 1954-05-14 1957-06-06 Fernand Morgantini Vorrichtung zum lichtelektrischen Steuern der Wasserzufuhr bei sanitaeren Apparaten
DE1048110B (de) * 1956-10-31 1958-12-31 Gustav Scholl Ventil mit Fernbetaetigung

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