DE128481C - - Google Patents
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- DE128481C DE128481C DENDAT128481D DE128481DA DE128481C DE 128481 C DE128481 C DE 128481C DE NDAT128481 D DENDAT128481 D DE NDAT128481D DE 128481D A DE128481D A DE 128481DA DE 128481 C DE128481 C DE 128481C
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/16—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/54—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting two or more dynamo-electric motors
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Description
PATENTAMT.
— ΛΙ 128481
KLASSE 21 c.
In vielen Fällen ist es zweckmäfsig, zwei Elektromotoren durch die Bewegung eines einzigen
Hebels unabhängig von einander steuern zu können.
Es sind nun bereits Einrichtungen an Steuerapparaten bekannt, welche die Lösung dieser
Aufgabe durch Anwendung von Kulissen-Steuerungen, Doppelgelenken und Kreuzgelenken
anstreben. Bei Constructionen dieser Art ist jedoch eine erhebliche Beanspruchung der Gelenkzapfen
in zwei Ebenen nicht zu umgehen.
In der amerikanischen Patentschrift 539863 ist eine Steuervorrichtung beschrieben, bei welcher
die von einem einarmigen Steuerhebel gelenkte Hauptwelle bei Drehung um ihre Achse
mittels eines Kegelradpaares die eine Steuerwelle und bei axialer Verschiebung die zweite
Steuerwelle in Drehung versetzt. Im letzteren Falle vermittelt eine auf dem mittleren Theil
der Hauptwelle umlaufende Verzahnung den Eingriff mit einem Zahnsector und der zweiten
Steuerwelle.
Diese Construction vermeidet zwar die Nachtheile der Doppelgelenke, jedoch auf Kosten
der constructiven Einfachheit.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Steuerung zweier Elektromotoren mittels eines
einzigen Hebels ebenfalls unter Vermeidung des Doppelgelenkes zu ermöglichen, ohne indessen
dafür die axiale Verschiebung einer Steuerwelle einzuführen.
Der gewünschte Zweck wird durch die auf der beiliegenden Zeichnung in Grundrifs und
Aufrifs dargestellte constructive Anordnung der Zahnräder A B und der Steuerwellen m und η
erreicht. Das Räderpaar gestattet aufser einem horizontalen auch einen beliebig schiefen und
verticalen Eingriff, also eine Drehung des treibenden Radsectors B um 90° bezw. i8o°
oder um einen noch gröfseren Winkel ·, dabei bleibt der Eingriff der Räder in allen Stellungen
ziemlich genau. Um die Möglichkeit einer derartigen Bewegung zu erreichen, war einerseits
eine abnormale Zahnbildung des getriebenen, auf der Welle m aufgekeilten Rades A nothwendig;
es mufste zu einem Universalrad ausgebildet ,werden. Andererseits mufs auch die
Achse n, um welche der Radsector B gedreht wird, den Mittelpunktskreis des Zahnkranzes A
an der Eingriffsstelle berühren. Das getriebene Rad (Universalrad) erhält einen kreisförmigen
Kranzquerschnitt, dem sich die Zähne concentrisch anschmiegen. Der mit dem Hebel h
verbundene Radsector B wird als gewöhnliches, um den Zapfen ρ drehbares Stirnrad ausgebildet.
Die Zähne desselben werden zweckmäfsig nach einer genauen Cycloide geformt oder nach einem Kreisbogen, der jene annähernd
ersetzt. Dadurch wird die Reibung auf ein geringstes Mafs herabgesetzt. Da indessen
die Zahnbreite des Sectors eine beschränkte ist, wird eine stärkere Dimensionirung
der Zähne desselben nothwendig. Die Zähne des Sectors müssen der Zahnbreite nach, und
zwar in der Drehrichtung α dem anzutreibenden Rade A konisch angepafst werden, damit der
Eingriff bei einer Drehung um 900 völlig normal vor sich gehen kann.
Nach der Schnittfigur entspricht den Bewegungen des Steuerhebels h im Sinne der
Pfeile α b eine Drehung der Welle n, während
durch die Pfeile c und d im Grundrifs die Bewegungsrichtung
des Hebels h zur Rechts- oder Linksdrehung der Welle m angedeutet ist. '
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Vorrichtung zur Steuerung zweier Elektromotoren mittels eines einzigen Hebels, bei welcher sich alle Punkte des Steuerorgans auf einer Kreisringfläche bewegen, d. h. mittels eines sogenannten Zweirad-Wellgelenkes, dadurch gekennzeichnet, dafs die Steuerwelle (m) des einen Widerstandes ein Universalrad trägt, in welches ein mit dem Steuerhebel verbundener Zahnsector eingreift, zum Zwecke, eine axiale Verschiebung der anderen Steuerwelle zu vermeiden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128481C true DE128481C (de) |
Family
ID=397006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128481D Active DE128481C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128481C (de) |
-
0
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