DE1289490B - Silozellen in Zwillingsbauart fuer mehliges und anderes, insbesondere schwerfliessendes Gut - Google Patents

Silozellen in Zwillingsbauart fuer mehliges und anderes, insbesondere schwerfliessendes Gut

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DE1289490B DEM77427A DEM0077427A DE1289490B DE 1289490 B DE1289490 B DE 1289490B DE M77427 A DEM77427 A DE M77427A DE M0077427 A DEM0077427 A DE M0077427A DE 1289490 B DE1289490 B DE 1289490B
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Silozellen mit Rechteckquerschnitt für mehliges und anderes, insbesondere schwerfließendes Gut. Sie betrifft eine sogenannte Zwillingsb au art, bei der sich zwei Zelleri längs einer gemeinsamen Trennwand berühren.
  • Zur Lagerung von mehlartigem Gut, z. B. in Mühlen und Mehl verarbeitenden Betrieben, werden Gruppen von Hochsilozellen erstellt, die auf möglichst geringer Grundfläche eine möglichst große Lagerkapazität bieten. Um einerseits die gegebene Grundfläche bestmöglich auszunutzen, werden Silozellen mit rechteckigem Querschnitt bevorzugt; andererseits ist es dann bei der Höhe der Silozellen und dem auf den Boden der Zellen wirkenden hohen Druck aber notwendig, besondere Maßnahmen zu treffen, damit das Gut jederzeit ohne Stauungen ausläuft. Bekannte Silozellen, deren Boden trichterför mig zu einer Auslauföffnung verengt ist, sind für diesen Zweck ungeeignet, da sich über dem Auslauf das Gut zu Brücken verdichtet, die ohne mechanischen Anstoß nicht zum Einstürzen gebracht werden können.
  • Es ist als Abhilfe bereits vorgeschlagen worden, den Auslauf durch einen über ihm angeordneten Dachkörper vom Silodruck zu entlasten, so daß das Gut, nach dem es um die Außenkante des Dachkörpers gelenkt worden ist, im aufgelockerten Zustand und daher ohne Stockungen unter dem Dachkörper der Bodenöffnung zufließt.
  • Bei einer erst in jüngster Vergangenheit bekanntgewordenen Silob au art ist der Entlastungskörper als keilförmige Leiste an der einen lotrechten Silowand befestigt, an deren Fuß der über die ganze Silotiefe verlaufende Austragschlitz liegt, während die gegenüberliegende Silowand in Form einer starken Ausrundung in einen zum Austragschlitz hin abfallenden Schrägboden übergeht, Die Zelle eignet sich zwar für eine Zwillingsanordnung, bei der dann jeweils zwei benachbarte Zellenreihen an der gemeinsamen Trennwand liegende Austragschlitze haben, so daß die Abförderaggregate ebenfalls eng benachbart sind. Der Raum unter den Schrägböden bleibt daher frei für Kontrollgänge u. dgl. Dieser Silobauform haftet aber ein schwerwiegender Nachteil an, der darin besteht, daß die Austragöffnung über die ganze Zellentiefe reicht, so daß auch ein Abzugförderer von mindestens ebensolcher Länge vorgesehen sein muß. Zur Vermeidung eines solchen aufwendigen Förderers sieht ein Ergänzungsvorschlag vor, den Auslaufteil der Zelle mit Schrägboden und Entlastungsleiste unterhalb des Austragschlitzes um 900 verdreht zu wiederholen, so daß hiernach der Zellenquerschnitt auf eine etwa quadratische Auslauföffnung zurückgeführt ist.
  • Durch eine solche Übereinanderanordnung von zwei Auslaufschrägen und zwei Entlastungsschrägen geht aber in der Höhe viel Nutzraum verloren, so daß die Zellen, um einen ausreichenden Lagerraum zu schaffen, entsprechend höher gebaut werden müssen.
  • Außerdem ist bei dem unteren, schmalen Auslaufteil die Gefahr der Brückenbildung wiederum sehr groß, was schon dadurch zum Ausdruck kommt, daß sich die glatt durchlaufenden Seitenwände dieses Auslaufteils nach unten hin voneinander entfernen sollen.
  • Bei einer anderen bekannten Silobauart ist zwar der Platzbedarf des Auslaufteils in der Höhe nicht ganz so groß wie bei der vorher beschriebenen; sie weist dafür aber einen anderen Nachteil auf, der ihre Verwendung für den eingangs - angegebenen Zweck fragwürdig erscheinen-läßt. Der Auslaufteil dieser Silozelle ist durch vier Schrägböden gekennzeichnet, die jeweils die Größe eines Querschnittsquadranten haben und bezüglich des Zentrums der Zelle alle im gleichen Drehsinn, d. h. jeweils zum im Drehsinn folgenden Schrägboden hin geneigt sind.
  • Dabei liegen jeweils zwei diametral zueinander angeordnete Schrägböden auf gleicher Höhe. Es werden somit zwei gleiche Paare von zusammengehörigen Schrägböden gebildet, wobei die beiden Böden eines Paares in Form einer dreieckigen Stufe ineinander übergehen und dadurch zusammenwirken, daß das Schüttgut nacheinander über sie abwärts gleitet. An die Unterkante des unteren Schrägbodens schließt sich jeweils eine Austragrinne an, die unter dem oberen Schrägboden des anderen Schrägbodenpaares liegt und durch diesen vom Silodruck entlastet ist.
  • Schwierigkeiten bei der Austragung von schwerlaufendem Schüttgut entstehen bei dieser Zelle dadurch, daß der Querschnitt, durch den das Gut den Auslaufrinnen druckentlastet zuläuft, eine zum Zentrum spitz zulaufende, dreieckige Form hat, so daß die Auslaufbedingungen zum Zentrum hin stetig schlechter werden und zur Brückenbildung Anlaß geben können. Außerdem bedeutet die Tatsache, daß wegen der versetzt zueinander liegenden Auslaufrinnen je Zelle zwei Austragförderer notwendig sind, einen erheblichen Aufwand für Erstellung und Betrieb der Zellenaustragung. Der Raum unter den Zellen ist fast vollständig ausgefüllt, so daß auch keine ausreichenden Kontrollgänge vorgesehen werden können. Auch in baulicher Hinsicht sind erhebliche Schwierigkeiten zu überwinden.
  • Eine ähnliche Anordnung der Schrägböden und daher auch gleichartige Verhältnisse beim Austragen weist eine weitere bekannte Zellenform auf, die sich von der vorher beschriebenen unter anderem dadurch unterscheidet, daß sie aus vier in geschlossener Formation angeordneten Einzelzellen besteht. Die Schrägböden der Einzelzellen liegen alle in gleicher Höhe, fallen jeweils zur benachbarten Zelle hin ab und setzen sich unter deren Schrägböden fort, so daß auch hier dreieckige Durchtrittsöffnungen entstehen, an deren Schmalseite sich das Gut staut.
  • Außerdem ist es ungünstig, daß alle vier Schrägböden der Zellen zu getrennten, an den Außenwänden des Zellenverbandes liegenden Austragrinnen führen, so daß entweder vier Einzelförderer oder eine nicht weniger aufwendige Zusammenführung auf einen Förderer notwendig sind.
  • Es besteht daher die Aufgabe, für den eingangs beschriebenen Verwendungszweck eine Doppelzelle zu entwickeln, die die Nachteile der bekannten Ausführungsformen nicht, demnach im einzelnen also folgende Eigenschaften aufweist: Der Höhenbedarf des Auslaufteils soll gering sein.
  • Es soll ein störungsfreier Auslauf gewährleistet sein.
  • Der oder die Ausläufe sollen weitgehend vom Silodruck entlastet sein; sie sollen so klein, d. h. möglichst so kurz sein, daß verschiedene Arten von Austraggeräten mit geringem Antriebsbedarf verwendet werden können.
  • Für jede Zelle eines Zellenpaares soll nur ein Austragförderer notwendig sein, die auf einen gemeinsamen Abzugförderer zusammengeführt werden.
  • Bei baulicher Einfachheit soll die Möglichkeit für die Zugänglichkeit der Zellenausläufe oberhalb der Austragaggregate gegeben sein.
  • Ausgehend von einer Zwillingszelle, unter deren gemeinsamer Trennwand und parallel zu dieser angeordnete, Austragförderer enthaltende Rinnen liegen, zu denen zur Trennwand hin abfallende Schrägböden führen, besteht die Lösung dieser Aufgabe gemäß der Erfindung darin, daß die Trennwand in Höhe der Ansätze der Schrägböden in eine Auslauftrennwand mit zweifach in entgegengesetzter Richtung geknicktem oder gebogenem Querschnitt übergeht, wobei der jeweils in die zweite Zelle hineinversetzte Teil der Auslauftrennwand in die Auslaufrinne der der ersten Zelle übergeht, und daß jede Zelle des Zellenpaares mindestens einen weiteren Schrägbodenteil enthält, der zum Hauptschrägboden und zur jeweiligen Auslaufrinne hin abfällt.
  • Da der weitere Schrägbodenteil z. B. vollständig auf gleicher Höhe mit dem Hauptschrägboden liegen kann, ist der Höhenbedarf des Auslaufteils gering.
  • Durch die im Querschnitt zweifach geknickte Auslauftrennwand ist es möglich, die Auslaufrinnen der beiden Zellen in Flucht hintereinander anzuordnen, so daß mit nur einem durchlaufenden Austragförderer ausgekommen werden kann. Da außerdem der Übergang von der Trennwand in den jeweils seitlich versetzten Auslauftrennwandteil horizontal erfolgt, entstehen keine schrägliegenden Kanten, die den Ablauf des Gutes ungünstig beeinflussen würden. Die Übergangsfläche dient gleichzeitig der teilweisen oder vollständigen Entlastung der Auslaufrinne. Äußerst vorteilhaft ist auch, daß im Gegensatz zu der Zelle mit Schrägboden und an der Wand über dem Auslaufschlitz angeordneter Entlastungsleiste der Querschnitt nicht nur verengt und anschließend wieder auf das ursprüngliche Maß zurückgeführt ist, sondern daß der Raum unter der Übergangsfläche eine echte Querschnittsvergrößerung darstellt, durch die das Gut auch ohne äußeren Anstoß leicht und willig dem Auslauf zufließt. Wollte man mit der bekannten Zellenbauart eine Zwillingszelle verwirklichen, dann müßte auf beiden Seiten der gemeinsamen Trennwand je eine Entlastungsleiste vorgesehen sein. Die beiden Leisten zusammen sind aber mindestens doppelt so breit wie die den gleichen Zweck erfüllende Übergangsfläche. Bei der neuen Bauart wird also erheblich an Bauaufwand gespart.
  • Für die Anordnung und die Ausbildung der Übergänge der Schrägböden gibt es zahlreiche Möglichkeiten. So können sich zwei auf gleicher Höhe liegende Schrägböden längs einer Kehle berühren, die zur Auslaufrinne hin abfällt und stark ausgerundet sein kann. Liegen hingegen die Böden in unterschiedlicher Höhe, dann gehen sie entweder vollständig in Form einer Stufe ineinander über oder nur zum Teil in Form einer Stufe und im übrigen längs einer Kehle.
  • Es kann vorteilhaft sein, die Übergangsfläche vornehmlich symmetrisch und ebenfalls dachförmig in die Zelle hinein zu erweitern, so daß unter Umständen die vom Silodruck entlastete Fläche erheblich größer ist als der Auslauf selber. Falls diese Dachfläche die gleiche Quererstreckung und die gleiche Neigung hat wie die Übergangsfläche derselben Zelle, so können beide jeweils in Flucht hintereinander liegen, ineinander übergehen und insbesondere für beide Zellen eines Paares als durchlaufender Balken ausgebildet sein.
  • Liegen die Auslauföffnungen eines Zellenpaares versetzt zueinander, so können sie durch eine untergeordnete Trichterrinne zusammengezogen werden.
  • Hierbei wirkt sich günstig aus, daß dann beide Teilausläufe noch einmal eine einseitige Querschnittserweiterung erfahren, durch die das Gut noch einmal aufgelockert wird.
  • Weitere Ausgestaltungsgedanken der Erfindung können aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen entnommen werden, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Darin zeigen Fig. 1, 3, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 vertikale Querschnitte durch verschiedene Zellenausläufe von Zwillingssilozellen, F i g. 2 und 4 Horizontalschnitte durch die Zellen aus Fig. 1 bzw. 3.
  • Gemäß Fig. 1 und dem oberen Teil der Fig. 2 geht die Trennwand 1 zwischen den beiden Zellen 2, 3 des Paares zunächst in einen durchlaufenden Balken 4 mit schrägen Außenflächen und darunter in eine doppelt geknickte Auslauftrennwand über, die demnach aus einem beispielsweise schräg verlaufenden Mittelfeld 5 und je einem in die eine der beiden Zellen 2, 3 vorspringenden Seitenteil 6, 7 besteht. Durch diese Trennwandteile 5, 6, 7 wird die Auslaufrinne halbiert, und jede der beiden Hälften 80, 81 ist einer der beiden Zellen 2, 3 zugeteilt. Der Hauptanteil des Zellenauslaufs wird von den zur Trennwand 1 hin abfallenden Hauptschrägböden 21, 31 eingenommen, an die sich gemäß dem linken oberen Teil der F i g. 2 ein quer dazu geneigter Schrägbodenteil 22 bzw. 32 längs einer Kehle 23 oder nach F i g. 2 rechts oben - in Form einer Stufe 33 anschließt. Wie Fig.2 links unten zeigt, kann der Übergang vom einen zum anderen Schrägboden auch die Form einer geringfügig unstetigen Ausrundungen 25 haben.
  • Wie aus F i g. 2 rechts unten zu ersehen ist, braucht die Kehle 34 zwischen den beiden Schrägböden nicht an der Innenkante des Trennwand-Seitenteils 7 zu enden, sondern kann unter dem Dach weiterlaufen zu einer dort liegenden, in diesem Fall verkürzten Auslauföffnung 35. Auch der quer zum Hauptschrägboden 31 geneigte Schrägbodenteil 32 springt unter das Dach vor, so daß nicht nur das auf dem Hauptschrägboden 31 abwärts gleitende, sondern auch das dem Auslauf über den Schrägbodenteil 32 zufließende Gut einem letzten Fall seitwärts wirksame -Querschnittserweiterung erfährt. Dieses Merkmal kann natürlich außer mit dem zur Trennwand 1 rechtwinklig verlaufenden Mittelteil 50 zusammen auch mit dem in der oberen Hälfte der F i g. 2 dargestellten, schräg verlaufenden Mittelteil 5 angewendet werden. Die Schrägstellung würde sich sogar noch besser der Fließrichtung des Gutes anpassen, die durch einen Pfeil 9 angegeben ist.
  • An die Auslauföffnungen 80, 81 und 35 schließt sich nach unten ein TroglO an, auf dessen Böden Mitnehmerketten 11 laufen. Die Einlauföffnung des Trogs kann durch Flachschieber 12 verschlossen werden. Sind in Längsrichtung des Troges mehrere Schieber nebeneinander vorgesehen, so kann die Austragmenge entlang der Auslaufrinne unterschiedlich eingestellt werden.
  • Die beiden Zellenauslaufformen nach F i g. 3 und 4 unterscheiden sich von den hiervon beschriebenen am augenscheinlichsten dadurch, daß die Auslaufrinnen 80, 81 der beiden Zellen 2, 3 nicht mehr in Flucht hintereinander, sondern um etwa ihre Breite versetzt zueinander liegen. Es ist aber ohne weiteres möglich und auch vorteilhaft, die Ausläufe durch eine Trichterrinne 13 wieder zusammenzuführen und dann als Austragorgan z. B. eine Förderschnecke 14 zu verwenden, die durch die zweifache Querschnittserweiterung vom Silodruck weitestgehend entlastet ist und daher einen geringen Antriebsbedarf hat.
  • Zwischen der Querschnittserweiterung unter dem Balken 4 und derjenigen in der Trichterrinne 13 ist in diesem Fall eine weitere Zwischenerweiterung in Form einer Stufe 15 vorgesehen, die das störungsfreie Auslaufen des Gutes weiter begünstigt. Es ist nicht erforderlich, diese Stufe 15 jeweils unterhalb des Hauptschrägbodens 21 der anderen Zelle 2 anzuordnet. Vielmehr kann sie wesentlich höher liegen, wodurch sich eine weitere Möglichkeit zur Anordnung der Schrägböden eröffnet. Und zwar ist in dem dargestellten Beispiel der zum Häuptschrägboden 21 bzw. 31 hin abfallende Schrägbodenteil 22 bzw. 32 so hoch gelegt, daß seine Unterkante auf gleicher Höhe mit der Stufe 15 liegt und deren Fortsetzung bis zum Schnitt mit dem Hauptschrägboden bildet.
  • Unter der Unterkante entsteht somit eine dreieckige Stufenfläche 16, die ihrerseits die Fortsetzung des Trennwandmittelteils50 bildet. In dem über der Unterkante liegenden Bereich berühren sich Schrägboden 21 bzw. 31 und Schrägbodenteil 22 bzw. 32 entlang einer Kehle, die - wie die in F i g. 4 eingetragenen Höhenlinien 24 verdeutlichen - scharfkantig (23) oder ausgerundet (25) sein kann.
  • Bei der Auslaufbauart nach F i g. 5 kommen Kehlen nicht vor, weil der Schrägbodenteil 32 vollständig oberhalb des Hauptschrägbodens 31 liegt und mit einer voll - ausgebildeten Stufe in diesen übergeht Hierin gleicht diese Bauart derjenigen nach Fig. 1, rechter Teil, mit dem einzigen Unterschied, daß dort der Schrägbodenteil 32 erst in Höhe der Balkenunterkante, also zugleich mit der Querschnittserweiterung, beginnt, während im vorliegenden Beispiel der Beginn des Schrägbodenteils in Höhe der Balkenoberkante liegt. Ein wesentlicher Unterschied im Absinken des Gutes ist hiermit jedoch nicht verbunden. Ausschlaggebend für die Wahl der einen oder der anderen Möglichkeiten werden in erster Linie Platzverhältnisse sein.
  • Bezüglich der Auslaufrinnen und Austragförderer ähnelt diese Auslaufart mehr der Bauart nach F i g. 3 und 4. Auch hier liegen die beiden Auslaufrinnen 80, 81 versetzt zueinander und sind mit einer übergeordneten Zwischenentlastung versehen. Als Austragförderer können außer den gezeigten Schnecken 26, 36 auch Trogförderer oder Kammerwalzen verwendet werden.
  • Die Auslaufform nach F i g. 6 unterscheidet sich von allen vorher beschriebenen grundsätzlich dadurch, daß der durchlaufende hohle Balken fehlt und nur noch eine stufenförmige Querschnittserweiterung vorhanden ist. Der entlastende Teil des Balkens ist aber in diesem Fall entbehrlich, weil die Auslaufrinnen 80, 81 versetzt zueinander liegen und allein durch den Rücksprung 17 vollständig entlastet sind. Bemerkenswert ist noch, daß die Unterkante des Schrägbodenteils 22 nicht mit der - wie F i g. 3 zeigt - stufenförmigen Zwischenerweiterung 15, sondern mit der Hauptquerschnittserweiterung 17 auf einer Höhe liegt. Dadurch bilden die dreieckige Stufe 23 bzw. 33 und der Mittelteil 50 der Auslauftrennwand eine durchlaufende Fläche, was eine bauliche Vereinfachung bedeutet.
  • Die Ausführungsbeispiele nach F i g. 7 und 9 sind dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand 1 nicht sprungartig und längs eines lotrechten Wandteils, sondern stetig in Form einer steil geneigten Fläche 27 bzw. 28 in die Auslaufrinne übergeht. Dabei ist es im Grunde gleichgültig, ob die Austragrinnen 80, 81 - wie Fig. 7 zeigt - versetzt zueinander oder gemäß Fig.9 in Flucht hintereinanderliegen. Der wesentliche Unterschied in bezug auf die Rinnen ist der, daß sie im einen Fall (F i g. 7) ganz, im anderen jedoch nur etwa zur Hälfte vom Silodruck entlastet sind. Die zweite Ausführung kommt daher nur für weniger schwierig auslaufendes Gut in Frage. Als Abhilfe kann selbstverständlich bei der Auslaufform nach Fig. 9 zusätzlich eine Entlastungsleiste oberhalb der beginnenden Querschnittserweiterung vorgesehen sein, die sich dann jeweils über die halbe Zellentiefe erstrecken würde.
  • Die Zellenausläufe nach den F i g. 8 und 10 haben mit den vorher beschriebenen Formen gemeinsam, daß der durchlaufende hohle Balken ebenfalls fehlt.
  • Der Unterschied zu jenen besteht lediglich darin, daß die Seitenteile 6, 7 der Auslauftrennwand wieder, wie in den F i g. 1 bis 5 gezeigt, zunächst einen geneigten und danach einen lotrechten Abschnitt aufweisen.
  • Diese Form kann für manche Materialien Vorteile gegenüber der stetig geneigten Wandfläche bieten, da bei dieser keine Möglichkeit zum freien Ablöschen des Gutes in die Querschnittserweiterung hinein gegeben ist.
  • Zusammenfassend sei noch darauf hingewiesen, daß bei allen dargestellten Ausführungsformen folgende Bedingung eingehalten wurde: Der Ansatz des Hauptschrägbodens 21, 31 liegt in jedem Fall unter der Querschnittserweiterung bzw. deren Beginn und dann natürlich auch unter der Entlastungsfläche, sofern eine solche vorhanden ist. Dies ist aus zwei Gründen vorteilhaft. Einmal wird nicht gleichzeitig der Querschnitt der Zelle durch die Entlastungsdachfläche und den Hauptschrägboden verengt, sondern nacheinander, wodurch die Auslaufbedingungen verbessert werden. Zum anderen wirkt die Vorderkante des Entlastungsdachs bzw. des Rücksprungbeginns als Mittelpunkt einer kreisabschnittförmigen Umlenkbewegung des Gutes aus der lotrechten in die schräge Fließrichtung. Dadurch tritt keine oder nur eine geringe Vermischung des Siloinhaltes beim Austragen ein, was in den meisten Fällen erwünscht ist.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1. Silozellen in Zwillingsbauart für mehliges und anderes, insbesondere schwerfließendes Gut, mit im Bereich unter der gemeinsamen Trennwand und parallel zu dieser angeordneten, Austragförderer enthaltenden Rinnen, zu denen zur Trennwand hin abfallende Schrägböden führen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (1) in Höhe der Ansätze der Schrägböden (21, 31) in eine Auslauftrennwand (5, 6, 7) mit zweifach in entgegengesetzter Richtung geknicktem oder gebogenem Querschnitt übergeht, wobei der jeweils in die zweite Zelle (z. B. 3) hineinversetzte Teil (z. B. 7) der Auslauftrennwand (5, 6, 7) in die Auslaufrinne (81) der ersten Zelle (z. B. 2) übergeht, und daß jede Zelle des Zellenpaares (2, 3) mindestens einen weiteren Schrägbodenteil (22, 32) enthält, der zum Hauptschrägboden (21, 31) und zur jeweiligen Auslaufrinne (80, 81) hin abfällt.
  2. 2. Silozellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei Schrägböden (z. B.
    21, 22) einer Zelle (2) längs einer Kehle (23) berühren, die spitzwinklig zur Trennwand (1) verläuft und am Auslaufschlitz (81) endet.
  3. 3. Silozellen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kehle (25) stark ausgerundet ist.
  4. 4. Silozellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Auslaufrinne (z. B. 80) hin geneigte Schrägbodenteil (32) über eine Stufe (33) in den Hauptschrägboden (31) übergeht.
  5. 5. Silozellen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Übergangsdachfläche (40) von der Trennwand (1) in den in die zweite Zelle (z. B. 3) hineinversetzten Teil (7) der Auslauftrennwand (5, 6, 7) in der ersten Zelle (2) eine Entlastungsdachiläche (41) zugeordnet ist.
  6. 6. Silozellen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Entlastungsdachfläche (40) und Übergangsdachfläche (41) einer Zelle (z. B. 2) auf gleicher Höhe liegen, gleiche Neigung und gleiche Quererstreckung haben, demnach in Flucht hintereinanderliegen und für beide Zellen (2, 3) eines Zellenpaares als unter der Trennwand (1) durchlaufender Balken (4) ausgebildet sind.
  7. 7. Silozellen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen (80, 81) der beiden Zellen (2, 3) eines Zellenpaares in Flucht hintereinanderliegen und mit einer gemeinsamen, einen Austragförderer (z. B. 11) enthaltenden Rinne (10) versehen sind.
  8. 8. Silozellen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen (80, 81) der beiden Zellen eines Zellenpaares (2, 3) in Richtung quer zur Trennwand (1) um mindestens ihre Breite versetzt zueinander liegen.
  9. 9. Silozellen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß den versetzt zueinander liegenden Auslauföffnungen (80, 81) eine gemeinsame Trichterrinne (13) nachgeschaltet ist, die einen Abzugförderer (14) enthält (F i g. 3).
  10. 10. Silozellen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß den versetzt zueinander liegenden Auslauföffnungen (80, 81) eigene Rinnen mit je einem Austragförderer (26, 36) zugeordnet sind (Fig. 5).
  11. 11. Silozellen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaufrinne (35) kleiner, insbesondere kürzer ist als die vom Entlastungsdach (40) überdeckte Querschnittsfläche und daß zur Auslaufrinne (35) hin abfallende Schrägböden (32) unter das Entlastungsdach (40) reichen (Fig. 2).
  12. 12. Silozellen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Auslauföffnung (80, 81) und zum Hauptschrägboden (z. B. 21) hin abfallende Schrägbodenteil (22) vollständig oberhalb des Hauptschrägbodens (21) und oberhalb der horizontal verlaufenden Übergangsfläche (17) zur Auslauftrennwand (5, 6, 7) liegt (Fig. 6).
  13. 13. Silozellen nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schrägbodenteil (22, 32) teils in Form einer Stufe (16), teils längs einer gegebenenfalls ausgerundeten Kehle (23, 25) oder einer weiteren Schrägfläche in den Hauptschrägboden (21. 31) übergeht (F i g. 3 und 4).
  14. 14. Silozellen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der versetzte Teil (6, 7) der Auslauftrennwand (5, 6, 7) oberhalb der Auslaufrinne (8) in bezug auf die Trennwand (1) noch ein zweites oder weiteres Mal (Vorsprung 15) in der gleichen Richtung vorspringt.
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